Bill Bryson Streifzüge durch das Abendland

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Inhaltsangabe zu „Streifzüge durch das Abendland“ von Bill Bryson

In diesem 1988 veröffentlichten Buch beschreibt Bill Bryson rückblickend seine Reisen durch Europa als 20jähriger Rucksacktourist. Seine Reise beginnt in der nördlichsten Stadt des Kontinents Hammerfest und endet an der Nordspitze Asiens, in Istanbul. Auf seiner Reise quer durch den europäischen Kontinent stoppt er in Städten wie Oslo, Paris, Brüssel, Aachen, Köln, Amsterdam, Hamburg, Kopenhagen, Stockholm, Rom, Neapel, Florenz und Mailand. Auch der Schweiz, Österreich, Jugoslawien und der Türkei stattet er einen Besuch ab. Er besucht sogar das Fürstentum Liechtenstein. Mit seinen Sprachkenntnissen, die rein auf Englisch basieren, begegnet er allen Situationen gelassen. Ob er den selbstmörderischen Pariser Motorradfahrern mutig trotzt, sich von Zigeunern ausrauben läßt, der Versuchung widersteht in Deutschland in einem Restaurant Eingeweide und Tieraugen zu bestellen, durch die Sexläden der Reeperbahn bummelt oder sich auf eine Diskussion über seine Hotelrechnung in Kopenhagen einläßt, Bryson sieht sich alle Sehenswürdigkeiten an, seziert mit scharfem Blick die jeweilige Kultur und durchleuchtet jeden Platz und jede Person mit seinen überaus witzigen und sarkastischen Bemerkungen.

Wunderbare Reisebeschreibung durch Europa.

— Kinkerlitzchen

Langatmig und eine Klasse von Humor für sich.

— marie_krs

Bill Bryson schreibt gut, beherrscht es, Reisen zu beschreiben, aber manchmal ist es langatmig

— grinselamm

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  • langatmig und nicht unbedingt humorvoll

    Streifzüge durch das Abendland

    marie_krs

    17. January 2016 um 14:40

    Langatmig und eine Klasse von Humor für sich.

  • Eine Reise durch Europa

    Streifzüge durch das Abendland

    Tinka95

    13. July 2015 um 17:39

    Bill Byson hat sich als gebürtiger Amerikaner, wohnhaft in London Ende der 1980er/ Anfang der 1990er auf den Weg durch Europa gemacht. Von seiner Reise durch die verschiedenen Länder unseres Kontinents, begegnet er den unterschiedlichsten Menschen und Kulturen, Sprachen und Geschichten von denen er in seinem Buch berichtet.  Man bekommt einen interessanten Eindruck von den verschiedenen Völkern, die man teils aus eigenen Erfahrungen bestätigen kann. Sein wunderbarer englischer Humor, der auf jeder einzelnen Seite zum Vorschein kommt, begleitet den Leser von Hammerfest über Belgien, vorbei an Paris über Köln und Rom und vielen anderen Orten, bis er seine Reise schließlich in Istanbul beendet. Während dem Lesen erhält man Inspirationen für eigene Reisen in europäische Länder  und Städte. Dabei ist es manchmal gerade für jüngere Leser etwas schwer, damit klar zu kommen, dass sich seit damals viel in Europa verändert hat, was man als Kind nicht mitbekommen hat. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran, dass es nun mal schon über 20 Jahre her ist.  Insgesamt ist diese Lektüre lesenswert und unterhaltsam auch wenn der Humor auf den letzten Seiten etwas nachlässt.

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  • Rezension zu "Streifzüge durch das Abendland" von Bill Bryson

    Streifzüge durch das Abendland

    sabatayn76

    07. November 2012 um 19:21

    Maulen in Europa Inhalt: Bill Bryson begibt sich auf eine Reise durch Europa, das er bereits 20 Jahre zuvor als Student bereist hat. Er startet am Nordkap, dem nördlichsten Punkt des europäischen Festlands, macht Station in Städten wie Paris, Brüssel, Aachen, Amsterdam, Kopenhagen, Stockholm, Rom, Neapel, Florenz, Bern, Vaduz, Wien, Sofia - und beendet seine Europa-Reise schließlich in Istanbul. Mein Eindruck: Ich habe bereits sehr viel von Bill Bryson gelesen und schätze seinen schwarzen Humor, der zwar manchmal über das Ziel hinaus schießt, aber oft sehr amüsant ist. Auch 'Streifzüge durch das Abendland' ist bitterböse und dabei oft lehrreich. Im Vergleich zu seinen anderen Büchern empfand ich 'Streifzüge durch das Abendland' allerdings als extrem maulig, negativ, intolerant, überheblich und vorurteilsbehaftet. Manche Städte und Gegenden findet Bill Bryson wohl nicht so übel, aber unterm Strich kommt eigentlich keiner so richtig gut weg. Man fragt sich die ganze Zeit, warum er überhaupt so viel Zeit, Mühe und Geld investiert hat, wenn er soundso fast alles nervig, langweilig, zu teuer, zu überfüllt findet. Der Autor zeigt in 'Streifzüge durch das Abendland' eine meiner Meinung nach wirklich kaum ertragbare Arroganz, hat durchgehend schlechte Laune. Bisweilen sind seine Schilderungen so naiv und so abwertend, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Mein Resümee: Das schlechteste Bryson-Buch, das ich bisher gelesen habe.

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  • Rezension zu "Streifzüge durch das Abendland" von Bill Bryson

    Streifzüge durch das Abendland

    Joshy2

    04. November 2011 um 14:02

    Eine Reise durch Europa begonnen in Norwegen über Dänemark, Schweden, Deutschland, Schweiz, Österreich; Italien, Bulgarien in die Türkei (Istanbul) - erlebt und geschrieben vom besten Reiseschriftsteller. Voller Witz und Selbstironie beschreibt Bryson seine Europareise und macht nicht nur Lust aufs Verreisen, sondern erfreut seine Leser mit tollen Anekdoten, die das Lesen zur Freude machen.

  • Rezension zu "Wo bitte geht's nach Domodossola?" von Bill Bryson

    Streifzüge durch das Abendland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2010 um 21:20

    "Mit einer Sehnsucht, wie sie nur Amerikaner nach Europa treibt, und der ebenso typisch spöttischen Haltung gegenüber fremden Eigenarten und Lebensweisen reist Bill Bryson quer durch den Kontinent. Mal brüllend komisch, mal frech und ironisch, mal witzig und leicht erzählt er von nationalen Marotten, geographischen und kulinarischen Besonderheiten, aber er sucht auch nach all dem Bewunderns- und Beneidenswerten dieses >>Landes<< Europa." (Quelle: Inhaltsangabe auf dem Buchrücken) :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Bill Bryson "Wo, bitte, gehts nach Domodossola" war schlicht Weg ein sehr witziger Reiseführer durch Europa. Mit seiner Liebe zum Sarkasmus und vor allem zur Selbstironie hat der Autor den Leser von einem Lacher zum nächsten geführt. Und dabei hat er wirklich kein Klichée ausgelassen. Sei es nun der skurille Parkstil der Italiener, die Vorliebe der Franzosen rote Ampeln zu missachten oder die Liebe zur Bürokratie der Deutschen. Bryson hat die gängisten von ihnen aufgegriffen und sie bestätigt. Dabei hat er aber niemals seinen Sinn für (schwarzen) Humor verloren. Dieses Buch ist für alle, die sich gerne über Klichées lustig machen und dabei auch die Ironie des Lebens nicht vergessen und auch einen Sinn für leicht schwarzen Humor haben, ist dieses Buch ein purer Lesegenuss.

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  • Rezension zu "Streifzüge durch das Abendland" von Bill Bryson

    Streifzüge durch das Abendland

    BertieWooster

    12. September 2008 um 17:09

    Reiseberichte eines Amerikaners durch Europa. Hier wird Europa mal aus einer anderen Perspektive witzig dargestellt.

  • Rezension zu "Streifzüge durch das Abendland" von Bill Bryson

    Streifzüge durch das Abendland

    ArnieQ

    28. March 2008 um 12:18

    Bill Bryson schreibt einfach tolle Reisereportagen.

  • Rezension zu "Streifzüge durch das Abendland" von Bill Bryson

    Streifzüge durch das Abendland

    ktr6

    22. February 2007 um 11:56

    Auf amüsante Weise beschreibt Bryson die Verwirklichung eines Traumes: einmal durch ganz Europa reisen, Von Hellsinki bis Istanbul. Klingt einfach, erweist sich als teilweise kompliziert. Mit komödiantischem Talent weist er auf kulturelle Unterschiede hin. Warnung: man sollte dieses Buch mit viel Humor lesen!

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