Bill Bryson The Lost Continent

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Inhaltsangabe zu „The Lost Continent“ von Bill Bryson

Following an urge to rediscover his youth, Bill Bryson left his native Des Moines, Iowa, in a journey that would take him across 38 states. Lucky for us, he brought a notebook. With a razor wit and a kind heart, Bryson serves up a colorful tale of boredom, kitsch, and beauty when you least expect it. From Times Square to the Mississippi River to Williamsburg, Virginia, Bryson's keen and hilarious search for the perfect American small town is a journey straight into the heart and soul of America.

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  • Rezension zu "The Lost Continent" von Bill Bryson

    The Lost Continent
    gra

    gra

    07. October 2010 um 17:09

    Des Moines, Iowa, ist kein Ort, an dem es für einen Jugendlichen viel zu erleben gibt. Das behauptet zumindest Bill Bryson, der es schließlich wissen muss, da er dort aufgewachsen ist. Sobald er konnte, verließ er Iowa und schließlich die USA und lebte in Großbrittannien. Nach vielen Jahren und nach dem Tod seines Vaters ergreift ihn Nostalgie und er beschließt, die USA zu erkunden, die Urlaubsorte seiner Jugend wieder zu sehen und eine fiktive Stadt "Amalgam" zu finden: die Kulisse all der idyllischen Filme und Bücher, die er als Kind geliebt hat. *** Im Auto bereist Bryson 38 Bundesstaaten, durchquert Wüsten, besichtigt unzählige historische Orte, Nationalparks und Wunder der Natur. Er trifft sehr nette, sehr dumme und sehr unfreundliche Menschen. Vieles, auf das er sich freute, enttäuscht ihn; manches, von dem er noch nie gehört hat, bezaubert ihn. Die USA seiner Kindheit sind auf weiten Strecken verschwunden, was Bryson oft traurig und manchmal etwas bitter feststellt. Insgesamt aber ist sein Trip ein voller Erfolg und am Ende angekommen kann er sogar seiner Heimatstadt Des Moines einen gewissen Charme abgewinnen. *** Wie immer ist Bryson gut und sehr flüssig zu lesen. Seine Werke sind auch deshalb so angenehm, weil er unumwunden zugibt, wenn etwas schief geht - auch und gerade dann, wenn das nur seine eigene Schuld ist. Jedes Missgeschickt und jeder Rückschlag aber auch jede Entdeckung sind ehrlich geschildert und oft liest sich sein Buch nicht wie der Bericht eines Fremden, sondern wie die private Erzählung eines guten Freundes. Dies umso mehr, als die Episoden von Geschichten aus seiner Kindheit, insb. auf Kosten seines Vaters gespickt sind. Leider ist es Bryson in diesem Buch nicht gelungen, soviel Witz zu entwickeln wie in seinen späteren Werken (zB Down Under). Nur selten musste ich wirklich lachen, statt dessen war er mir oft zu bissig und stereotyp. Dennoch ein kurzweiliges Buch, als Lektüre zwischendurch sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "The Lost Continent" von Bill Bryson

    The Lost Continent
    Rock-n-Roll

    Rock-n-Roll

    13. August 2010 um 10:52

    This book is, so far the best book I have read by Bryson. Everyone whose dream it is to drive through the US, should read this book first and will probably be surprised to find that there are so many uninteresting things to see and do, in fact it can be boring at times. It is great fun to read about the places I myself have been to. Like in all of Brysons books he clearly has his sympathies and dislikes of places and people of a certain region which is entertaining to read. This book should get a 5 star rating, but there is something that put me off; the fact that even in a book that is entirely about the US, Bryson manages to write something negative about Germans - and Germans - of all nations - alone, not once but even twice. There is the noisy German tourist group (ever compared German tourists to British or Russian?), and there is his mentioning of Germany invading The Netherlands half a century ago - why doesn't he for once pick another nation for his bashings?

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  • Rezension zu "The Lost Continent" von Bill Bryson

    The Lost Continent
    bookista

    bookista

    03. July 2007 um 17:41

    Eine Reise durch Amerika in die Vergangenheit und in die Gegenwart. Bill Bryson fährt von seiner Geburtsstadt Des Moines (Zitat: "I come from Des Moines, Iowa. Somebody had to") auf seinen Spuren und auf den Spuren des Kontinents durch America. Dabei gibt er Einsichten in seine Biographie, zeigt das Leben in seiner Familie während seiner Kindheit auf und macht sich Gedanken über das Amerika der frühen 90er Jahre. Ironisch und mit viel Humor sind seine Ansichten. Bryson hat das Talent, nicht nur seine Sicht der Dinge, sondern auch viele gut recherchierte Hintergrundinformationen einzubringen. Immer wieder gerne gelesen.

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