Bill Buford

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  • Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Hitze

    Xirxe

    12. February 2013 um 18:44 Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Mit Ende 40 seinen vorteilhaften Job hinschmeißen und als Küchenhelfer anheuern? So bescheuert kann man doch gar nicht sein. Doch, Bill Buford war es. Er kündigte seinen Redakteursjob beim New Yorker und fing im Sterne-Restaurant Babbo in New York an, ganz unten. Bereitete Möhren, Zwiebeln, Pilze zu, zerlegte Enten, grillte Unmengen Fleisch und Fisch bis er glaubte, hier genügend gelernt zu haben. Doch es war nicht genug: Nach einem Jahr ging er nach Italien und arbeitete in einer Trattoria, um sich die Kunst des Pastamachens ...

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  • Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Hitze

    Jetztkochtsie

    24. September 2010 um 17:23 Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Text: Witzig, interessant und unheimlich lecker. Es gab keinen Moment bei diesem Hörgenuß, bei dem ich keinen Hunger gehabt hätte. Im Gegenteil sobald ich das Auto verließ, in dem ich meistens gehört habe, brauchte ich sofort was zu essen. SOFORT! Sprachlich mehr als gelungen. Interessant wird selbst das Zerlegen eines toten Schweins zum literarischen Ereignis. Selten war ich von solchen Belanglosigkeiten so gefesselt, allein aufgrund der Sprache.... Sprecher: Droste kann lesen. Droste kann betonen. Droste lebt dieses Buch. ...

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  • Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Hitze

    sumsidie

    04. August 2010 um 12:24 Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Ein Journalist beschließt trotz sehr erfolgreicher Karriere bei der Zeitschrift New Yorker in einem führenden italienischen Restaurant in die Lehre zu gehen. Er beginnt ganz unten mit dem Schnipseln von Gemüse und arbeitet sich langsam nach oben. Die Enge und hitzige Atmosphäre der Küche kann Buford gut rüberbringen, genauso wie die kleinen und größeren Probleme auf dem Weg zum richtigen Koch. Beim Lesen gibt es immer etwas zu Lachen und gleichzeitig kann man diese Ode an das schöne Leben mit gutem Essen über alle Seiten hinweg ...

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  • Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Hitze

    ChiefC

    16. April 2010 um 13:27 Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Ein etwas kompliziertes Buch für den etwas komplizierten Gourmet. Dieses Urteil gründet erstens auf dem nicht ganz einfachen Aufbau des Buches und zweitens auf der Ansicht, dass man's in punkto Feinschmeckerei und Küchenbegeisterung auch übertreiben kann. Wer braucht schon wirklich Tortellini, die so fein sind, dass sie durch die Gabel flutschen, von denen man Unmengen braucht, bis man satt wird, nachdem man vorher schweißtreibende Stunden damit verbracht hat, den Teig dünn, dünner, hauchdünnst auszurollen? Buford fällt in seinem ...

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  • Rezension zu "Geil auf Gewalt" von Bill Buford

    Geil auf Gewalt

    BRB-Jörg

    05. January 2010 um 01:10 Rezension zu "Geil auf Gewalt" von Bill Buford

    Richtungsweisend. Markerschütternd. Ein Initiatiunsritus. Was für „Fever Pitch“ in Sachen Fanliteratur gilt, trifft auf Bill Bufords vorliegendes Buch hinsichtlich des Genres Hooliganliteratur ebenfalls zu. Als es 1991 erschien (1992 erstmals auf Deutsch), war es eine absolute Sensation. Damals hatte noch nicht jede zweite britische Firm ihre Geschichte veröffentlicht, hier las man wirklich etwas Neues. Nämlich Geschichten aus dem Inneren einer Szene, die seit einigen Jahren für Schrecken in den europäischen Stadien sorgte. Und ...

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  • Rezension zu "Unter Hooligans" von Bill Buford

    Geil auf Gewalt

    Tiggy1896

    15. July 2008 um 15:50 Rezension zu "Unter Hooligans" von Bill Buford

    Ein sehr deutlicher Bericht über die Hooligan-Szene in England...

  • Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Hitze

    JanHartmann

    06. April 2008 um 20:24 Rezension zu "Hitze" von Bill Buford

    Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling. Soweit der Untertitel dieser Biographie. Seit den "Geständnissen eines Küchenchefs" hab ich kein so spannendes, unterhaltendes Buch über Kochen, Restaurants und diesen ganz eigenen Mikrokosmos mehr gelesen. Gelesen hab ich es zuerst in einem wahren Fieber, konnte es kaum weglegen und hab zu wenig geschlafen. Danach hab ich es nochmal langsam und ruhig gelesen. Um es vorweg zu nehmen: Es ist ein Buch, das mich begeistert hat und das ich auch ...

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  • Rezension zu "Heat" von Bill Buford

    Heat

    Kalliope

    27. September 2007 um 13:03 Rezension zu "Heat" von Bill Buford

    INteressant zu lesen, manchmal ein wenig eklig - z.B. wenn Buford beim Metzger arbeitet. Empfehlenswert für alle, die Kochbücher mögen, aber auch mal die praktische Seite einer Küche beim Lesen kennenlernen möchte.

  • Rezension zu "Geil auf Gewalt" von Bill Buford

    Geil auf Gewalt

    Matze

    03. April 2007 um 17:30 Rezension zu "Geil auf Gewalt" von Bill Buford

    Der Literaturchef des "New Yorker", Bill Buford, im England der 80er Jahre. Geprägt von der ersten Begegnung mit Hooligans auf einem Bahnhof als vollkommen Unbeteiligter, taucht er immer tiefer in die Subkultur der Krawallsüchtigen ein und schildert nicht nur die Faszination der Gewalt, sondern analysiert sie auch. Ein Buch, das sich nicht mit stumpfen Erklärungsversuchen hervor tut, sondern sehr intelligent das Individuum in der Masse betrachtet. „Das Geile an Gewalt in der Masse ist der Adrenalinstoß. Er versetzt die Leute in ...

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