Bill Napier Nemesis

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Inhaltsangabe zu „Nemesis“ von Bill Napier

Kurz nach der Jahrtausendwende: In einer geheimen Weltraumoperation haben russische Kosmonauten den Asteroiden Nemesis aus seiner erdnahen Umlaufbahn abgelenkt und ihn auf Kollisionskurs mit den Vereinigten Staaten gebracht. Die CIA reagiert sofort und stellt ein Team von Weltraumspezialisten zusammen. Sie haben nur fünf Tage Zeit, um Nemesis unter den zahllosen Himmelskörpern zu finden und abzulenken... (Quelle:'Fester Einband')

Die erste Hälfte ein furchtbares Buch, die zweite ein ordentlicher Thriller

— soetom

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  • Aufrechte Helden sollen eine Katastrophe abwenden - dabei ist das Buch zum Teil selber katastrophal

    Nemesis

    soetom

    14. July 2015 um 14:31

    Schwierig, dem Buch gerecht zu werden. Es beginnt mit dem Einschlag eines Meteoriten und den hilflosen Militärs, die ihn aus einem Bunker beobachten. Dann springt die Handlung zurück und erzählt, wie ein kleines Team von Wissenschaftlern zusammengestellt wird, die damit beauftragt werden einen Meteoriten zu finden, der von den Russen so abgelenkt wurde, dass er irgendwann in auf die USA stürzen werde. Für die Suche und das Entwickeln einer Strategie, wie er abgelenkt werden kann, hätten sie nur eine Woche Zeit. In dieser Grundkonstellation liegt eines der Hauptprobleme: Sie ist komplett unrealistisch. Keiner der Charaktere hinterfragt, warum „die Russen“ das getan haben sollten, geschweige denn, ob es überhaupt möglich ist. Dazu kommt, dass die Figuren scheinbar ohne eigene Ziele und Motivationen sind, bzw. (fast noch schlimmer) auch völlig unplausibel reagieren. So ist es der Hauptfigur offensichtlich wichtiger, seine Grundlagenforschung fortsetzen zu können, statt die Welt retten zu müssen. Seitenlang bombardieren sich Wissenschaftler gegenseitig – und dadurch den Leser – mit Fachterminologie. Allerdings anders als bei gelungener SCIENCE fiction ohne damit irgendetwas zur Handlung oder zur Atmosphäre beizutragen. Gewürzt wir das Lesen mit wiederholt auftretendem Rätseln, wie ein gerade begonnener Abschnitt zu den vorherigen gehört. Mehrfach habe ich zurück geblättert, weil ich dachte, ich hätte ein Detail überlesen – nur um festzustellen, dass das Zusammenhang schlicht nicht im Text ist. Ich wollte das Buch deshalb eigentlich nicht zu Ende lesen. Dann habe ich aber immer wieder vergessen, es in meiner Tasche gegen ein anderes Buch auszutauschen und habe zähneknirschend weiter gelesen. Und siehe da: So etwa ab der Hälfte kommt tatsächlich Bewegung in die Handlung und es wird ein ordentlicher Thriller daraus. Die Schwächen in Aufbau und Plausibilität sind noch da, aber auf einmal ging es voran und ich wollte dann zumindest das Ende gelesen haben. Wenn man Langeweile und kein anderes Buch zur Hand hat, kann man das ab der Mitte mit einigem Spaß lesen. Muss man aber nicht…

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  • Rezension zu "Nemesis" von Bill Napier

    Nemesis

    simonfun

    15. April 2012 um 02:47

    Am Auffälligsten in diesem Band ist der doch sehr gewöhnungsbedürftige Schreibstil. Mir schien es, als hätte der Autor manchmal ein oder zwei Sätze einfach weg gelassen und dadurch den Kopffilm absichtlich stark verwackelt. Anfangs kommt die Geschichte sehr wissenschaftlich daher und dann kam doch tatsächlich Spannung auf, die allerdings durch die oberflächlichen Protagonisten und dem erwähnten Schreibstil zerstört wurde. Viele Namen und nebensächliche Personen schwirren in dem Buch herum und irgendwann wusste ich nicht mehr, welcher Name zu welcher Kopfbildperson gehört. Der Schluss war vorhersehbar, aber der Autor hat das dermaßen unzulänglich beschrieben, dass das Buch von mir eher intelektuell unbefriedigt zur Seite gelegt wurde. Wie auch immer - eigentlich guter Stoff, aber schlecht verpackt!

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  • Rezension zu "Nemesis" von Bill Napier

    Nemesis

    ulrike1969

    23. November 2010 um 19:30

    Man hat beim Lesen das Gefühl, der Autor weiß wovon er schreibt. Das wirkt sich positiv auf die Spannung aus, denn es wird eigentlich nicht unnötig herumgeschwafelt.
    Die Handlung ist schlüssig, aber komplex, so dass man es nicht mit herkömmlichen hauptsache-Action-Thrillern verwechseln sollte. Ich fand es sehr spannend! Danach waren mir die ganz schlichten Thriller erst mal zu eindimensional.

  • Rezension zu "Nemesis" von Bill Napier

    Nemesis

    Leseratte1248

    25. June 2008 um 18:10

    ein sehr wissenschaftlicher Thriller, für Nicht-Mathematiker und Nicht-Physiker dürften die ganzen Formeln und Erklärungen nicht so einfach zu verstehen sein - ich hab das auch überlesen.
    Ansonsten eine echt interessante Story, die einem Thriller würdig ist, wenn auch zwischendurch etwas langatmig.

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