Bill Bryson A Walk in the Woods

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Inhaltsangabe zu „A Walk in the Woods“ von Bill Bryson

The Appalachian Trail trail stretches from Georgia to Maine and covers some of the most breathtaking terrain in America–majestic mountains, silent forests, sparking lakes. If you’re going to take a hike, it’s probably the place to go. And Bill Bryson is surely the most entertaing guide you’ll find. He introduces us to the history and ecology of the trail and to some of the other hardy (or just foolhardy) folks he meets along the way–and a couple of bears. Already a classic, <i>A Walk in the Woods </i> will make you long for the great outdoors (or at least a comfortable chair to sit and read in).

Nach der Lektüre würde ich am liebsten den Rucksack packen und die Wanderschuhe anziehen.

— Motte_
Motte_

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  • A Walk in the Woods

    A Walk in the Woods
    Motte_

    Motte_

    12. February 2017 um 18:18

    Bill Bryson und sein Kumpel Stephen Katz (übrigens ein Pseudonym) begeben sich trotz eines Mangels an einschlägiger Erfahrung und eher mäßig vorbereitet auf den Appalachian Trail, der ca. 3500 km - so richtig mag sich da niemand festlegen, da der Weg sich ständig etwas wandelt - an der Ostküste der USA entlang führt. Bryson hat mich schon mit "Reif für die Insel" sehr gut unterhalten, und auch "Picknick mit Bären" ist in einem ähnlich unterhaltsamen Stil verfasst. Etliche Anekdoten über den Appalachian Trail und die organisatorischen Fehltritte des National Forest Service konnten mich zum Grinsen bringen. Da ich schon die ein oder andere Trekkingtour (wenn auch kleineren Umfangs) hinter mir habe, konnte ich bei einigen Passagen sehr gut mitfühlen, wie es Bryson und seinem Begleiter erging. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass das Buch für Leser ohne ähnliche Erfahrungen sich an einigen Stellen ziemlich ziehen könnte - dafür wird man vielleicht mit Einblicken über Aspekte des Outdoor-Lebens belohnt, über die man sich vorher noch gar keine Gedanken gemacht hatte. Etwas schöner wäre es tatsächlich gewesen, hätte man die beiden Wanderer über den gesamten Appalachian Trail begleiten können, so wurden leider einige Abschnitte ausgelassen. Natürlich haben sie dennoch ein beträchtliches Stück geschafft - ich ziehe meinen Hut. Am liebsten hätte ich nach diesem Buch den Rucksack gepackt und die Wanderstiefel geschnürt.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Unterhaltsame Wanderung

    A Walk in the Woods
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    05. March 2016 um 17:04

    Im Jahre 1996 wird der Autor Bill Bryson auf den Appalachian Trail aufmerksam, einen Fernwanderweg über 2200 Meilen von Georgia bis nach Maine. In ihm reift die spontane Idee, diesen Weg zu gehen. Mit von der Partie ist Stephen Katz, ein früherer Freund Brysons und mittlerweile Ex-Alkoholiker. Beide Männer sind natürlich total untrainiert und schaffen trotzdem ein gutes Stück des Weges, bevor sie in Virginia aussteigen. Ein paar Monate später wollen sie aber gemeinsam das Ende des Weges durch die „100-Mile-Wilderness“ gehen. „A Walk in the Woods“ erzählt von dieser Wanderung über mehr als 800 Meilen auf oft humorvolle aber immer unterhaltsame Weise. Gerade am Anfang, als Bryson sich nach Ausrüstung umschaut und über die Gefahren der Wildnis nachdenkt (Bären, Krankheiten, etc. immer mit dem Tod endend), sorgte der humorvolle und ironische Schreibstil bei mir für einige Lacher. Als die beiden Männer unterwegs sind, werden immer wieder Anekdoten von der Begegnung mit anderen Wanderern erzählt, aber auch die Strapazen der Wanderung (es geht permanent bergauf und bergab) werden nicht verschwiegen. In großen Teilen des Buches klingen auch immer wieder ernste Themen durch. Seien es die Versuchungen, die Katz zu überwinden hat, ernstzunehmende Gefahren wie Unterkühlung aber vor allen Dingen die Zerstörung der Natur. Der Umweltschutz scheint ein wichtiges Anliegen von Bill Bryson zu sein. In längeren Passagen widmet er sich im Sachtext immer wieder der sinnlosen Zerstörungswut des Menschen und den zahlreichen Tier- und Pflanzenarten, die in den Wäldern der Appalachen ausgerottet wurden, wie den Karolinasittich (Carolina parakeet) um nur eine zu nennen. Auf eindringliche Weise schildert er, wie viel stiller die Wälder heutzutage sind. Ich mutmaße jetzt, dass er in manchen Dingen schwarz gesehen hat und einige Arten seit den Neunziger Jahren zum Glück doch noch nicht ausgestorben sind. Doch das Beispiel der Amerikanischen Kastanie, die zahlreich in den Wäldern vorkam und Anfang des 20. Jahrhunderts durch einen eingeschleppten Pilz innerhalb weniger Jahre verschwand, sollte als mahnendes Beispiel dienen. Ich war jedenfalls sehr interessiert und habe mich gerne weiterführend informiert. Andererseits nahmen diese Passagen sehr viel Raum ein und es gab wenig Erlebnisse der Wanderung. Ich kann mir vorstellen, dass dies anderen Lesern zu langatmig ist. Es reizt mich schon seit Jahren sehr, die großen amerikanischen Fernwege inklusive dem „AT“ einmal zu wandern. Auch wenn es bisher ein Traum ist, freue ich mich darüber, ein Stück des Wegs mit Bill Bryson gegangen zu sein und so viel Interessantes erfahren zu haben.

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  • Rezension zu "A Walk in the Woods" von Bill Bryson

    A Walk in the Woods
    liebling

    liebling

    05. March 2012 um 20:44

    Zum Inhalt: Einige Zeit ist vergangen, seit Bill Bryson wieder mit seiner Familie zurück in die USA gezogen ist. Bevor er nach England zog, hatte er ja bereits sein Heimatland mit dem Auto erkundet, doch nun steht er vor einer neuen selbstauferlegten Aufgabe: Amerikas Natur zu Fuß erkunden! Und so machen er und sein Freund Stephen Katz sich auf, um den 2.100 Meilen langen Appalachian Trail zu bezwingen. Dieser schlängelt sich durch 14 Bundesstaaten und erscheint geradezu endlos, besonders für zwei Männer im "besten Alter", die nun nicht gerade sportlich sind. Was sie alles erleben und zu sehen bekommen, hat Bill Bryson in einem weiteren seiner Reiseromane festgehalten. Meine Meinung: Da ist er wieder, mein Bill! Viel zu lange war es her, seit ich das letzte Buch von ihm gelesen habe. Doch "Notes From a Small Island" konnte mich ja damals nicht so ganz begeistern und so hatte ich vielleicht auch ein bißchen Angst, dass es mir mit "A Walk in the Woods" so ähnlich gehen würde. Zumal das Thema an sich ja erst einmal nicht so wirklich meins ist. Wandern? Natur? Hm! Doch genau das wurde dann auch für mich zur Stärke des Buchs. Denn auch Bill Bryson und Stephen Katz sind alles andere als erfahrene Wanderer. Am ersten Tag glauben sie, dass es auch zugleich ihr letzter wird und allein der Anblick ihrer riesigen Rucksäcke lässt sie schon fast das komplette Projekt canceln. So krebsen sie auch gaaanz langsam den Appalachian Trail entlang, streiten sich oft, verfluchen häufig die Natur und freuen sich über jede Nacht, die sie nicht unter freiem Himmel verbringen müssen. Genau so würde es mir auch gehen. Und trotzdem kann ich auch alle Vorteile den Ehrgeiz der beiden verstehen. Mal ganz weg vom eigenen Leben und für alle unerreichbar sein. Keine Pflichten und Aufgaben, nur so gut wie möglich vorwärts kommen und so viel wie möglich von der unglaublichen Natur sehen. Sich grobe Ziele stecken wie "In zwei Tagen wollen wir die Stadt XY erreichen", die man aber je nach Vorankommen, Wetterlage und Stimmung auch wieder verwerfen kann. Das klingt schon toll, zumindest für eine Weile. Sehr beeindruckend waren auch die Beschreibungen der verschiedenen Nationalparks, Berge und Wälder. Gerade die Staaten in der Mitte sind für uns hier ja oft eher "eine Suppe". Solang es nicht um den Unterschied zwischen Kalifornien und New York geht, machen wir uns selten Gedanken darüber, in welchem Staat es viele Wälder oder große trockene Ebenen gibt. Aber genau diese werden von Bryson beschrieben. Besonders Wälder und Seen gibt es entlang des Trails jede Menge zu sehen. Wie immer besteht das Buch natürlich auch nicht nur aus einem Step-by-Step Reisetagebuch, sondern es gibt auch jede Menge private Anekdoten aus Brysons Leben. Und dazu auch noch viele Informationen zum Trail, zu den verschiedenen besuchten Staaten, zu Amerikas Tier- und Pflanzenwelt, und, und, und... Das klingt natürlich erstmal wieder sehr trocken und nüchtern, aber durch seine lockere, lustige Art kommt es überhaupt nicht so rüber. Zugegeben, die ein oder andere Zahl oder mal ein wissenschaftlicher Fakt hier und da weniger hätte es sein dürfen. Dafür hätte ich gern mehr über Stephen Katz gelesen. Der ist nämlich in Brysons Beschreibung eine liebenswerte Nervensäge und ich musste immer wieder schmunzeln, wenn von ihm erzählt wurde. Zum Beispiel rastet er gleich am ersten Tag aus, hat die Nase voll von seinem schweren Rucksack und wirft kurzerhand einiges an Proviant und ein paar vermeintlich wichtige Ausrüstungsgegenstände irgendwo in die Natur. Das erzählt er Bryson natürlich erst Meilen später und fortan ernähren die beiden sich bis zum nächsten Stop von Snickers. Davon hat Katz natürlich jede Menge dabei, ist ja klar. Der Grund, weshalb es dann nicht ganz für fünf Sterne gereicht hat, ist einfach die Wiederholung. Auch wenn die sie umgebende Natur sich ständig ändert, so bleibt der Ablauf der Wanderung doch gleich und viele Situationen kommen immer und immer wieder vor. Dazu tauchen bei den besuchten Städten auch noch einige auf, welche Bryson bereits in "The Lost Continent" besucht und beschrieben hatte. Da fand ich es dann sehr schade, dass doch noch so viel Fokus darauf gelegt wurde. Aber nunja, das ist bei diesem tollen Buch auch schon Jammern auf ganz hohem Niveau. Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://rabbitholereading.blogspot.com

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  • Rezension zu "A Walk in the Woods" von Bill Bryson

    A Walk in the Woods
    Ginkgo

    Ginkgo

    14. August 2010 um 12:52

    Bill Bryson und sein Freund wollen den Appalachian Trail durch die Wildnis im Osten der USA entlang wandern. Bald merken sie, dass es viel schwieriger, länger und anstrengender ist als gedacht und durchwandern nur ausgesuchte Abschnitte. Wie immer bei Bryson enthalten die Schilderungen allerlei interessante Fakten. Dieses Mal auch ungläubiges Kopfschütteln über "Umweltschutz" in den USA (das Buch wurde 97 geschrieben, ich hoffe, es ist nicht mehr ganz so katastrophal). Ich war von dem Buch enttäuscht, weil ich Down Under und Notes from a Big Country kannte. A Walk in the Woods ist weit weniger originell und komisch, lesenswert ist es trotzdem.

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  • Rezension zu "A Walk in the Woods" von Bill Bryson

    A Walk in the Woods
    fxelk

    fxelk

    23. November 2007 um 17:09

    witzig und garniert mit Hintergrundwissen. Macht Lust zum wandern

  • Rezension zu "A Walk in the Woods" von Bill Bryson

    A Walk in the Woods
    blauerHimmel

    blauerHimmel

    08. March 2007 um 18:54

    A Walk in the Woods: Rediscovering America on the Appalachian Trail Bill Bryson a known travel writer is describing his attempt to walk the Appalachian Trail (a 3,500-km marked hiking trail in the eastern United States). The book is written in Bill Brysons familiar humorous style, interspersed with more serious discussions of matters relating to the trail's history, sociology, ecology, flora and fauna.

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