Estelle - Dein Blut so rot

von Bianka Minte-König 
3,7 Sterne bei54 Bewertungen
Estelle - Dein Blut so rot
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Inhaltsangabe zu "Estelle - Dein Blut so rot"

Blankensee, im Juni 1904. Ich schreibe dieses Buch in großer Verzweiflung. Die Frau, die mit diesen Zeilen zur Chronistin des dunklen Zweiges der Familie Vanderborg wird, hat alles gesehen: Verdammt zu einem Dasein als Vampirin treibt die Rache sie seit ewigen Zeiten als Untote durch halb Europa. Nun findet sie Zuflucht in einem neuen Körper. Aus Eleonore wird Estelle, und die steht am Anfang ihres Lebens und eines neuen Jahrhunderts, das bessere Zeiten verspricht. Aber die Vergangenheit holt sie gnadenlos ein, und als Estelle dem Mann ihrer Liebe begegnet, ist sie bereits einem anderen versprochen!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783800095247
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:423 Seiten
Verlag:Ueberreuter, C
Erscheinungsdatum:10.09.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Beautifuuls avatar
    Beautifuulvor 6 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Fazit: Ein großartiges, spannendes Buch für Leser die gerne Romantik, Drama, Fantasy und Historisch in einem Buch wiederfinden, und dass seine Leser fesselt und ihn lesehungrig auf mehr macht. (GOTT ihr müsst das lesen verdammt! xD Das ist einfach GENIAL)

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    verena83s avatar
    verena83vor 6 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Gemeinsam mit ihrem Vater und ihrem Bruder Friedrich reist die junge Estelle in die Karpaten, um dort die neuester Erfindung ihres Vaters zu testen. Doch bei dem Versuch mit der Maschine einen Vampir zu fangen, geht etwas schief… Estelle wird vom Blitz getroffen, ihre Seele entweicht und schafft Platz für jene der Vampirfrau Eleonore.

    Eleonore lebt fortan in Estelles Körper… sie versucht ihr Glück in diesem neuen Leben zu finden, doch bald schon holt sie die Vergangenheit ein… und diese verheißt nichts Gutes…

    Da ich bereits “Amanda – Deine Seele so wild” – den 2. Teil der Dunklen Chronik der Vanderborgs – gelesen habe, wusste ich natürlich im Vorhinein schon worauf ich mich einlasse.

    An und für sich bin ich von der Idee der Trilogie -historische Aspekte mit Fantasy zu verbinden – nach wie vor sehr begeistert, allerdings kann ich mich dran erinnern, dass ich bereits bei Teil 2 irgendwie Probleme hatte in die Geschichte wirklich hinein zu finden. Bei Teil 1 war dies nun auch wieder der Fall… leider dauerte es viel zu lange, bis ich mich endlich eingelesen hatte und so kam ich größtenteils einfach nur sehr langsam voran. Irgendwann hatte ich es aber dann doch geschafft und mit dem Lesen ging es dann bis zum Schluss auch zügig weiter.

    Neben den großen Themen der Geschichte und des Vampirismus spielt in dieser Trilogie vor allem auch die Liebe eine wahnsinnig große Rolle… teils fand ich diese Tatsache zwar ganz schön, aber hin und wieder war mir das alles irgendwie doch zu viel… und etwas weniger wäre vielleicht mehr gewesen.

    Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte rund um Estelle zwar ganz gut gefallen, da ich jedoch dennoch so einige Schwierigkeiten damit hatte, kann ich an dieses Buch leider nur 3 Sterne vergeben.

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    rory77vor 6 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Cover

    Man sieht oberhalb eine sehr blasse Frau (Eleonore oder Estelle?) mit schwarz ummalten, grossen Augen, die in weissen Rüschen gekleidet ist!
    Das Blasse und die dunklen Augen verbinde ich sofort mit dem Vampirismus.
    Aber die Frau hat auch so "trockene" Lippen, denen man irgendwie ansieht, dass sich dahinter Reisszähne verstecken ... finde ich!
    Unter dem Gesicht findet man den Titel in blutroter Schrift und darunter in weiss gehalten der Titel "Estelle - Dein Blut so rot" ... geschrieben auf einem rötlichen Hintergrund (wahrscheinlich Abendrot) auf dem viele Fledermäuse hochfliegen!
    Das Cover drückt sehr gut aus, was einen im Buch erwartet.

    Inhalt in meinen Worten

    Jakob Vanderborg erfindet Maschinen und arbeitet für einen Zauberkünstler!Dieser nimmt einen Kredit auf, damit Jakob für ihn eine Maschine baut, die Vampire fangen kann.
    Als der Erfinder sie in den Karpaten ausprobieren will, fährt ein Blitz hinein, und der Geist von Eleonore nimmt Besitz vom Körper seiner jüngsten Tochter Estelle.
    Eleonore ist ein verfluchter Vampir, der bereits seit mehreren Jahrhunderten einem Rachefeldzug durch halb Europa führt.
    Im Körper der jungen Estelle hofft sie, endlich Ruhe zu finden.Doch das schicksal meint es leider nicht gut mit ihr.Erst verliebt sie sich in ihren (bzw. Estelle´s) Bruder und dann in seinen besten Freund Amadeus ... da war sie aber bereits dem Geschäftsmann Karolus Utz versprochen.Ihr Vater erhofft sich durch diese Verbindung finanzielle Sicherheit, doch Karolus behandelt Estelle wie Dreck.
    Als Utz herausfindet, dass Estelle ihn mit Amadeus betrügt, verbannt er sie auf sein heruntergekommenes Gut auf Blankensee.Doch das ist nicht das Ende der Affäre.
    Estelle wird schwanger - doch wer ist der Vater?
    Und wie kann sie den Geliebten an sich binden, der lieber in den Krieg zieht, als bei ihr und dem Kind zu bleiben?

    Meine Meinung

    Ich dachte immer, man wird nur zum Vampir, wenn man von einem Vampir gebissen wird.
    Hier ist es so, dass Eleonore ihrem Mörder Rache schwört und so durch einen Fluch als Vampir in einem anderen Frauenkörper landet.
    Etwas verwirrend, aber mal was anderes.Trotzdem würde mich interessieren, wie sowas passieren konnte?
    Mir gefällt, wie sie sich im Leben der jungen Estelle schnell zurecht findet und sich ihre beiden Leben miteinander vermischen.
    Eleonore scheint überhaupt keine Probleme damit zu haben, sich wie Estelle zu benehmen.
    Leider glaubt sie anfangs auch, dass sie nun wieder voll und ganz ein Mensch ist ... aber der Blutdurst holt sie trotzdem wieder ein.
    Sie entwickelt Gefühle für ihren Bruder Friedrich, weil sie ja (eigentlich) nicht mit ihm verwandt ist ... und muss ihn gehen lassen, weil ihre Mitmenschen logischerweise etwas verwerfliches in dieser Beziehung sehen.Das tat mir richtig leid!
    Aber dann mit dem besten Freund ihres Bruders, Amadeus, könnte alles so schön sein ... wenn da nicht dieser fiese Zeitungsreporter Radtke und ihr Verlobter Utz wären, die ihr nun das Leben zur Qual machen.
    Sie dachte, sie könnte endlich ein ruhiges Leben führen und ihr Glück geniessen, aber der Fluch lässt sie nicht los!
    Anscheinend lässt ihr Mörder sie noch nach seinem Tod nicht die grosse Liebe finden, weil sie ihn nicht wollte!
    Sie kann einem echt leid tun ... auch wenn sie hin und wieder Menschen töten muss,um ihren Durst zu löschen.Aber sie ist stark und lässt sich nicht unterkriegen!
    Das bewundere ich an ihr!
    Aber man erfährt nicht nur Neues über Vampire, sondern auch über den 1. Weltkrieg.Den Menschen auf dem Land ging es damals etwas besser als den Menschen in der Stadt
    Für mich eine sehr gelungene Geschichte über eine sehr menschliche Vampirin, die einfach nur glücklich sein will!

    Nun freue ich mich auf Band 2 der Trilogie von Bianka Minte-König ...

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    phoenicss avatar
    phoenicsvor 6 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Verflucht, verdammt, Vampirin bis in alle Ewigkeit

    Estelle begleitet von ihrem Bruder Friedrich und ihrem Vater Jakob Vanderborg machten sich 1900 auf in die Karpaten (Polen), um einen leibhaftigen Vampir mithilfe einer Maschine zu fangen. Doch etwas ging schief. Anstatt einen Vampir zu fangen, übernimmt die Vampirin Eleonore, die in ihrer Vergangenheit mordete, pfählte und Männer kastriert und niedermetzelte, durch einen Blitz aufgrund eines heftigen Gewitters den Körper von der jungen Estelle und vertreibt deren Seele. Estelle stirbt, doch Eleonore lebt in ihr weiter… als Mensch mit vampirischen Eigenschaften. Doch keiner ahnt von diesem Ereignis, nicht einmal ihr Bruder oder ihr Vater. Blutdurst, Lichtscheu und aus einem anderen Jahrhundert versucht Eleonore das Leben von Estelle als Schwester und Tochter der Vanderborgs zu meistern. Doch auch als Estelle ist Eleonore das Glück nicht gegönnt. So verliebt sie sich in ihren „Bruder“ Friedrich. Die Anziehungskraft zwischen den beiden Geschwistern vergrößert sich, was auch dem Vater nicht entgeht und über eine normale Geschwisterliebe hinausführt.

    Aus diesem Grund und der finanziellen Notlage heraus, wird Estelle/Eleonore gezwungen, einen Handelsunternehmer zu heiraten, der zwar das Vermögen besitzt, aber keine Liebe für Estelle. Liebe und Zärtlichkeiten erhält Estelle im Gegenzug von einem adligen Soldaten: Amadeus, der der beste Freund Friedrichs ist. Estelle und Amadeus verlieben sich ineinander. Anfangs ist es nur eine zarte Liebelei, die sich zunehmend vertieft und beide zu mehr antreibt. Doch Estelle ist bereits verheiratet… und ihr Ehemann fordert Amadeus zu einem Duell…

    Die Autorin Bianka Minte-König entführt den Leser mit ihrem ersten Erwachsenenroman „Estelle – Dein Blut so rot“ in eine Welt der Vampire – einer gut gelungenen Mischung aus einer gefährlichen Liebesromanze, einem historischen Roman (Schauplatz ist u. a. der 1. Weltkrieg) und einer Geschichte über das Leben eines Vampirs in der damaligen Zeit. Beschrieben werden die Schauplätze (u. a. 1. Weltkrieg, Weltausstellung in Paris) zu der damaligen Zeit so genau und anschaulich, als sei die Autorin selbst direkt dabei gewesen, so dass man sich beinahe selbst in diese Zeit zurückversetzt fühlt. Wirklich sehr gelungen und gut recherchiert! Schon aufgrund des historischen Sprachstils einer vergangenen Zeit, der alles so lebendig und real wirken lässt, hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte das Gefühl mitten im Roman zu stecken und mit Estelle/Eleonore mit zu lieben, fiebern, hoffen, bangen, fürchten, etc.

    Wunderbar umgesetzt waren die erotischen Szenen zwischen den Liebenden, die schön umschrieben wurden, so dass nichts Anstößiges daran zu finden war. Umso grober war die Brutalität des Ehemanns Estelles dargestellt, bei der selbst ich beinahe mitzitterte.

    Diese außergewöhnliche Idee der Komposition der ganzen Elemente verleiht der Geschichte einen wunderbaren Zauber, der einen dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen lässt.

    Die Persönlichkeiten der einzelnen Figuren ist gut herausgearbeitet, so dass ich mir die einzelnen Charaktere bildlich vorstellen und ausmalen konnte – besonders bei Friedrich, Amadeus und Eleonore. Jedoch handelt die Figur Estelle/Eleonore manchmal ein wenig unverständlich und oftmals naiv. Vielleicht liegt es daran, dass 2 Charaktere in einer Figur verschmelzen und es somit hin und wieder zu inneren Konflikten kommt. Dennoch kann ich einige Reaktionen nicht nachvollziehen (Vergewaltigung durch ihren Ehemann, etc.).

    Dieser Vampirroman und gleichzeitig auch Vampirdrama wurde in vier Kapitel unterteilt (1. Teil: Verirrungen, 2. Teil: Verbrechen, 3. Teil: Sühne, 4. Teil: Rache), die jeweils das Nachfolgende dramatisch und schaurig einleiten. Verziert wurden die jeweiligen Abschnitte mit Fledermäusen und einem passenden dramatischen Untertitel, der schon ein wenig mehr über das zu Erwartende verrät. Auch die Gestaltung des Covers wurde mit dem Titel gut verbunden – da wäre das Rot wie Blut, die Fledermäuse, ein blasses weibliches Gesicht mit faszinierenden anziehenden Augen. Ein faszinierendes einprägsames Werk!

    Sehr ansprechend empfand ich die kursiv gedruckten Tagebuchauszüge/Erinnerungen Eleonores an ihre Vergangenheit aus über 400 Jahren. Hierbei wird der Leser in die Geschichte zurückversetzt, in der man erfährt, wie Eleonore zur Vampirin wurde, welcher Fluch auf ihr lastet und warum sie nach Rache dürstet. Ich empfand dies als angenehme Abwechslung, die sehr gut umgesetzt wurde.

    Das Ende der Geschichte um Estelle und ihre Liebsten bleibt offen und lässt so manche Frage im Raum stehen, so dass ich mit Neugier die Fortsetzung „Amanda – Mein Herz so schwer“ lesen werde.

    Mein Fazit

    „Estelle – Dein Blut so rot“ ist eine gelungene Vereinigung aus historischem Liebesroman gepaart mit Intrigen und Fantasy-Elementen (Vampirismus), die mit gut recherchierten Fakten, anschaulicher Beschreibungen und historischem Sprachstil ein wirklich schönes Lesevergnügen bereitet.

    Dieses schöne Werk erhält von mir 4/5 Punkte!

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    gurkes avatar
    gurkevor 6 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Was in den Karpaten mit der jungen Estelle passiert, hätte sich ihr Vater und ihr Bruder in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Vanderborg ist Erfinder und alles was er möchte, ist seine neueste Waffe auszuprobieren. Und die hat es in sich! Angeblich soll diese Vampire fangen können. Doch dann gerät alles aus dem Ruder.
    Estelle - seiner über alles geliebten Tochter - trifft der Blitz, ihre Seele stirbt und an diese Stelle kommt Eleonore ins Spiel. Eleonore ist über 400 Jahre alt und ein Vampir - und sie fühlt sich richtig wohl in ihrem Körper.
    Doch wie die Fassade aufrecht erhalten? Estelle gibt es nur noch rein äußerlich. Aber die alte Vampirin hat sich in den Kopf gesetzt, glücklich in ihrem neuen Körper und ihrer neuen Familie zu werden. Doch da gibt es nicht nur die vielen komplizierten Umstände in ihrem neuen Umfeld, sondern auch die Vergangenheit holt sie leider viel zu schnell wieder ein...

    Mit "Estelle - Dein Blut so rot" halten wir den ersten Teil einer ganz einzigartigen Trilogie aus der Welt der Vampire in den Händen.

    Die Geschichte spielt im 19. Jahrhundert und Eleonore existiert schon seit über 400 Jahren. Dementsprechend unterscheidet sich die Sprache und die Ausdrucksweise von der heutigen modernen Zeit. Das hat die Autorin wunderbar authentisch geschafft.
    Die komplette Handlung ist aus der Sicht von Estelle, bzw. Eleonore geschildert. Dieser angemessene Erzählstil wirkt allerdings ganz und gar nicht langweilig. Nachdem man sich an die Sprache gewöhnt hat, möchte man einfach mehr aus der Gefühlswelt und den Erlebnissen der Vanderborgs erfahren.
    Bianka Minte-König hat es geschafft, den Leser in einen Bann zu schlagen, der einen nicht mehr loslässt. Man fühlt sich ganz schnell in eine ganz andere Zeit und einer wundervollen Atmosphäre versetzt.

    Die Protagonisten sind sehr detailgetreu gezeichnet. Man erlebt alle Höhen und Tiefen, alles Glück und Leid von Eleonore und ihren Wegbegleitern mit. Wenn man sich als Leser drauf einlässt, hat man die Chance in eine historische und düstere Welt der Vampire völlig abzutauchen.

    Wir lernen auch viel über moralische Aspekte, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, ohne zuviel zu verraten. Ein Fantasyroman, der auch noch zum nachdenken anregen kann, ist meiner Meinung nach nur ein weiterer Grund, das Buch in die Hand zu nehmen und mit dem Lesen zu beginnen.

    Meiner Meinung nach ist es schwierig ein Buch, das von Vampiren handelt zu finden, dass so authentisch ist. Hier spielen zwar Leidenschaft, Liebe und Gefühle eine sehr große Rolle, allerdings ohne kitschig zu wirken. Ganz im Gegenteil. Ich habe das Buch verschlungen und bin begeistert. Ich freue mich sehr mehr von der Chronik der Vanderborgs zu erfahren und bin froh, dass es sich hier erst um den ersten Band dieser einzigartigen Geschichte handelt.

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    Wunderweltensbuechers avatar
    Wunderweltensbuechervor 7 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Wie die Überschrift "Die dunkle Chronik der Vanderborgs" schon andeutet, ist es der erste Teil einer Trilogie. Bianka Minte-König schafft damit eine neue Vampirwelt, da sie von 1900 bis 1918 spielt und somit nicht wie zum Beispiel Twilight in der Jetztzeit spielt. Auch in diesem Roman geht es um Liebe und den Konflikt zwischen den Blutdurst und den Wunsch nach einer normalen Beziehung. Durch verschiedene neue Faktoren hat die Autorin es geschafft, mich zu fesseln und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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    Belladonnas avatar
    Belladonnavor 7 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Beschreibung

    Die junge Estelle reist gemeinsam mit ihrem erfinderischen Vater und ihrem Bruder in die Karparten um die neute Erfungung zu testen - eine Vampirfangmaschine. Dabei wird Estelle von einem Blitz getroffen der ihre Seele aus dem Körper entweichen lässt und Platz für die umherirrende 400 jährige Vamprin Eleonore in Estelles Körper.

    Für Eleonore beginnt als im Körper von Estelle ein vollkommen neues Leben in dem sie endlich Liebe und Glück finden möchte. Als sie endlich die große Liebe findet ist Estelle schon einem anderen versprochen und ihre Vergangenheit holt sie ein...

    Meine Meinung

    Bianka Minte-König startet mit >>Estelle>Die dunkle Chronik der Vanderborgs<<. Die Geschichte spielt im 19. und 20. Jahrhundert und erzählt die Geschichte einer 400 Jahre alten Vampirin die durch einen Unfall in den Körper von Estelle Vanderborg gerät. Im Mittelpunkt steht die Lebensgeschichte der "neuen" Estelle und deren vampirische Gelüste.

    Eine große Rolle spielt die Vergangenheit der Vampirin die das Gesamtbild des Romans komplettieren und das ganze zu einem spannenden Leseerlebnis machen.

    Den Schreibstil von Bianka Minte-König habe ich als sehr angenehm und flüssig empfunden. Außerdem hat sie Redewendungen und Ausdrucksweisen an das Zeitalter der Handlung angepasst was den Roman in meinen Augen noch schöner macht. Mit ihrer bildlichen Sprache und den gut recherchierten historischen Hintergründen fühlt man sich tatsächlich in die Zeit des ersten Weltkriegs hineinversetzt. Je mehr man liest desto prächtiger entwickelt sich die Atmosphäre des Buches!

    Estelle durchlebt alle Höhen und Tiefen die man sich nur denken kann und lässt wahrlich keine Station der Gefühlsachterbahn aus. Gerade das hat die Geschichte für mich so fesselnd gemacht. Die Darstellung des untreuen und groben Ehemanns und des Liebhabers der ein wahrer Gentleman ist haben perfekt in das Gesamtkonstrukt gepasst. Ab und an fand ich ein paar Dinge nicht ganz nachvollziehbar: wie z. B. das sich Amadeus so rasend schnell und anscheinend nur durch Erzählungen von Estelles Bruder in sie verliebt und diese Liebe dann auch noch auf Gegenseitigkeit beruht sowie die Tatsache das Estelle mit ihrern 4000 Jahren noch einen recht unerfahrenen Eindruck auf mich machte.

    Die Figuren sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und vor allem Estelle/Eleonore haben mich durch ihre Vielseitigkeit begeistert. Aber auch die Nebenfiguren können mit ihrer Besonderheit glänzen. Die Darstellung des Vampirwesens hat mir dahingegen nicht ganz zugesagt, Estelle kann ohne weiteres geweihten Grund betreten und benötigt im Hinblick auf die Erzählspanne recht wenig Blut um sich am Leben zu erhalten.

    Nach einem krönenden und unglaublich dramatischen Ende freue ich mich jetzt schon auf den zweiten Band dieser vampirischen Reihe!

    Über die Autorin

    Bianka Minte-König, als Tochter eines Buchhändlers in Berlin ffueboren, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und hat sich mit Juffuendbüchern, Frauenromanen und !ll-!ffue-Mystery in die Herzen ihrer Fans und in die Bestsellerlisten ffueschrieben; Sie lehrte bis 2010 als Professorin an der Ostfalia Hochschule in Braunschweiffu Literatur-, Medien- und Theaterpädaffuoffuik; Mit zwei Kinofilmen erreichte sie ein Millionenpublikum, ihre Bücher wurden in zahlreichen Hörbüchern vertont und in 24 Sprachen übersetzt. Mit Die dunkle Chronik der Vanderborgs fügt Bianka Minte-König dem Genre des historischen Vampirromans eine überraschende neue Facette hinzu. Ihre beiden Kinder wurden 1983 (Tochter) und 1990 (Sohn) geboren; Sie lebt und arbeitet in Niedersachsen und Spanien; Inzwischen schreibt sie auch zusammen mit ihrer Tochter Gwyneth. (Quelle: Carl Ueberreuter Verlag)

    Fazit

    Ein spektakulärer Reihenstart mit tollen historischen Hintergründen.

    Information zur Reihe

    2010 Estelle - Dein Blut so rot
    2011 Amanda - Deine Seele so wild
    2011 Louisa - Mein Herz so schwer
    -------------------------------------------------------------
    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 25.01.2012

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    KyraCades avatar
    KyraCadevor 7 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Estelle ist die Tochter eines Erfinders, der ohne seine Maschine ausprobiert zu haben, die lange, teure und beschwerliche Reise von Berlin in die Karpaten antritt, um dort einen Vampir zu fangen. Im Jahr 1898 irrt eine 400 Jahre alte Vampirin umher, hat lange im Körper der Buhlschaft ihres ärgsten Feindes gelebt, um diesen und all seine Nachkommen zu töten, und lebt nun als Geistwesen auf der Burg, die einst dem Grafen Przytulek gehörte. In der Gewitternacht, in der Estelles Vater seine Höllenmaschine ausprobieren möchte, fährt die Vampirin in Estelles Körper und vernichtet deren Seele.
    Was geschieht? Estelle nunmehr ein lichtscheues Wesen, das ohne Nahrung (auch ohne Blut) leben kann, verliebt sich in ihren Bruder, den sie in einer Nacht in Berlin, als er betrunken und fast bewusstlos ins Bett fällt, vergewaltigt. Innerhalb des gesamtes Buches braucht die Hauptfigur, die sich eher wie ein sexhungriges Partygirl mit Wahnvorstellungen als wie ein 400 Jähriger Vampir verhält, vielleicht ein Dutzend Blutmahlzeiten. Es handelt sich dabei um einen Zeitraum von 20 Jahren!
    Schließlich heiratet Estelle sogar in einer Kirche und kann noch zwei weitere Male den heiligen Boden betreten. Unter Qualen zwar, aber nicht einem wirklichen Vampir entsprechend. Ihr Ehemann geht fremd, genau wie Estelle, jedoch ist das Vergehen des Ehemann erheblich schlimmer, zumindest stellt die Autorin diesen als DAS Monster schlechthin dar, ohne Estelles Vergehen auch verwerflich zu nennen.
    Erst im vierten Teil des Buches kommt Estelle auf die Idee, ihre beiden Geliebten, die sie niemals verlieren möchte, zu Vampiren und damit unsterblich zu machen, ihren verhassten Ehemann allerdings gibt sie ebenfalls den Blutkuss. Etwas unabsichtlich, wie es heißt, jedoch hätte man den Ehemann und dessen Handlanger schon viel früher aus dem Weg schaffen können.

    Das Buch ist für Erwachsene geschrieben, so erzählt die Autorin. Jedoch würde ich dieses Buch keinem Erwachsenen empfehlen. Auch keinem Menschen, der logische Erzählungen oder gar Vampirromane mag.
    Bereits auf der ersten Seite sind immense Logikfehler zu finden, die sich durch das gesamte Buch ziehen. Und wenn man glaubt, schlimmer kann es nicht mehr werden, trumpft die Autorin mit einem neuen Hammer auf, der das Lesen zur Qual macht. Der ständige Hinweis auf die ausgeprägte Libido der Protagonistin ist nach 424 Seiten derart widerlich, dass man sich ernsthaft fragt, was die Autorin eigentlich schreiben wollte.

    Zugute halten muss man der Autorin allerdings, dass sie gut recherchiert hat und viele geschichtliche Ereignisse, die die Vampirin erlebt hat, mit viel Liebe zum Detail erzählt. Es gelingt ihr, die Zeit der Unruhen in Frankreich und des ersten Weltkrieges beispielsweise genauso drastisch und erschütternd darzustellen, dass man die Schrecken richtig spüren kann. In diesen Abschnitten baut Minte-König sehr feinfühlig die Atmosphäre auf, die der Leser nachvollziehen soll.

    Als Vampirbuch würde ich es nicht bezeichnen. Wenn man den Roman allerdings mit der Theorie im Hinterkopf liest, dass Estelle in den Karpaten dem Wahnsinn verfallen ist und die Wahnvorstellungen immer dann auftreten und immer krasser werden, wenn seelische Belastungen auftreten, wird er doch noch spannend einigermaßen lesenswert.
    Empfehlen kann ich das Buch dennoch nur unter starken Vorbehalten.

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    Bissfans avatar
    Bissfanvor 7 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    (Rezension von Feder)

    Das Leben der jungen Estelle stand unter einem guten Stern. Mit ihrer Schönheit und den Beziehungen ihres Vaters hätte sie in der Berliner Gesellschaft zu einer Dame heranreifen können, die sich vor reichen Verehrern kaum retten konnte. Sie hätte eine gute Partie gemacht und in Wohlstand und Glück alt werden können und schließlich an ihrem Lebensabend zufrieden auf ihr Leben zurückblickend in den ewigen Schlaf des Todes versinken können. Aber das Schicksal hatte sie zu anderem berufen.
    Als sie sich zusammen mit ihrem Vater Vanderborg und ihrem geliebten Bruder Friedrich auf den Weg in die Karpaten macht, um dort mit der neuesten Erfindung Vanderborgs Vampire zu fangen, geschieht etwas Unglaubliches, das das Leben der jungen Estelle für immer verändert. Denn anders als von Vanderborg geplant, wird der Vampir nach einem Blitzeinschlag nicht in dem Magnetfeld der Maschine gefangen, sondern die unsterbliche Seele von Eleonore wird aus ihrem vampirischen Körper gerissen und in den der jungen Estelle gesperrt.
    Von nun an lebt die vierhundert Jahre alte Seele Eleonores als Estelle unter ihren Lieben als normaler Mensch. Genau das hatte sich die Vampirin in all den Jahrhunderten unzählige Male gewünscht hat, doch ihre Hoffnung ist trügerisch. Denn schon bald zeigen sich die ersten Symptome an ihrem neuen Körper, die davon zeugen, dass nicht nur sie sich in einen menschlichen Körper gerettet hat, sondern dass zusammen mit ihrer Seele auch die vampirischen Gebrechen in den jungen Körper geschleppt wurden.
    Wie soll sie unter diesen widrigen Umständen, die sie das Sonnenlicht und geweihte Orte meiden lassen, Estelles Leben weiterführen, ohne dass jemand an ihrem seltsamen Verhalten Anstoß nimmt?
    Wird es ihr trotz all dieser Unwegsamkeiten doch noch gelingen, ihr Glück zu finden, oder ist ihr verfluchtes Dasein selbst in ihrem neuen Körper nicht vor Schmerz und Unglück gefeit …?

    „Estelle – dein Blut so rot“ ist der Auftakt zu einer neuen Vampirtrilogie mit historisch angehauchtem Flair, der mit seiner Mischung aus Liebe und Leid einer Frau zur Zeit des ersten Weltkrieges der Thematik eine angenehm neue Note verleiht.

    Großen Anteil an der fesselnden Wirkung der Geschichte hat ganz ohne Zweifel die Protagonistin Estelle, die sich durch die Widrigkeiten des anbrechenden 20. Jahrhunderts schlagen muss und trotz ihres Daseins als Vampir versucht, ein normales Menschenleben zu führen. Sie wirkt in ihren Bemühungen authentisch und trotz ihrer blutsaugenden Art liebenswert.
    Positiv sind der blutsaugenden Vampirdame auch die gelegentlichen Szenen anzurechnen, in denen sich ihr von Rachsucht und Blutgier getriebener Geist mit den strengen Moralvorstellungen der „echten“ Estelle auseinandersetzen muss, was ihr das Unrecht ihres Handeln ein ums andere Mal vor Augen führt. Der Zwiespalt in ihr ist sehr gut dargestellt und gestaltet sich äußerst nachvollziehbar. Man leidet fast mit ihr, wenn ihr schlechtes Gewissen mit ihrem überlebensnotwendigen Blutdurst um die Oberhand ringt, während sie sich auf die Suche nach ihrem nächsten Opfer macht.

    Auch bekommt man als Leser einen sehr guten Eindruck davon, wie das Leben zu dieser Zeit in Deutschland ausgesehen hat, in der die Wunden eines Krieges sich gerade zu schließen begannen, während sich schon der nächste ankündigt.
    Doch neben einem allgemeinen Überblick über die Lebenssituation zu dieser Zeit, als die Monarchen sich verbissen an ihre Rechte klammerten, während das deutsche Volk Demokratie forderte, gewährt einem die Autorin auch einen tiefen Einblick in das unglückliche Schicksal von Estelle, das an mehr als nur einer Stelle grausam erscheint.
    Denn als die Vampirin ihrer großen Liebe in Gestalt des adligen, aber mittellosen Amadeus begegnet, ist bereits klar, dass dieser Verbindung kein Happy End vergönnt sein wird, drängen doch die finanziellen Schwierigkeiten der Familie die schöne junge Frau in eine Ehe mit Karolus Utz, einem grausamen, aber wohlhabenden Mann, der das Bordell dem ehelichen Bett vorzieht.
    Aber nicht nur dieser Aspekt vermag das Interesse des Lesers zu wecken, sondern auch die immer wieder geschickt eingestreuten Ausflüge in die Vergangenheit von Eleonore, in denen sich dem Leser ihr ganzes Unglück offenbart.

    Der Thematik entsprechend fällt auch die stilistische und sprachliche Umsetzung aus, die sich verstärkt heute eher weniger gebräuchlicher Phrasen und Wendungen bedient. Was an vielen Stellen auch sehr gut in die Geschichte passt, wirkt hier und da allerdings ein wenig übertrieben und zu ungewohnt, als dass man als Leser nicht über die ein oder andere Wendung stolpern würde, was dem Lesevergnügen einen kleinen Dämpfer verpasst. Dies ist allerdings nur ein kleiner Kritikpunkt, der den Charme der gesamten Idee, die hinter dieser Chronik steckt, nicht ganz zu trüben vermag, da der Autorin mit Estelle eine wirklich mannigfaltige Figur gelungen ist, die auch über das ein oder andere Manko der sprachlichen Umsetzung hinweg den Leser für sich und die Geschichte einzunehmen vermag.

    Der historische Hintergrund ist gut recherchiert und in angenehmem Maße in die Geschichte eingestreut, sodass man auch ohne große Vorkenntnisse viele Namen des Zeitgeschehens wiedererkennen dürfte, um sie in den passenden Kontext zu setzen.
    Der Leser erhält ein grobes Bild vom Europa des angehenden 20. Jahrhunderts, mit dem er sich ohne größere Schwierigkeiten in das Geschehen hineinversetzen kann, sodass sich ihm auch die Handlungs- und Sichtweisen der einzelnen Figuren nachvollziehbar gestalten.


    Alles in allem hat „Estelle - Dein Blut so rot“ seine guten und seine schlechten Seiten. Negativ fällt wirklich die sprachliche Ausgestaltung aus, die den Einstieg in die Geschichte etwas schwierig macht. Da sich das mit fortschreitender Lektüre allerdings bessert, wäre es vorschnell, die Geschichte aufgrund dessen als nicht lesenswert abzustempeln, hat doch die Idee, die hinter dem Ganzen steckt, durchaus ihre Reize.
    Wer also auf eine historisch angehauchte Vampirgeschichte aus ist, die vor allem durch die Protagonistin Estelle glänzt und wer sich von den teilweise etwas zu altertümlichen Phrasen nicht stören lässt, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall zulegen.

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    Lady_of_Mysterys avatar
    Lady_of_Mysteryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Estelle - Dein Blut so rot" von Bianka Minte-König

    Die Autorin kenne ich bisher durch ihre romantischen, eher einfachen und lustigen Jugendromane, wobei sie jetzt offensichtlich einen Schritt Richtung Erwachsenenliteratur getan hat. Meiner Meinung nach ist ihr dies auch sehr gut gelungen. Die eher leichte, fröhliche Atmosphäre von Bianka Minte-König, die ich bisher von ihr kannte, ist verschwunden und setzt den Leser in eine dunklere, dichtere Atmosphäre - diese schließt sich sehr schnell um einen und fesselt einen in das Buch. Der historische Vampirroman sticht mit einem guten Touch Richtung Anne-Rice-Bücher aus den meisten anderen Büchern rund um Vampire heraus, was ich sehr willkommen heiße. Der Schreibstil ist an die Zeit angepasst, aber trotzdem gut zu verstehen, sowie flüssig zu lesen. Auch die Erinnerungen von Eleonore sind ebenfalls vom Schreibstil etwas anders, sowie durch eine kurvige Schrift hervorgehoben - dadurch ist alles klar zu unterscheiden und führt zu keinerlei Verstehensfragen. Die Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen und wirken sehr authentisch. Ich konnte mir alle lebhaft vorstellen. Ich hatte auch den Eindruck, dass jede Person, die in dem Buch vorkam, nicht umsonst da war - jede hatte ihren Platz in dem Buch und war wichtig für die Handlung. Das Buch beinhaltet eigentlich zwei Liebesgeschichten, wobei meiner Meinung nach die erste etwas zu lang ausgedehnt wurde - nachdem diese aber vorüber war, stimmte alles von Länge und Breite. Zum Ende des Buches hin hat die Autorin ein offenes Ende gesetzt und lässt den Leser mit einer gewissen Spannung auf Band 2 sitzen. Ich persönlich fand das Buch sehr gut und bin sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergeht, indem Amanda, also die Tochter von Estelle/Eleonore, die Protagonistin sein wird...

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