Bill Clinton

 3.9 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von The President Is Missing, Mein Leben und weiteren Büchern.

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The President Is Missing

The President Is Missing

 (40)
Erschienen am 04.06.2018
Mein Leben

Mein Leben

 (16)
Erschienen am 11.10.2005
Es gibt viel zu tun

Es gibt viel zu tun

 (1)
Erschienen am 30.04.2012
Vision und Wirklichkeit

Vision und Wirklichkeit

 (0)
Erschienen am 01.12.2000
The President Is Missing

The President Is Missing

 (5)
Erschienen am 04.06.2018
Mein Leben

Mein Leben

 (2)
Erschienen am 01.01.2004
My Life

My Life

 (3)
Erschienen am 28.06.2005

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Rezension zu "The President Is Missing" von Bill Clinton

And I won't give up the fight
Keksisbabyvor 20 Tagen

Ein türkischer Cyberterrorist bedroht die Ordnung und den Frieden Amerikas. Präsident Duncan will den Supergau verhindern und nimmt Kontakt zu dem Terroristen auf. Das bringt ihm eine Untersuchung vor dem Kongress ein. Doch der Präsident hat andere Probleme als seine Absetzung. Die einzige Hackerin, die das Virus, dass alle Softwaresysteme bedroht, unschädlich machen kann, wurde getötet und ihr Komplize weiß nur ein Bruchteil der Wirkungsweise des Prgramms. Zusammen mit seinen engsten Gefolgsleuten zieht er sich auf ein gut gesichertes Privatgrundstück zurück. Er ist sogar so verzweifelt Russland um Hilfe zu bitten, um die Katastrophe für das amerikanische Volk zu verhindern. Nebenbei gilt es noch einen Maulwurf in den eigenen Reihen aufzudecken.

Ich finde den Titel: „The president is missing“ irgendwie unpassend, denn der Leser weiß die ganze Zeit über wo sich der Präsident aufhält. Und für mein Verständnis, bricht jetzt auch unter dem amerikanischen Volk nicht das große Rätselraten aus, wohin ihr Staatsoberhaupt denn nun entschwunden ist. Vielmehr geht es um die nationale Bedrohung durch eine Computervirus und einem heldenhaften Präsidenten, der trotz angeschlagener Gesundheit die USA rettet. Die Geschichte ist spannend erzählt, wie auch nicht anders zu erwarten wenn der Coautor von Bill Clinton, James Patterson heißt, aber mich hat es irgendwie nicht vom Hocker gerissen. Irgendwie ein bisschen zu vorhersagbar. Die Profikillerin, die alle in Grund und Boden ballert und selbst gestandene Söldner wie Zinnsoldaten aussehen lässt. Ein Hackerangriff der in letzter Minute vereitelt wird und der Präsident der trotz einer lebensbedrohlichen Erkrankung nur das Wohl seines Landes im Blick hat. Alle kämpfen aufopferungsvoll bis zur letzten Minute um die Katastrophe abzuwenden und es gelingt ihnen auch, buchstäblich in letzter Sekunde. Das Gute triumphiert über das Böse. Jeder bekommt was er verdient und Amerika bleibt die Supermacht, die es war. Für meinen Geschmack zu viel Pathos. Außerdem fand ich das letzte Kapitel nervig. Es war lediglich eine Zusammenfassung des Geschehens. Als Rede an das Volk verstehe ich das, aber als Leser der ja in der ersten Reihe gesessen hat, kann man gut darauf verzichten.

Das Buch war okay und ich habe mich auch amüsiert beim Lesen, aber ich denke, hätten nicht Bill Clinton und James Patterson zusammengearbeitet, hätte die Story nicht so viel Resonanz bekommen. Nun immerhin ist es ein Debut, da ist eben noch Platz nach oben.

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Rezension zu "The President Is Missing" von Bill Clinton

The President is missing
Kleine8310vor 25 Tagen

Lesegrund:

Mit diesem Buch habe ich schon seit längerem geliebäugelt und vor kurzem bin ich in den Genuss gekommen es lesen zu können. Der Inhalt klang für mich toll und ich war gespannt, ob die Umsetzung da würde mithalten können.

Handlung:

Diese Geschichte spielt in der Kleinstadt Bakerton, die im ländlichen Pennsylvania liegt, und einst eine blühende Region war. Mittlerweile ist die Stadt jedoch vom wirtschaftlichen Niedergang schwer gezeichnet. Als eines Tages ein Energiekonzern auf der Bildfläche auftaucht und der verarmten Landbevölkerung das große Geld verspricht, stellt sich nicht jeder die Frage, ob dies auch wirklich ein Segen ist. Schnell wird klar, dass der Erdgas – Boom und die daraus folgenden Probleme ihre ganz eigenen Spuren hinterlassen. Wird es der kleinen Gemeinschaft dennoch gelingen zusammenzuhalten, oder gerät dort alles aus den Fugen?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Jennifer Haigh hat mir gut gefallen. Die Autorin hat einen flüssigen und atmosphärischen Schreibstil, der mir gut gefallen hat.

Charaktere:

Die Ausarbeitung der Charaktere habe ich als gelungen empfunden. Die Autorin hat hier Charaktere geschaffen, mit denen man als Leser/Leserin mitfühlen kann. Zudem gibt es aber auch weniger sympathische Zeitgenossen. Doch eines ist ihnen allen gleich, sie sind von Frau Haigh mit tollen Facetten und Ecken und Kanten versehen worden.

Spannung:

Den Spannungsbogen hat die Autorin sehr gut gehalten. Es gibt eine schöne unterschwellige Spannung, die gleich zu Beginn mein Interesse an der Story geweckt hat und zwischendurch gibt es zudem weitere Spannungsanstiege, die ich als fesselnd empfunden habe.

Emotionen:

Die Geschichte hat allein schon durch die Thematik tolle Inhalte zu bieten, die zum Nachdenken anregen und mitfühlen lassen. Jennifer Haigh ist es stets gelungen die Gefühle der Charaktere und auch die emotionalen Zwischentöne, die die neue Situation in der Stadt mit sich bringt, einfühlsam und authentisch darzustellen, was ich als großes Plus empfunden habe.

“Licht & Glut” ist eine atmosphärische und eindringliche Geschichte, die ein interessantes Thema beleuchtet. Der Autorin gelingt es hier wunderbar eine gute Mischung aus Fakten, Emotion und Spannung zu schaffen, die mir sehr gefallen hat!

Meine Bewertung: 4 von 5

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Rezension zu "The President Is Missing" von Bill Clinton

Gutes Buch mit Potential nach Oben
kupfis_buecherkistevor 2 Monaten

US-Präsident Jonathan Duncan muss sich als Präsident beweisen. Während ihm die Presse und seine Regierung auf die Pelle rückt, weil bei einem Auslandseinsatz ein US-Soldat ums Leben gekommen ist, will der Präsident einen ranghohen Terroristen ausschalten. Denn - so vermutet Duncan - ist dieser nicht nur für den Anschlag und den Tod des Soldaten verantwortlich, sondern plant auch weitere Anschläge. Einer dieser Anschläge soll über einen Virus laufen, bei dem die kompletten us-amerikanischen IT-Systeme ausgeschalten werden sollen, und somit die Wirtschaft und die allgemeine Infrastruktur der USA lahmgelegt werden sollen. Doch zwei der Handlanger bekommen kalte Füße und treten an den Präsidenten heran, um das Schlimmste zu verhindern.

The president is missing: Nun, die Idee eines Cyber-Angriffes auf eine Nation, damit diese zusammen bricht, ist nicht neu. Der Präsident weiht nur seinen innern Stab von acht Leuten ein, um die Nation nicht in Angst und Panik zu versetzen. Da ihn auch noch seine Bluterkrankheit schwächt, setzt sich der Präsident ab. So entstehen die Gerüchte, der Präsident würde sich seiner Verantwortung entziehen. Es scheint, dass der Präsident wirklich vermisst wird. Gehadert habe ich hier mit dem Titel des Buches: Er ließ mir zuviel Spielraum, und ich habe eine andere Erzählperspektive erwartet. So war man ständig im Kreise des Präsidenten unterwegs, und ich habe den Zustand, dass der Präsident sich abgesetzt hat, um die Nation zu retten, nicht wirklich als Vermisstenzustand empfunden. Auch die Protagonistin, die ihre eigenen Pläne hat, den Präsidenten auszuschalten, wirkten fast schon lächerlich. Dass der Präsident sich seinem Secret Service widersetzt, grenzt an Wahnsinn oder gnadenlose Dummheit. 

Dennoch: das Buch hat seine positiven Seiten: ich finde es flüssig zu lesen. Der Spannungsbogen bleibt erhalten, auch wenn es sicherlich nicht das spannenste Buch ist, das ich bisher gelesen habe. Dass auch in seinem engsten Mitarbeiterkreis ein Maulwurf arbeitet, erhöht die Spannung etwas. 

Grundsätzlich ein gutes Buch, welches jedoch etwas mehr Potential gehabt hätte. 

 

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