Bill Bryson I'm a Stranger Here Myself

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Inhaltsangabe zu „I'm a Stranger Here Myself“ von Bill Bryson

Eine Auswahl von 25 Geschichten aus Brysons Amerika-Band, darunter: Rule Number 1: Follow All Rules - Room Service - Friendly People - Why No One Walks - So Sue Me - The Best American Holiday - The Waste Generation - Shopping Madness. Texte in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. (Quelle:'Flexibler Einband/01.07.2005')

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    I'm a Stranger Here Myself

    DaniW

    17. November 2015 um 02:45

    No one knows the idiosyncrasies of the American culture better than Bill Bryson. After living for many years in England, he returns the US and summarizes everything bizarre about stars and stripes and in between. Laugh as he waxes on President's Day, friendly neighbors, Hershey's chocolate, bizarre risks statistics, renting a car and the trials and tribulations of setting up a computer. This collection of his columns will keep you humming and hawing all the way from his musings on American commercials and junk food to trying experiences with airlines. Bill Bryson has a knack for making the banal brilliantly funny in this book that should become a staple in your bookshelf.

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  • Notes from a Big Country von Bill Bryson

    I'm a Stranger Here Myself

    Soyade

    08. March 2014 um 16:38

    Bill Bryson, gebürtiger Amerikaner, lebte viele Jahre in England, bevor er wieder nach Amerika zurückkehrte. Dort schrieb er für eine Zeitung eine wöchendliche Kolumne über Amerika. Was dabei herauskam dokumentiert er in seinem Buch "Notes From A Big Country". In 78 kleinen Kapiteln widmet er sich naiv und (nicht immer) unvoreingenommen, allerdings doch recht spöttisch, wenn nicht ironisch den für Europäer seltsamen Gewohnheiten der Amerikaner und berichtet, wie er sich mit seiner Familie in diesem Land, dem "junk food heaven" zurechtfindet. Dabei klärt er den Leser über allerhand ungewöhnliche Eigenheiten der Amerikaner auf. So erfährt man zB. warum die Amis überall mit dem Auto hin fahren (selbst um nur auf die andere Strassenseite zu gelangen), warum man als Präsident besser keine Leichen im Keller liegen hat und was passieren kann, wenn man sich in einem Restaurant ungebetenerweise hinsetzt. Wer Brysons andere Bücher schon kennt und seinen Humor zu schätzen weiss, der wird auch diesmal wieder voll auf seine Kosten kommen. Ansonsten ist dieses Buch auf jeden Fall geeignet für alle die sich scheuen lange (englische) Bücher zu lesen oder ihre Vorurteile den Amis gegenüber, von einem der es wissen muss, noch bestätigt haben wollen. Das Buch macht unglaublich viel Spass!

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  • "Notes From a Big Country" von Bill Bryson

    I'm a Stranger Here Myself

    liebling

    06. April 2013 um 17:39

    Zum Inhalt: Das Buch ist eine Zusammenfassung von allen Geschichten, die Bill Bryson in seiner Kolumne über das Leben in den USA für die britische Zeitung "Mail on Sunday" geschrieben hat. Hier geht es unter anderem um die verrückte Bürokratie der amerikanischen Einwanderungsbehörde, über den Wahnsinn des Telefonanbieters AT&T, die Kuriositäten der amerikanischen Lebensmittelindustrie und natürlich auch um Brysons "ganz normale amerikanische Familie". Meine Meinung: Es wurde endlich mal wieder Zeit für eine Runde Bryson-Humor. Er schafft es einfach wie kein anderer, die Kuriositäten und die Eigenheiten verschiedener Länder und dessen Menschen einzufangen und auf unheimlich witzige Art und Weise zu beschreiben. Während die meisten anderer seiner Bücher eher Reiseromane sind, die ihm bei Roadtrips und Wandertouren folgen, ist "Notes From a Big Country" eine Zusammenfassung von Kolumnen. Diese hat er geschrieben, nachdem er nach zwei Jahrzehnten Leben in England in die USA zurückgekehrt ist. Einerseits macht das das Lesen natürlich viel schneller, denn die einzelnen Kolumnen sind sehr kurzweilig und nicht miteinander verbunden. Andererseits gibt es so natürlich auch keine wirkliche Handlung und zumindest ich war froh, danach wieder ein Buch mit einer Geschichte zu lesen, der man folgen kann. Durch die lange Abwesenheit bekommt Bryson hier natürlich eine ganz andere Sichtweise auf sein Heimatland und dessen Eigenarten. Vieles ist ihm unbekannt und kommt ihm im direkten Vergleich kurios vor, andererseits ist er aber auch nicht völlig unbedarft, wie z.B. ein Tourist es wäre. Bereits in vorigen Büchern hat er sich ja ausgiebig mit diesem Land beschäftigt und kennt es mittlerweile sehr gut. Und doch schaffen seine Mitbürger, besonders seine neuen direkten Nachbarn, es immer wieder, ihn noch zu überraschen und häufig auch in den Wahnsinn zu treiben. Sein Schreibstil ist wie immer satirisch übertrieben mit trockenem Humor und viel Selbstironie. Ich liebe das ja. Seine Bücher erinnern mich immer auch ein bißchen an Ephraim Kishon, dessen Bücher damals in der Schule die einzigen waren, die ich sogar freiwillig außerhalb des Unterrichts gern gelesen habe. Schön finde ich vor allem, dass er sich nicht einfach nur über "die Amis" lustig macht, wie es so viele gern tun. Sicherlich gibt es in diesem riesigen Land vieles, worüber wir alle nur den Kopf schütteln können, aber Bryson erklärt auch immer wieder, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Dadurch kann man beherzt lachen und lernt auch noch was dazu. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gern etwas über die USA lernen und sich dabei amüsieren möchte. Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://rabbitholereading.blogspot.com

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  • Rezension zu "Notes From a Big Country" von Bill Bryson

    I'm a Stranger Here Myself

    Suse*MUC

    20. August 2009 um 18:36

    Was passiert wenn ein bekannter amerikanischer Autor von Reiseliteratur nach 2 Dekaden Grossbritannien wieder in sein Geburtsland übersiedelt? Ein fantastisch unterhaltsames Buch! Was als wöchentliche Kolumne für das amerikanische Magazin "Mail on Sunday's Night and Day" begann, liegt nun in Buchform vor. In kleinen Portionen wird dem Leser the American Way of Life in charmant-witziger Weise mit viel Gespür für die kleinen Dinge im Leben, serviert. Definitiv ein Buchtipp für alle Leser unter euch die schon einmal in den USA gelebt haben und einen Nachmittag in Nostalgie schwelgen wollen oder alle die ein interkulturelles Training der anderen Art wünschen. Bill Bryson hat mich mit diesem Buch um den Finger gewickelt und ich habe seither einige weitere Bücher von ihm gelesen, die mit dem Unterhaltungswert dieses Buches mithalten können.

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  • Rezension zu "Notes From a Big Country" von Bill Bryson

    I'm a Stranger Here Myself

    Sis

    04. December 2008 um 06:44

    Mit einem Augenzwinkern nimmt Bill Bryson die Eigenheiten und Spleens seiner amerikanischen Landsleute aufs Korn - und das durchgehend sehr pointiert, mit 'tough love', könnte man sagen. Seine Stories sind immer zum Schmunzeln, manchmal zum Totlachen, manchmal auch zum Kopfschütteln. Unterhaltsame und aufschlussreiche Beobachtungen, die sowohl in kleinen als auch größeren Dosen genossen werden kann.

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  • Rezension zu "I'm a Stranger Here Myself" von Bill Bryson

    I'm a Stranger Here Myself

    blauerHimmel

    08. March 2007 um 19:00

    US Titel: I'm a stranger here myself UK Titel: Notes from a Big Country, After nearly two decades in England Bill Bryson returned to live in the country he had left as a youth. This is a collection of articles written by Bill Bryson for the Daily Mail's Night & Day supplement. Popular topics include the American car and gun cultures. This book also discusses and highlights the faults with the death penalty in America. Laugh as he waxes on Presidentens Day, friendly neighbors, Hershey's chocolate, bizarre risks statistics, renting a car and the trials and tribulations of setting up a computer. This collection of his columns will keep you humming and hawing all the way from his musings on American commercials and junk food to trying experiences with airlines.

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