Bill Bryson Mein Amerika

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Inhaltsangabe zu „Mein Amerika“ von Bill Bryson

Von grünen Caprihosen, Zigarettenwerbung von Ärzten und dem ersten Farbfernseher Ein hinreißend komisches Porträt Amerikas. Wahrscheinlich das witzigste Buch des Jahres!

tolle Kindheits-und Jugend-Erinnerungen aus dem Amerika um 1950

— leserin
leserin

Kurzweilig und lustig

— Kinkerlitzchen
Kinkerlitzchen

Es gibt unterhaltsamere Bücher...

— micluvsds
micluvsds

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  • Toll gelesen von Oliver Rohrbeck: Bill Bryson über die USA in den 1950ern

    Mein Amerika
    Talitha

    Talitha

    07. March 2014 um 03:51

    Bill Bryson berichtet witzig-ironisch über seine Kindheit in den USA in den 1950ern, über den damaligen Zukunftsoptimismus, skurile Erfindungen, schrullige Eigenheiten seiner Eltern und Nachbarn und allgemein über Dies und Das, was sehr unterhaltsam ist. Gelesen wird das Hörbuch von Oliver Rohrbeck (bekannt als "Justus Jonas" von den Drei Fragezeichen, der Eindruck vergeht aber nach einer Weile), was sehr gut gelingt. Man kann sehr gut zuhören, auch in Etappen und für zwischendurch, da es kein durchgängiges Thema gibt, sondern einfach aus dem Nähkästchen geplaudert wird. Sehr zu empfehlen für eine kurzweilige Unterhaltung, z. B. beim Autofahren oder wenn man am PC sitzt und arbeiten muss (*seufz*). Und nebenher, ohne dass man es merkt, lernt man auch noch etwas dazu über die USA, seine Geschichte und die Denkweise seiner Bewohner.

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  • Rezension zu "Mein Amerika" von Bill Bryson

    Mein Amerika
    sabatayn76

    sabatayn76

    13. October 2012 um 21:57

    'Nie waren Menschen glücklicher gewesen.' Inhalt: Bill Bryson erzählt in 'Mein Amerika' von seiner eigenen Kindheit in den USA der 1950er Jahre. Er berichtet von ganz individuellen Erlebnissen, aber auch von den 'großen' Themen der 1950er: recht unbedarfte Atomversuche, nukleares Aufrüsten, Kalter Krieg, Konsumwahn, Rassismus, beginnende Globalisierung. Mein Eindruck: 'Mein Amerika' ist eine komplexe und einzigartige Zeitreise in die 1950er Jahre und bietet spannende Einblicke in das Leben in den USA nach dem 2. Weltkrieg. Bill Bryson zeigt hier schöne und unschöne Seiten seiner Kindheit, stellt vieles in Frage, ist gewohnt boshaft, übertreibt seine Schilderungen und Beobachtungen bis ins Groteske. Wie immer konnte ich sehr über seinen Sprachwitz lachen und war begeistert von seiner Fähigkeit, Dinge auf den Punkt zu bringen und jede noch so kleine Geschichte amüsant klingen zu lassen. Mein Resümee: 'Mein Amerika' ist eines der unterhaltsamsten, witzigsten und lehrreichsten Bücher, die ich bisher von Bill Bryson gelesen habe. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Mein Amerika" von Bill Bryson

    Mein Amerika
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    18. April 2012 um 16:03

    In seinem Buch "Mein Amerika" läßt Bill Bryson einen längst vergessenen Zeitabschnitt des Lebens wieder auferstehen und trauert dieser Zeit ein wenig nach. Denn wer hat das noch nicht gehört: "Früher war doch alles viel besser"! Bill Bryson beschreibt seine Kindheit als ein großes Abenteuer der 50er Jahre. Hier werden Familienprobleme geschildert und auch die allgemeine Lage in Amerika der damaligen Zeit. Teilweise sehr nachdenklich, teilweise urkomisch. Wer die Art und Weise kennt wie Bill Bryson schreibt, wird dieses Buch lieben!

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  • Rezension zu "Mein Amerika" von Bill Bryson

    Mein Amerika
    Alice Pieszecki

    Alice Pieszecki

    09. November 2010 um 07:54

    Bill Bryson berichtet in seiner unverkennbaren Art über seine Kindheit, die er in den 1950er-Jahren im US-Bundesstaat Iowa verbracht hat. Mit dunklem Humor und viel Liebe zum Detail berichtet er über die Glanzjahre der Vereinigten Staaten, sodass man meint, sich in einer Welt der Zukunft oder zumindest der Gegenwart zu befinden. Wo sonst gab es so kurz nach dem Krieg bereits Käse in Tuben und klebrige Limonade im Überfluss? Mit einem theatralischen Hang zu Übertreibungen zeichnet Bryson seine Kindheit nach und obwohl ich selbst, ja nicht mal meine Eltern, Kinder der 50er gewesen sind, findet man sich sofort in die Idylle "zurückversetzt", die man allenfalls aus Kult-Filmen wie "Stand by me - Das Geheimnis eines Sommers" kennt. Einziger Vermoutstropfen - wie eigentlich immer in Bryson-Werken: die Aneinanderreihung von Jahreszahlen und Statistiken nervt zuweilen. Alles in allem jedoch ein starker Zeitbericht!

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  • Rezension zu "Mein Amerika" von Bill Bryson

    Mein Amerika
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2010 um 14:38

    In "Mein Amerika" beschreibt Bill Bryson seine ganz persönlichen Eindrücke vom Amerika der 50er Jahre und lässt damit die Leser an seiner Kindheit und Jugend in Des Moines, Iowa teilhaben. Natürllich wird man im Aufwachsen auch von der jeweiligen Zeit geprägt, und laut Bill Bryson waren die 50er Jahre in den USA eine besonders prägende Zeit. So wuchs er auf inmitten von Helden zahlreicher TV-Serien, Atomwaffentests, seltsamen Grundschul- und Highschool-Lehrern, kleinen Läden und Restaurants, abenteuerlichen Kinobesuchen und interessanten heranwachsenden Mädchen. Der Leser bekommt so einen interessanten und vor allem sehr persönlichen Einblick in das Leben in den USA zu dieser Zeit. Bill Bryson schreibt so lebendig und interessant, dass man ihn fast erzählen hört. Angenehm zu lesen, humorvoll, unterhaltsam geschrieben, so macht es großen Spaß, mit Bill Bryson auf Zeitreise zu gehen. Empfehlenswert, nicht nur für Bill Bryson-Fans!

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  • Rezension zu "Mein Amerika" von Bill Bryson

    Mein Amerika
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2010 um 12:46

    Kein anderer weiß so gut, wie man andere Länder, andere Menschen und Bräuche, ja gar die Kunst der Sprache und die Wissenschaft beschreiben kann, als Bill Bryson. In Mein Amerika beschreibt Bryson seine Kindheit. Angefangen bei seinem ersten Ausflug in ein Kaufhaus, über seine ersten Doktorspiele im Baumhaus und dem Versuch endlich ein nacktes Mädchen zu sehen, sein erstes Trinkgelage, dauerhaftes Schulschwänzen und furchtbaren Sportunterricht, bis hin zum legendären Pipiglas. Anekdote an Anekdote reiht sich langsam seine Kindheit zusammen und jede einzelne wird nach der Lektüre immer im Hinterkopf schwirren. Niemand wird mehr so einfach bei einer Familie mit kleinen Kindern eingelegte Pfirsiche essen, wenn er zuvor die Anekdote vom Pipiglas gelesen hat. Wie anders Amerika damals war, lässt sich von Seite zu Seite erahnen und zieht einen in seinen eigenen Bann, bringt einem zum lachen und verblüffen. Wer hätte gedacht, dass Atome die Amerika so in Ekstase versetzen und Haushaltsgeräte fast vergöttert wurden? Manchmal fast schon trocken, gibt Bryson seine heutigen Ansichten zum Besten, erklärt Dinge von damals, auch im Geschichtlichen Kontext der U.S.A und zeigt: er ist der einzig wahre Thunderbolt kid. Wer schon immer Bücher von Bryson mochte, wird dieses lieben! Wer Bill Bryson noch nicht kennengelernt hat, ist mit diesem Buch herzlich eingeladen ihn kennen zu lernen. Extrem nah, extrem persönlich. Ich habe mein Mein Amerika Anfang 2008 gelesen und habe es inzwischen immer als guten Freund betrachtet und als ein Schmuckstück meiner Sammlung. Nun gibt es das Buch auch endlich als Taschenbuch.

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  • Rezension zu "Mein Amerika" von Bill Bryson

    Mein Amerika
    Vanya92

    Vanya92

    10. November 2009 um 19:15

    Bill Bryson schreibt in diesem Buch über seine Kindheit und Jugend in den 1950ern und 1960ern. Auch beschreibt er viel wie es damals in Amerika war, was es alles an neuen Entwicklungen gab und so weiter. Ich fand es sehr informativ, da ich selbst über diese Zeit nicht viel über Amerika weiß und es sehr interessant war, was es damals alles gab. Auch die Geschichten von Brysons Jugend waren teilweise echt lustig. Vor allem das Ende fand ich spannend, als man dann erfährt, was mit den ganzen Personen aus dem Buch so passiert ist und auch mit den Gebäuden und Plätzen in Brysons Heimatstadt Des Moines, Iowa. Was ich aber nicht so toll fand, waren manchmal die etwas zu ausführlichen Beschreibungen. Das wurde dann etwas langweilig. Und deshalb wird es auch nie zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Aber trotzdem bereue ich es nicht gelesen zu haben, denn die Informationen, die man durch dieses Buch über die 50er und 60er in Amerika erhält, sind doch sehr interessant und wissenswert.

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