Bianca M. Riescher Yenayas Smaragd

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Inhaltsangabe zu „Yenayas Smaragd“ von Bianca M. Riescher

„Sag mir, wie viel Wut ist in dir? Träumst du vom Kampf?" Tief im Waldland, dem smaragdgrünen Herzen von Dschanor, steht die Priesterin und Kriegerin Lisaan treu im Dienste der Kriegsgöttin Yenaya. Als sie eines Tages den geheimnisvollen Tareq gefangen nimmt, schleichen sich Zweifel in ihr geordnetes Leben. Träume und Visionen quälen die Priesterin, zeigen ihr eine vermeintlich gemeinsame Vergangenheit mit dem Fremden. Was als Ahnung beginnt, mündet in Intrige und Kampf. Bald schon steht Lisaan allein vor den schwierigsten Fragen ihres Lebens. Wird sie sich am Ende für ihren Geliebten Komlaar, den eigenen Clan oder eine ungewisse Zukunft entscheiden? Denn nur die Götter Dschanors lenken das Schicksal einer Liebe, an die sich Lisaan nicht erinnern kann.

Ein Abenteuer in einer fremden Welt, welche einen vollkommen gefangen hält.

— Ivie
Ivie

Für alle, die in eine andere, einfachere Welt fliehen möchten.

— Traubenbaer
Traubenbaer

Eine wirklich tolle Geschichte!

— MalaikaSanddoller
MalaikaSanddoller

Phantasievolle Erzählung aus einer fremden Welt!

— mabuerele
mabuerele

Mit einem atmosphärischen Schreibstil wird man in eine andere Welt entführt und darf mit alten Freunden ein neues Abenteuer bestreiten.

— Ladylike0
Ladylike0

Eine schöne Story mit ein paar Holprigkeiten

— Fantworld
Fantworld

Eine spannende Abenteuergeschichte, in der die wahre Liebe Widrigkeiten durch Freunde, Feinde und Götter gegenübersteht.

— BettinaLege
BettinaLege

Gutes Buch für Zwischendurch!

— diebuchrezension
diebuchrezension

Die Liebesgeschichte überwiegt, die restiche Handlung ist nicht so stark wie beim ersten Band

— annlu
annlu

Der zweite Teil konnte mich leider nicht so überzeugen wie der erste. Schade.

— leucoryx
leucoryx
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  • Yenayas Smaragd

    Yenayas Smaragd
    Ivie

    Ivie

    11. June 2017 um 22:35

    Seit Wochen befindet sich Lisaan mit ihren Kriegern auf Beutezug, doch damit, welche Wendungen die Gefangenschaft eines verfeindenden Trijan mit sich bringen würde, hätte sie niemals gerechnet. Lückenhafte Erinnerungen. Unbeantwortete Fragen.Zweifel, das Richtige zu tun.Verrat. "Yenayas Smaragd" spielt nach den Ereignissen in "Mitternachtsrot".Da ich den ersten Teil bis jetzt noch nicht gelesen habe, war ich anfangs etwas skeptisch, ob ich denn gut in das Buch hineinfinden würde. Ich kann jedoch versichern, dass man "Yenayas Smaragd" wirklich problemlos lesen kann, ohne den ersten Teil zu kennen. Lisaan, welche uns als Protagonistin in dem Buch begleitet, ist eine sehr starke Persönlichkeit. Sie ist eine sehr selbstbewusste Frau und weiß es, sich richtig zur Wehr zu setzen. Wer gefallen an starken Protagonisten in Büchern hat, wird bestimmt auch an Lisaan gefallen finden können.Durch ihre Tätigkeiten als Priesterin, welche sie eigentlich nie werden wollte, so wie ihr Leben als Kriegerin, ist sie zudem auch sehr interessant. Man erfährt durch Lisaan sehr viel von dieser fremden Welt, ihren Bräuchen und der Götter.Zuletzt genannte werden immer mal wieder in dem Buch erwähnt. Da wären zum Beispiel Yenaya, die Kriegsgöttin, oder auch Chunaak, die Wintergöttin, so wie noch einige weitere Götter. Diese Erwähnungen hatten mir in dem Buch besonders gut gefallen, da sie die mir fremde Welt für mich noch etwas interessanter gestaltet hatten.In dem Buch wird sehr gut auf die einzelnen Charaktere eingegangen, auch wenn ich über manche gerne noch mehr erfahren hätte (aber wer weiß, vielleicht werden irgendwann noch weitere Bücher der Reihe erscheinen).Die Charaktere bleiben durchgehend interessant, vielschichtig und wachsen teilweise auch an sich selbst.Der Schreibstil des Buches ist sehr detailliert und bildlich. Man kann sich alles Beschriebene sehr gut vorstellen.Dies ist etwas, was ich besonders wichtig finde, wenn es sich so wie hier, um eine Welt handelt, welche sich mit ihren Sitten von der unseren sehr unterscheidet. Trotz des detaillierten Schreibstils lässt sich das Buch schnell und flüssig lesen.Alle Fragen, welche man sich während des Lesens stellt, werden nach und nach beantwortet, und auch mit unerwarteten Wendungen weiß das Buch zu überraschen. Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, wird diesen unerwarteten Momenten wahrscheinlich öfter begegnen, als diejenigen, die manche Ereignisse durch den ersten Band bereits kennen.Bei mir persönlich hat der zweite Teil das Interesse daran geweckt, den ersten Teil noch nachzuholen. Fazit:Wer gerne Bücher mit starken Protagonisten liest, sich gerne in fremde Welten entführen lässt und auch auf eine leidenschaftliche Liebesgeschichte nicht verzichten mag, wird hiermit sicherlich seine Freude haben.

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  • Rezension zu "Yenayas Smaragd"

    Yenayas Smaragd
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    02. March 2017 um 15:43

    "Yenayas Smaragd" vom Bianca Riescher ist ein Fantasyroman, der in einer anderen, einfacheren Welt spielt. Dort spielt "Ehre" eine wichtige Rolle, die man sich in einem Kampf oder auf einem Raubzug erarbeiten kann. Lisaan, Priesterin und Kriegerin, ist es deswegen wichtig, ihren Kriegsgefangenen mit in ihr Dorf zu nehmen, um ihn ihrer Göttin zu opfern. Ihr Liebhaber, Komlaar, sieht das anders: So lange er Macht und Reichtum anhäufen kann schert er sich um die Ehre nicht viel. Da ist es kein Wunder, dass er rot sieht, als sich Lisaan (und somit die Chance ihren Titel durch eine Heiat zu erlangen) von ihm abwendet und einem Mann nachläuft, den sie nur aus ihren Träumen kennt.Das Buch ist von vorne bis hinten durchweg spannend. Der Schreibstil ist detailiert und man möchte gerne mehr über die mysteriösen Träume erfahren, die sowohl Lisaan, als auch Tareq haben. Dass die Beiden jedoch nicht miteinander darüber reden, sondern nur immer Andeutungen machen, stört dann doch ein bisschen. Auch, wenn sie aus verfeindeten Völkern stammen. Die Kampfszenen sind sehr detailiert geschrieben, aber häufen sich für meinen Geschmack etwas zu sehr. Ich hatte beimesen das Gefühl, dass sie zu einem monotonen Einerlei verschwimmen. Andererseits wird die Geschichte zweier, kriegerischer Völker erzählt, weswegen dieser Kritikpunkt wirklich nur meine eigene Meinung wiederspiegelt. Auch die Fäkalsprache, in der zuweilen gesprochen wird passt zu den kriegerischen Völkern. Da bleibt es jedem Leser selbst überlassen, ob es ihn stört oder nicht.

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  • Rezension zu "Yenayas Smaragd"

    Yenayas Smaragd
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    02. March 2017 um 15:43

    "Yenayas Smaragd" vom Bianca Riescher ist ein Fantasyroman, der in einer anderen, einfacheren Welt spielt. Dort spielt "Ehre" eine wichtige Rolle, die man sich in einem Kampf oder auf einem Raubzug erarbeiten kann. Lisaan, Priesterin und Kriegerin, ist es deswegen wichtig, ihren Kriegsgefangenen mit in ihr Dorf zu nehmen, um ihn ihrer Göttin zu opfern. Ihr Liebhaber, Komlaar, sieht das anders: So lange er Macht und Reichtum anhäufen kann schert er sich um die Ehre nicht viel. Da ist es kein Wunder, dass er rot sieht, als sich Lisaan (und somit die Chance ihren Titel durch eine Heiat zu erlangen) von ihm abwendet und einem Mann nachläuft, den sie nur aus ihren Träumen kennt.Das Buch ist von vorne bis hinten durchweg spannend. Der Schreibstil ist detailiert und man möchte gerne mehr über die mysteriösen Träume erfahren, die sowohl Lisaan, als auch Tareq haben. Dass die Beiden jedoch nicht miteinander darüber reden, sondern nur immer Andeutungen machen, stört dann doch ein bisschen. Auch, wenn sie aus verfeindeten Völkern stammen. Die Kampfszenen sind sehr detailiert geschrieben, aber häufen sich für meinen Geschmack etwas zu sehr. Ich hatte beimesen das Gefühl, dass sie zu einem monotonen Einerlei verschwimmen. Andererseits wird die Geschichte zweier, kriegerischer Völker erzählt, weswegen dieser Kritikpunkt wirklich nur meine eigene Meinung wiederspiegelt. Auch die Fäkalsprache, in der zuweilen gesprochen wird passt zu den kriegerischen Völkern. Da bleibt es jedem Leser selbst überlassen, ob es ihn stört oder nicht.

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  • Leserunde zu "Yenayas Smaragd" von Bianca M. Riescher

    Yenayas Smaragd
    verlagohneohren

    verlagohneohren

    Hallo ihr Lieben,dieses Mal gibt es den zweiten Teil zu "Mitternachtsrot - Eine Erzählung aus Dschanor". Aber keine Angst, auch ohne Kenntnisse des Vorgängers ist das Buch verständlich und gut zu lesen. Es handelt sich um "Yenayas Smaragd - Eine zweite Erzählung aus Dschanor", einen Low Fantasy-Roman um Liebe, Intrigen und actionreiche Kampfszenen.Autorin Bianca M. Riescher wird wohl auch auf einen Sprung vorbeischauen und Fragen beantworten.Der Klappentext:„Sag mir, wie viel Wut ist in dir? Träumst du vom Kampf?“ Tief im Waldland, dem smaragdgrünen Herzen von Dschanor, steht die Priesterin und Kriegerin Lisaan treu im Dienste der Kriegsgöttin Yenaya. Als sie eines Tages den geheimnisvollen Tareq gefangen nimmt, schleichen sich Zweifel in ihr geordnetes Leben. Träume und Visionen quälen die Priesterin, zeigen ihr eine vermeintlich gemeinsame Vergangenheit mit dem Fremden. Was als Ahnung beginnt, mündet in Intrige und Kampf. Bald schon steht Lisaan allein vor den schwierigsten Fragen ihres Lebens. Wird sie sich am Ende für ihren Geliebten Komlaar, den eigenen Clan oder eine ungewisse Zukunft entscheiden? Denn nur die Götter Dschanors lenken das Schicksal einer Liebe, an die sich Lisaan nicht erinnern kann.Die Leseprobe gibt es hier!Zu gewinnen gibt es 10 E-Books, wunschweise MOBI oder EPUB (bitte schon bei der Bewerbung angeben). Die Dateien werden per Mail verschickt, sobald alle TeilnehmerInnen ausgelost sind.Wir freuen uns schon sehr auf eine spannende Leserunde. Für die Teilnahme wollen wir von euch wissen: Bogen oder Schwert? Oder eine ganz andere Waffe? Wärt ihr an der Stelle der Protagonistin, wie würdet ihr euch verteidigen?Viel Freude beim Mitmachen und viel Glück!

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    • 118
  • Eine tolle Geschichte!

    Yenayas Smaragd
    MalaikaSanddoller

    MalaikaSanddoller

    20. February 2017 um 19:50

    Ich finde, dass es viel zu wenige Bücher über ‘starke’ Frauen gibt. Das ist einer der Gründe, warum ich mich für ein Rezensionsexemplar dieses Buches beworben habe. Was soll ich sagen? Lisaan entspricht genau meinen Erwartungen einer starken Frau. Lisaan ist Kriegerin und Priesterin. Sie liebt es zu kämpfen. Man kann praktisch ihre Euphorie dafür fühlen. Priesterin will sie nicht unbedingt sein, aber sie fügt sich ihrem Schicksal. Komlaar, ein Krieger in ihrem Clan, will sie heiraten. Auch sie mag ihn ganz gern. Wäre da nur nicht das Gefühl, dass er nicht der Richtige ist… Als sie eines Tages in einen Kampf mit einer Gruppe von Kriegern eines anderen Clans einen Mann gefangen nimmt, stellt er ihr Leben auf den Kopf. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, aber zur gleichen Zeit verachtet sie ihn. Wie wird sie sich entscheiden? Und was haben die Götter damit zu tun? Es ist ein wirklich schönes Buch über Kampf, Glaube, Entscheidung und Liebe. Mich hat nur ein bisschen gestört, dass manche Szenen extrem ausführlich und andere dafür für meinen Geschmack etwas zu kurz beschrieben sind. Auch das Ende war ein bisschen abrupt und unlogisch. Sonst aber ein wirklich lesenswertes Buch!

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  • Hier ein Kampf, da ein Kampf und zwischendurch ein bisschen Spaß

    Yenayas Smaragd
    Fantworld

    Fantworld

    16. February 2017 um 17:57

    Lisaan ist die Priesterin und eine Kriegerin von Tamai, einer Stadt in einer Welt, in der alle vom Ausbeuten der Anderen leben. Gemeinsam mit ihrem Liebhaber Komlaar kehrt Lisaan von einem Raubzug zurück, in Gefangenschaft ein Mann, den sie irgendwie kennt. Als sie dann als Priesterin entscheiden muss ob sie ihren Feind am Leben lässt, hat sie eine merkwürdige Vision. Kurz darauf flieht der Trijan und sie muss die Verfolgung aufnehmen. Doch damit beginnt ihre Geschichte erst, denn auf ihrer Reise wird ihr einiges klar... Die grundsätzliche Idee war sehr gut. Es war mal etwas  anderes, dass nicht gleich die ganze Menschheit bedroht ist oder ähnliches, sondern dass es die Story über die Geschichte eines ziemlich spannenden Paars in einer fiktiven Welt spielt. Das hat mir also sehr gut gefallen. Auch der Sprachstil hat mich total mitgerissen. Ich habe es manchmal, dass ich mich plötzlich in dem Buch wiederfinde, weil der Sprachstil so flüssig und vollkommen st, dass hatte ich hier nicht. Trotzdem, der Sprachstil war meistens gut und flüssig. Bis auf die ein oder andere Holprigkeit, da stockte es etwas und man musste einen Satz manchmal auch zweimal lesen. Zu den Charakteren: Die Charaktere haben mir gut gefallen, sie waren nachvollziehbar und detailreich. Einen Flop gab es aber leider noch. Nicht so zufrieden war ich mit der Welt und der Beschreibung, Zwar gab es eine Karte, die die Gegenden gezeigt hat, aber ansonsten war es sehr viel. Mit der Zugehörigkeit einzelner, den unterschiedlichen Göttern und den Völkern. Vielleicht wäre es einfacher gewesen das Partnerbuch vorher zu lesen, in diesem Fall wäre die Info falsch, dass die Bücher unabhängig von einander wären. Ich weiß es nicht, da ich Buch 1 nicht gelesen habe. Fazit:  🌟 🌟 🌟 von  🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

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  • Spuren der Vergangenheit

    Yenayas Smaragd
    mabuerele

    mabuerele

    14. February 2017 um 18:44

    Seit vier Wochen ist Lisaan, die Priesterin, mit Kriegern aus Tamai auf Beutezug. Nun sind sie auf den Heimweg. Da kommt es zu einer Auseinandersetzung Trijanern. Tareq, ihr Führer, gerät in Gefangenschaft. Es handelt sich um die zweite Erzählung aus Dschanor. Im Gegensatz zum ersten Teil ist der Schriftstil nicht ganz so poetisch. Hier dominieren kämpferische Auseinandersetzungen. Lisaan und Tareq spüren, dass sie irgendetwas verbindet. Sie wissen aber nicht, was es ist. Tareqs Gegenspieler ist Komlaar. Er gehört zu Lisaans Stamm und hofft, dass sie ihn heiratet. Sie aber findet seinen Beschützerinstinkt eher nervig. Auch wer den ersten Teil nicht kennt, kommt gut in die Geschichte rein. Ihm fehlt dann, wie den beiden Protagonisten, die Erinnerung an die Vergangenheit. Doch wie in einem Puzzle öffnet sich nach und nach ein weiterer Teil des zurückliegenden Geschehens. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Die Autorin hat mit Dschanor eine Welt kreiert, die von zwei Volksstämmen bewohnt wird. Beide stehen sich feindlich gegenüber. Allerdings es gibt eine Reihe von Gemeinsamkeiten. Dazu gehört die Götterwelt, die dominiert wird von der Göttin Yenada. Fabelwesen gehören genauso in dieses Reich wie eine alte Priesterin. Sie ist eines der verbindenden Elemente in der Geschichte. Ihre Begegnungen mit den beiden Protagonisten gehören zu den sprachlichen und inhaltlichen Höhepunkten der Geschichte. Tareqs Krieger haben nicht nur den Smaragd geraubt, sondern drei Novizinnen entführt. Während Komlaar sich auf deren Spur macht, kümmert sich Lisaan um Tareq. Die Autorin versteht es, spannende Kampfszenen zu beschreiben. Gleichzeitig wird die vorsichtige Annäherung von Lisaan und Tareq dem gegenübergestellt. Beide sind starke Persönlichkeiten mit eigenen Willen und einer gehörigen Portion Sturheit. Sehr gut herausgearbeitet werden die Emotionen der Protagonisten. Wut und Rache, Eifersucht und Zuneigung durchziehen das Geschehen und zeigen sich weniger in Worten, mehr in Handlungen. Berührende Momente finden sich dann, wenn Entscheidungen zu fällen sind. So steht Idana, Lisaans Mutter und oberste Priesterin, wohl vor der schwersten Prüfung ihres Lebens. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung lässt Spiel für eine Fortsetzung.

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    • 4
  • Atmosphärischer Dschanor-Epos

    Yenayas Smaragd
    Ladylike0

    Ladylike0

    14. February 2017 um 13:56

    **R** "Yenayas Smaragd" - von Bianca M. Riescher Klappentext: „„Sag mir, wie viel Wut ist in dir? Träumst du vom Kampf?" Tief im Waldland, dem smaragdgrünen Herzen von Dschanor, steht die Priesterin und Kriegerin Lisaan treu im Dienste der Kriegsgöttin Yenaya. Als sie eines Tages den geheimnisvollen Tareq gefangen nimmt, schleichen sich Zweifel in ihr geordnetes Leben. Träume und Visionen quälen die Priesterin, zeigen ihr eine vermeintlich gemeinsame Vergangenheit mit dem Fremden. Was als Ahnung beginnt, mündet in Intrige und Kampf. Bald schon steht Lisaan allein vor den schwierigsten Fragen ihres Lebens. Wird sie sich am Ende für ihren Geliebten Komlaar, den eigenen Clan oder eine ungewisse Zukunft entscheiden? Denn nur die Götter Dschanors lenken das Schicksal einer Liebe, an die sich Lisaan nicht erinnern kann.“ Meinung: Am Ende des ersten Bandes wurden den Protagonisten Lisaan und Tareq die Erinnerungen an ihr Abenteuer genommen. Von der Autorin definitiv ein geschickter Schachzug. Dadurch kann der 2. Band auch ohne Vorwissen gelesen werden. Allerdings erhalten die Protagonisten über die Geschichte hinweg immer wieder kleine Erinnerungsfetzen, wodurch auch Leser, die den ersten Band bereits kennen, ihre eigenen Erinnerungen an Band 1 wieder frisch machen können. Auch in diesem Band erfüllt die Geschichte ein besonderes Flair. Durch den atmosphärischen, bildgewaltigen Schreibstil der Autorin taucht man in die orientalische Welt Dschanors mit Leichtigkeit ein. Selbst die Charaktere drücken sich teilweise anders aus, wodurch die Atmosphäre dieser anderen Welt für den Leser verdeutlicht wird. Zum Beispiel wird dort nicht in Jahren gezählt, sondern Menschen mögen „vielleicht 40 Sommer zählen“.  Der Leser darf in diesem Band die Sichtweisen von Lisaan oder Tareq einnehmen. Dadurch, dass beide ihre Erinnerungen an ihr vorheriges Abenteuer in Band 1 verloren haben, darf man die Charaktere nochmal von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Zum Beispiel erhält man dieses Mal einen kleinen Einblick in den Alltag Lisaans beziehungsweise einer Priesterin. Der Leser erhält einige Informationen zu Zeremonien oder Bräuche. Genauso trifft man aber auch auf altbekannte Charakterzüge. Lisaan ist auch in diesem Band wieder eine ehrliche Haut, die ihrem Feind während eines Kampfes gerne fair in die Augen sieht. Von Hinterhältigkeit und unfairen Situationen, hält sie überhaupt nicht viel und hält so etwas immer für sehr feige. Dementsprechend mutig wirkt sie auf den Leser, sobald sie in den Kampf loszieht. Ihr Mut, Stolz und ihre nicht auf den Mund gefallene Art machen sie zu einer total sympathischen Protagonistin. Tareq hat sich auch nicht viel verändert seit Band 1. Nur ist diesmal er in der Situation des „Gefangenen“, was er äußerst entspannt entgegennimmt. Seine oft humorvolle, provozierende Art sorgen in diesem Band für etwas mehr Leichtigkeit in der Geschichte und für einige Schmunzler beim Leser. Außerdem nehmen Komlar und Bahida eine größere Rolle in diesem Teil ein. Komlar ist der Geliebte von Lisaan, der sie immer mit „mein Vögelchen“ anspricht. Er nimmt gerne die Rolle des großen Beschützers ein, attackiert dabei aber oft aus dem Hinterhalt und tritt dabei in mehrerlei Hinsicht auf einen falschen Nerv bei Lisaan. Bahida ist ein neuer Charakter in dieser Geschichte. Sie gehört zu den Kriegern der Kreedans (Lisaans Volk), aber der Leser bekommt bei ihr schnell das Gefühl, dass sie eine tückische Schlange ist. Man bekommt also nicht nur die Chance, die Protagonisten nochmal von einer völlig neuen Seite kennenzulernen, sondern auch die Nebencharaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Natürlich gibt es auch noch weitere Nebencharaktere wie die Mutter von Lisaan, die alte Pristerin im Walde und auch die Götter Dschanors kommen wieder zu Wort. Dabei bleiben aber die Protagonisten vollkommen im Vordergrund und auch die Liebesgeschichte nimmt wieder einen gewissen Platz im Handlungsverlauf ein. Meine Kritik beschränkt sich wohl auf die ständigen Beleidigungen im Buch. Wörter wie „Schlampe“ häufen sich in den Dialogen, was mir persönlich irgendwann auf den falschen Zahn traf. Auch habe ich das starke orientalische Flair aus Band 1 ein wenig missen müssen. Der war im ersten Band einfach viel ausgeprägter. Letztendlich bleibt wohl allerhöchstens noch die Länge des Buches. Meinetwegen hätte ich noch VIEL Länger in dieser Welt verbleiben können. ;-) Fazit: Dieser Band lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber frischt auch geschickt die Erinnerung aus Band 1 wieder auf. Mit einem atmosphärischen Schreibstil wird man in eine andere Welt entführt und darf mit altbekannten Gesichtern ein neues Abenteuer bestreiten. In dieser Geschichte sind Hauptcharaktere, sowie Nebencharaktere hervorragend herausgearbeitet und auch verschiedene Genres harmonieren hier sehr gut. Nur der orientalische Flair aus Band 1 wird man hier ein wenig missen, sowie die ständigen Beleidigungen könnten irgendwann negativ auffallen.

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    • 2
  • Eine runde Sache!

    Yenayas Smaragd
    BettinaLege

    BettinaLege

    08. February 2017 um 22:15

    Lisaan von den Kreedan, ihres Zeichens Kriegerin und Priesterin der Kriegsgöttin Yenaya, trifft in einer bewaffneten Auseinandersetzung auf den Trijan-Krieger Tareq. Schnell stellt sich heraus, daß Tareq mit seinen Leuten vor kurzem den Tempel der Göttin geplündert hat und natürlich auch Yenayas Smaragd entwendete. Doch es ist etwas an ihm, das undeutliche Erinnerungen in Lisaan weckt - und auch Tareq scheint Erinnerungen an Lisaan zu haben. Das wechselnde Kampfgeschick in den blutigen Auseinandersetzungen zwischen Kreedan und Trijan, zudem der Druck, dem sowohl Lisaan als auch Tareq durch ihre eigenen Leute ausgesetzt sind, macht es den beiden Protagonisten jedoch schwer, sich in Ruhe über ihre mysteriösen Ahnungen und Träume auszutauschen. Und auch zwei Götter Dschanors - Yenaya und die Schicksalsgöttin Am'Dara - haben ganz offensichtlich eigene Pläne mit den beiden Menschen. Eineinhalb Jahre nach der ersten Erzählung aus Dschanor läßt Bianca M. Riescher ihre Protagonisten Lisaan und Tareq aus 'Mitternachtsrot' in ihrem neuen Buch 'Yenayas Smaragd' wieder auftauchen. Und nachdem die Leser in der früheren Erzählung die große Ebene und die dort lebenden Trijan kennenlernten, erwartet sie jetzt das Waldland und die Kreedan. Wieder wird die Natur, aber auch die Kultur der Menschen und ihre Art, die Götter zu verehren und ihren Willen zu erforschen, gerade so ausführlich dargestellt, wie es für das Verständnis der Geschichte notwendig ist. Allerdings ist die Geschichte düsterer als 'Mitternachtsrot', vielleicht auch weil sie in den Schatten der herbstlichen Wälder Dschanors spielt. Die Protagonisten geraten wiederholt in nahezu ausweglose Situationen, die durch direktes göttliches Eingreifen nicht unbedingt ungefährlicher werden. Auch in der Sprache schlägt sich dieser düstere Eindruck nieder, denn es werden weniger Witze gemacht - dafür wird mehr geflucht. Der Lesefluß leidet darunter jedoch keineswegs. Wenn man selbstbewußte Kriegerinnen, rasante Kämpfe sowie zum Teil gruselige Begegnungen mit Göttern und Dämonen mag - und selbst vor dem Gefühlschaos der Protagonisten nicht zurückschreckt - reißt den Leser die wohlformulierte, spannende Geschichte von 'Yenayas Smaragd' ab dem ersten Kapitel mit. Es wird folgerichtig - aber nicht vorhersehbar - eine auch selbstständig funktionierende Fortsetzung von 'Mitternachtsrot' erzählt, die dazu neues Licht auf die bekannten Charaktere wirft. Und für mich kommt die Geschichte von Lisaans und Tareqs Zweisamkeit mit den letzten Worten von 'Yenayas Smaragd' auch zu einem runden Ende. Für die Freunde der Papierbücher sei gesagt, daß 'Yenayas Smaragd' bisher nur als eBook erschienen ist. Doch von 'Mitternachtsrot' gab es einige Zeit nach der Ersterscheinung als eBook ein sehr schön gemachtes Paperback mit einliegender vollfarbiger Karte von Dschanor. Ich hoffe, daß es ein solches Paperback auch von 'Yenayas Smaragd' geben wird. Meine Leseempfehlung geht an alle ab etwa 15 Jahren, die 'Mitternachtsrot' mochten, sowie an jene, die nicht nur Abenteuergeschichten mit schwertkämpfenden Frauen mögen, sondern auch an die wahre Liebe glauben.

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  • Eine Geschichte geht weiter

    Yenayas Smaragd
    Clasunde

    Clasunde

    07. February 2017 um 16:02

    Titel: Yenayas Smaragd -Eine zweite Erzählung aus Dschanor- Autor: Bianca M. Riescher Genre: Fantasy Seitenanzahl: 187 Klappentext: „Sag mir, wie viel Wut ist in dir? Träumst du vom Kampf?" Tief im Waldland, dem smaragdgrünen Herzen von Dschanor, steht die Priesterin und Kriegerin Lisaan treu im Dienste der Kriegsgöttin Yenaya. Als sie eines Tages den geheimnisvollen Tareq gefangen nimmt, schleichen sich Zweifel in ihr geordnetes Leben. Träume und Visionen quälen die Priesterin, zeigen ihr eine vermeintlich gemeinsame Vergangenheit mit dem Fremden. Was als Ahnung beginnt, mündet in Intrige und Kampf. Bald schon steht Lisaan allein vor den schwierigsten Fragen ihres Lebens. Wird sie sich am Ende für ihren Geliebten Komlaar, den eigenen Clan oder eine ungewisse Zukunft entscheiden? Denn nur die Götter Dschanors lenken das Schicksal einer Liebe, an die sich Lisaan nicht erinnern kann. Cover: Das Cover hat eine Geheimnisvolle grüne Farbe. Die Protagonistin auf dem Cover ist dazu sehr schlicht in Schwarz. Einfach harmonisch schlicht. Schreibstil Der Schreibstil gefällt mir gut. Sehr einfach zu lesen. Meine Meinung Wer den ersten Teil der Reihe kennt, der wird die Geschichte um die mystisch, fremde Welt Dschanor weiter lieben. Ich kannte den ersten Teil der Autorin nicht. Trotzdem fand ich, dass man auch ohne Kenntnisse diesen Teil sehr gut verstanden hat. Es geht um Lisaan, die eine Priesterin ist und aktiv für die Göttin Yenaya dient. Nachdem die Göttin entführt und gefangen genommen wurde, verliert Lisaan ihren Stand. Aber dann kommt Tareq. Er weckt ihre Erinnerungen, aber dies in Träumen. Diese Träume suchen sie seit nun mal 6 Monaten heim. Das Buch erzählt die Geschichte weiter wie sie mal begonnen hat. Da ich die Vorgeschichte nicht kenne, ist meine Sicht anders als, bei den jenigen, die das erste Buch gelesen haben. Die Geschichte mit dem Träumen und dem Vergessen gehabt, fand ich soweit ganz gut. Am Anfang war es etwas schwer, es zu verstehen was damit gemeint ist. Aber ich fand, es hat beim Lesen irgendwann klick gemacht. Es waren halt Erinnerungen aus dem ersten Teil der Reihe. Zu Beginn fand ich die Geschichte zwischen Tareq und Lisaan ganz merkwürdig. Verlor irgendwann dann für mich die Spannung. Aber es wurde dann doch wieder fesselnd. Aber auch das drum herum um die beiden. Die Handlung wurde erst Spannend, dann verlor sie die Spannung und dann war sie wieder da. Das Buch hatte halt seine Höhen und tiefen. Der Epilog war dagegen echt super. Spannend und total klasse geschrieben. Und dazu überraschend. Ich werde den ersten Teil nochmal lesen und dann diesen nochmal, vielleicht werde ich dann mehr der Handlung zuordnen können. Gespannt auf den dritten Teil bin ich trotzdem. Bekommt von mir 4 von 5 Sternen

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  • Gutes Buch, um in eine andere Welt abzutauchen!

    Yenayas Smaragd
    diebuchrezension

    diebuchrezension

    07. February 2017 um 15:02

    Dieses Buch ist der zweite Teil einer Serie.  Band 1: Mitternachtsrot Band 2: Yenaras Smaragd   Ich fand das Cover des Buches sehr ansprechend. Deswegen hat es mich auch nicht überrascht, dass mir das Buch ebenfalls gut gefallen hat. Obwohl ich vollkommen neu in diese geschichte eingestiegen bin, fand ich es nicht schwer die Geschichte zu verstehen. Vom ersten Moment an hat mich diese Geschichte gefangen genommen. Immer mehr wollte ich erfahren. Ich mochte Lisaan und Tareq als Hauptcharaktere sehr gerne. Komlaan dagegen fand ich mit jeder Seite unsympathischer. Seine Aufdringliche herrische Art hat mir überhaupt nicht gefallen. Tareq und Lisaan waren dagegen schon zu Beginn des Buches gleichberechtigt und auch auf ihrer persönlichen Beziehungsebene gleichgestellt. uch bekommt der Leser einen guten Einblick in die Stömme/Völker von Lisaan und Tareq. Das hat mir besonders gefallen.  Auch wenn ich diese Geschichte wirklich super fand gibt es auch einige Punkte, die mir nicht so gut gefallen haben. Ich fand es sehr schade, dass die Gefühle von Lisaan und Tareq so wenig beleuchtet wurden. So hat man von ihren persönlichen Gefühlen und Gedanken zu wenig erfahren und das macht die ganze Sache schwierig. Anfangs dachte ich, dass es daran liegt, dass sich beide nicht an ihre Vergangenheit zusammen erinnern. Aber es wurde trotzdem nicht wirklich besser. Ich wäre gerne mehr in die Gefühlswelt der Charaktere abgetaucht. Ein anderen Punkt der micheinfach irritiert hat, aber dem Lesefluss keinen Abbruch getan hat, war der Begriff der Dschar'Saif. Da ich den ersten Teil der Geschichte nicht gelesen habe, hat mich dieser Begriff irritiert. Mich würde dazu der Hintergrund interessieren, damit ich es mir nicht aus dem Kontext herausfischen muss.  Zusammenfassend kann ich dieses Buch empfehlen. Es liest dich trotz kleineren Ecken und Kanten ganz hervorragend. Und wenn es eine Fortsetzung geben wird, dann werde ich diese sicherlich auch lesen. Auch werde ich mir bei Gelegenheit den ersten Band kaufen und lesen.  http://diebuchrezension.de/booksindex.html#!/book/35

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  • Das Schicksal führt Lisaan und Tareq wieder zusammen

    Yenayas Smaragd
    annlu

    annlu

    05. February 2017 um 18:46

    „Oh Yenaya, warum hast du mir den verdammten Trijan geschickt?“ Die Träume, die sei vor einem halben Jahr heimgesucht hatten, waren fast schon vergessen. Aber je länger sie den Trijan ansah, desto sicherer meinte sie, in seinen Augen diejenigen zu erkennen, die sie seit dem Frühjahr jede Nacht wachgehalten hatten. Eine zweite Erzählung aus Dschanor Die Priesterin Lisaan steht im Dienste der Göttin Yenaya und dient ihr auch als Kriegerin. Als sie bei einem Beutezug einen verfeindeten Trijan gefangen nimmt, ist sie sich nicht mehr sicher, was die Göttin von ihr will. Tareq erinnert sie an die Träume, die sie im letzten halben Jahr immer wieder heimsuchen. Das Buch ist auch ohne Kenntnisse des ersten Teils verständlich, erzählt aber die Geschichte dieses weiter. Wer den ersten Teil allerdings gelesen hat, kennt die Vorgeschichte der Beiden und sieht die Geschichte sicher aus einem anderen Blickwinkel. Nachdem Lisaan und Tareq die Erinnerung an ihre gemeinsame Zeit vergessen haben, habe ich mich schon auf eine Weiterführung ihrer Erzählung gefreut. Ihr Zusammentreffen erscheint hier erst einmal zufällig und bringt das gleiche Misstrauen mit sich, das sie sich schon im ersten Band auf Grund der Feindschaft ihrer Völker gezeigt hatten. Hier war ich darüber hin- und hergerissen. Einerseits habe ich sie als Teil der verlorenen Erinnerung gesehen, andererseits war ich enttäuscht darüber, dass die Beiden ihre Zeit zusammen einfach so vergessen haben sollen. Es werden zwar immer wieder Andeutungen darüber gemacht, dass sie das Gefühl haben, sich bereits zu kennen – ihre Feindschaft bleibt aber erst einmal bestehen. Vermisst habe ich dabei die Momente, in denen sie Charakterzüge am anderen entdecken, die ihnen gefallen, sodass langsam aus den Feinden Vertraute werden. Gerade das hat mir im ersten Teil gut gefallen. Hier waren es eher die Erinnerungen, die in solchen Situationen auftauchten. Als die Beiden sich endlich eingestanden hatten, dass sie sich lieben, war ich auf eine spannende Handlung abseits der Liebesgeschichte gespannt. Diese besteht eher daraus, dass sie sich gegen Lisaans Geliebten wehren müssen und einen neuen Platz in der Welt finden müssen. Allerdings war die Handlung vorhersehbar und nicht so spannend, wie ich erwartet hatte. Wieder waren es besonders die Götter, die hier den fantastischen Teil der Geschichte ausmachen. Sie kommen sowohl in Form von Anrufungen, als auch durch ihr Auftreten vor. Allerdings sind sie nicht immer ihren Gläubigen gewogen, sodass es durch sie auch zu Komplikationen kommen kann. Fazit: Da die Liebesgeschichte zwischen Lisaan und Tareq schon den ersten Band beherrschte – wo ich sehr angetan von ihr war – wollte ich hier ein Wiedersehen der Beiden sehen. Dieses wurde aber erst einmal durch ihr Misstrauen getrübt, was mich leicht enttäuscht hat. Die Handlung abseits der Liebesgeschichte war nicht so spannend und ich fand das Buch insgesamt nicht so gut, wie den ersten Band – wenn mich auch der Epilog wieder mit der Geschichte versöhnen konnte.

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  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin
    leucoryx

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    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 16.08.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  11                          22                      64,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     182                         181                    39,00€ annlu                                        59                         100                   196,00€Nelebooks                            773                        703                   79,10€ulrikeu                                      81                          50                    19,00€Oanniki                                    27                          38                      23,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     75,10€ Kurousagi                             328                        251                     -5,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€

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  • Kannst du dich an deine Liebe erinnern?

    Yenayas Smaragd
    leucoryx

    leucoryx

    03. February 2017 um 09:45

    In der zweiten Erzählung aus Dschanor treffen wieder Lisaan und Tareq aufeinander, aber sie können sich nicht erinnern sich schon einmal begenet zu sein. Alleine ihre Träume deuten die intensive Begenung an. Doch beide sind Feinde und Lisaan gelingt es Tarq gefangen zu nehmen. Wird er sich befreien können? Es ist bereits eine Weile als ich den ersten Teil gelesen habe, aber der hatte mir so gut gefallen, dass ich auch unbedingt die Fortsetzung lesen musste. Ich hatte etwas Probleme in die Geschichte hinheinzukommen. Ich erinnerte mich dann langsam wieder, dass sich Lisaan und Tareq zwar schona us dem ersten Teil kennen und lieben gelernt haben, aber deren Erinnerungen daran gelöscht wurden. Somit ist der Hauptteil der Handlung klar: beid etreffen sich wieder und fangen langsam an sich wieder zu erinnern. Tareq ist schon recht bald vons eine rshcönen wieder vereinnahmt, aber Lisaan gehört eigentlich zu Komlaar und lässt sich nciht so leicht überzeugen. Ich finde die Fantasywelt an sich interessant. Allein die Namen sind sonderbar und man erfährt, dass es für verschiedene Dinge, verschiedenen Götter geben, die bei passender Gelegenheit angesprochen werden. Lisaan ist sowohl Priesterin als auch Kriegerin, was die Götterwelt und die Kampfszenen sehr gut verbindet. Allerdings stellten sich die Kampfszenen als nciht allzu spannend heraus und der Verlauf der Geschichte ist von vorne herein klar. Der im Titel benannte Smaragd spielt zwar eine entscheidene, aber kurze Rolle. Trotz des kurzen und prägnaten Schriebstils, wa sich sehr zu schätzen weiß, nervten mich irgendwann die ständigen Flüche der Protagonisten und teilweise auch die sich wiederholende Wortwahl. Im ersten Teil waren die Dialoge noch mit Witz gespikt, aber das fehlte diesmal komplett. Die Entwicklung zwischen Lisaan und Tareq hat mich nicht gefesselt. Ihre soltzen Charaktere fand ich im ersten Teil noch erfrischend, aber diesmal eher nervig. Die Grundidee der Fortsetzung ist interessant, aber man hätte sicherlich noch mehr herausholen können. Es reicht nicht annähernd an den ersten Teil heran.

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