Bianca Palma Römische Verwicklungen

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Inhaltsangabe zu „Römische Verwicklungen“ von Bianca Palma

Commissario Caselli steht vor einem Rätsel: Im Palazzo Spada wird die Leiche des berühmten Schauspielers Terracini aufgefunden. Der Tote lehnt an einer Wand. Über ihm hängt das prächtige Ölgemälde "Didos Tod". Der Tatort selbst ist wie ein Bühnenbild arrangiert. Und nicht nur das: Im stets verschlossenen Garten des Palazzo werden ein Vogelkäfig, ein Picknickkorb und ein Buch mit englischen Gedichten sichergestellt. Was hat das alles zu bedeuten? Seine Ermittlungen führen Caselli in die Welt der wohlhabenden Patrizierfamilien, hinter deren glänzender Fassade Hass, Habgier und ungezügelte Leidenschaften lauern ... Commissario Alessandro Caselli ermittelt in Rom - ein eleganter Kriminalbeamter mit guten Manieren und Geschmack.

Eine dekadente Adelsfamilie ist einen Mordfall verwickelt. Mir gefallen die wunderbaren Schauplätze.

— fredhel

Interessanter Fall, netter Commissario, aber irgendwie unrund und zuviele Personen

— Leserin71

Caselli klärt den rätselhaften Mord an einem Schauspielers auf

— eiger

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    Römische Verwicklungen

    fredhel

    27. December 2017 um 20:00

    Die Autorin Bianca Palma hat mittlerweile ihren Commissario Caselli schon einige Male in Rom ermitteln lassen.Ursprünglich stammt er aus Sizilien und hat deswegen gegen einige Vorurteile anzukämpfen, was ihn besonders sympathisch macht. Diesmal wird er zu einer malerisch drapierten Leiche in die Galerie des Palazzo Spada gerufen. Der Tote, ein sehr bekannter Schauspieler, hegte enge Kontakte zu mehreren Mitgliedern einer gut situierten römischen Adelsfamilie. Da auch Verwandtschaft in Florenz lebt, hat der Leser direkt zwei wunderschöne Städte, deren Flair Bianca Palma gekonnt vermittelt. Sie hat ein besonderes Auge für die Schönheiten der Architektur, so dass es eine Freude ist, die Handlungsorte durch ihre Augen zu sehen. Die Handlung selbst ist etwas verwickelt, weil in dieser Adelsfamilie Ehre und Anstand Fremdworte sind, sexuelle Beziehungen beliebig eingegangen  und sogar zum Teil als Rachewerkzeug eingesetzt werden. Caselli kämpft sich durch dieses undurchschaubare Geflecht hindurch und kann letztendlich den Mörder präsentieren."Römische Verwicklungen" ist ein netter Krimi, besonders geeignet für sonnige Urlaubstage, der vielleicht nicht viel Tiefgang bietet, aber mich persönlich mit wunderbar authentischen Schauplätze bezaubert hat.

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  • Römischer Krimi

    Römische Verwicklungen

    Lese-Bienchen

    06. September 2016 um 19:36

    Römsiche Verwicklung ist ein unterhaltsamer, unblutiger Krimi der in Rom spielt. Er ist der 2. Band einer Serie um den sizilianischen Commissarion Caselli. Da ich den ersten Teil leider nicht kenne, finde ich es etwas schwierig in das Buch reinzukommen. Die Personen fühlen sich schon so lebendig an und man braucht eine gewisse Zeit um sie kennenzulernen, da vieles einfach nicht erklärt wird, was wohl Bestandteil im 1. Teil war. Trotz dessen gelingt es einem gut in das Buch einzusteigen. Eine Leiche im Palazzo Spada, der Tote ein Schauspieler, der nicht gerade ein unbeschriebenes Blatt in der Frauenwelt war. Als Verdächtige führen uns die Frauengeschichten zu einer Patrizierfamilie über die wir einiges erfahren, so dass der eigentlich Mord etwas in den Hintergrund gerät. Wir erfahren viel über Rom und Florenz, die Schönen und Reichen und lernen die Figuren immer besser kennen. Bis wir dann zur Aufklärung des eigentlichen Mordfalles kommen. Hier ist weniger Wert auf einen spannenden, reiserichen Krimi gelegt, sondern eine nette Unterhaltung, für einen sonnigen Tag auf dem Balkon oder einen verregneten Tag auf der Couch.

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  • Tod in der Kunstgalerie

    Römische Verwicklungen

    eiger

    15. August 2016 um 19:13

    Commissario Caselli ermittelt in seinem zweiten Fall. Er stammt aus Sizilien und ist erst seit kurzem in Rom.Ein bekannter Schauspieler wird morgens tot in der Galerie des Palazzo Spada gefunden. Alles wirkt irgendwie inszeniert, denn über dem Toten befindet sich ein prachtvolles Gemälde mit dem Titel „Didos Tod“ und neben ihm ein Kassettenrekorder mit der Aufnahme eines Gedichts über Prometheus und Zeus.Im Garten werden nicht nur die Reste eines stilvollen romantischen Picknicks, das in der Borromini-Perspektive stattfand, gefunden, sondern auch die Contessa Lavinia aus einer alten römischen Adelsfamilie. Sie war im Garten eingeschlossen. Wie passt das alles zusammen?Im Verlauf der Ermittlungen lernt Commissario Caselli die Mitglieder dieser Familie kennen und dringt immer tiefer in ihre Geheimnisse ein. Alles erinnert in seiner Komplexität an die großen griechischen Dramen und Tragödien – uneheliche Kinder, Liebhaber, die eine Beziehung zu Mutter und Tochter unterhalten, Homosexualität und Hass-Liebe unter Geschwistern. Bei seinen Recherchen im Umfeld dieser Adelsfamilie hat Caselli mit seinen Vorbehalten gegenüber dem Adel und seinem Unbehagen zu kämpfen.Viele Personen haben ein Motiv, denn Ugo Terracino war zwar ein grossartiger Schauspieler, aber kein angenehmer Mensch.Während der Ermittlungen, die bald in die Kunst- und Theaterwelt führen, erfährt der interessierte Leser viel über römische Bauten und ihre Geschichte, begegnet Byron und läuft durch die schönsten Gegenden Roms. Man taucht mit der kenntnisreichen Autorin tief in die Atmosphäre und das pulsierende Leben der ewigen Stadt ein.Manchmal verliert sich die Geschichte in vielen, kleinen Nebenhandlungen, die auch recht interessant sind, aber auch von den eigentlichen Ermittlungen wegführen.Commissario Caselli dagegen verliert den roten Faden nicht und recherchiert gründlich und aufmerksam. So gelingt es ihm Beziehungen unter den Verdächtigen richtig einzuordnen und schließlich den Mord an Ugo Terracino aufzuklären.Fazit:Eine lesenswerte und gut erzählte Kriminalgeschichte für alle kunst- und geschichtsinteressierten Leser, die außer spannenden und vielschichtigen Ermittlungen auch viel Wissenswertes über die Stadt Rom enthält.

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