Bianka Minte-König Mona Lisas Tränen

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Inhaltsangabe zu „Mona Lisas Tränen“ von Bianka Minte-König

Monas Schritte hallen im Malsaal wider. Der Schock trifft sie völlig unvermittelt. Fassungslos starrt sie auf die Kopie der Mona Lisa. Ihr Lächeln ist über Nacht verschwunden und Tränen laufen über ihr Gesicht. Mona spürt eine tiefe Traurigkeit, die plötzlich von einer unheimlichen Bedrohung überlagert wird. Durch ihre PSI-Begabung dringt sie immer tiefer in dunkle Geheimnisse vor ... Übersinnliche Spannung für Mystery-Fans von 13 bis 15 Jahren

Einer meiner Lieblingsbücher! Der Titel und das Cover sind genial. Lest es, ihr werdet überrascht sein, was dieses Buch alles zu bieten hat.

— ASchmiedi

spannend, aber auch etwas oberflächlich, könnte noch mehr ausgebaut werden.

— amiga

spannend, aber auch etwas oberflächlich, könnte noch mehr ausgebaut werden.

— amiga

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shari77

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    Mona Lisas Tränen

    Sternenstaubfee

    24. July 2017 um 20:57

    Die 15-jährige Mona darf für drei Monate an einem Malkurs auf Schloss Rosenheim teilnehmen. Obwohl sie sich über dieses Stipendium eigentlich riesig freuen sollte, kann sie ihre unguten Gefühle nicht ganz verdrängen. Mona fühlt eine Art Bedrohung. Auf Schloss Rosenheim wird sie dann tatsächlich in die Geschehnisse des 17. Jahrhunderts gezogen. Niemand außer ihr kann diese ganz besondere Atmosphäre wahrnehmen, doch Mona beschließt, die Geheimnisse aus der Vergangenheit aufzuklären. Mein Leseeindruck: Ich liebe Geschichten, in denen Geheimnisse aus der Vergangenheit eine Rolle spielen. Auch mag ich es gerne ein wenig mysteriös und übersinnlich, somit war ich auf dieses Buch sehr gespannt! Die Geschichte ist zwar eigentlich recht einfach und auch nicht wirklich neu, aber trotzdem konnte sie mich in ihren Bann ziehen. Die Atmosphäre hat mir einfach riesig gefallen und ich hatte großen Lesespaß mit dem Buch.  

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  • Spannender Romon mit Gruseleffekt für Jugendliche :

    Mona Lisas Tränen

    amiga

    25. November 2013 um 21:58

    die 15 jährige Mona geht auf eine Kunstschule während der Sommer Monate. Sie fühlt sich anfangs sehr wohl dort, Schließt auch Freundschaften mit anderen Kunst Studenten. Sie malt ein Bild, es passieren in der Nacht ungewöhnliche Ereignisse, ihr Bild wird zerstört, sie denkt, vielleicht war sie es selbst, da sie ja schlafwandelt, und selbst das Bild dann zerstört hat ? Eigenartige Geschehnisse nehmen ihren Lauf, sie sieht Gestalten schweben, andere jedoch nicht, was passiert an dieser Schule?............

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  • Stellenweise leider etwas oberflächlich

    Mona Lisas Tränen

    Carol-Grayson

    05. September 2013 um 11:01

    Die fünfzehnjährige Mona erhält ein Malstipendium auf Schloß Rosenheim. Durch ihre übersinnliche Begabung wird sie dort in eine historische Tragödie hineingezogen, die vor ihrem geistigen Augen wieder lebendig wird: Graf Wolfram von Rosenheim verliebt sich in die Schauspielerin Lisa Tuchmacher und heiratet sie sehr zum Verdruß seiner geldgierigen Verwandten. Als Wolfram an der Pest stirbt, wird seine junge Frau der Hexerei beschuldigt und stirbt unter der grausamen Folter. Das Erbe und das Schloß fallen nun Wolframs Bruder und dessen Frau zu, die Lisas Existenz aus den Chroniken von Rosenheim ausradieren lassen. Mona gelingt es durch Ihre Recherchen, diesen Schandfleck in der Familiengeschichte aufzudecken und die Ehre der treuen Lisa wieder herzustellen. Die Geschichte wird in der Ich-Form erzählt und die historischen Begebenheiten in Form von Monas Visionen haben mich sehr berührt. Trotzdem konnte mich die Protagonistin nicht so recht überzeugen, vielleicht, weil einige Sequenzen zu schnell abgehandelt wurden. Alles in allem aber ein sehr nettes Jugendbuch.

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  • Rezension zu "Mona Lisas Tränen" von Bianka Minte-König

    Mona Lisas Tränen

    Sarah_O

    "Mona Lisas Tränen" von Bianka Minte-König erweckte durch die schöne Covergestaltung und den interessanten Klappentext meine Aufmerksamkeit und ich versprach mir einen Jugendroman mit einem kleinen Gruselfaktor. Leider konnte es mich nicht überzeugen. Zuerst kurz zum Inhalt: Die 15-jährige Mona bekommt die Zusage für ein Künstlerstipendium in den Sommerferien, die sie hierfür mit anderen künstlerisch begabten Jugendlichen auf Schloss Rosenheim verbringt. Doch dort geschehen merkwürdige Dinge: Monas Kopie von der "Mona Lisa" hat sich eines nachts verändert, anstelle ihres Lächelns laufen ihr Tränen übers Gesicht. Auch die weiteren Werke von Mona verändern sich nachts ohne ihr Zutun und mysteröse Träume suchen sie heim. Alles scheint mit dem jung verstorbenen Wolfram von Rosenheim zusammenzuhängen, der das Schloss Anfang des 17. Jahrhunderts bewohnte. Spukt es vielleicht wirklich im Schloss und hat Mona eine spirituelle Begabung? Die Grundidee der Geschichte hat mir gut gefallen und auch der Verlauf der Handlung und der Spannungsbogen konnten überzeugen. Besonders Monas Träume, in denen Wolfram von Rosenheim und seine große Liebe Elisabeth vorkommen, waren richtig fesselnd. Monas übernatürliche Begabung dagegen wurde zwar oft angesprochen, aber wenig ausgearbeitet, sodass mich dieser Teil der Geschichte weniger überzeugen konnte. Ohnehin kommt von den Charakteren meiner Meinung nach nur die lange verstorbene Liebe des ehemaligen Schlossbesitzers, Elisabeth, richtig zu Geltung, auch wenn sich ihre Auftritte auf Monas Träume beschränken. Die Ich-Erzählerin Mona dagegen fand ich recht langweilig. Mehrfach wird betont wie hübsch sie ist und das auch ältere Jungen sich für sie interessieren, wie auch der Kurzteilnehmer Hagen und sein Konkurrent Max. Aus dieser Beziehung zwischen den Jugendlichen wird aber leider kaum etwas gemacht. Außerdem wird die Geschichte recht flott erzählt, das Buch hat ja gerade einmal rund 220 kleinformatige Seiten mit vergleichsweise großer Schrift. Ein flotter Handlungsverlauf ist zwar nicht gerade das Schlechteste, aber für einen Mystery-Roman wurde meiner Meinung nach an der flaschen Stelle gespart, nämlich an der Gefühlsebene der Ich-Erzählerin. Man erfährt WAS Mona tut und denkt, aber das WIE bleibt unbeantwortet. Wie fühlt sie sich dabei und wie äußern sich diese Gefühle, wie nimmt sie die Stimmung in einer bestimmten Situation wahr, wie reagieren andere? Diese Beschreibungen fehlen entweder vollständig oder werden nur recht kurz und oberflächlich angeschnitten. Im ganzen Roman - abgesehen von den Träumen - fehlte mir daher die Atmosphäre und so konnte kein wirklicher Grusel mit Gänsehautfeeling aufkommen. Ein großes Problem hatte ich auch mit dem Schreibstil des Romans. Für eine 15-jährige Ich-Erzählerin wirkt die Sprache zu unlocker und gestelzt, was gerade - aber nicht nur - in den Dialogen gestört hat und für mich das flüssige Lesen erschwerte. Wenn dann aus heiterem Himmel doch einmal "hippere" Formulierungen oder Anglizismen ("Girls") eingebaut werden, stolpert man regelrecht darüber, so deplaziert wirken diese Worte im übrigen Text. Auch die Sprache in Monas Träumen, die immerhin im 17. Jahrhundert spielen und bei der ich somit ein wenig Gestelze erwarte, unterscheidet sich kaum von der Sprache von Mona und ihren Freunden. Auch hier leidet die Atmosphäre des Romans, da sich moderne und altertümliche Charaktere einfach nicht ausreichend von einander differenzieren lassen. Mein Fazit lautet also: Gute Grundidee mit spannenden historischen Passagen um das Schicksal der im 17. Jahrhundert verstorbenen Elisabeth. Die Handlung im "Jetzt" mit der Ich-Erzählerin Mona dagegen war weniger überzeugend, da an Details zu sehr gespart wurde und die Beziehungen zwischen den Jugendlichen sehr oberflächlich thematisiert werden. Besonders gestört habe ich mich an der wenig authentischen Jugendsprache. Darunter litten Lesefluss und Atmosphäre. Daher leider kein sehr überzeugender Jugendroman, sondern eher Mittelmaß: 3 von 5 Sternen

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  • Leserunde zu "Hexengesicht" von Heike Schulz

    Hexengesicht

    heike_schulz

    Lust auf einen Roman, der euch in die Zeit der Hexenverfolgung katapultiert? Dann macht doch mit bei meiner Leserunde zu meinem Roman "Hexengesicht", der am 15. August 2012 bei Schwarzkopf⪼hwarzkopf erschienen ist. Diese Leserunde findet innerhalb der Aktion für Debütautoren statt, da es sich bei "Hexengesicht" um mein Debüt handelt. Worum geht es? Hier der Klappentext: So hat sich Josephine die Klassenfahrt nicht vorgestellt. Nicht nur, dass sie sich mit der Esoterikerin Tamara ein Zimmer teilen muss, auch das Kaff, in das sie die Reise geführt hat, ist total öde. Wer will es ihr da verübeln, dass sie sich während einer Besichtigungstour lieber verdrückt? Auch Tamara treibt etwas dazu, sich während des Rundganges abzusetzen. Seltsamerweise begegnen sich die beiden Mädchen vor einem Gemälde in einer kleinen Kirche. Fasziniert ­betrachten sie das geheimnisvolle Bild  – bis ihnen die Porträtierte plötzlich den Blick zuwendet. Josephine tut das Ereignis als Sinnestäuschung ab. Doch Tamara lässt sich nicht so leicht beruhigen. Schon gar nicht, als sie erfährt, dass die unheimliche Frau vor Hunderten von Jahren als Hexe angeklagt und gefoltert wurde. Was will sie nur von den beiden Mädchen? Gemeinsam beschließen Tamara und Josephine, der Sache nachzu­gehen. Doch als sie die Kirche erneut aufsuchen, ist das magische Gemälde verschwunden. Dafür dringt nun ein Wimmern durch das Gemäuer ... Wer jetzt Lust bekommen hat, mitzumachen, der kann sich ab jetzt bis zum 2.9. um eins von fünf Freiexemplaren bewerben. Dazu müsst ihr mir nur schreiben, warum ausgerechnet ihr ein Freiexemplar bekommen solltet. Die fünf witzigsten Begründungen gewinnen und nehmen automatisch an der Leserunde teil. Natürlich sind auch alle anderen eingeladen, die sich das Buch anderweitig besorgen. Wir starten dann am 10.9. mit der Leserunde. Ich freue mich  schon jetzt auf einen regen Austausch mit euch und auf eure Rezensionen. Bis dann also, Heike Schulz

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