Bill Bryson Frühstück mit Kängurus

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Inhaltsangabe zu „Frühstück mit Kängurus“ von Bill Bryson

Was ist das für ein Land, in dem sich fliegende Füchse tummeln und Schweinefußnasenbeutler einst ihr Unwesen trieben? In seinem ebenso amüsanten wie informativen Streifzug durch ein unbekanntes Australien erzählt Bill Bryson von den historischen Hintergründen der Entdeckung dieses faszinierenden Kontinents - und hält den Leser mit seinem scharfen Blick für alles Skurrile und Ungewöhnliche in Atem.

Im Hinblick auf meine bevorstehende Australienreise mit Interesse gelesen. Der richtige "Reiseratgeber" zum Einstimmen. Bill as usual!

— Ron_Wall
Ron_Wall

Lustiger Reisebericht über Down Under. Allerdings an manchen Stellen etwas langatmig. Alles in allem aber trotzdem lesenswert,

— Kinkerlitzchen
Kinkerlitzchen

Witziges und interessantes Poträt eines riesigen leeren Landes

— rallus
rallus

Starker Beginn, schwaches Ende. Der Autor verliert sich leider einfach in zu vielen Details.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Tolles Buch, sehr unterhaltsam und kurtzweilig!

— nscho-tschi
nscho-tschi

Bringt einem Australien auf amüsante Weise näher. Hat zwar seine Längen und ab und zu ist der Humor sehr platt, aber insgesamt zu empfehlen.

— Apfelgruen
Apfelgruen

Das Buch ist sehr kurzweilig und jedem der sich für Australien interessiert, sehr ans Herz zu legen. Ein toller Bericht über ein tolles Land

— Kleine1984
Kleine1984

Die ersten 100 Seiten sind extrem empfehlenswert.Bin mal gespannt, wie es weiter geht :D

— silverincu
silverincu

Ein tolles Buch! Obwohl es mich teilweise fast davon abschreckt, nach Australien zu reisen...

— sofie
sofie

Als ich Frühstück mit Bären gelesen habe, wollte ich danach umbedingt mal wandern. Jetzt möchte ich unbedigt nach Australien...

— Linda
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    Frühstück mit Kängurus
    Ron_Wall

    Ron_Wall

    25. March 2017 um 17:24

    Wer Bill Bryson gerne liest, seine witzigen, mit britischem Humor gespickten Reiseberichte (obwohl er Amerikaner ist), wird hier nicht enttäuscht. Im Hinblick auf meinen bevorstehenden Australientrip genau das Richtige. Bill as usual!

  • Ein leeres Land

    Frühstück mit Kängurus
    rallus

    rallus

    30. January 2016 um 17:00

    Wie groß ist Australien? Jedenfalls so groß, dass das meiste noch gar nicht gefunden wurde. Erst 1770 entdeckt und besiedelt, bekam es auch erst 1901 seine erste Verfassung. Nur knapp 3 Menschen pro Quadratkillometer wohnen dort und auch nur an den Küsten. Das innere dieses riesigen Kontinents ist grüßtenteils unerforscht. Bill Bryson macht sich auf dieses Land zu erkunden und die ersten Eindrücke aufzunehmen. "Dieses Land ist gleichzeitig atemberaubend leer und voll gepackt mit Zeug. Interessantes Zeugs, uraltem Zeugs, Zeugs, das man nicht auf Anhieb versteht. Zeugs, das man sogar noch finden muss." Gewohnt witzig führt uns Bill Bryson durch die Eindrücke des Landes. Beeindruckend sind so manche Dinge, irritierend findet er den Umgang mit den Aborigines. Man möchste meinen dass genug Platz wäre für die Ureinwohner und die neuen Siedler doch nach der Ankunft der ersten Europäer wendete sich das Blatt. Die Aborigines leben seit über 60.000 Jahren in diesem Land, länger als irgendein anderer Ureinwohner, sind aber in der heutigen Zeit komplett verschwunden. Nicht dass sie ausgestorben wären. Die meisten starben an eingeschleppten Krankheiten, der Rest kam mit der neuen Zivilisation nicht zurecht. Zur Zeit fristen sie ein Schattendasein, sie werden kaum in Medien erwähnt auch auf den Straßen trifft man sie nur als Schatten. Sie werden nicht mehr beachtet. Das ist für Bill jedoch nur ein kleiner Kritikpunkt, generell sind die Australier ein friedfertiges Völkchen, im Gegensatz zu ihren Vorfahren, die Strafgefangene in England waren. Ja Australien war eigentlich eine Strafkolonie und so wurde dieses Land besiedelt, entweder ins Gefängnis oder auf eine lange Schiffstour durch den Pazifik in ein unbekanntes Land. Dieses Land beherbergt nebenbei auch die tödlichsten Tierarten der Welt. Schon eine winzige Berührung mit einer Qualle kann tödlich sein. Doch damit gehen die Australier entspannt um, man muss eben aufpassen. Beeindruckend ist das Wahrzeichen, der große Berg Ayers Rock: "Doch nirgendwo sonst auf der Erde ist ein Felsklumpen in solch dramatischer, einsamer Pracht stehen geblieben oder hat eine ästhetisch so angenehme Gestalt angenommen. Er ist einhundert Millionen Jahre alt. Geht hin, Leute, und guckt ihn euch an." Dafür muss man aber auch 100te von Meilen fahren, an die Entfernungen muss man sich erstmal gewöhnen in diesem Land. Es ist aber eines der friedlichsten und unaufregendsten (sieht man mal von den Naturphänomenen ab) Ländern der Welt, denn über Australien hört man nicht viel negatives.   "Australien ist hauptsächlich unbesiedelt und ganz weit weg. Seine Bevölkerung ist zahlenmäßig klein und seine Rolle in der Welt marginal. Es kennt keine Staatscoups, überfischt nicht rücksichtslos die Weltmeere, verkauft keine Waffen an fiese Despoten, baut nicht in frechen Mengen Koka an oder führt sich in nassforscher oder sonst wie ungebührlicher Weise auf. Die Verhältnisse sind stabil, die Menschen dort friedlich und gut. Man muss es nicht unter Beobachtung halten, also tun wir es auch nicht. Doch was kann ich ihnen sagen: Es ist ausschließlich unser Verlust. Australien ist nämlich ein interessantes Land. Wirklich und wahrhaftig. Und das ist mein letztes Wort." Ein witziger und sehr informativer Reiseführer, der durch Land und Leute in Romanform führt.

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  • Leserunde zu "Eukalyptusmond" von Christine Lehmann

    Eukalyptusmond
    ChristineLehmann

    ChristineLehmann

    Liebe LovelyBooks Leser, am 20. November erscheint mein neuer Jugendroman "Eukalyptusmond" bei planet girl und ich möchte euch schon jetzt ganz herzlich zu einer Leserunde zum Buch einladen. Für alle, die Fernweh haben, fremde Länder lieben und spannende Geschichten mit Gefühl mögen, ist es hoffentlich genau das Richtige. Ich bin auf eure Meinungen schon gespannt. Mehr zum Inhalt: Als Lena für ein Jahr zum Work & Travel nach Australien kommt, ist sie voller großer Erwartungen. Doch statt die plötzliche Freiheit zu genießen und die pulsierenden Metropolen zu erkunden, landet sie auf der Walker Farm im hintersten Winkel von Queensland. Hier erwartet sie nichts als unberührte Wildnis und harte Arbeit. Der einzige Lichtblick ist der Buschpilot Bran, der Sohn ihrer Arbeitgeber. Verschwiegen, distanziert, aber ungemein attraktiv. Nach und nach erfährt Lena, dass Bran einen Großteil seiner Kindheit bei einem Aboriginal-Stamm verbracht hat und spürt, dass es ein dunkles Geheimnis in seiner Vergangenheit gibt. Dennoch besteht eine seltsame Verbundenheit zwischen ihnen, denn beiden gemeinsam ist der große Traum vom Fliegen. Langsam öffnet sich Bran und führt Lena in die geheimnisvolle Kultur der Aboriginals ein. Dabei muss sie erkennen, dass die australische Gesellschaft die Ureinwohner nach wie vor nicht respektiert und noch immer von ihrem angestammten Land verdrängt. Zusammen mit Bran gerät sie zwischen die Fronten, als es darum geht, die Rechte der Ureinwohner zu verteidigen. Dadurch wird ihre Liebe immer stärker. Eine Liebe, die nicht sein kann, denn Lenas Tage in Australien sind gezählt. Und auch Brans dunkles Familiengeheimnis birgt eine große Gefahr ... --> in die Leseprobe reinlesen Bewerbung: Bis einschließlich 20. November könnt ihr euch als Testleser bewerben und eure Chance auf eins von 10 Testleseexemplaren von "Eukalyptusmond" nutzen. Alle Gewinner bitte ich dann hier fleißig mitzumachen und auch eine Rezension zu schreiben. Alle, die das Buch selbst kaufen möchten, sind auch ganz herzlich eingeladen. Beantwortet im Unterthema "Bewerbung als Testleser" einfach folgende Frage für die Chance auf eines der Bücher: Was verbindet ihr, wenn ihr ganz spontan eine Antwort geben müsstet, sofort mit Australien? Ich freue mich auf die Leserunde mit euch!

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    silverincu

    silverincu

    Dieses Buch ist toll. Ich muss es vorweg nehmen. Wieso? Ganz einfach, weil man selbst als gut informierter Australienfan noch so viel über das große Land erfahren kann. Hier werden nicht nur Standardfakten a la "Hier sehen sie das Opernhaus, erbaut 1959. Und hier sehen sie...:"aufgezählt, sondern man lernt die Hintergrundgeschichten vieler Sehenswürdigkeiten kennen, die teilweise interessanter sind als die Bauten selbst. Und, noch viel wichtiger, man erfährt viel über das eigentliche Land und die Leute - nicht nur über die bekannten Sehenswürdigkeiten. Er erzählt so viele obskure, bizarre und wunderliche Geschichten die alle auch so geschehen sind und die auch nur in diesem phantastischen und großen Land wie Australien passieren können. Ein weiterer Pluspunkt ist, das Bryson seinen Reisebericht nicht staubtrocken runter rattert, sondern mit viel Witz und Humor erzählt und sich auch nicht zu fein ist, sich selbst aufs Korn zu nehmen. Für dieses Buch reiste er nicht einfach stupide durchs Land und schaute mal kurz link und rechts durchs Autofenster, sondern er unterhielt sich mit den Aussies, was diesen Bericht so lebendig macht. Dieses Buch wird wohl mein erstes Buch sein, dass ich zweimal lesen werde.

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    20. March 2012 um 14:16

    Auch wenn man noch nie in Australien war oder ob man jemals dort hinkommt. Dieses Buch ist einfach großartig, es ist kein normaler Reiseführer, der einem durch das Land führt und man alle Sehenswürdigkeiten erklärt bekommt. Dieser Reiseführer ist amüsant geschrieben mit vielen geschichtlichen Anekdoten. Ich musste sehr oft schmunzeln, teilweise sogar laut lachen. Bill Bryson schreibt mit einem einzigartigen Humor, gefühlsvoller Menschlichkeit und einer großen Portion erquickender Selbstironie. Er übermittelt ganz nebenbei Tatsachen zur Vergangenheit, zur Geografie und der Bevölkerung, sowie die anschauliche Beschreibungen der wunderbaren Landschaft Australiens. Ein Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei kommt einem der Gedanke ... auf nach Australien!

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    Sterrenhemel

    Sterrenhemel

    14. February 2011 um 16:02

    Ein klasse Buch....man erfährt viel über Australien und die Geschichte, was man sonst gar nicht so wusste....ich war begeistert!

  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    sheepy

    sheepy

    19. November 2010 um 11:33

    Das Buch ist ganz nett und anschaulich geschrieben. Ich halte die meisten Stories über die gefährlichen Tiere für ein bißchen übertrieben ausgeschmückt. Also ich war in Australien und sooo gefährlich ist es dort nicht. Ich denke es ist schon eine sehr subjektive Sicht auf Australien und diverse Orte in Australien. Außerdem hat der Autor leider die ganze Ostküste und das Great Barrier Reef nicht bereist.

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    sabatayn76

    sabatayn76

    15. November 2010 um 18:06

    'Kein Essen oder Treibstoff auf den nächsten 862 Kilometern' Inhalt: Bill Bryson hat Australien bereist und erzählt dem Leser detailliert von seiner Tour - er berichtet beispielsweise von giftigen Tieren und seltenen Pflanzen, von Goldsuchern und Aborigines, von Wolkenkratzern und dem Outback. Mein Eindruck: Einerseits möchte man bei und nach der Lektüre gleich seine Koffer packen, denn Bryson berichtet voller Faszination von Australien, andererseits will man am liebsten zu Hause bleiben, denn laut Bryson riskiert man in Australien beinahe ununterbrochen sein Leben. Bisweilen sind seine Schilderungen sehr lehrreich und spannend, dann verliert er sich wieder in endlosen und zähen Kleinigkeiten. Manchmal habe ich lachen müssen ob seiner sonderbaren Erlebnisse und der Art, wie er sich ausdrückt, dann fand ich ihn wieder zu albern, zu arrogant, zu unverschämt und zu bemüht witzig. Mein Resümee: Ein Buch mit Passagen, die sich wirklich lohnen, aber auch mit solchen, die sich der Autor hätte sparen können. Seine apokalyptischen Schilderungen, die dem Leser das Gefühl vermitteln, direkt nach der Landung einer Horde giftiger Tiere ausgesetzt zu werden, ist übertrieben und völlig unrealistisch. Wer eine Reise nach Australien plant, sollte dies bedenken und sich nicht verrückt machen lassen. Insgesamt bietet 'Frühstück mit Kängurus' eine (meist) informative Einführung in die australische Geschichte, Kultur, Flora und Fauna.

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    WildRose

    WildRose

    23. September 2010 um 12:47

    Ich liebe Australien- und ich bin ein riesiger Fan von Bill Bryson. Seine Bücher sind extrem humorvoll, er nimmt sowohl sich selbst als auch andere auf die Schippe, und durch "Frühstück mit Kängurus" erfährt man sehr viel über den australischen Kontinent. Ich finde das Buch einfach gelungen und halte es für absolut lesenswert. Ich kam aus dem Lachen und Staunen gar nicht mehr raus.

  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    Ailis

    Ailis

    18. January 2010 um 14:30

    Bill Bryson hat es geschafft, dass ich einen Reisebericht über Australien lese, obwohl mich dieses Land nicht wirklich reizt - was kann ein Autor von Reiseberichten sich mehr wünschen? ;) Bryson zeichnet ein wirklich sehr liebevolles Bild von Land und Leuten und den wenigen Situationen, in denen er sich doch mal unwohl fühlte, nimmt er mit seiner witzigen Art Schrecken und Ernst. So ist zum Beispiel eine der köstlichichsten Stellen im Buch eine, in der er in einem Park in Sydney mit Spinnweben kämpft und aus Angst vor der Bewohnerin jener Netze über eine Mauer klettert und in einem Garten landet, in dem die Bewohnerin des dazugehörigen Hauses seinen grotesken Tanz vom Fenster aus beobachtet. Er weiß, was er dort tut, aber sie? Wenn er seine Leserschaft dann bittet, doch einfach einmal die Perspektive zu wechseln, bleibt kein Auge trocken.

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    Duniyaa

    Duniyaa

    29. November 2009 um 00:47

    Ein sehr witziges und wahres Buch, wenn auch manchmal etwas übertrieben. Ich habe dieses Buch nach meinem ein jährigen Aufenthalt in Australien gelesen. Persönlich habe ich sehr viel gesehen und auch ein großteil der Strecke die in diesem Buch beschrieben ist. Zu dem Buch ist zu sagen, dass der Autor eine unglaublich Auffassungsgabe besitzt. "Frühstück mit Kängurus" gibt einen guten Einblick in das Wesen des Landes und deren Bewohner. Es beinhaltet neben witzigen Anekdoten auch sehr viele (versteckte) Tips. Mein persönlicher Lieblingstip ist die Beschreibung der kuriosen Abbiegeregeln in Melbourne. Beim lesen dieses Teils habe ich mich halb schlapp gelacht, aber als ich damals in meinem Auto in Melbourne saß, wär ich für eine Vorwarnung dankbar gewesen. Kurz und gut, ein muss für jeden der nach Australien will (und vorallem da mit dem Auto fahren will!!!).

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    Linda

    Linda

    28. September 2009 um 23:27

    Eine Reise durch alle Seiten Australiens. Der Leser lernt vieles über Land, Leute, Geschichte, Kultur und auch etwas Politik. Seit dem möchte ich nach Australien und den gleichen Weg bereisen. Ein lustiges und interessantes Buch.

  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    15. February 2009 um 11:59

    bill bryson konnte mich zwar anfangs nicht so wirklich für sich gewinnen,aber je länger ich in diesem buch las,desto besser hat es mir gefallen.er ermöglicht dem leser einen sehr guten und detaillierten blick in australien.man konnte sich alles bestens bildich vorstellen und hatte auch manchmal das gefühl,direkt dabei zu sein.er hat mir auf jeden fall bewusst gemacht,dass ich auch mal nach australien möchte. ^^

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    Thora

    Thora

    26. November 2008 um 22:56

    Brysons Buch habe ich echt lange gelesen. Angefangen habe ich es noch in Portugal und habe mich damit bis gestern gequält. Bryson kenne ich schon eine Weile, also wusste ich so ungefähr, was mich erwartet. Das Thema an sich interessierte mich sehr, da ich Reiseberichte sehr gerne lese. Vor allem solche die mit subjektiven Beobachtungen gepickt sind. Bryson macht es eigentlich sehr gut. Ich kann mir gut vorstellen, dass es sich sehr gut vorbereitet - liest viel über das Land, führt Gespräche und besucht Bibliotheken. Er reist bewusst - beobachtet, realisiert, fragt und überprüft. Seine Bücher sind voll mit Zusatzinformationen und kleinen Anekdoten. Bryson begrenzt sich jedoch nicht nur an das Erlebte, sondern schreibt viel zur Geschichte, zu den Entdeckern und ersten Bewohnern, zu Geologie, Flora und Fauna. Die ganzen Informationen werden mit einer großen Prise Ironie, Sarkasmus und Witz zur Papier gebracht. In diesem Buch beschreibt Bryson natürlich Australien - ein Kontinent mit vielen Überraschungen. Eigentlich müsste man sagen, dass die Überraschungen und Kuriositäten an jeder Ecke lauern. Bryson ist beinahe in jede Ecke es Kontinents gefahren, hat jede Mühe auf sich genommen, um die entfernten Ecken zu besuchen. Warum habe ich mich also mit dem Buch gequält? Ich bin mir relativ sicher, dass an Brysons Schreibstil lag. Ich bin es nach ein paar literarischen Begegnungen satt. Seine Witze und Ironie empfand ich nicht als lustig, viel mehr oft als aufgezwungen, um seine Sprachgewandtheit zu präsentieren. Trotzdem ist es sicherlich ein lesenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Frühstück mit Kängurus" von Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus
    legolas

    legolas

    29. September 2008 um 14:04

    Es ist ein wirklich gutes Buch über Australien,mit dem unvergleichlichen Humor von Bill Bryson.
    Im Original fand ich einige Stellen wesentlich witziger,aber das ist ja nicht das Prblem des Autors.
    Man muss es einfach mögen....

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