Bill Bryson

 4.1 Sterne bei 1,772 Bewertungen
Bill Bryson

Lebenslauf von Bill Bryson

Der Schriftsteller Bill Bryson wurde am 8. Dezember 1951 in Des Moines, Iowa als William McGuire Bryson geboren. Der Sohn einer Journalistenfamilie begann sein Studium an der Drake University, welches er 1973 für eine Rucksacktour nach England unterbrach. Als er hier seine zukünftige Frau kennenlernte, beschloss er zu bleiben. 1995 ging er mit seiner Frau und den vier Kindern wieder nach Amerika, kehrte aber 2003 in seine Wahlheimat England zurück, wo er noch heute lebt. Er arbeitete als Journalist unter anderem bei den britischen Zeitungen „Times“ und „The Independent“ und verfasste nebenbei Reiseberichte. Der Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm ebenfalls mit Reiseromanen. Durch den Erfolg seiner Bücher „Notes from a small Island“, “A Walk in the Woods”, “Rediscovering America on the Appalachian Trail” oder “I'm a Stranger Here Myself“ gewann er den Ruf eines der besten Sachbuchautoren der Gegenwart. Sein humorvoller Tonfall und die lustigen Beschreibungen seiner Erlebnisse ließen seine Bücher alle in den Bestsellerlisten rangieren. Sein Buch „A Short History Of Nearly Everything“ brachte ihm 2004 den “Aventis Prize for Science Books “ ein und im Jahr 2005 den Descartes-Preis der Europäischen Kommission. Bill Bryson hat inzwischen auch eine Autobiographie unter dem Titel „The Life and Times of the Thunderbolt Kid“ verfasst, welche im Jahr 2006 erschien.

Alle Bücher von Bill Bryson

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Eine kurze Geschichte von fast allem

Eine kurze Geschichte von fast allem

 (383)
Erschienen am 17.02.2004
Frühstück mit Kängurus

Frühstück mit Kängurus

 (188)
Erschienen am 01.11.2002
Streiflichter aus Amerika

Streiflichter aus Amerika

 (180)
Erschienen am 09.03.2009
Picknick mit Bären

Picknick mit Bären

 (162)
Erschienen am 01.09.1999
Reif für die Insel

Reif für die Insel

 (145)
Erschienen am 14.06.2007
Streifzüge durch das Abendland

Streifzüge durch das Abendland

 (79)
Erschienen am 01.09.2001
Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge

Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge

 (57)
Erschienen am 20.05.2013
Straßen der Erinnerung

Straßen der Erinnerung

 (49)
Erschienen am 11.09.2006

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Neue Rezensionen zu Bill Bryson

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MiNaSs avatar

Rezension zu "Picknick mit Bären" von Bill Bryson

Manchmal muss man nicht die volle Distanz gehen...
MiNaSvor 11 Tagen

... um etwas Besonderes zu erleben.

Bill Bryson erzählt in herrlichen Naturbildern und mit einer guten Portion Witz und Ironie von seiner Wanderung entlang des Appalachian Trails, wobei er die einzelnen Berichte um historische Ereignisse, (geo)politische und gesellschaftliche Fakten sowie biologische Aspekte ergämzt.

Und gerade diese eher trockene Materia nimmt im zweiten Teil überhand: Wo Bryson im ersten Teil noch überwiegend bei seinen Vorbereitungen und den Geschehnissen bei der Wanderung bleibt, fällt der zweite Teil deutlich ins Theoretische ab und die eigentliche Wanderung verkommt zur Nebensache. So darf man es dem Leser nicht übel nehmen, wenn er sich am Autor ein Beispiel nimmt und hier und da einen Teil auslässt.

Vor allem Brysons bildhafte Beschreibungen der Natur, der Ereignisse bei der Wanderung und der anderen Wanderer machen das Buch dennoch lesenswert.

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Torsten78s avatar

Rezension zu "Picknick mit Bären" von Bill Bryson

Genialer Anfang (sehr Hurmorvoll), verliert sich dann aber in zu vielen Randinfos
Torsten78vor 17 Tagen

Der Anfang der Buch ist genial. Ich habe schon lange nicht mehr bei der Lektüre eines Buches so herzhaft und oft lachen müssen. Die trockene und (leicht) sarkastische Art die Ausrüstungsauswahl und andere Dinge zu beschreiben, ist unglaublich humorvoll und absolut treffend.

Nach der Vorbereitungsphase geht es auf den Trail. Dort wechselt der Autor immer zwischen historischen Hindergrundinfos oder anderen Informationen und dem aktuellen Geschehen. Die diversen Zusatzinfos sind zwar besonders anfangs oft interessant, nehmen aber deutlich den Schwung aus der Geschichte.

Manchmal hat man aber auch den Eindruck, dass sie nur das Buch auf eine bestimmte Seitenzahl dehnen sollen. Warum sollte mich zum Beispiel interessieren welche Entdecker vor 200 Jahren unterwegs waren und irgendwelche Pflanzen nach Europa transportiert haben, wenn ich ein Buch über den Appalachian Trail lese? Nur weil die vor 200 Jahren in der Region des Trails unterwegs waren?

Viele am Rande angeschnittene Themen haben somit bestenfalls peripher etwas mit dem Trail zu tun. Erwähnt wird zum Beispiel auch der amerikanische Bürgerkrieg. Auch diverse Morde entland des Trails über die letzten Jahrzehnte werden behandelt und wen wundert’s, der Autor schafft es sogar den Urkontinent Pangäa in einem Buch über einen Hike des Appalachian Trail zu verstecken.

Gerade nach dem sehr humorvollen Anfang fügt sich das alles nicht zu einem wirklich stimmigen Gesamtbild. Auch später im Buch gibt es immer wieder witzige Phasen aber so gut wie am Anfang wird es nicht mehr.

Man weiß auch als Leser nie so genau wie weit das Buch der Realität entspricht. Es ist sehr offensichtlich, dass einige Dinge ausgiebig vom Autor ausgeschmückt wurden.

Die Informationen zum Hiken werden hier eher nebensächlich vermittelt und stehen keinesfalls im Mittelpunkt. Bei diesem Buch handelt es sich eher um ein Unterhaltungsbuch mit Hintergrundinfos, die sich aber eher auf den Trail und dessen Umgebung an sich als auf das Wandern des Trails beziehen.

Genauso wie auch die berühmte Wanderung des Pacific Crest Trails von Cheryl Strayed (hauptsächlich wegen dem Film zu ihrem Buch), hat auch der Autor dieses Buches “nur” einen begrenzten Teil des Trails gewandert (1400km von rund 3500km). Aber darf man überhaupt nur sagen, wenn man selbst nicht mindestens die gleiche Leistung erbracht hat? 🙂

Wenn man einen Grund finden will nicht zu hiken, liefert dieses Buch ihn von allen Hikingbüchern, die ich gelesen habe am ehesten. Es wird eine Unmenge an tödlichen Risiken aufgezählt. Allerdings lässt der Autor die Schönheit der Natur nicht unerwähnt.

Für Zitate bietet das Buch übrigens unheimlich viele tolle Stellen. Diverse Stellen haben auch eine unglaubliche Situationskomik. Wer also ein wenig Fantasie hat, wird an diversen Stellen im Buch herzhaft lachen können.

Die vollständige Rezension findet sich hier:
https://www.torstens-buecherecke.de/3503/

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O

Rezension zu "It’s teatime, my dear!" von Bill Bryson

England neu erleben
oliviasbuechervor einem Monat

Bill Bryson schreibt mit viel Herz, wenn er von England erzählt und immer wieder Anekdoten um seine Familie und Freund einflicht. Durch die einzelnen Kapitel kann man es gut abends lesen.

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Zusätzliche Informationen

Bill Bryson wurde am 08. Dezember 1951 in Des Moines (Iowa) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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