Bill Bryson Straßen der Erinnerung

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Inhaltsangabe zu „Straßen der Erinnerung“ von Bill Bryson

Bill Brysons amüsante Reise in das Herz Amerikas.

Mit Mitte zwanzig kehrt Bill Bryson dem verschlafenen Mittleren Westen Amerikas den Rücken, um Jahre später voll Heimweh zurückzukehren. In einem alten Chevrolet macht er sich auf die 14.000 Meilen lange Fahrt durch das Amerika seiner Jugend. Und mit liebevoller Ironie beschreibt er die Stationen seiner Reise, erzählt von Begegnungen mit schrulligen Einwohnern und von Orten, die er kurzerhand in Coma oder Dead Squaw umbenennt. Dabei zelebriert er, pendelnd zwischen Witz und Wehmut, auch einmal mehr den amerikanischen Traum von Freiheit und Abenteuer.

• Vom Autor der Bestseller „Eine kurze Geschichte von fast allem“ und „Picknick mit Bären“.

Schöner und lustiger Reisebericht durch die USA. Man merkt aber, dass da Buch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat.

— Kinkerlitzchen

Anfangs gewöhnungsbedürftig -- und dann will man nicht, dass es endet. :)

— 50kwords

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  • 'WILLKOMMEN IM STAATE MISSISSIPPI. HIER WIRD GEZIELT GESCHOSSEN'

    Straßen der Erinnerung

    sabatayn76

    30. May 2013 um 23:11

    'WILLKOMMEN IM STAATE MISSISSIPPI. HIER WIRD GEZIELT GESCHOSSEN' oder 'Ich befand mich in der Welthauptstadt der Scheußlichkeiten.' Inhalt: Bill Bryson lebte jahrelang im Vereinigten Königreich und kehrt nun in seine nordamerikanische Heimat zurück. Dort beschließt er, die Schauplätze seiner Kindheit und Jugend aufzusuchen und macht sich auf die Reise durch die USA. Ein Roadtrip durch 38 Staaten der USA beginnt, der nach 13978 Meilen in seiner Heimat Iowa endet. Mein Eindruck: 'Straßen der Erinnerung' ist mein x-tes Bill Bryson-Buch, und obwohl mir seine Bücher grundsätzlich gut gefallen (mit Ausnahme seines Europa-Buches), ist 'Straßen der Erinnerung' eines meiner Lieblingsbücher des Autors. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ist lehrreich, extrem witzig, bitterböse und sehr unterhaltsam. Neben der eigentlichen Reise und der Beschreibung der einzelnen Stationen gibt Bill Bryson (wie gewohnt) unzählige Anekdoten zum Besten, verliert sich bisweilen in Geschichtchen, kommt vom Hundertsten ins Tausendste. Bei anderen Büchern des Autors war mir das manchmal zu viel, hier war es durchgehend fesselnd, spannend und oft unheimlich komisch. Mein Resümee: By golly! Das Buch müssen Sie lesen!

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  • Rezension zu "Straßen der Erinnerung" von Bill Bryson

    Straßen der Erinnerung

    WildRose

    04. September 2012 um 14:00

    Ich finde Bill Bryson ja eigentlich ziemlich gut. "Frühstück mit Kängurus" und "Streiflichter aus Amerika" habe ich schon gelesen, außerdem "Reif für die Insel." Ein klein wenig enttäuscht hat mich "Straßen der Erinnerung" darum doch. Denn ich dachte, dass Bryson wie immer humorvoll und locker schreibt, was jedoch gar nicht der Fall war. Die Witze, die in dem Buch gemacht wurden, wirkten oft erzwungen und gekünstelt, mehr als ein müdes Lächeln entlockte mir eigentlich keiner von ihnen. Manche Witze empfand ich sogar als ziemlich geschmacklos und oberflächlich. Störend finde ich auch die Tatsache, dass Bryson während seiner Reise durch die Staaten ständig schlechte Laune zu haben schien. Das hätte er doch nicht dauernd zu erwähnen brauchen! Dadurch wirkte das Buch manchmal sehr pessimistisch und freudlos, was schade ist, da das Thema ja nicht uninteressant ist. Außerdem ging Bryson auf vieles kaum ein, beispielsweise auf Probleme der nordamerikanischen Bevölkerung in den ärmeren Gegenden. "Straßen der Erinnerung" - ganz okay, doch man muss es nicht gelesen haben.

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  • Rezension zu "Straßen der Erinnerung. Reisen durch das vergessene Amerika" von Bill Bryson

    Straßen der Erinnerung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. November 2010 um 13:02

    Eines Tages überlegte sich Bill, dass es Zeit wird mit dem Auto durc hAmerika zu fahren, dabei greift er auf die Fahrtrouten zurück, die auch sein Vater damals gefhren ist. In der Hoffnung alte Erinnerungen zuwecken, bahnt sich Bryson seinen Weg durch ganz amerika. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Tja, wie auch bei "Reif für die Insel" kann ich eigentlich gar nicht viel über das Buch sagen, da ich auch diese nicht zu Ende gelesen habe. Ich konnte mich einfach nciht dazu überfinden, was wirkich schade ist, da das Buch durch aus interessante Momente enthält. Von daher lasse ich es nicht gänzlich floppen und vergebe so gerade noch zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Straßen der Erinnerung. Reisen durch das vergessene Amerika" von Bill Bryson

    Straßen der Erinnerung

    Saari

    17. November 2010 um 19:25

    "Wenn man in Iowa jemandem einen Witz erzählt, kann man förmlich sehen, wie sein Gehirn mit seinem Gesichtsausdruck um die Wette läuft" --- An dieser und auch an vielen anderen Stellen musste ich oftmals mehr als nur grinsen. Bill Bryson schreibt mit trockenem Humor und sehr offen über das Amerika, das er bei seiner Reise durch fast 40 Bundesstaaten kennen, lieben und auch hassen gelernt hat. Da er geborener Amerikaner ist, gesteht man ihm die teilweise doch recht bösen Kommentare gerne zu, denn es ist ein Vergnügen, mit ihm die Ost- und Westküste und alles, was dazwischen liegt, zu erkunden. Beinahe zeitlos liest sich sein Reisebericht, der bereits 1989 erstmals erschien. Die vielen Bezüge zur Geschichte Amerikas sind, wenn auch manchmal unnötig langwierig, interessant und man fiebert auch mit, wenn Bill Bryson auf der Suche nach der perfekten Stadt ist, wie er sie aus dem amerikanischen Fernsehen kennt. Wer schwarzen Humor scheut oder etwas gegen politisch unkorrekte Witze hat, sollte dieses Buch jedoch nicht zur Hand nehmen: " Den Stadtkern von San Valley hatte man im Stil eines bayerischen Dorfes errichtet. Wie so oft bei diesen Dingen in Amerika war es reizvoller als ein echtes bayerisches Dorf. Das hatte zwei Gründe: 1. war es besser gebaut und überdies malerischer, und 2. hatten seine Bewohner weder Adolf Hitler zu ihrem Führer erkoren, noch hatten sie ihre Nachbarn in die Gaskammern geschickt." Für Amerika-Fans ist Straßen der Erinnerung unentbehrlich, für Bryson-Fans sowieso.

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  • Rezension zu "Straßen der Erinnerung. Reisen durch das vergessene Amerika" von Bill Bryson

    Straßen der Erinnerung

    der_nasenbaer

    11. August 2010 um 16:59

    War ein guter und lustiger Einblick in die amerikanische Gesellschaft. Es liest sich manchmal etwas holprig, aufgrund der vielen Beschreibungen. Dennoch sind einige Sachen hängengeblieben und der trockene Humor lässt das Bild Amerikas auf eine neue Art aufleben.

  • Rezension zu "Straßen der Erinnerung" von Bill Bryson

    Straßen der Erinnerung

    legolas

    29. September 2008 um 14:08

    Endlich bin ich mit diesem Buch fertig geworden,da es sich nicht ganz so runterliest wie die anderen Bücher des Autors. Daran merkt man dass es sich um eines der ersten Bücher handelt. Stellenweise bemerkt man Brysons ironische Ader,aber bei weitem nicht so oft wie bei allen anderen Büchern.Dennoch macht es Spaß dieses Buch zu lesen,auch wenn ich zwischendrin immer mal wieder aufgeben musste. Ein Reisebericht quer durch Amerika und vor allem ein melacholischer Reisebericht in die Vergangenheit des Autors. Besonders die Kapitel mit Städten,in denen ich war haben mir gefallen....aber auch da hat sich einiges geändert und ich denke,dass sollte dem Leser bewusst werden. Dennoch 4 Sterne,weil ich den Autor mag...die Art seiner Berichte und das Land an sich.

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  • Rezension zu "Straßen der Erinnerung" von Bill Bryson

    Straßen der Erinnerung

    ArnieQ

    28. March 2008 um 12:24

    Bill Bryson schreibt einfach tolle Reisereportagen.

  • Rezension zu "Straßen der Erinnerung" von Bill Bryson

    Straßen der Erinnerung

    fensterfisch

    08. July 2007 um 12:15

    Bryson begibt sich hier wieder auf die Reise ein Land zu besuchen, diesmal aber eines, dass er bereits aus seiner Kindheit kennt. So werden nicht nur einfach so die Staaten und Städte beschrieben die er besucht, sondern auch oftmals mit kleinen Kindheitserinnerungen vermischt. Er besucht sowohl kleine abgelegene Orte als auch Metropolen wie New York und Las Vegas. Dieses ist eines seiner ersten Werke, und das merkt man. Zwar kann man auch hier schon seinen beißenden Humor erkennen, aber leider nicht gerade oft. So strotzt das Buch eher von nachdenklich stimmenden Gegenden, oder er berichtet davon, wie sehr inzwischen alles auf den Tourismus ausgelegt ist und wie trist das restliche Amerika ist. Mir kam es teilweise vor, als würde er nicht durch das Amerika fahren, dass wir aus dem Fernsehen kennen, sondern durch sie Steppe oder etwas ähnlich tristem. Und schaut man sich Bilder seiner Heimatstadt an, so ist man auch erstaunt warum er sie so beschreibt wie er es tut. Eigentlich ist Bryson die ganze Zeit auf der Suche nach "Amalgam", der Traumstadt wie sie in so vielen amerikanischen Filmen und Serien gezeigt wird, aber doch nirgends wirklich existiert - wie er feststellen muss.

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  • Rezension zu "Straßen der Erinnerung" von Bill Bryson

    Straßen der Erinnerung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2007 um 21:34

    Wie jeder andere Reiseroman von Bill Bryson sehr zu empfehlen! Macht Spaß!

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