Bill Moody Auf der Suche nach Chet Baker

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Inhaltsangabe zu „Auf der Suche nach Chet Baker“ von Bill Moody

Chet Baker, der erste Popstar des Jazz, feiert in den Fünfzigerjahren seine größten Erfolge, doch die Drogen ruinieren seine Karriere. Ihm gelingt, was ihm keiner mehr zugetraut hätte: Er feiert ein Comeback in Europa – bis er im Mai 1988 in Amsterdam aus dem Fenster eines Hotels zu Tode stürzt. Jazzpianist Evan Horne ermittelt in einem klassischen Fall von Jazz & Crime.

Die Krimigeschichte in diesem Buch ist so lau wie die siebenhunderste Version von Autum Leaves. Ich sag nicht Funny Valentine....

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    Auf der Suche nach Chet Baker
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    07. January 2016 um 17:27

    als er ist. Der Held - Pianist und Hobbyermittler - ist der Tollste. Keine Frage, Und die anderen sind Randfiguren, gefangen in schwarz-weißen Jazzklischees. Chet Baker - ja der sprang aus dem Hotelfenster in Amsterdam - wird hier auch eher weniger vorgestellt, die Infos kommen über wikipedia nicht wirklich hinaus. Der Roman hat eine falsche Grundhaltung: Früher war alles besser. Das meinen die Typen mit Hifianlage und schwarzem Rollkragen auch, wenn sie mal wieder Keith Jarretts Kölnkonzert auflegen. Jazzfans sind eine üble Bande. Die Suche nach dem Ton, die Leidenschaft für Musik, die den Körper aufzerrt, das kennen die nicht. Wären alle Musiker so toll und von sich eingenommen wie der Held des Romans oder unsere Jazzhörer, dann wäre die Welt um viel Musik ärmer. Die Suche ist Teil des Jazz - und der langweiligste Teil in diesem Buch. ich habe es korrekt im Altpapier entsorgt, die Jarrett-Platte habe ich getrennt in Plastikmüll und Papier.

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