Streiflichter aus Amerika

von Bill Bryson 
4,2 Sterne bei179 Bewertungen
Streiflichter aus Amerika
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ShalimaMoons avatar

Bill Bryson gibt einen amüsanten Einblick in die Sitten und Bräuche der Kultur in den USA.

Unterhaltsame, kurze Betrachtungen des amerkanischen Alltags.

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Inhaltsangabe zu "Streiflichter aus Amerika"

Ein intelligenter, aberwitzig komischer und immer wieder überraschender Beitrag zur amerikanischen Kulturgeschichte§§Nachdem Bill Bryson zwanzig Jahre in England gelebt hat, ist er wieder reif für seine amerikanische Heimat. Dort angekommen, stellt er allerdings fest, dass sich vieles verändert hat. Oder ist ihm der ganz normale Wahnsinn früher einfach nicht aufgefallen?§§Der erfolgreichste Sachbuchautor unserer Zeit schreibt ein hinreißend komisches Porträt seines Heimatlandes und seiner Mitbürger.§§Bill Bryson ist der Tom Sharpe des modernen Reiseberichts.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442470471
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:348 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:09.03.2009
Das aktuelle Hörbuch ist bei BMG Wort erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    monchichi.s avatar
    monchichi.vor 4 Monaten
    Reise-Ersatz

    Einige Kolumnen hätte man getrost weg lassen können, ich hatte den Eindruck, es wiederholt sich einiges – das ändert aber nichts am authentischen Humor und sympathischen Ansichten. Ich konnte es fast in einem weg lesen und musste des öfteren laut lachen, das schafft ein Buch nicht so schnell! Freue mich schon auf die nächsten Reiseberichte. So ein Bryson-Buch ist ein guter Kompromiss für Daheimgebliebene :-)

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    ShalimaMoons avatar
    ShalimaMoonvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Bill Bryson gibt einen amüsanten Einblick in die Sitten und Bräuche der Kultur in den USA.
    Streiflichter aus Amerika // shalimasfilmweltenkritik.wordpress.com

    Neulich grübelte ich vor meinem DVD-Regal über eine passende Abendunterhaltung und stieß auf Picknick mit Bären, eine Verfilmung eines Buches von Bill Bryson, und wieder war ich fasziniert von der Geschichte. Ein paar Tage später fiel mein Blick auf meinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) in dem sich doch tatsächlich zwei Bücher des Herrn Bryson versteckten. Meine Wahl fiel auf Streiflichter aus Amerika.

    Bill Bryson und seine Familie kehren nach einigen Jahren in England in Brysons Heimat die USA zurück. Kurz darauf bittet ein Freund von ihm für seine Zeitung eine Kolummne über die USA zu schreiben. Obwohl Bryson dafür eigentlich keine Zeit hat, schreibt er doch über alles, was ihm in seiner neuenalten Heimat auffällt.

    Streiflichter aus Amerika kommt mit dem Untertitel „Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene“ daher, was die Erwartung schürt einen humorvollen Guide durch die Eigenheiten der USA zu bekommen gepaart mit nützlichen Tipps für Touristen. Hier wird der Leser jedoch durch Titel und Klappentext in die Irre geführt. Denn die einzelnen Kapitel waren ursprünglich Kolummnen in der Mail on Sunday, eine britische Zeitung. Dies wird jedoch in einem sehr lustigen Vorwort schnell erklärt und so ist man auf die neue Situation von Anfang an eingestellt.
    In den Kolummnen schreibt Bryson über praktisch alles. Von der Post, Kino, Motels, Strand, Steuererklärung, die Wunderwelt der Technik, Flughäfen, Bürokratie, Automietung, Sommer, Winter, Universitäten, Drogen, Friseur und Lesereisen, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. In 78 Kapiteln, die je einer Kolummne entsprechen, erzählt Bryson über seinen Alltag, seine Beobachtungen und über alles, was ihn gerade ausregt. Dabei sind manche Kapitel interessanter und spannender als andere, aber im großen und ganzen ist eine so große Mischung an Themen vorhanden, dass für jeden etwas dabei sein dürfte. Leider überwiegt bei vielen Kapiteln das Meckern. Bryson lässt an seinen Landsleuten kaum etwas Gutes. Würde man die Amerikaner nur nach diesem Buch bewerten, dann bewegen sie sich praktisch gar nicht und die Hellsten sind sie auch nicht. Das ist etwas schade, denn gekauft habe ich das Buch bei der Reiseliteratur, aber vorbereitet auf eine Reise in die USA ist man nach diesem Buch nicht. Aber wenn man sich von diesen Erwartungen löst und sich vor Augen führt, dass die Kolummne 1996 geschrieben wurde, dann macht das Lesen Spaß. Ein gutes Buch für zwischendurch mit abgeschlossenen Kapiteln.

    Alles in allem schüren Titel und Klappentext falsche Erwartungen und leider überwiegt das Meckern, aber trotzdem macht das Lesen Spaß.

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    sabatayn76s avatar
    sabatayn76vor 6 Jahren
    'in einem Strudel von Ignoranz und Scham [...]'

    'in einem Strudel von Ignoranz und Scham in die eisigen Tiefen eines Meeres der Demütigung hinabgezogen'


    Inhalt:

    Nach 20 Jahren in England kehrt Bill Bryson in seine US-amerikanische Heimat zurück und findet vieles wenig vertraut und äußerst merkwürdig. Daraufhin schreibt er 77 Kolumnen über das Leben in den USA, über Medikamente, Motels und Müllschlucker, Elche und Ernährung, Diners und Becherhalter.


    Mein Eindruck:

    Ich habe schon sehr viele Bücher von Bill Bryson gelesen - 'Streiflichter aus Amerika' ist meiner Meinung nach nicht sein bestes Buch, obwohl es gewohnt bissig und boshaft ist. Die einzelnen Kolumnen sind unterhaltsam, bisweilen lehrreich, insgesamt jedoch weniger witzig als andere Bücher des Autors. Durch die Kürze der Kapitel eignet sich das Buch perfekt für zwischendurch und liest sich zügig.


    Mein Resümee:

    Hier kann man noch etwas lernen, wird gut unterhalten und kann manchmal lauthals lachen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Streiflichter aus Amerika" von Bill Bryson

    Dies ist mein erstes Buch von Bill Bryson. Ich bin schon öfter in Bücherläden über diesen Autor von Reiseliteratur gestoßen, aber irgendetwas hielt mich immer auf, eins von seinen Büchern zu kaufen. Nun, da die USA eine große Faszination auf mich ausüben, konnte ich dem Buch nicht widerstehen, vor allem als ich noch die vielen guten Kritiken sah. Für 6 € ist es auch wirklich eine lohnende Investition.

    Bryson, der im Mittleren Westen aufwuchs und in seinen Zwanzigern nach Großbritannien ging, kehrt in die USA zurück. Er ist Journalist und schreibt für Zeitungen Kolumnen. Bei diesem Buch handelt es sich nämlich um eine Ansammlung seiner geschriebenen Kolumnen über das "heutige" Amerika. Ich habe das Heutige in Anführungszeichen gesetzt, da es doch mittlerweile fast 10 Jahre alt ist, was man an bestimmten Stellen im Buch merkt, z.B. bei Filmreferenzen. Nichtsdestotrotz beschreibt Bryson ein Amerika, wie auch ich es kennengelernt habe. Anekdoten über Müllschlucker oder Baseball treffen damit den Kern des amerikanischen Lebens. Der Grad zwischen Klischee und Realität ist erstaunlich schmal. Nicht ein, zwei oder dreimal, sondern dutzende Male konnte ich ein Lachen nicht unterdrücken, was nicht zuletzt an Bryson's herrlich ironischem Schreibstil liegt. Zeitweilig erinnerte mich der Schreibstil an John Grogan, bekannt durch den Bestseller "Marley und ich".

    Wer also leichte Unterhaltungsliteratur über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sucht und sich mit dem Kolumnenstil anfreunden kann, ist hier gut bedient. Ich glaube, dass wird auch nicht mein letztes Buch von Bryson sein.

    PS: Man erfährt auch einiges über die Eigenheiten von Großbritannien ;)

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    Eskapistins avatar
    Eskapistinvor 7 Jahren
    Rezension zu "Streiflichter aus Amerika" von Bill Bryson

    Eine Darstellung der USA der etwas anderen Art! Ich mag die USA sehr, obwohl ich noch nicht einmal dort gewesen bin. Einige Stellen haben mich wirklich zum schmunzeln gebracht, weil es einfach das Klischee der USA ist. Es ist ruckzuck zu lesen und gut für zwischendurch wenn man mal von der ertwas schwierigeren Kost Abstand nehmen möchte. Und um sich auf die USA ein wenig einstellen zu können, die richtige USA lernt man aber erst vor Ort kennen. Also Sachen packen und los geht's!

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    loewenkinds avatar
    loewenkindvor 7 Jahren
    Rezension zu "Streiflichter aus Amerika" von Bill Bryson

    Das Buch ist sehr unterhaltsam und witzig geschrieben, ich musste mich ein paar Mal in der Bahn zusammenreißen, um nicht in Lachen auszubrechen. Die Amerikaner bzw. Amerika kommen in dem Buch nicht besonders gut weg, aber ich denke, man sollte die Anekdoten und die Kritik nicht allzu ernst nehmen, sondern mit einem Augenzwinkern lesen. Einem Amerikaner kann man wohl schlecht Anti-Amerikanismus vorwerfen. Ein paar Kapitel haben mich zwar weniger interessiert als andere, aber insgesamt hab ich mich bei der Lektüre sehr amüsiert.

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    Elocins avatar
    Elocinvor 8 Jahren
    Rezension zu "Streiflichter aus Amerika" von Bill Bryson

    Bill Brysons Sammlung von Kolumnen, die er für die Mail On Sunday geschrieben hat. Kleine Alltagsgeschichten aus den USA, ironisch und sarkastisch formuliert.

    Ich habe dieses Buch von einem Freund kurz vor einer Neuengland-Rundreise geschenkt bekommen und in wenigen Tagen gelesen. Es ist wirklich zum brüllen komisch, regt manchmal auch zum Nachdenken an, aber in jedem Fall absolut lesenswert!

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    Joshy2s avatar
    Joshy2vor 8 Jahren
    Rezension zu "Streiflichter aus Amerika" von Bill Bryson

    Eines der amüsantesten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe- und das nicht nur, weil ich amerikanische Eigenarten lustig finde. Genau diese beschreibt Bryson nämlich mit viel Witz und Ironie und einer kräfttigen Portion Selbstironie. So viel geschmunzelt und innerlich gelacht habe ich selten bei einem "Sach"-buch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Streiflichter aus Amerika" von Bill Bryson

    In seinem Werk "Streiflichter aus Amerika" geht Bill Bryson diesmal mit seinen eigenen Landsleuten "hart" ins Gericht. Obwohl er selbst Amerikaner ist und sein Land liebt, ist er dennoch nicht blind und erkennt, dass Amerika vielleicht doch nicht immer so ein tolles Land ist, wie behauptet wird.

    So lässt er sich zum Beispiel über einige Service-Telefon-Hotlines aus, deren Hauptaufgabe daran besteht die Anrufer erst stundenlang in der Warteschlange hängen zu lassen, um sie danach an zu maulen, dass sie ihnen nicht behilflich sein können, da sie die angefragte Sozialversicherungsnummer (welche der Anrufer vergessen/verlegt hat und sie nun erfahren möchte) zur Identifizierung angeben werden muss.

    In seinem Buch greift Bryson auf seinen eigenen großen Erfahrungsschatz zurück, der wirklich beträchtlich ist. In seinen Erzählungen vergisst er wirklich kein Klichee über Amerika und reitet darauf noch extra rum. Bryson ist wahrlich ein Meister der (Selbt-)Ironie, des Sarkasmus und besitzt einen typisch britischen Sinn für Humor (!), was bei den Amerikaner nur selten gut ankommt.

    Aber bei all seinem "meckern", stellt Bryson immer wieder gut dar, wie sehr er Amerika liebt, eben mit all seinen Macken. Durch "Streiflichter in Amerika" sind mir die Vereinigten Staaten nur noch sympathischer geworden, und ich kann es gar nicht erwarten mal wieder den Atlantik zu überqueren.

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 8 Jahren
    Rezension zu "Streiflichter aus Amerika" von Bill Bryson

    Normalerweise mag ich kurze Erzählungen nicht so sehr, doch dieses Buch halte ich für einfach superwitzig! Die meisten von Brysons Kolumnen finde ich total gut, vor allem wenn es um Amerikaner und Dummheit geht (was nicht heißen soll, dass ich was gegen Amerikaner hätte. Idioten gibt es auf der ganzen Welt. Bill Bryson nimmt seine Mitmenschen aber wirklich treffend und urkomisch aufs Korn). Sehr humorvoll schafft Bryson es mit diesem Buch, Probleme anzusprechen und ständig hat er neue Infos, die den Leser erstaunen und neugierig machen. Empfehlenswert!

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