Rayn wurde verletzt und soll, so haben seine Freunde entschieden, einen Erholungsurlaub machen. Da sich zu fügen einfacher ist, als mögliche tiefergehende Fragen zu beantworten, sagt Rayn zu.
Ich weiß wirklich nicht, was diese Freunde sich dabei gedacht haben, Rayn genau dorthin zu bringen, wo sie ihn hingebracht haben. Immerhin haben sie es Erholungsurlaub genannt und zumindest Tahar muss gewusst haben, dass Rayn da was anderes drunter versteht. Vielleicht haben sie da aber auch mit Absicht gemacht und Rayn, damit er zustimmt, einfach ein bisschen angeschwindelt.
Rayn ist, genau wir Mitch damals, ein Prota, den ich schon bei der ersten Erwähnung in einem der Bücher ins Herz geschlossen habe und von dem ich mehr wissen wollte. Ich freue mich sehr, dass er hier eine eigene Geschichte bekommen hat.
Eden mag ich auch total gerne. Die beiden harmonieren so gut miteinander. Es ist einfach eine Freude, sie zu beobachten. Mitzuerleben, wie sich näherkommen, wie Rayn merkt, dass er, obwohl Eden kein Vogelwandler ist, nicht mehr allein ist.
Ich habe „Wild Pride Inc. – Gravitationswellen“ mit großem Vergnügen gelesen, mich sehr gut unterhalten gefühlt und ich empfehle das Buch, ebenso wie die gesamte Reihe, sehr gerne weiter.






















