Bill Bryson Eine kurze Geschichte von fast allem

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Inhaltsangabe zu „Eine kurze Geschichte von fast allem“ von Bill Bryson

Wie groß ist eigentlich das Universum? Was wiegt unsere Erde? Und wie ist das überhaupt möglich - die Erde zu wiegen? Auf diese und viele andere Fragen hat Bestsellerautor Bill Bryson in der Schule nie Antworten erhalten. Nun hat er sich selbst auf die Suche nach ihnen gemacht und dabei eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit angetreten. Dabei entstand ein faktenreiches, kluges und dabei höchst vergnügliches Buch über die Wunder der Welt - geschrieben mit all dem Witz und Charme, die Bryson zu einem der beliebtesten Sachbuchautoren unserer Zeit gemacht haben!

Ziemlich genau das, was der Titel besagt

— Lovely90
Lovely90

Genial, einfach, verständlich.

— Steve_Schild
Steve_Schild

Ein wunderbares Buch, das in jeder Schule gelesen werden sollte

— JanineT
JanineT

Sollte jeder mal gelesen haben

— Tintenklex
Tintenklex

Ein beeindruckendes, sehr lesenswertes Buch.

— Milkjug
Milkjug

Hat mich vom Schreibstil her nicht ganz mitgenommen.

— Arun
Arun

Interessant

— epischel
epischel

Ein sehr guter, kurzweiliger, lustig geschriebener und mit vielen ulkigen Beschreibungen gespickter Abriss der Zeitgeschichte! Lesenswert!

— buch_laura
buch_laura

Verliert im Laufe des Buchs etwas an Fahrt, aber insgesamt mit sehr viel Humor geschrieben. Lesenswert.

— kubaburaczewski
kubaburaczewski

Der Titel ist unglaublich passend. Tolles Buch füe jeden der etwas Interesse an Naturwissenschaften hat.

— inverted_repeat
inverted_repeat

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  • Auch für nicht-Wissenschaftler interessant!

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    Tintenklex

    Tintenklex

    17. June 2017 um 15:16

    "Eine kurze Geschichte von fast allem" umreißt sehr gelungen die wichtigsten Eckdaten unserer Geschichte. Vom Urknall (der eigentlich gar nicht geknallt hat) bis zur Findung des kleinsten Teilchens (das eigentlich gar nicht das kleinste Teilchen ist) und noch viel mehr. Natürlich kommen dabei viele wissenschaftliche Begriffe vor, aber sie werden so gut und simpel erklärt, dass auch jemand sie versteht, der Chemie in der Schule abgewählt hat. Das alles ist auch noch mit eine guten Prise Humor dargestellt und mit der ehrlichen Einschätzung, dass Menschen viel weniger wissen, als sie immer denken. Das führt wiederum dazu, dass man regelrecht Lust hat etwas zu lernen! Für mich ein großartiges Buch, um einen groben Überblick über die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrhunderte zu erfahren.

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  • Bill Brysons "Eine kurze Geschichte von fast allem"

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    buch_laura

    buch_laura

    23. August 2016 um 22:00

    Bill Brysons "Eine kurze Geschichte von fast allem" ist eine wunderbare Erzählung, die einen rückblickenden zusammenfassenden Abriss von...nun ja, wirklich eigentlich allem gibt. Dabei beweist der Autor viel Gespür für Humor und sehr spannende Geschichten. Das Buch ist absolut lesenswert. Die 688 Seiten mögen zwar zunächst abschreckend wirkend, aber jede Seite ist es wert, gelesen zu werden. Verstecken sich doch überall die bissigen Kommentare des Autors! Weiterhin ist das Buch sehr kurzweilig und mit viel Spannung versehen.

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  • Noch unterhaltsamer als lehrreich!

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    c_osterburg

    c_osterburg

    14. August 2016 um 14:36

    Endlich mal ein Buch, mit dem man sein Allgemeinwissen auf unterhaltsame Art und Weise auffrischen und erweitern kann. Detailliert und ungewöhnlich, vielleicht auch manchmal etwas unstrukturiert wirkend, bringt uns Bill Bryson nicht nur die Geschichte der Wissenschaft und deren wichtigsten Erkenntnisse näher, sondern auch die Menschen - nicht immer gelernte Wissenschaftler -, die daran beteiligt waren. Und das waren durchaus nur allzu menschliche Charaktere mit all ihren persönlichen Stärken und Schwächen. Nur ein Beispiel: Von den vielen Mitgliedern einer französischen Andenexpedition zur Vermessung im 18. oder 19. Jahrhundert (weiß nicht mehr genau, da müsste ich erst wieder ins Buch gucken) konnten sich die meisten gegenseitig nicht leiden, verstarben mehrere durch Krankheit (das ist nicht überraschend), einer wurde auf der Straße erschossen, einer wurde gesteinigt, mehrere verunfallten und einer brannte mit einer 15-jährigen durch. Zum Schluss kamen nach Jahren nur drei wieder lebend in Frankreich an. Und das Buch strotzt nur so von herrlichen Anekdoten und ist absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    bibliophilist1985

    bibliophilist1985

    26. October 2014 um 21:47

    Mit so viel Witz, Esprit und Charme die knochentrockensten Themen darstellen zu können stellt eine Meisterleistung dar und zeugt vom Talent des eigentlichen Reiseschriftsteller mit satirischem Potential. Wie der Titel sagt bekommt man eine Exkursion quer durch Welt- und Wissenschaftsgeschichte geliefert, die in dieser Form seinesgleichen sucht und den Schwerpunkt auf die naturwissenschaftlichen Disziplinen legt. Man hat alles schon einmal gehört oder noch eine ungefähre Vorstellung im Hinterkopf, nur erstaunlicherweise bleiben durch die gut visualisierbaren Darstellungen in diesem Fall wesentlich mehr Aspekte haften als beim, mit nach Epochen wechselnden Piktogrammen geschmückten, Zeittafeldiagramm aus dem Schulunterricht. Ein großer Teil der Lesbarkeit fußt auf der erfolgreichen Bemühung Brysons, in jedem eigentlich noch so theoretischen und schwer verständlichen Bereich eine Nähe zu den, im weitesten Sinne, Protagonisten darzustellen, die man in dieser Form und Qualität eher in der Belletristik erwartet hätte. Und das ist seine spezielle geheime Zutat, die leider so unendlich schwer herzustellen ist und sicher viele geniale, aber literarisch durchschnittliche Wissenschaftler und potentielle Sachbuchautoren davor zurückschrecken lässt, ein eigenes Werk zu kreieren. Selbst in noch menschenleeren Erdepochen oder rein theoretischen Ausführungen gelingt es Bryson, den Gegenstand der Betrachtung derart mit Leben zu füllen, dass die Assoziationsmöglichkeiten und Anschaulichkeit regelrecht Sympathie wecken für Geißeltierchen, Quanten und Ursuppe. Und der Spaß steigert sich mitsamt der Evolution bis zum vorläufigen Endresultat des schrulligen Wissenschaftlers. Was geniale Menschen an verhaltenskreativen Potential zusätzlich zu ihrer eigentlichen Begabung zu bieten haben, treibt durchschnittlich talentierten und sozial unauffälligen Zeitgenossen doppelte Schamesröte ins Gesicht. Normal im Denken und Verhalten statt exzentrisch und brillant, welch Ungerechtigkeit. Seien es besondere Vorlieben, Sozialängste, misanthropische Tendenzen, eigentümliche Versuchsanordnungen oder neurotische Neigungen, Genies waren zu allen Zeiten eigentümliche Zeitgenossen. So potenziert sich der schon vorgegebene Unterhaltungswert mit dem Talent des Autors und führt so nebenbei durch die wesentlichsten Punkte der Wissenschaftsgeschichte. Theorien, Lehrmeinungen, Anachronismen und Paradigmenwechsel geben sich die Klinke in die Hand und zu den Höhepunkten gehören die Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Gegner, in diesem Fall Wissenschaftler. Zu welch seifenopernhafter Bosheit Menschen des Geistes fähig sein können verblüfft angesichts des Stereotypes vom laborkitteltragenden Einzelgänger. Und mit welch Argumenten, Taktiken und Winkelzügen die eigenen Thesen untermauert und im Gegenzug konkurrierende Erklärungsansätze ihrer Existenzberechtigung enthoben werden, gehört zu den immerwährenden Nebenerscheinungen der Forschung. Wobei der aktuelle Stand der Dinge nicht so unterhaltsam anmutet wie die Debatten vergangener Tage, da man sich in modernen Zeiten wähnt. Aber der aktuelle Wissensstand und die damit einhergehende, zu allen Zeiten felsenfeste Gewissheit über dessen Richtigkeit und Bestand, werden in Zukunft für ähnliche Heiterkeit sorgen, wie der Blick in die vermeintlich primitive Vergangenheit. Gerade dass so viele, tiefgreifende Veränderungen mit sich bringende, Erfindungen rein zufällig aufgrund unerwarteter Ergebnisse von unbeabsichtigten Experimenten gemacht wurden, veranschaulicht den Tümpel der Erkenntnis angesichts des Wasserplanetens des Unwissens. Als einzigen Mangel kann man gelegentlich falsche Zahlenangaben anführen. Aber unter dem Aspekt, dass sich schon etliche wissenschaftliche Sachverhalte und Zeiträume extrem verschoben, reduziert oder gesteigert haben, kann man hinsichtlich dessen getrost ein Auge zudrücken.

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  • Naturwissenschaften

    Die andere Bildung
    Arun

    Arun

    Die andere Bildung von Ernst Peter Fischer Hier ein Sachbuch bei dem es mir schwer fällt etwas darüber zu schreiben. Normalerweise lese ich sehr gerne Sachbücher oder schaue mir Lexika aus allen Themenbereichen an. Der Klappentext war vielversprechend und sprach mich an. Hier der Wortlaut der Buchbeschreibung: Ob es um unsere Arbeit oder unser Essen, Gesundheits- oder Umweltfragen geht - ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse sind wir dazu verurteilt, selbsternannten Experten blind zu glauben. Selbst wer gebildet ist, weiß oft wenig über die naturwissenschaftlichen Grundlagen unserer Welt. Ernst Peter Fischer schafft hier Abhilfe! Er gibt in seinem Buch die notwendige Orientierung und führt ebenso verlässlich wie unterhaltsam durch die wichtigsten naturwissenschaftlichen Fächer und Fragestellungen unserer Zeit. Soviel Naturwissenschaft braucht der Mensch! Zwei Schlagzeilen großer Zeitungen sind auch noch aufgedruckt. Welt am Sonntag - „Vage Erinnerungen an trockene Physikstunden verblassen vollends“ Meine Sichtweise dazu: Bei mir sind die trockenen Physikstunden durch die Lektüre wieder an das Tageslicht gekommen. BILD - „Ein Gewitter an Geistesblitzen“ Meine Aussage: Was tun Menschen die Angst von Gewittern haben? Vielleicht bin ich auch nur der falsche Leser dieser staubtrockenen Materie? Hatte Schwierigkeiten dem Stoff richtig zu folgen, er handelte sich z. B. um Quantentheorie, Chaos-Theorie und Fuzzylogik. Mit dieser Art von Begriffsakrobatik hatte ich wenig Freude, da es mir wenig Vergnügen gemacht dieses Werk zu lesen vergebe ich ganz subjektiv nur 2 Sterne. Freunde die im Elfenbeinturm wohnen bewerten es wahrscheinlich besser!

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    • 10
  • Schulstunde mit Bill Bryson - Lernen mal anders

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    WildRose

    WildRose

    In der Schule waren Themen wie Atome, das Universum und die Entstehung des Menschen für mich meist nicht sonderlich interessant - vorne stand ein Lehrer, der Zahlen und Fakten herunterrasselte, es aber nicht schaffte, uns dieses Wissen auf unterhaltsame, angenehme, nachvollziehbare Art zu entwickeln. Atome waren für mich immer etwas, von dem ich annahm, es nie richtig zu kapieren - anders nach der Lektüre dieses Buches! Bill Bryon, der sich ja als humorvoller Reiseschriftsteller einen Namen gemacht hat, gelingt in diesem Buch der Spagat zwischen ernsthaftem Wissen und augenzwinkernder Unterhaltung. Man merkt, dass er gründlich recherchiert hat und das neuerworbene Wissen nur allzu gerne mit dem Leser teilt. Das Buch ist perfekt für Laien und könnte meiner Meinung nach sogar im Unterricht eingesetzt werden, um Schülern komplexe Themengiete in verdaulichen Portionen zu vermitteln. Zwar sind nicht alle Kapitel für jeden Leser gleichermaßen interessant, aber am Ende fühlt man sich doch bereichert und weiß nun einiges mehr über den Planeten. Dieses Buch macht Lust auf Wissen.

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    • 2
    NiWa

    NiWa

    05. May 2014 um 18:02
  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    kikigo

    kikigo

    17. July 2012 um 13:32

    etwas schwerer zu lesen als das über die alltägöloichen Dinge, denn hier geht es um die Entstehung der Welt, Darwins Theorien, SternenBahnen und Einsteins Theorien, Da muss man sich ein wenig mehr konzentrieren. Aber es ist herrlich, wie der Autir das alles zusammengetragen hat. Man liest und fühlt sich gebildeter

  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    awogfli

    awogfli

    Den hohen Anspruch, den der Autor an dieses Werk hatte, nämlich ein leicht verständliches, unterhaltsames aber dennoch lehrreiches populärwissenschaftliches Buch über alle relevanten Fragen unserer Welt wie Physik, Biologie, Geologie etc. zu schreiben, hat er wirklich gut erfüllt. Dennoch muss ich bei dieser Aufgabe einige kleine Kritikpunkte anführen. Im Bereich der Physik, erklärt Bryson die wesentlichen Theorien weniger, sondern er beschäftigt den Leser eher mit netten Anekdoten vieler bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten, was ja nicht gerade zum umfassenden Verständnis dieser komplexen Themen beiträgt. Da habe ich schon bessere populärwissenschaftliche Werke gelesen. Weiters wenn er schon den Anspruch erhebt, den wissenschaftlich nicht gebildeten Leser neue Erkenntnisse zu verschaffen, dann wäre ihm auch kein Zacken aus der Krone gefallen, wenn er ein paar schematische Darstellungen und Zeichnungen zum besseren Verständnis und zur Übersichtlichkeit einfliessen lassen hätte, anstatt sich in endlosen unübersichtlichen Aufzählungen zu versteigen. Dennoch habe ich das Buch sehr genossen und empfehle es jedermann, um seine eigene Welt auf eine sehr unterhaltsame Art näher kennenzulernen und verständlicher zu machen. Habe sehr viel gelernt. Kuriose Beispiele abseits der großen Theorien gefällig? Gerne! Das Parfümfixiermittel Ambra besteht aus den unverdaulichen Mündern von Riesenkraken, die in Pottwalen gefunden werden. Je öfter ein Mann an Sex denkt, desto schneller wächst sein Bart...

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    • 5
  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    charlotte

    charlotte

    21. January 2012 um 18:25

    ENDLICH FERTIG! Hab länger als ein 3/4 Jahr an diesem Buch gelesen, aber das war es wert. Unheimlich gut geschrieben, informativ und lustig. Ich mag die Bücher von Bill Bryson sehr gerne, seine Art zu schreiben bringt mich immer wieder zum Lachen. "Eine kurze Geschichte von fast allem" fängt beim Urknall an und endet mit den heutigen Menschen und selbst für jemanden wie mich, der vor Allem mit Chemie so gar nichts am Hut hat, war alles verständlich erklärt und so beschrieben, dass sogar noch die eine oder andere Info hängen bleibt. So weiß ich zum Beispiel jetzt, dass der Yellowstone Nationalpark der größte heute noch aktive Vulkan ist und dass alle paar Monate/Wochen oder Tage ein großer Steinbrocken an der Erde nur knapp vorbeifliegt und wir es meist nichtmal mitbekommen. Ich habe gelernt, wie das Universum, unser Sonnensystem und die Erde entstanden ist, warum wir Wetter haben und wie es von den Einzellern zu uns Menschen gekommen ist (Alles bloss Zufall!). Ich weiß nun vor Allem, dass unsere Existenz nur klein und unbedeutend ist und wie unwahrscheinlich! Vor Kurzem ist ein weiterer Band zur Geschichte des Alltäglichen hergekommen, den ich unbedingt lesen muss, auch wenn es mich wieder ein 3/4 Jahr kostet.

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    sabatayn76

    sabatayn76

    27. December 2011 um 11:43

    'Möglicherweise sind wir die höchste Leistung im Universum des Lebendigen und gleichzeitig sein größter Albtraum.' Inhalt: 'Eine kurze Geschichte von fast allem' bietet einen Einblick in und einen Überblick über die Welt der naturwissenschaftlichen Forschung und Erkenntnisse. Bill Bryson thematisiert unter anderem die Entstehung des Universums sowie Themen aus Geologie, Chemie, Biologie, Physik, Paläontologie und Mikrobiologie. Mein Eindruck: Es ist wirklich unfassbar, wie viel Wissen Bill Bryson zusammengetragen hat und wie unterhaltsam und anschaulich er seine kurze Geschichte von fast allem erzählt. Dabei sind Sachverhalte und Zusammenhänge einfach und verständlich erklärt, so dass auch Laien alles nachvollziehen und bestaunen können. Besonders gut gefallen haben mir seine anschaulichen Beispiele, die dafür sorgen, dass man sich Fakten gut merken und vorstellen kann. Der trockene Humor des Autors hat mich zudem oft zum Lachen veranlasst und trägt zusätzlich dazu bei, dass die Lektüre des Buches einfach Spaß macht. Mein Resümee: Umfangreich, amüsant, lehrreich und spannend.

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    Niniji

    Niniji

    22. October 2011 um 17:59

    Spannendes und unterhaltsames Sachbuch Dieses Buch könnte auch heißen: Bill Bryson erklärt die Welt für Dummys. Ein wie ich finde absolut gelungenes Meisterwerk des Sachbuchsektors. In dem Buch geht es um fast alles, aber kurz - nein, ist das Buch nicht. Allerdings sind die Dinge kurz umrissen. So gesehen stimmt der Titel. Vorweg sei gesagt: man sollte möglichst Naturwissenschaftlich interessiert sein, sonst hat man evtl Schwierigkeiten zu folgen, oder die Aufmerksamkeit wäre möglicherweise nicht gegeben. Der Inhalt ist absolut Spannend! Aus was besteht die Welt? Wie groß oder wie alt ist sie? Viele viele weitere Fragen und Aspekte werden einen Laienfreundlich, ansprechend, spannend und teilweise humorvoll, mittels eines roten Fadens, der sich durch das ganze Buch zieht, dargelegt. Dabei ist es nicht so, dass der Autor das Rad neu erfindet, vielmehr trägt er alle, teils kontroverse Aspekte, Entdeckungen und geschichtliche Hintergründe eines Themas zusammen und diskutiert diese. Einige Dinge haben mich sehr bewegt. Z.B. als der Autor beschrieben hat, wie sehr wahrscheinlich und verheerend ein Erdbeben plus Flutwelle in Tokio sein kann und dass man in Anbetracht der langen, relativ ruhigen Zeit (je mehr Zeit vergeht, desto mehr Spannung baut sich zwischen den Platten auf und desto stärker wird das Beben) praktisch schon darauf warte, stellten sich mir die Härchen auf! Ebenso die Erwähnung des Virus H1N1 (Schweinegrippe), das zu bestimmten Zeiten auftaucht, wieder in der Versenkung verschwindet und irgendwann wieder auftauchen wird. (Anmerkung: das Buch ist von 2004. Das Virus brach 2009/2010 nach jahrzehntelanger Pause wieder aus und das Erdbeben ereignete sich ja dann 2011) Gruselig... Sicher, vieles hat man schonmal gehört. Sei es in der Schule oder in der Uni, aber ich war selbst verblüfft wie viele Dinge ich schlichtweg vergessen hatte, oder es einfach nicht wusste! Dabei geht es hier um Grundlagen. Doch in unserer hochspezialisierten Welt ist es einfach unmöglich alles zu wissen! Und da kommt eine kurze Geschichte von fast allem gerade recht. Vieles wird einem im Leben knochentrocken eingetrichtert. Die Hintergründe, Zusammenhänge und geschichtlichen Gegebenheiten dazu bleiben einem verwehrt. In diesem Buch wird angesprochen was man eigentlich schon immer wissen wollte, aber vergessen hat zu fragen. Und wen sollte man auch fragen? Alle verschiedenen Spezialisten zu den jeweiligen Gebieten? Puuhh... Tja wie gut, dass Bill Bryson das für uns übernommen hat! Auf sein neuestes Werk "Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge" bin ich schon sehr gespannt! Ich habe dieses Buch ungekürzt gehört. Gelesen von Oliver Rohrbeck, den viele sicherlich als Justus Jonas kennen. So hervorragend er Hörspiele einspricht, so genial liest er auch Hörbücher! Stimmungen im Buch, wie feine Ironie, oder z.B. Zitate setzt er so meisterhaft um, dass ich überzeugt davon bin, dass das Buch durch ihn eine enorme Aufwertung erfährt. Es war eine Freude ihm zuzuhören! Meine Empfehlung: Wer sich von 20 Std. 35 Min. Hörbuch nicht abschrecken lässt, empfehle ich wärmstens die Lesung! Ganz klare Lese - bzw Hörempfehlung an alle naturwissenschaftlich interessierte Menschen!

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  • Was verbirgt sich hinter Tiefenrausch und Taucherkrankheit?

    Rangas Welt
    Ranga_Yogeshwar

    Ranga_Yogeshwar

    Liebe Leser, was verbirgt sich hinter Tiefenrausch und Taucherkrankheit? Was denken Sie? Um an der Diskussion teilzunehmen, können Sie hier einen eigenen Beitrag schreiben und nachlesen, was andere Leser zum Thema meinen. Ich freue mich auf Ihren Beitrag. Herzlichst, Ihr Ranga Yogeshwar

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    SgtPepper

    SgtPepper

    21. July 2011 um 20:26

    Mein erstes Buch von Billy Bryson war "Reif für die Insel", in der er von seiner Erlebnisreise durch Großbritannien berichtet. Schon damals fand ich seine Schreibe und seinen subtilen Humor sehr ansprechend. Umso überraschter war ich, dass er nicht nur auf dem Gebiet "Reisen" etwas Gutes zu Papier bringt. "Eine kurze Geschichte von fast allem" würde ich als das etwas andere Sachbuch umschreiben. Es thematisiert, wie der Titel schon vorwegnimmt, fast alles: vom Anfang des Universums, dem Entstehen von Planeten, von Vulkanen und Meteoriten, dem Entdecken der Atome bis hin zum heutigen modernen Menschen. Alle erdenklichen Themen werden angesprochen, sowie die damit verbundenen Entdecker - gespickt mit Zahlen und Fakten. Insgesamt hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten, weist aber hier und da einige längere Passagen auf, die für mich zäh zu lesen waren. Je nachdem wie groß das Interesse an den jeweiligen Themen ist, ist man auch konzentrierter dabei. Immerhin soll das Buch in erster Linie nicht unterhalten, sondern Wissen vermitteln. ...und eins ist klar: Hätte ich alles im Kopf behalten was in diesem Buch steht, wüsste ich nun mehr, als ich in den etlichen Schuljahren meines Lebens gelernt habe.

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    Mueofink

    Mueofink

    09. June 2011 um 01:29

    Wer sind wir? Woher kommen wir? Wie alt ist die Welt, und woraus besteht sie? Solche Fragen beschäftigt die Menschheit seit den Ursprüngen der Zivilisation. Dies ist der Faden, der es erlaubte die modernen Wissenschaften entstehen zu lassen. Die Menschen der Antike, Ägypter, Griechen, Römer, Mayas, Azteken, Chinesen und ungezählte andere Zivilisationen, versuchten darauf bereits eine Antwort zu geben, manche mit der Hilfe der Götter, oder eines Gottes, andere mittels Logos und Ratio. Doch mit den Methodiken der heutigen Wissenschaft, haben diese Ansätze nichts zu tun. Die Vergleichbarkeit fehlte, die es einem erlauben die Experimente nachzuvollziehen und darüber hinaus auch nachzustellen. Heutzutage wird bereits den Schulkindern vermittelt, was die Welt im innersten zusammenhält. Doch auch diese Erkenntnisse, entstanden nicht aus dem luftleeren Raum. Viele falsche Hypothesen wurden aufgestellt, nur um kurze Zeit später wieder, durch andere, genauso Falsche, ersetzt zu werden. Der heutige Wissensstand in den Naturwissenschaften hat auch eine Geschichte. Diese Geschichte nachzuvollziehen und zu beschreiben, hat sich der Autor Bill Bryson zur Aufgabe gemacht. Er erzählt in mehreren Kapiteln die Geschichte der modernen Wissenschaft, und den Protagonisten, von denen Mansche im Laufe der Geschichte vergessen wurden, oder übergangen wurden. Er schreibt in einem allgemein verständlichen Stil, so dass auch Laien ihm in seiner Beschreibung folgen können. Er behandelt die Sachgebiete anhand von Fragen auf, die sich die Menschen, bzw. Wissenschaftler, stellten und zu deren Beantwortung sie manchmal auf die kuriosesten Mittel zurückgriff. Dabei behandelt er die Physik, Geologie, Chemie, Astronomie und die Biologie, ohne nicht auch über den Tellerrand zu blicken. Seine erzählerische Gabe zeichnet sich auch dadurch aus, in dem er es schafft auch Anekdoten über die Wissenschaftler gekonnt, in das Buch mit einzubeziehen. Der Autor selbst ist Kanzler der Universität von Durham, und sein Buch wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Dieses Buch ist zu empfehlen für jeden, der einmal mehr über die Wissenschaften und deren Entstehung zu erfahren und dabei auch hervorragend Unterhalten zu werden.

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem
    Posch

    Posch

    28. April 2011 um 06:29

    So viel Wissen und Details, so wunderbar nahe gebracht - ein tolles Buch! Hintergründe, Geschichten um die Entstehung von Wissen und Entdeckungen. Fakten vom Riesengroßen bis zum Klitzekleinen in unserer Welt und in uns selbst...

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