Bina Kratsch Fast so was wie Liebe

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Inhaltsangabe zu „Fast so was wie Liebe“ von Bina Kratsch

„Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn?“ Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert – auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Auch nicht, dass eine Psychologin sie erwartet, um sie über die gemeinsame Vergangenheit auszufragen. Und: Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind… Sensibel, humorvoll und unprätentiös. Bina Kratsch ist mit ihrer Annäherung an eine Liebe, die mit einem großen Vielleicht behaftet ist, ein echtes Kunststück gelungen.

Anders als gedacht. Geschmäcker sind halt verschieden.

— Ayumaus

Was wäre gewesen, wenn man sich bei einer alten Liebe anders entschieden hätte? Gibt es eine zweite Chance?

— niknak

Was wäre wenn, eine Reise in die Vergangenheit und die Gegenwart. Sind unsere Entscheidungen immer die richtigen das Glück zu finden?

— Leseeule35

Leider fehlte mir hier das gewisse etwas zwischen den beiden Hauptprotagonisten

— Meine_Magische_Buchwelt

eine locker-leichte Sommerlektüre

— Kaffeetasse

humorvoll, gefühlvoll, originell...

— Sylwester

Eine sehr erfrischende, originelle Liebesgeschichte der etwas anderen Art, mit Witz, Weisheit und Feingefühl erzählt.

— Evitama

Die perfekte Urlaubslektüre - witzig, spannend und sehr weise

— Bernadette35

Super nettes Mit viel Witz geschriebenes Buch einer neuen erfolgversprechenden Autorin aus Salzburg

— Tini17

"Bina Kratsch besitzt das seltene Talent, ihre Leser lauthals zum Lachen zu bringen. Super Unterhaltung für Zwischendurch"

— Drea_001

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  • Anders als gedacht. Geschmäcker sind halt verschieden.

    Fast so was wie Liebe

    Ayumaus

    09. August 2017 um 18:54

    Nicola ist eine selbstbewusste, ehrliche, junge und selbstbewusste liebe Mutter, die total überrascht ist als sie erfährt, dass Ihr Gedicht bzw. das Gedicht was Mark ist vor ca. 10 Jahren geschrieben hat in einer Literatur-Zeitung steht und sie zum Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen wird.Es ist eine Geschichte über Irrungen und Wirrungen was zum Überlegen bringt, dass man seine Gefühle aussprechen soll anstatt zu warten oder zu hoffen, bis der andere den ersten Schritt tut.Für mich war die Geschichte nicht so mein Geschmack und nicht so etwas Besonderes. Es las sich so alltäglich was jeden dritten Menschen passieren kann. Ich konnte mich auch nicht so richtig in die Protagonisten hineinversetzen. Ich fand eigentlich die Story bevor der Literatur-Wettbewerb beginnt besser. Also wo es um Nicola und ihren Freunden geht. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich auch nicht richtig in die Geschichte rein kam. Ich kam immer mal wieder vom Lesen ab.Das Cover finde ich jetzt auch nicht so toll aber der Klappentext hat sich sehr spannend gelesen und so habe ich mich für das lesen für *fast so was wie Liebe* beworben. Vielleicht sollte ich in ein paar Jahren das Buch nochmal zu einer anderen Situation lesen.

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  • Leserunde zu "Fast so was wie Liebe" von Bina Kratsch

    Fast so was wie Liebe

    Bina_Kratsch

    An alle Lovelys... an alle Leser- und Leserinnen! Mein Name ist Bina Kratsch und ich freue mich meine Leserunde jetzt, hier und heute ins Leben rufen zu dürfen. "Fast so was wie Liebe" ist mein Debütroman und nach meinen zwei Kindern mein drittes Baby. :-) Wer gerne kurzweilige und vielleicht auch ein bisschen frech geschriebene Liebesromane liest, wird, so hoffe ich, mit meinem Buch Freude haben. Auswahl der Bewerber: Es werden vom Verlag zehn Taschenbücher zur Verfügung gestellt. Bitte kurz angeben, warum Ihr gerne dabei sein möchtet, damit ich mich dann später bei der Auswahl ein bisschen leichter tue. Ich freu mich auf einen spannenden Austausch mit Euch und hoffe, dass Ihr genauso viel Spaß beim Lesen habt, wie auch ich beim Schreiben hatte. Alles Liebe einstweilen und ich hoffe wir "hören", sprich, lesen uns bald. Bina Kratsch   über das Buch „Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn?“ Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert – auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Auch nicht, dass eine Psychologin sie erwartet, um sie über die gemeinsame Vergangenheit auszufragen. Und: Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind…    

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  • Wenn eine alte Liebe noch nicht ganz abgeschlossen ist ...

    Fast so was wie Liebe

    niknak

    09. July 2017 um 21:38

    Inhalt:(Klappentext)„Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn?“ Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert – auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Auch nicht, dass eine Psychologin sie erwartet, um sie über die gemeinsame Vergangenheit auszufragen. Und: Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind… Sensibel, humorvoll und unprätentiös. Bina Kratsch ist mit ihrer Annäherung an eine Liebe, die mit einem großen Vielleicht behaftet ist, ein echtes Kunststück gelungen.Mein Kommentar:Bina Kratsch hat einen flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Die Seiten fliegen einfach so dahin und das Buch liest sich richtig schnell.Es ist in verschiedene Zeitabschnitte gegliedert, welche durch zeitliche Überschriften leicht voneinander zu unterscheiden sind. So weiß man als Leser immer wo man sich gerade befindet.Die Geschichte selbst wird aus der Sicht von Nicola in der Ich Perspektive erzählt. Dadurch erfährt man sehr viel über sie selbst. Dazwischen gibt es einige Abschnitte, welche aus der Sicht von Mark erzählt werden. Diese sind durch eine andere Schrift erkennbar und in der Er Perspektive geschrieben. So können sie klar voneinander unterschieden werden.Man beginnt das Buch in der Gegenwart und hat dazwischen immer wieder ein paar Rückblenden, in denen man erfährt, wie die Idee entstand am Gedichtewettbewerb teilzunehmen. So werden die offenen Fragen nach und nach geklärt und dem Leser beantwortet. Der Aufbau ist meiner Meinung nach gut gelungen und erhält die Spannung über einen längeren Zeitraum.Die Hauptprotagonistin Nicola ist sehr gut beschrieben und man erfährt sehr viel über sie. Bei Mark dauert es etwas länger, bis man ihn besser kennenlernt, da es zu Beginn nur sehr wenige und nur kurze Einblicke über ihn gibt. Trotzdem kommen beide im Laufe des Buches sehr sympathisch rüber und man kann mit ihnen mitfühlen.Es gibt aber auch ganz tolle und bezaubernde Nebencharaktere, welche dem Buch einen besonderen Reiz geben und zu vielen humorvollen Szenen führen. Wie zum Beispiel Marie, ein vierjähriges Mädchen, welches in allerlei lustige Situationen gerät. Außerdem ist  sie herzlich und man muss sie einfach lieben.Aber auch andere Charaktere sind mit ihrer Geschichte spannend dargestellt und sorgen für eine tolle und humorvolle Unterhaltung beim Leser.Es kommen im Buch sehr viele Gefühle rüber. Es geht um Liebe, Beziehungen, Spaß, aber auch um Trauer und Tod. Es werden die Emotionen gut dargestellt und gefühlvoll beschrieben, sodass man richtig mitlachen und mitfühlen kann.Mein Fazit:Ein wirklich tolles Buch, das den Leser mitfiebern lässt, in welche Richtung sich die Beziehung der beiden Hauptprotagonisten entwickelt. Es beschert dem Leser einige unterhaltsame Lesestunden und eine Liebesgeschichte, die eigentlich schon längst vorbei ist.Ganz liebe Grüße,Niknak

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  • Witzig, modern, aber mir fehlte was ...

    Fast so was wie Liebe

    SharonBaker

    09. July 2017 um 16:01

    Nicola kippt fast aus den Latschen, ihr altes Liebesgedicht ist in der Endrunde einer Lyrikzeitschrift gelandet. Unfassbar! Nun soll sie mit dem Verfasser nach Ischgl ins Alpenhotel reisen, um dort mit zwei weiteren Paaren um den Hauptpreis zu wetteifern. Nur dumm, dass der Verfasser nicht ihr Mann, sondern ihre damalige große Liebe ist, aus der nie was geworden ist. Nicola weiß gar nicht, wie sie das Mark beichten soll und trotzdem schaffen es beide nach Tirol, nur fällt das Wiedersehen unerfreut und unterkühlt aus. Aber für den Gewinn reißen sie sich zusammen und stellen sich der Psychologin und ihrer Vergangenheit. Was wird dabei herauskommen? Warum waren sie nie ein Paar? Und haben sie überhaupt eine Chance auf den Sieg? Wer kennt es nicht, verpasste Chancen. Hatte die nicht jeder im Leben und das Schlimme, einige lassen einen lang nicht los. So erging es wohl auch Nicola, immerhin hat sie dieses Gedicht über zehn Jahre lang aufbewahrt. Und genau das hat mich neugierig gemacht. Was passiert, wenn man sich wieder sieht? Welche Wunden oder Gefühle brechen da auf? Gibt es doch noch eine Chance, auf was auch immer? Dazu noch eine witzige Rahmengestaltung und ich wollte dieses Debüt unbedingt lesen. Ob es meinem Geschmack getroffen hat, erzähle ich euch nun.Der Anfang beginnt auch direkt mit einem angesäuerten Mark, der es nicht fassen kann, dass Nicola, seine Ex-Traumfrau, sein Gedicht, ohne ihn vorher zu fragen, einfach veröffentlicht hat. Am liebsten würde er sich im Boden versenken und was soll das nach all der Zeit. Aber der Gewinn lockt und da er gerade einen Engpass und Vater von zwei kleinen Jungs ist, begibt er sich ins Abenteuer. Und da ich bei Mark bin, verweile ich ein bisschen. Er ist verantwortungsbewusst, verheiratet, selbstständig und rettet seine Schwester vor jeder Katastrophe. Man kann kaum glauben, dass er dieses Gedicht geschrieben hat, aber ich mochte ihn. Nicola hat Mark wohl sehr lange nachgetrauert und immer auf ihn gewartet, bis sie ihren Mann geheiratet und Kinder bekommen hat. Um damit abzuschließen, hat sie dieses Gedicht aus Jux und Dollerei abgeschickt, mit dem nachfolgenden Verlauf, hat sie nicht gerechnet. Nun heißt es Würde bewahren und durch. Für mich war Nicola ein bisschen zu schräg drauf. Ich kann das gar nicht so genau in Worte fassen, aber ihre Einstellung zu manchen Dingen waren mir zu gewollt. Die moderne Frau, die das Glück hat ihre Kinderpause zu genießen, flotte Sprüche auf den Lippen und gern mit ihren Mädels abhängt. Nicht unsympathisch, aber auch nicht unbedingt meine Freundin. Aber nun sind wir im Hotel und hoffen auf den großen Knall, wenn beide aufeinandertreffen, denn sie müssen ja irgendwie miteinander reden, oder etwa nicht? Und hier kommt mein Knackpunkt. Wir haben zu viele Figuren und deren Probleme im Buch, so müssen diese erst bewältigt werden, bis unser Paar sich überhaupt wahrnimmt. Das ist zwar stellenweise amüsant erzählt und erinnert einen, ein bisschen an Slapstick Komödien, aber wir verlieren das große Ganze aus den Augen. Dazu kommen in der ersten Hälfte einige Rückblicke von Nicola, die irgendwie die Luft aus der Geschichte genommen haben. Für mich wären diese Stellen gar nicht nötig gewesen, oder man hätte sie nicht unbedingt so ausdehnen müssen, denn man fieberte doch der großen Aussprache entgegen. Bina Kratsch hat sich wirklich einer interessanten Frage angenommen und erzählt einen frechen, quirligen, oft ironischen Frauenroman. Allerdings fehlen mir die Szenen zwischen Mark und Nicola, das war mir zu knapp und die Nebenfiguren haben viel zu sehr im Mittelpunkt gestanden. Der Ansatz das Mark an einigen Stellen seine Meinung sagen durfte, fand ich klasse gewählt, aber viel zu selten, da hätte ruhig und gern mehr kommen dürfen. Tja, so richtig wollte der Funke bei mir nicht überspringen, obwohl ich dieses Buch so gern haben wollte. Aber vielleicht bin ich auch mit völlig falschen Voraussetzungen daran gegangen. Es geht halt fast um Liebe, eben nur fast.Das ist jetzt mein Lesegeschmack und dieser wurde nicht ganz erfühlt, aber amüsante Schmökerstunden hatte ich auf jeden Fall. Ein sehr peppiger, moderner Frauenroman mit viel witzigen Szenen, der auf jeden Fall für kurzweiliges Vergnügen sorgt.

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  • Ungewöhnlich, erfrischend und dennoch emotional

    Fast so was wie Liebe

    Yakko

    30. June 2017 um 21:11

    Für einen Wettbewerb einer Literaturzeitschrift schickt Nicola ein altes Liebesgedicht ihrer ehemaligen Liebe Mark ein. Ungewöhnlich, jedoch gibt es ein Auto zu gewinnen, was Anreiz genug ist. Nicola und Mark, mittlerweile beide längst verheiratet, kommen ins Finale des Wettbewerbes und werden gemeinsam mit zwei anderen Paaren für ein Wochenende nach Tirol eingeladen. Hier soll der endgültige Gewinner gekürt werden. Nicola und Mark treffen nach vielen Jahren das erste Mal aufeinander, nachdem in der Vergangenheit vieles schlecht gelaufen war und vieles ungesagt blieb. Es beginnt ein spannendes, turbulentes Wochenende für alle Beteiligten."Fast so was wie Liebe" ist in der Tat ungewöhnlich und sicher kein typischer Frauenroman, und das meine ich durchweg positiv. Kitschige und klischeehafte Geschichten findet man hier keine, stattdessen durchgehende tolle Unterhaltung mit Witz, Charme und trotzdem vielen Gefühlen.Die Geschichte wird überwiegend aus Nicolas Perspektive erzählt, zwischendurch kommt allerdings auch Mark zu Wort. Der Schreibstil der Autorin ist locker, erfrischend, sehr humorvoll und kurzweilig, das habe ich selten bei Frauen-/Unterhaltungsromanen gesehen. Die Figuren selbst sind sehr tiefgründig und sympatisch ausgearbeitet. Nicola ist eine sehr starke Frau, mit einer sensiblen Seite. Mark wirkt auf den ersten Blick eher nicht wirklich greifbar, dies ändert sich aber mit der Zeit immer mehr. Auch die Nebenfiguren erzählen interessante, lustige Geschichten. Die Story, insbesondere der Ablauf des Wettbewerbes, ist teilweise so verrückt und urkomisch, dass man sich vor Lachen kaum halten kann. Auch sonst werden hier alle Emotionen bedient, die Gefühle kommen besonders gegen Ende des Buches nicht zu kurz - das Ende war für mich schön und traurig zugleich, ein wirklich tolles Finale.Das einzige Manko ist für mich, dass das Buch so kurz ist. Nicht, dass wirklich Inhalt gefehlt hätte, jedoch finde ich es immer schade, wenn ein Buch, dass mir so gut gefällt, so schnell ausgelesen ist. Eine ganz klare Empfehlung!

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  • Was wäre wenn...

    Fast so was wie Liebe

    Leseeule35

    18. June 2017 um 08:37

    Fast so was wie Liebe - Autorin Bina Kratsch, erschienen 01. Mai 2017 Verlag: Wortreich, als Taschenbuch und E-Book. Eine zarte Liebesgeschichte der wirklich anderen Art. Der Buchtitel „Fast so was wie Liebe“ beschreibt den Inhalt schon sehr gut. Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn? Das Herz ist ein Betrüger! „Friedrich Schiller – aus Maria Stuart“ Eine Liebe - ein Leben So lange Habe ich Dich nicht gesehen, nicht gerochen, nicht gespürt. Ich vermisse Deine Augen, die funkeln wie die Sterne in einer Sommernacht. Deine Haut ist so zart wie Karamell und süss wie Schokolade. Der Duft Deiner Haare ist so betörend wie du in dieser Nacht. Deine Bewegungen sind so sinnlich, dass der Boden an den Stellen, an denen Du ihn berührst, erglüht. Eine Liebe – ein Leben Mit diesem Gedicht fängt eigentlich alles an oder endet irgendwie auch alles zwischen den Hauptprotagonisten Nicola Karner und Mark Tanninger. Die Handlung spielt in Österreich, zwischen Salzburg und Ischgl. Mark und Nicola zwei wunderschöne Namen, die für eine Einheit stehen, die einmal hätten sein können, sehr viel Ähnlichkeit, sehr viel Humor, der anzieht und der verbindet. Eine Liebe, die zur falschen Zeit, vielleicht auch am falschen Ort entstand. Viellicht aber auch durch die Ähnlichkeit der Charaktere scheiterte, vor allem in Bezug auf zu wenig Mut, sein Gefühle zu offenbaren. Das Gedicht zeigt allerdings, wieviel Emotionen in diesen Moment, in diesem damaligen, einmaligen Moment vorhanden war. So beschreibt die Psychologin im Buch beide Charaktere und hierzu ist gar nicht mehr viel hinzuzufügen, denn es wird alles sehr treffend gesagt. Zum Inhalt: Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert – auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind. Drei Liebesgedicht stehen einander gegenüber. An jedem hängt mehr als Worte sagen können. Ist die Liebe eine unveränderte Größe oder wandelt sie sich im Fluss der Zeit? Die Geschichte fühlt sich sehr authentisch an, denn wer stellt sich denn nicht mal die Frage „Was wäre wenn gewesen“. Tiefgründig wird das hier hinterfragt und auch aufgezeigt, welche Einflüsse beim Handeln eine Rolle spielen und auch damals entscheidet waren. Und manchmal weiß man erst gar nicht oder erkennt es erst später, zu was es eigentlich gut gewesen war.Einfühlsam, amüsant, mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus wird hier die Story wiedergegeben. Der Schreibstil ist locker, leicht, witzig, spritzig und stellenweise sehr amüsant. Die einzelnen Kapitel werden hauptsächlich aus der Ich-Perspektive von Nicola wiedergegeben, aber auch Mark kommt ein paar Mal selbst zu Wort. Diese Art gefällt mir sehr gut, so bekommt man in beide Gedankenstränge einen besseren Einblick, obwohl ich mir manchmal gewünscht hätte, dass Mark noch ein wenig mehr hätte von sich preisgeben dürfen. Den Start der Handlung fand ich kurz verwirrend, man musste sich ja erst einmal zu recht finden und Orten was eigentlich geschehen war und viele Nebencharaktere werden erwähnt. Durch die einzelnen Rückblicke wird das Wirrwarr dann aber gelichtet und man kann wieder folgen und versteht auch den Beginn. Der lockere und sarkastische Schreibstil lässt einen sooft schmunzeln und regt wunderbar das Kopfkino an. Aber auch ernste Themen kommen nicht zu kurz und hemmen den Lesefluss nicht. Die Autorin lässt immer nebenher auch die anderen Gedicht mit einfließen, dass gefällt mir sehr gut. Ich mochte beide Hauptcharakter und auch die kleine Marie sehr. Das Ende passt sehr zur gesamten Handlung und lässt es dadurch auch so wirklich werden, alles andere wäre ein Traum gewesen und hätte das ganze Bild zerbrochen, auch wenn man sie ein anderes happy End gewünscht hatte, aber so passt es sehr gut. Ich vergebe vier von fünf Sternen, aber mit einer straken Tendenz zu fünf Sternen. Es hat nicht viel gefehlt dazu. Die Rückblicke hätten etwas kürzer gefasst werden, denn die eigentlichen Erklärungen werden in der Gegenwart erläutert und die vielen Nebencharaktere lockern die Handlung zwar auf und machen auch was liebeswertes daraus, hätten aber nicht unbedingt alle da sein müssen. Und wäre Mark noch leicht mehr selbst zu ort gekommen, wäre es perfekt gewesen. Ansonsten fühlte ich mich wunderbar unterhalten und es war ein ganz tolles Lesevergnügen. Auszug meiner absoluten Lieblingsstelle im Buch: „Ein wenig verbittert trabe ich also alleine zu meinem Auto und finde diesmal kein Gedicht, sondern Mark auf meiner Motorhaube vor. Verschmitzt lächelt er mcih an. Du dachtest, ich bin gefahren, nicht wahr? ... Leb wohl, Schönheit. Ein Hauch von Kuss fliegt über meine Handoberfläche und zwingt mich zu einem Lächeln. Leb wohl, alter Prinz, sage ich und werfe ihm eine Kusshand zu. Du warst immer meine Lieblingsprinzessin, sagt er noch und sieht mir tief in die Augen. Die mit Abstand verrückteste, aber auch die lustigste. Vielen Dank, antworte ich und lächle. Als er sich umdreht und geht, überwältigt mich die Erinnerung an diesen großartigen Mann und ich kann nicht anders, als seinen Namen zu rufen. Sofort macht er kehrt und wir fallen uns in die Arme. Er hält mich fest. Sehr, sehr fest, wie ich finde. Sein Geruch ist wahnsinnig männlich und ich weiß jetzt wieder, warum ich mich damals so sehr in ihn verliebt hatte. Alles an ihm erinnert mich an damals und ist doch heute ganz neu. Das gleiche Leben, eine andere Zeit.“ Mein Fazit: Eine wunderschöner Roman mit Tiefe zu leichte Lesevergnügen und anregend zum denken, vielleicht auch an vergangene Zeiten. Für alle die sich die oben gestellte Frage stellen, sollten das Buch unbedingt lesen! Zitat: Glücklich zu sein bedeutet ganz einfach, sein Leben so glücklich wie nur möglich zu leben.

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  • Fast so was wie Liebe

    Fast so was wie Liebe

    Meine_Magische_Buchwelt

    12. June 2017 um 19:04

    Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn?' Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert - auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Auch nicht, dass eine Psychologin sie erwartet, um sie über die gemeinsame Vergangenheit auszufragen. Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind... Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Perspektive von Nicola, aber auch Mark kommt zwischendurch zu Wort.Nicola wirkt sehr selbstbewusst, ist sarkastisch und zufrieden mit ihrem Mann und ihren Kindern. Obwohl das Buch hauptsächlich in ihrer Perspektive erzählt wird, konnte ich einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen.Mark war da sogar noch schwieriger, er wirkte mürrisch und verschlossen. Ihm fehlte es an Tiefe. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, ihn nur aus der Ferne betrachten zu können und konnte ihn mir noch nicht mal vorstellen. Der Einstieg gefiel mir noch richtig gut und brachte mich sogar zum Lachen, doch dann plätscherte die Handlung irgendwie nur noch seicht dahin. Die drei Rückblicke erzählen zwar etwas von Nicola’s Familie und ihren Freundinnen, wodurch ich dennoch keine Nähe zu ihr aufbauen konnte. Zudem waren die Geschichten ihrer Freundinnen irgendwie uninteressant. Meiner Meinung nach wären die Rückblicke nicht notwendig gewesen, stattdessen hätte ich mir mehr von Nicola und Mark gewünscht. Im Hotel ging es dann hauptsächlich um die anderen Paare und ihre Probleme. Mark und Nicola wurde kaum Raum zum Entfalten eingeräumt. Zwischen den beiden war keinerlei Prickeln und kein Gefühl spürbar, sie wirkten wie lieblose Nebenfiguren. Die Nebencharaktere haben die beiden Hauptprotagonisten doch glatt an die Wand gespielt mit all ihren großen und kleinen Dramen. Ich muss leider sagen, dass mich diese Geschichte doch sehr enttäuscht hat. Der Klappentext und das Thema klangen dabei so vielversprechend. Wirklich sehr schade. Fazit: Leider konnte mich dieses Buch nicht so richtig überzeugen und ließ mich eher enttäuscht zurück. 

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  • ein Gedichtwettbewerb der besonderen Art...

    Fast so was wie Liebe

    Kaffeetasse

    10. June 2017 um 19:10

    Mark und Nicola kommen nie richtig zusammen, doch er schreibt ihr ein Liebesgedicht, bevor die beiden endgültig getrennte Wege gehen, ohne sich jemals ausgesprochen zu haben. Jahre später stecken beide in einer Ehe und haben Kinder. Das Gedicht wird bei einem Gedichtwettbewerb eingereicht und tatsächlich kommen Nicola und Mark in die Endrunde. Doch das Doofe: Die Endrunde findet mit anderen Paaren in einem Hotel statt und so müssen die beiden zwangsläufig aufeinandertreffen, wenn sie den Hauptpreis- ein Auto- gewinnen wollen...Die Idee, die in diesem Buch steckt gefällt mir wirklich sehr gut, vor allem ist es mal ein völlig neuer Ansatz für einen Roman. Ob Mark und Nicole sich wieder näher kommen, sich aussprechen oder nicht, das will ich an der Stelle aber natürlich nicht verraten. Allerdings treffen die beiden im Hotel auf die Initiatoren des Wettbewerbs, die sehr tief in der Vergangenheit der beiden bohren. Und auch die anderen Kandidaten sind nicht ohne (ein Paar will unbedingt gewinnen, das andere Paar verbindet ein sehr trauriges Schicksal). Alle Charaktere in diesem Buch wurden sehr gut beschrieben, sodass ich mir als Leser ein recht genaues Bild von den Personen machen konnte. Vor allem die kleine Tochter der Initiatorin sorgte für den einen oder anderen Lacher mit ihren vorwitzigen Art und Weise und der Tatsache, dass sie einfach immer mitten im Geschehen war. Hier habe ich mich köstlich amüsiert. Allgemein gelang es der Autorin eine Geschichte zu erschaffen, die die verschiedensten Gefühle anspricht und dabei eine ausgewogene Balance aufweisen. Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich konnte vor Spannung das Buch nicht aus den Händen legen, ich war überrascht und habe mich rundum wohl gefühlt. Besonders war auch, dass immer wieder Passagen aufkamen, die aus der Sicht von Mark geschrieben worden sind. So konnte man auch ihn und seine Gedanken und Handlungen besser verstehen und sich in ihn reinfühlen- wirklich gelungen!An einigen Stellen kommt die künstlerische Freiheit der Autorin stark hervor, sodass beispielsweise das tiefe Bohren der Psychologin in der Vergangenheit und den Gefühlen der Kandidatin auf mich etwas surreal wirkte, letztendlich hat sich aber doch ein stimmiges Gesamtbild ergeben, sodass ich darüber gut hinwegsehen konnte. Ich habe dieses Buch in sehr kurzer Zeit gelesen, da es wirklich gut geschrieben war, sehr locker vor allem. Die Spannung baute sich nach und nach auf, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen wollte. Es ist wirklich ein leichter Roman, ideal als Urlaubslektüre oder zu Hause auf dem Balkon.

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  • almost lovers...

    Fast so was wie Liebe

    Sylwester

    06. June 2017 um 22:37

    Was kann geschehen, wenn man die "alte Liebe" nach Jahren wieder trifft? In dem Debütroman von der Salzburger Autorin Bina Kratsch geht es nicht nur emotional turbulent her. Ergänzt um drei zeitliche Rückblenden spielt der Roman an einem Wochenende in einem Hotel, wohin drei Paare zur Endausscheidung eines Gedichtwettbewerbes eingeladen wurden. Einerseits humorvoll, bisweilen sarkastisch, andererseits auch sehr gefühlvoll werden die unterschiedlichsten Charaktere mit vollkommen unterschiedlichen Beweggründen für den Wettbewerb hier beschrieben. Es gibt im Laufe der Geschichte viele Momente zum schmunzeln, mitfühlen, und staunen. Ich fühlte mich von dem Buch prima unterhalten und kann es uneingeschränkt als Urlaubslektüre mit etwas Tiefgang weiterempfehlen.

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  • Ein Buch voller Gefühle

    Fast so was wie Liebe

    Xynovia

    06. June 2017 um 12:21

    „Fast so was wie Liebe“ ist der Debütroman von Bine Kratsch in dem sie 3 ihrer eigenen Gedichte wunderbar in eine sehr schöne Geschichte eingebaut hat. Klappentext: „Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn?“ Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert – auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Auch nicht, dass eine Psychologin sie erwartet, um sie über die gemeinsame Vergangenheit auszufragen. Und: Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind… Sensibel, humorvoll und unprätentiös. Bina Kratsch ist mit ihrer Annäherung an eine Liebe, die mit einem großen Vielleicht behaftet ist, ein echtes Kunststück gelungen. Meine Meinung: Die Autorin hat ihren Roman aus der Sicht von heute geschrieben. Im Laufe der Geschichte kommen 3 Rückblenden vor, die sehr gut gekennzeichnet hat, ebenso sind die Sichtweisen des männlichen Protagonisten Mark hervorgehoben, in kursiver Schrift. Diese Struktur fand ich beim lesen sehr hilfreich, denn so konnte zu keinem Zeitpunkt der rote Faden verloren gehen. Bine Kratschs Schreibstil hat mir persönlich sehr gut gefallen, er ist leicht und locker. Die unterschiedlichen Schreibweise zwischen ihren 3 Gedichten und dem Roman selber hat mich sehr beeindruckend. Die Gedichte in dem Buch fand ich alle sehr emotional und sie haben mich gefühlsmäßig sehr bewegt. Die Rahmenhandlung dagegen enthält alles, es gibt traurige und nachdenkliche Momente, aber auch sehr witzige Stellen, an denen ich köstlich gelacht habe. Inhaltlich ist es eine sehr reale Geschichte, die Bine Kratsch sehr einfühlsam mit vielen Arten von Gefühlen geschrieben hat. Sie ist sehr Alltagsnah. Mir haben die unterschiedlichen Charaktere sehr gut gefallen. Einige von diesen kennt man auch aus seinem eigenen Umfeld, was das Buch für mich noch viel lebhafter gemacht hat. Für mich ist ein absolutes 5 Sterne plus Buch und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen, denn wer von uns hat nicht eine alte Liebe.

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  • Erfrischend anders

    Fast so was wie Liebe

    Evitama

    05. June 2017 um 13:09

    Mit Witz, Weisheit und Feingefühl erzählt Bina Kratsch hier eine Liebesgeschichte, die ungewöhnlich anders ist und unerwartete, originelle Ereignisse bringt. Sie schreibt frech, direkt und kurzweilig. Ich musste oft richtig herzhaft lachen. Alles in allem eine wundervolle, kreative, spritzige Unterhaltung.

  • Lustig und weise zugleich - die perfekte Urlaubslektüre

    Fast so was wie Liebe

    Bernadette35

    17. May 2017 um 16:26

    Auf dieses Buch habe ich mich schon gefreut, lese ich doch gerne lustige Lektüre á la Sophie Kinsella. Was soll ich sagen: Auf Seite 17 musste ich laut lachen... auf Seite 21 kamen mir die Tränen... auf 22 hab ich gegrinst... auf Seite 29 wieder gelacht... auf 34 war ich schwer gerührt... und das alles während EINER U-Bahn-Fahrt! In Bina Kratsch's Erstlingswerk über ein früheres "Leider-doch-nicht-Paar", das durch einen Gedichtwettbewerb wieder aufeinander trifft, jagt ein Gag den nderen: Das Meerschweinchen auf dem Zeitungspapier... wie die Protagonistin nackt in der Sauna Pizza isst... der Wunderheiler, der mit den Augen schneidet...köstlich!! Es bleibt bis zum Schluss spannend und wenn ich hier mehr über den Ihnalt erzählen würde, würde ich viel Lustiges vorwegnehmen, was ich nicht möchte. Tatsache ist jedoch: Dies ist ein Buch, in dem sich sehr viele Frauen wiederfinden, denn hat nicht fast jede einen heimlichen, verflossenen Schwarm, bei dem sie sich heute noch fragt "was wäre gewesen, wenn?" BIna schreibt nicht nur lustig darüber, sondern auch mit sehr viel Weisheit. Ein Buch, mit dem ich alle meine Freundinnen beglücken werde

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  • Tolle Unterhaltung

    Fast so was wie Liebe

    Drea_001

    05. May 2017 um 13:45

    Was wäre wenn das Leben einen anderen Weg gewählt hätte?
    Die Geschichte handelt von Nicola und Mark, zweier Menschen die sich am Anfang ihres jungen Lebens begegneten. Und nun stehen sich beide Jahre später in getrennten Leben wieder gegenüber.
    Ein gelungenes Buch über moralische Empfindungen und Verwirrungen des Lebens.

  • Fast jede Frau hat doch so einen Mark in ihrem Leben ;)

    Fast so was wie Liebe

    Marina_Auer

    04. May 2017 um 17:38

    Ich glaube ich habe meine neue Lieblingsautorin gefunden. Konnte das Buch gar nicht weglegen. Freu mich schon auf ein weiteres Werk!

  • Bravo

    Fast so was wie Liebe

    Hausi_Mausi

    02. May 2017 um 21:40

    Ich hab selten einen Frauenroman gelesen, der mich so amüsiert und zugleich so berührt hat! Der witzig-freche Schreibstil der Autorin liest sich herrlich flüssig und lädt ein zum Verweilen in der Lesecke!

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