Bill Bryson Notes from a Small Island

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Inhaltsangabe zu „Notes from a Small Island“ von Bill Bryson

After nearly two decades in Britain, Bill Bryson took the decision to move back to the States for a while, to let his kids experience life in another country, to give his wife the chance to shop until 10 p.m. seven nights a week, and, most of all, because he had read that 3.7 million Americans believed that they had been abducted by aliens at one time or another, and it was thus clear to him that his people needed him.§But before leaving his much-loved home in North Yorkshire, Bryson insisted on taking one last trip around Britain, a sort of valedictory tour of the green and kindly island that had so long been his home.

Durchaus ganz unterhaltsam zu lesen, aber doch irgendwie zu oberflächlich. Bryson hält sich meist nur wenige Stunden am gleichen Ort auf und beschreibt seitenweise Zugrouten und Einkaufscenter - ein wenig tiefgründigere Betrachtungen, Begegnungen und Erlebnisse hätten dem Buch ganz gut gestanden.

— wolkenbruch
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  • Rezension zu "Notes from a Small Island" von Bill Bryson

    Notes from a Small Island
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2012 um 19:11

    Inhalt: Nach fast zwanzig Jahren in England will Reise-Autor Bill Bryson mit seiner Familie in sein Heimatland, die USA, zurückziehen. Doch bevor es so weit ist beschließt er noch einmal via Bus und Bahn durch das Land zu reisen, das ihn so fasziniert hatte, um sich gebührend von dem Land zu verabschieden, das so lange sein zu Hause gewesen ist. Gesagt, getan und so begibt sich der reiselustige Bryson auf eine abenteuerliche Odyssee. Meinung: Im Zuge eines Universitätskurses musste ich mir ein Buch aussuchen, das ich über das Semester verteilt lesen würde. Ich entschied mich für dieses Buch, da ich von dem Autor schon zwei andere Bücher gelesen hatte und seinen Sinn für schwarzen Humor und Sarkasmus sehr zu schätzen wusste und mir somit einiges erwartete. Ich muss jedoch gestehen, dass er meine Erwartungen nicht durchgehend erfüllte. Es gab viele Stellen, wo ich lachen und schmunzeln musste, doch genauso oft musste ich leider die Stirn runzeln. Bryson rutscht teilweise mit seinem Sarkasmus und Zynismus in die Arroganz ab und bewertet Dinge von einer zu hohen Warte aus. Nichtsdestotrotz ergibt das gesamte Buch ein liebenswertes Bild der Briten, bestätigt diverse Vorurteile und lässt sie einen doch immer tiefer ins Herz schließen – auch wenn sie ihren Tee schändlicher Weise mit Milch trinken und viel zu tiefe Gefühle für Hecken haben.

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  • Rezension zu "Notes from a Small Island" von Bill Bryson

    Notes from a Small Island
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2011 um 17:33

    Ich war schon von Bill Brysons Buch über Australien, "Frühstück mit Kängurus", nicht besonders begeistert, da Brysons Humor nicht immer meiner war und ich das Buch insgesamt eher schleppend fand. Ich hielt ihm aber zu Gute, dass ich dort wirklich viel über die australische Geschichte und Kultur lernte, und dies in einer lockeren und nicht trockenen Weise. Darum kaufte ich mir nun als Vorbereitung auf eine Großbritannienrundreise Bill Brysons Buch über Großbritannien, aber ich war doch ziemlich enttäuscht, denn der Geschichtsaspekt fehlte hier fast vollkommen, so dass mir das Lesen kaum noch Spaß machte. Er erzählt fast nur private Dinge aus seinem Leben und gibt seine privaten Eindrücke von den Orten, die er besucht wieder - ohne großartig auf kulturelle oder geschichtliche Aspekte einzugehen. Bill Bryson hat zum Zeitpunkt der Erzählung seit zwanzig Jahren in Großbritannien gelebt und steht nun kurz vor der Rückkehr in die USA. Zum Abschied macht er alleine eine Rundreise, durch Dover, London, Wales, Schottland, Dorset und weitere Gegenden. Er besucht hauptsächlich Orte, mit denen er eine besondere Erinnerung verbindet, oder auch nur solche, in die es ihn scheinbar ohne Grund hin verschlägt. Das Positive dieses Buches - und darum vergebe ich zwei und nicht einen Stern - ist, dass es ab und an wirklich große Lacher gibt. Über die Länge des Buches hinweg gab es ca. sechs oder sieben Stellen, bei denen ich wirklich loslachen musste, und das sogar obwohl ich im Zug saß ;-) Hier zeigte sich, dass Bryson eigentlich tatsächlich schreiben kann! Der Rest der Erzählung ist allerdings unfassbar dröge... Bryson erzählt von Reisebegegnungen mit langweiligen Menschen, er beschreibt seine Probleme mit Fahrplänen und Zügen (wo man eigentlich nur bemerken kann, dass man sich auf einer Reise eben normalerweise vorher informiert, wie oft Züge fahren und wohin sie fahren), er beschwert sich über Restaurants und Hotels, und vor allem immer wieder über die britischen Städteplaner, die schreckliche Gebäude in schöne Altstädte setzen und die gesamte Atmosphäre zerstören. Da mag Bryson recht haben, aber er müsste das Thema nicht in jedem zweiten Kapitel wieder neu durchkauen. Genauso wie jedes Mal seine Suche nach einem Restaurant, seine Probleme, wenn er wieder mal vom Regen überrascht wurde, oder seine Wut auf unfreundliche Leute, die ihm begegnen. Ich konnte beim Lesen eigentlich die ganze Zeit nur denken. WARUM um Himmels Willen macht dieser Mensch eine Reise, wenn er Reisen doch augenscheinlich so hasst? Und warum durch Großbritannien, wenn er diesen Staat doch anscheinend so schrecklich und unzumutbar findet? Es ist mir ein Rätsel. Noch mehr rätselhaft ist es, wenn er dann ganz am Ende plötzlich emotional beteuert, wie sehr er das Vereinigte Königreich doch liebt und wie schwer es ihm fällt, dass er es verlassen muss. Das war der achte Lacher des Buches. Nichts für ungut - ich kann einiges vielleicht nicht nachvollziehen, da ich ja noch nie in UK war, und das Buch hat so viele Preise gewonnen und so viele Fans, dass vielleicht einiges an mir einfach vorbei gegangen ist. Ich weiß es nicht. Ich werde aber trotzdem auf keinen Fall ein drittes Buch von Bryson lesen.

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  • Rezension zu "Notes from a Small Island" von Bill Bryson

    Notes from a Small Island
    liebling

    liebling

    23. May 2011 um 10:06

    Wie immer zu Anfang: Ich liebe Bill Bryson und seine Art, vom Thema her langweilig wirkende Bücher absolut interessant für mich zu machen. Leider konnte das "Notes from a Small Island" für mich nicht retten. Ja, ich liebe auch England, aber auch durch Brysons Erzählungen ändert sich meine Meinung darüber nicht, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen dort sehr fein sind und bei einem Road Trip, bei welchem man nie viel Zeit an einem Ort verbringt, nicht so sehr ins Gewicht fallen. Es braucht schon einige Tage oder Wochen oder zumindest viele Besuche, bei welchen man viel Zeit damit verbringt, Menschen zu beobachten und Eindrücke auf sich wirken zu lassen, um wirklich festzustellen, warum es in Canterbury anders ist als in Manchester...nicht nur eine andere Stadt mit anderer Gestaltung. Es fühlt sich auch anders an. Warum? Tja, das kann auch Bryson in diesem Buch nicht wirklich erklären, denn auch er ist immer nur kurz vor Ort, schildert seine Eindrücke, das war's. Natürlich passieren ihm auch hier wieder unterwegs jede Menge lustige Sachen und er schafft es auch wieder, kleine Dinge interessant und oft zum Brüllen komisch zu beschreiben. Doch das ändert nichts daran, dass man England nicht erklären kann, dass es zu England wenig zu sagen gibt. Man muss es selbst erleben, selbst sehen...und auch dann wird man selbst danach beeindruckt sein, aber wenig zu erzählen haben.

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  • Rezension zu "Notes from a Small Island" von Bill Bryson

    Notes from a Small Island
    Rock-n-Roll

    Rock-n-Roll

    13. August 2010 um 10:54

    This book is a typical Bryson but just not as good as his other books. It is in parts funny and full of dry ironic wit. Bryson travels through Britain on foot and by train, visits famous places, big cities, museums in small town Britain, towns that have seen better times and tourist attractions. One cannot help but notice a little bit of hostility towards city planers and architectural disasters which changed the face of so many once beautiful towns. The best parts in this book are when he meets with people on trains, hotels and restaurants and recalls a dialogue or just observes people. I wish there were more such wonderful encounters and funny dialogues. However Bryson puts a lot of emphasis on describing places and buildings and other trivialities, such as railway schedules. Sometimes it does get a little boring, like when he walks up and down the town of Milton Keynes and looks for the shopping mall. After a few such descriptions the reader gets the idea - modern British city planing discriminates pedestrians and aesthetic pretentious people. This book could be so much more, as I believe you can only truly get to know a country when you meet its people.

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  • Rezension zu "Notes from a Small Island" von Bill Bryson

    Notes from a Small Island
    Leseratte1248

    Leseratte1248

    28. April 2009 um 16:32

    Ein sehr nettes Buch, das als Reiseliteratur beschrieben werden kann, auch wenn der Begriff dem nicht gerecht wird. Es handelt sich auch um einen Erlebnisbericht, um eine Sozialstudie und ist generell ein Buch zum Schmunzeln. Als aktuelle Reiseliteratur nicht zu gebrauchen, da Anfang der 1990er Jahre geschrieben, es gibt aber auch zeitlose Sehenswürdigkeiten und Phänomene, die hier beschrieben werden.

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  • Rezension zu "NOTES FROM A SMALL ISLAND" von Bill Bryson

    Notes from a Small Island
    Neala

    Neala

    03. September 2008 um 16:17

    Für jeden der britischen Humor und die nette kleine Insel mag das perfekte Buch!