Der 77. Grad

von Bill Napier 
3,4 Sterne bei122 Bewertungen
Der 77. Grad
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Positiv (61):
Asfaloths avatar

Dieses Buch ist zum einen eine Schatzjagd in der Gegenwart, zum anderen ein historischer Roman. Mir haben beide Erzählstränge sehr zugesagt!

Kritisch (24):
Northland0815s avatar

Das Buch ist schwer zu lesen, da es sich um eine Geschichte in der Geschichte handelt. Komplizierte Wörter erschweren den Lesefluss. 1 ⭐️

Alle 122 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der 77. Grad"

Mysterythriller
.
Der britische Buchhändler Harry Blake wird von einem reichen Lord gebeten, ein verschlüsseltes, 400 Jahre altes Manuskript zu enträtseln. Es scheint sich um ein Tagebuch zu handeln, verfasst von einem Schiffsjungen. 1585 begleitete dieser den Abenteurer Sir Walter Raleigh auf einer Expedition in die Karibik. Ihr Ziel: der 77. Grad, der Längengrad Gottes.
Als sein Auftraggeber ermordet wird, begreift Blake, dass in dem mysteriösen Journal aus der Zeit von Königin Elisabeth I. ein dunkles Geheimnis verborgen sein muss. Gemeinsam mit der Historikerin Zola Khan deckt Blake eine unglaubliche Verschwörung auf ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426633342
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Droemer Knaur

Rezensionen und Bewertungen

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    G
    Grafivarvor 5 Jahren
    Für alle Dan Brown Liebhaber ein "Must".

    Ich habe diese Buch zufällig entdeckt im Schwimmbad, wo es eine Büchertausch-Ecke gibt
    Eigentlich habe ich gemeint, es hätte etwas mit Freimaurer oder Rosenkreuzer zu tun.
    Tatsächlich gehörten einige der Personen nachweislich den Rosenkreuzer-Orden an, aber das wird nur so nebenbei erwähnt.

    Wie die Bücher von Dan Brown und Scott McBain geht basiert dieser Mysterythriller auf wahre Gegebenheiten, wie die Auffindung des "Wahren Kreuzes" von Jesus von Nazareth durch Bischof Makarius [also nicht durch Kaiserin Helena, wie es die Legende bezeugt] im Jahre 347 C.E., wie es auch beschrieben wird in http://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Tag_der_Kreuzfindung.htm

    weiterhin spielt auch die Kalender von John Dee eine wichtige Rolle. Dieser Kalender werden viele für einen Mythos halten, aber auch dies ist eine historische Gegebenheit, wie es in englischer Sprache nachzulesen ist auf http://www.hermetic.ch/cal_stud/gods_longitude.htm

    Kurzum: eine Geschichte, die sich messen kann mit den Büchern von Brown und wo tatsächlich auch die Ortsangaben stimmen. Ein Buch, dass man nicht weglegen kann, bis man es ausgelesen hat.

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    LEXIs avatar
    LEXIvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Ich scheine in letzter Zeit kein gutes Händchen in der Auswahl meiner Lektüre zu haben. Der Klappentext zu "Der 77. Grad" von Bill Napier las sich interessant und verhieß Spannung und Abenteuer. Der Inhalt selber war so langweilig, dass ich nach 130 Seiten aufgab und das Buch zur Seite legte. Der Schreibstil ist uninteressant, es fehlt an Spannung und die Protagonisten sind unsympathisch und wirken "leblos". Schade um vergeudete Lesezeit ...

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Eine sehr spannende Geschichte, die sich erst langsam entwickelt. Bei anderen Büchern ist das total langwierig, hier aber nicht. Denn man macht die gleiche Wissensentwicklung mit wie die Charaktere und es wird nicht wie bei anderen Büchern vergangene Ereignisse angedeutet die man als Leser gar nicht weiß.
    Das einzige Manko für mich war, das eine vergangene und eine aktuelle Geschichte abwechselnd erzählt wurde, ein Geschichtswechsel aber nicht deutlich abgegrenzt wurde. Mir er ging es einige Male am Anfang eines Kapitels, das ich gar nicht wusste um was es ging, da gerade der Erzählte gewechselt hatte. Die ICH-Perspektive war also nicht sehr gut gewählt.
    Deswegen leider nur die 3 Sterne!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Harry Blake wird beauftragt, ein 400 Jahre altes Tagebuch zu entschlüsseln. Dabei stößt er auf eine Verschwörung. Zusammen mit der Historikerin Zola Khan und der Tochter seines - mittlerweile ermordeten - Auftraggebers, macht er sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Ikone, die in dem Tagebuch erwähnt wird. Seine Suche führt ihn bis nach Jamaika. Jedoch ist er nicht der einzige, der hinter der Ikone her ist. Ein Wettlauf beginnt...

    Die Story hört sich vielversprechend an. Jedoch hat der Autor es meiner Meinung nach nicht geschafft, diese auch gut umzusetzen. Immer, wenn Harry und seine Begleiterinnen in Schwierigkeiten geraten, haben sie es schnell und einfach geschafft, sich daraus zu befreien. Die Rätsel, die in dem Tagebuch gestellt werden, wurden auch - zu - einfach gelöst. Und wenn sie mal wirklich nicht weiter kamen, kam Geld ins Spiel, mit dem sie sich "freikauften". Auch der Schreibstil war nicht so mein Fall. Irgendwie war er schon spannend, aber andererseits gab es Passagen, da ging es einfach zu schnell.
    Es gab jedoch auch etwas, was ich ganz toll fand: Die Übersetzung des 400 Jahre alten Tagebuchs. Die Geschichte des Verfassers - James Ogilvile - ist interessant und eigentlich (m)ein kleines Highlight des Buches.
    Auch die Bezeichnung "Mysteryhriller", wie es auf dem Buchdeckel so schön heißt, ist meiner Meinung nach fehlgeschlagen. Irgendwie ist die Geschichte ein Mischung aus Indiana Jones und Sakrileg, wobei sie jedoch auf keinen Fall mit Dan Brown und Harrison Ford mithalten kann.

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    Rhiannon83s avatar
    Rhiannon83vor 8 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    "ganz okay"

    Dank Sina durfte ich in den Genuss dieses Buches von Bill Napier kommen. Und im Grunde ist es auch ein recht gutes Buch, wenn man einmal davon absieht, dass die Probleme, die auftreten zu schnell gelöst werden.
    DIe Tagebücher von James Oligvie waren wirklich ein Freude sie zu lesen (das war noch das interessanteste an dem ganzen Buch).

    Auf dem Cover steht in großen Lettern: Mysterythriller. Aber ganz im Ernst, ich habe nichts mysteriöses in dem Buch entdecken können und auch sonst konnte ich nichts finden das mich vom Hocker riss.
    Sicher die Grundidee war wirklich gut, aber leider hat es Bill Napier nicht geschafft sie fesselnd genug umzusetzen.

    Tja und auf der Rückseite steht: "Ein MysteryThriller für die Fans von Scott McBain und Dan Brown."
    Aber glaubt mir, wer Dan Brown gelesen hat und seine Bücher liebt wird von diesem Buch enttäuscht sein.
    Doch lest selbst!

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    Samairevor 9 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Ein verschlüsseltes Tagebuch ist der neueste Auftrag für Buchhändler Harry Blake. Er soll es im Auftrag eines reichen Lords entschlüsseln und findet heraus, dass es sich um ein Tagebuch handelt, das während einer Expedition von Sir Walter Raleigh geschrieben wurde. Schon bald wird Harry verfolgt und er merkt, dass er scheinbar etwas enorm wertvolles in seinem Besitz hat. Als sein Auftraggeber auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommt macht sich Harry mit einer Bekannten und der Tochter des Verstorbenen auf den Weg nach Jamaika um das Geheimnis des mysteriösen "Längengrad Gottes" entdgültig zu entschlüsseln. Nicht ahnend, dass ihm bereits ettliche Menschen folgen, die ebenfalls an dem Geheimnis interessiert sind.

    Der "77. Grad" ist ein durch und durch solider Thriller, der immer spannend zu lesen ist und auch hier und da die ein oder andere Überraschung bereit hält. Dennoch konnte er mich nicht 100%ig überzeugen. Die Figuren waren allesamt sehr flach und gegen Ende wurde das Finale vielleicht etwas zu reißerisch gestaltet. Dennoch für Freunde des guten alten "Schnitzeljagdromans" durchaus empfehlenswert.

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Endlich mal ein Buch, das Spannung, Geschichte, Informationen und einen Hauch von James Bond vereint. Der Schreibstil des Autors ist etwas ruppig, aber nach einer kurzen Eingewöhnung liest sich das Buch erlernt leicht und flüssig und am Liebsten in einem Rutsch. Lediglich James' Lebensgeschichte endet leider etwas abrupt. Der Leser möchte eigentlich mehr über ihn wissen. Wie auch immer - äußerst lesenswert !!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Ich habe dieses Buch zweimal gelesen bevor ich verliehen habe und erwarte es schon sehnsüchtig zurück damit ich es nochmals lesen kann, ich kann dieses Buch für alle Fans dieses Genre mehr als nur empfehlen.

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    F
    frank17vor 9 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Das Buch war spannend und hatte auch ein paar geschickte Wendiungen. Das permanente Springen zwischen damals und heute treibt die Stränge der Geschichte gut zusammen. Gelungen.

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    BTOYAs avatar
    BTOYAvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der 77. Grad" von Bill Napier

    Eine wirklich spannende und aufregende Suche nach einem alten Geheimnis. Durch die dazu nötigen Texte eines alten Tagebuches in einer ausgewogenen Mischung aus historischer und realer Zeitebene.
    Die Tatsache, dass es sowohl Sir Raleighs Reise (1585) und den geheimen Kalender von Dr. John Dee gab - gibt dieser fiktiven Story einen zusätzlichen Reiz.
    Wer spannende Abenteuer mit konkurrierenden Sammlern und einer guten Portion Humor mag wird sich bestens unterhalten.

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