Bill Napier Der 77. Grad

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Inhaltsangabe zu „Der 77. Grad“ von Bill Napier

Mysterythriller . Der britische Buchhändler Harry Blake wird von einem reichen Lord gebeten, ein verschlüsseltes, 400 Jahre altes Manuskript zu enträtseln. Es scheint sich um ein Tagebuch zu handeln, verfasst von einem Schiffsjungen. 1585 begleitete dieser den Abenteurer Sir Walter Raleigh auf einer Expedition in die Karibik. Ihr Ziel: der 77. Grad, der Längengrad Gottes. Als sein Auftraggeber ermordet wird, begreift Blake, dass in dem mysteriösen Journal aus der Zeit von Königin Elisabeth I. ein dunkles Geheimnis verborgen sein muss. Gemeinsam mit der Historikerin Zola Khan deckt Blake eine unglaubliche Verschwörung auf ...

Das Buch ist schwer zu lesen, da es sich um eine Geschichte in der Geschichte handelt. Komplizierte Wörter erschweren den Lesefluss. 1 Stern

— Northland0815
Northland0815

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  • Für alle Dan Brown Liebhaber ein "Must".

    Der 77. Grad
    Grafivar

    Grafivar

    12. March 2014 um 13:41

    Ich habe diese Buch zufällig entdeckt im Schwimmbad, wo es eine Büchertausch-Ecke gibt Eigentlich habe ich gemeint, es hätte etwas mit Freimaurer oder Rosenkreuzer zu tun. Tatsächlich gehörten einige der Personen nachweislich den Rosenkreuzer-Orden an, aber das wird nur so nebenbei erwähnt. Wie die Bücher von Dan Brown und Scott McBain geht basiert dieser Mysterythriller auf wahre Gegebenheiten, wie die Auffindung des "Wahren Kreuzes" von Jesus von Nazareth durch Bischof Makarius [also nicht durch Kaiserin Helena, wie es die Legende bezeugt] im Jahre 347 C.E., wie es auch beschrieben wird in http://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Tag_der_Kreuzfindung.htm weiterhin spielt auch die Kalender von John Dee eine wichtige Rolle. Dieser Kalender werden viele für einen Mythos halten, aber auch dies ist eine historische Gegebenheit, wie es in englischer Sprache nachzulesen ist auf http://www.hermetic.ch/cal_stud/gods_longitude.htm Kurzum: eine Geschichte, die sich messen kann mit den Büchern von Brown und wo tatsächlich auch die Ortsangaben stimmen. Ein Buch, dass man nicht weglegen kann, bis man es ausgelesen hat.

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  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    LEXI

    LEXI

    24. June 2011 um 23:27

    Ich scheine in letzter Zeit kein gutes Händchen in der Auswahl meiner Lektüre zu haben. Der Klappentext zu "Der 77. Grad" von Bill Napier las sich interessant und verhieß Spannung und Abenteuer. Der Inhalt selber war so langweilig, dass ich nach 130 Seiten aufgab und das Buch zur Seite legte. Der Schreibstil ist uninteressant, es fehlt an Spannung und die Protagonisten sind unsympathisch und wirken "leblos". Schade um vergeudete Lesezeit ...

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  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. January 2011 um 18:39

    Eine sehr spannende Geschichte, die sich erst langsam entwickelt. Bei anderen Büchern ist das total langwierig, hier aber nicht. Denn man macht die gleiche Wissensentwicklung mit wie die Charaktere und es wird nicht wie bei anderen Büchern vergangene Ereignisse angedeutet die man als Leser gar nicht weiß. Das einzige Manko für mich war, das eine vergangene und eine aktuelle Geschichte abwechselnd erzählt wurde, ein Geschichtswechsel aber nicht deutlich abgegrenzt wurde. Mir er ging es einige Male am Anfang eines Kapitels, das ich gar nicht wusste um was es ging, da gerade der Erzählte gewechselt hatte. Die ICH-Perspektive war also nicht sehr gut gewählt. Deswegen leider nur die 3 Sterne!

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  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 19:11

    Harry Blake wird beauftragt, ein 400 Jahre altes Tagebuch zu entschlüsseln. Dabei stößt er auf eine Verschwörung. Zusammen mit der Historikerin Zola Khan und der Tochter seines - mittlerweile ermordeten - Auftraggebers, macht er sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Ikone, die in dem Tagebuch erwähnt wird. Seine Suche führt ihn bis nach Jamaika. Jedoch ist er nicht der einzige, der hinter der Ikone her ist. Ein Wettlauf beginnt... Die Story hört sich vielversprechend an. Jedoch hat der Autor es meiner Meinung nach nicht geschafft, diese auch gut umzusetzen. Immer, wenn Harry und seine Begleiterinnen in Schwierigkeiten geraten, haben sie es schnell und einfach geschafft, sich daraus zu befreien. Die Rätsel, die in dem Tagebuch gestellt werden, wurden auch - zu - einfach gelöst. Und wenn sie mal wirklich nicht weiter kamen, kam Geld ins Spiel, mit dem sie sich "freikauften". Auch der Schreibstil war nicht so mein Fall. Irgendwie war er schon spannend, aber andererseits gab es Passagen, da ging es einfach zu schnell. Es gab jedoch auch etwas, was ich ganz toll fand: Die Übersetzung des 400 Jahre alten Tagebuchs. Die Geschichte des Verfassers - James Ogilvile - ist interessant und eigentlich (m)ein kleines Highlight des Buches. Auch die Bezeichnung "Mysteryhriller", wie es auf dem Buchdeckel so schön heißt, ist meiner Meinung nach fehlgeschlagen. Irgendwie ist die Geschichte ein Mischung aus Indiana Jones und Sakrileg, wobei sie jedoch auf keinen Fall mit Dan Brown und Harrison Ford mithalten kann.

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  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    13. August 2010 um 22:17

    "ganz okay" Dank Sina durfte ich in den Genuss dieses Buches von Bill Napier kommen. Und im Grunde ist es auch ein recht gutes Buch, wenn man einmal davon absieht, dass die Probleme, die auftreten zu schnell gelöst werden. DIe Tagebücher von James Oligvie waren wirklich ein Freude sie zu lesen (das war noch das interessanteste an dem ganzen Buch). Auf dem Cover steht in großen Lettern: Mysterythriller. Aber ganz im Ernst, ich habe nichts mysteriöses in dem Buch entdecken können und auch sonst konnte ich nichts finden das mich vom Hocker riss. Sicher die Grundidee war wirklich gut, aber leider hat es Bill Napier nicht geschafft sie fesselnd genug umzusetzen. Tja und auf der Rückseite steht: "Ein MysteryThriller für die Fans von Scott McBain und Dan Brown." Aber glaubt mir, wer Dan Brown gelesen hat und seine Bücher liebt wird von diesem Buch enttäuscht sein. Doch lest selbst!

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  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    Samaire

    Samaire

    21. February 2010 um 14:53

    Ein verschlüsseltes Tagebuch ist der neueste Auftrag für Buchhändler Harry Blake. Er soll es im Auftrag eines reichen Lords entschlüsseln und findet heraus, dass es sich um ein Tagebuch handelt, das während einer Expedition von Sir Walter Raleigh geschrieben wurde. Schon bald wird Harry verfolgt und er merkt, dass er scheinbar etwas enorm wertvolles in seinem Besitz hat. Als sein Auftraggeber auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommt macht sich Harry mit einer Bekannten und der Tochter des Verstorbenen auf den Weg nach Jamaika um das Geheimnis des mysteriösen "Längengrad Gottes" entdgültig zu entschlüsseln. Nicht ahnend, dass ihm bereits ettliche Menschen folgen, die ebenfalls an dem Geheimnis interessiert sind. Der "77. Grad" ist ein durch und durch solider Thriller, der immer spannend zu lesen ist und auch hier und da die ein oder andere Überraschung bereit hält. Dennoch konnte er mich nicht 100%ig überzeugen. Die Figuren waren allesamt sehr flach und gegen Ende wurde das Finale vielleicht etwas zu reißerisch gestaltet. Dennoch für Freunde des guten alten "Schnitzeljagdromans" durchaus empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    simonfun

    simonfun

    01. February 2010 um 13:49

    Endlich mal ein Buch, das Spannung, Geschichte, Informationen und einen Hauch von James Bond vereint. Der Schreibstil des Autors ist etwas ruppig, aber nach einer kurzen Eingewöhnung liest sich das Buch erlernt leicht und flüssig und am Liebsten in einem Rutsch. Lediglich James' Lebensgeschichte endet leider etwas abrupt. Der Leser möchte eigentlich mehr über ihn wissen. Wie auch immer - äußerst lesenswert !!

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  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    02. November 2009 um 11:08

    Ich habe dieses Buch zweimal gelesen bevor ich verliehen habe und erwarte es schon sehnsüchtig zurück damit ich es nochmals lesen kann, ich kann dieses Buch für alle Fans dieses Genre mehr als nur empfehlen.

  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    frank17

    frank17

    07. August 2009 um 23:55

    Das Buch war spannend und hatte auch ein paar geschickte Wendiungen. Das permanente Springen zwischen damals und heute treibt die Stränge der Geschichte gut zusammen. Gelungen.

  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    BTOYA

    BTOYA

    18. May 2009 um 22:41

    Eine wirklich spannende und aufregende Suche nach einem alten Geheimnis. Durch die dazu nötigen Texte eines alten Tagebuches in einer ausgewogenen Mischung aus historischer und realer Zeitebene. Die Tatsache, dass es sowohl Sir Raleighs Reise (1585) und den geheimen Kalender von Dr. John Dee gab - gibt dieser fiktiven Story einen zusätzlichen Reiz. Wer spannende Abenteuer mit konkurrierenden Sammlern und einer guten Portion Humor mag wird sich bestens unterhalten.

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  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    Odiug

    Odiug

    10. March 2009 um 09:02

    Ein Katz und Maus Spiel. Die Jagt nach dem Geheimniss. Eine gute Geschichte die durchaus auch verfilmt werden könnte.

  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    Kitsune87

    Kitsune87

    30. September 2008 um 16:32

    Spannend geschrieben, Interessante Story,

  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    Isa1402

    Isa1402

    05. September 2008 um 08:11

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    matze9889

    matze9889

    15. June 2008 um 15:14

    Wenn man am Strand liegt und wirklich nur entspannen will, kann man dieses Buch lesen...Aber mit Sicherheit kein Weltbestseller ....

  • Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Der 77. Grad
    Jens65

    Jens65

    25. May 2008 um 22:33

    Das Buch läßt sich gut lesen. Hat meine keine großen Erwartungen, wird man auch nicht enttäuscht. Es eignet sich hervorragend, wenn man sich von etwas ablenken muß (Prüfungsstress, oder Ähnliches). Denn wenn man mal ein paar Seiten nicht 100%ig bei der Sache ist, nimmt einem die Geschichte das nicht weiter krumm und man kann munter weiter lesen, ohne zurück blättern zu müssen. Allerdings ärgert man sich am Ende auch nicht über die Zeit, die man mit dem Buch verbracht hat. Denn schlecht ist es nicht.- Nur eben nichts Besonderes.

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