Bill Moody Der Spion, der Jazz spielte

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Inhaltsangabe zu „Der Spion, der Jazz spielte“ von Bill Moody

Wir schreiben das Jahr 1968. Alexander Dubek versucht als Parteichef der Kommunistischen Partei, einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ zu schaffen. Es droht der Einmarsch von 250.000 Warschauer Paktkräften unter Leitung der Sowjetunion. Nach dem Mord an ihrem Kontaktmann gerät der amerikanische Geheimdienst in Gefahr, die Information über den Zeitpunkt des Einmarsches zu verlieren. Ihr Mann in Prag, Josef Blaha, besteht auf einem sicheren Kontakt in den Westen. CIA-Veteran Allan Curtis setzt den Jazzmusiker Gene Williams unter Druck, der zum Prague Jazz Festival eingeladen ist, für den amerikanischen Geheimdienst zu arbeiten. Als Blaha ermordet wird, beginnt für Williams und Blahas Enkelin Lena ein Rennen um die Zeit, weil es einen Verräter in der US-Botschaft gibt.

Engagierte Story mit dem richtigen Groove.

— Beust

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  • Spannender Agententhriller.

    Der Spion, der Jazz spielte

    Andreas_M_Sturm

    13. September 2015 um 16:30

    Prag 1968. Der Jazzmusiker Gene Williams hat eine Einladung zum Prague Jazz Festival bekommen. Doch die Musik tritt vor den Ereignissen, die auf ihn einströmen, in den Hintergrund. Die CIA rekrutiert ihn als Spion und an den Grenzen der Tschechoslowakei stehen die Panzer des Warschauer Paktes für den Einmarsch bereit. Ich habe mich mit großen Erwartungen an die Lektüre dieses Romans gemacht, denn ich bin als Kind selbst in den Wirbel dieses historischen Ereignisses geraten. Den Schrecken, den die furchterregenden Panzer verbreiteten, werde ich niemals vergessen. Wie muss der Aufmarsch dieser bedrohlichen Kriegsmaschinerie auf die Menschen in der Tschechoslowakei gewirkt haben? Die Ketten der Panzer zermalmten alle Hoffnungen auf ein freies und selbstbestimmtes Leben. Bill Moody hat die Begebenheiten dieser Tage mit einem solchen Realismus geschildert, dass es mir beim Lesen erschien, als wäre es erst gestern gewesen, dass ich das Dröhnen der Panzer vernommen habe. Gerade vor dem Hintergrund der derzeitigen politischen Ereignisse hat dieses Buch nichts von seiner Brisanz verloren. Die Einschätzung der Qualität des Buches geht diesmal sehr schnell: Es liest sich absolut spannend und flüssig und ist nicht nur für Musikliebhaber, Freunde des historischen Romans und Fans von Agententhrillern ein absolutes Lesevergnügen.

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