Bine Brändle , Benjamin Brändle Glucksi zieht nach Monsterstadt

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Inhaltsangabe zu „Glucksi zieht nach Monsterstadt“ von Bine Brändle

Glucksi, das fröhliche Monster, steht ratlos vor einer riesigen Kiste, die ein Laster gerade vor ihm abgeladen hat. Wie nur kommt er jetzt zu seinem neuen Fertighaus? Da kommt auch schon der hilfreiche Hinweis: „Du brauchst einen Hammer, um den roten Knopf zubetätigen!“ Also macht sich Glucksi in seiner neuen Heimat Monsterstadt auf die Suche nach einem Hammer. Sein Weg führt quer durch die ungewöhnliche Stadt und dabei lernt er die noch ungewöhnlicheren Bewohner kennen: Da ist zum Beispiel sein durchtrainierter Nachbar, das sportliche Monster Mucki, das ihm zwar keinen Hammer, dafür aber Hanteln schenkt oder das verfressene Monster Mampf, das ihm einen Apfelbaum überreicht, damit es immer was zu futtern hat … Ob Glucksi jemanden findet, der ihm weiterhelfen kann? Eine lustige Geschichte für kleine und große Monster mit vielen Klappen zum Entdecken und Staunen.

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    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    Haserl

    Haserl

    22. August 2013 um 10:58

    Ich war doch etwas skeptisch,als ich von Glucksi erfuhr, den klein Kinder und Monster sind ja eher zwei nicht so stimmige Komponenten. Es gibt sogar schon "anti Monster Spray" nur damit die lieben kleinen keine Angst mehr vor dem Monstern im Schrank oder unter dem Bett haben. Als ich das Buch dann endlich in die Finger bekam und darin schmökerte fand ich es absolut zauberhaft, sehr schön gemacht und die Geschichte die sich dahinter verbirgt macht Kinder im Großen und Ganzen keine Angst sondern eher Spaß. Monster kommen hierbei eher Sympathisch weg ;o)) Auch die darin enthaltenen Pop up's sind grandios durchdacht. Toll und darum 5 Sterne von mir

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    glitzerfee22

    glitzerfee22

    17. August 2012 um 13:23

    Inhalt: Glucksi ist neu in Monsterstadt, um sein Haus aus der Holzkiste zu befreien, braucht er einen Hammer. Auf der Suche nach einem netten Nachbarn, der einen Hammer hat, lernt er immer mehr Bewohner von Monsterstadt kennen. Meine Meinung: Dieses Kinderbuch ist einfach nur toll! Ich selber habe keine Kinder aber dennoch hat es mir viel Freude bereitet. Meine kleine Schwester (14) und ich haben am Anfang des Buches erst mal die Beschreibungen der Monster durchgelesen und in unserer Familie aufgeteilt. Wir haben dabei viel gelacht und gestaunt, wie toll doch ein Kinderbuch sein kann. Die Illustrationen sind einfach total niedlich und mit viel Liebe gemacht. Der Text ist kurz gehalten, wie es in einem Kinderbuch normal ist. Egal wie oft man sich das Buch anschaut, man findet immer wieder Kleinigkeiten, die man übersehen hat, wie lächelnde kleine Pilze oder Ameisen die fleißig sind. Überall sind halt Besonderheiten. Besonders schön sind auch die Klappelemente, die auf fast jeder Seite zu finden sind. Ich hoffe das Foto zeigt, was ich meine. Auf meinem Blog sieht man das Foto (www.buchtempel.net) Fazit: Ich kann Euch das Kinderbuch einfach nur empfehlen, egal ob für groß oder klein. Es ist so niedlich und voller Überraschungen gemacht. Einfach nur toll! Wer gerne mehr über die kleinen Monster erfahren möchte, sollte einfach mal auf der Verlagsseite moses. vorbeischauen

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    Buechereckerl

    Buechereckerl

    16. June 2012 um 20:53

    Meine kleinen Monster - Glucksi zieht nach Monsterstadt Bine und Benjamin Brändle 32 Seiten / farbig illustriert/ Hardcover Ab 4 Jahren März 2012 Moses Verlag ISBN: 978-3-89777-643-2 12,95 € „Ich bin Glucksi und brauche einen Hammer …“, stellt sich das kleine gelbe Monster bei all seinen neuen Nachbarn vor. Warum einen Hammer? Damit es mit einem Schlag sein Haus aufstellen kann! Aber es ist gar nicht so einfach, einen Hammer in Monsterstadt zu finden. Das faule Monster Dösi schenkt ihm lieber ein Kissen zum Ausruhen, der starke Mucki gibt ihm Hanteln zum Trainieren und das verfressene Monster Mampf überreicht Glucksi sogar einen Apfelbaum … Ob Glucksi doch noch jemanden findet, der einen Hammer für ihn hat? Und wie funktioniert das überhaupt mit der komischen Fertighauskiste und dem roten Knopf? Eine lustige Geschichte für kleine und große Monster mit vielen Klappen zum Entdecken und Staunen. Zuerst möchte ich zum Buch sagen, dass es eines der schönsten Kinderbücher ist, welches wir kennen. Alleine das Cover ist schon richtig fröhlich bunt. Zudem sind die Fellkonturen sowie die Augen und Hörner der Monster etwas erhaben. Am Anfang des Buches werden zuerst einmal alle Monster mit Namen und einer Kurzbeschreibung vorgestellt. Das fanden meine Kinder wirklich sehr witzig, denn da gibt es zum Beispiel Mampf, das verfressene Monster oder Dösi, das faule Monster. Allesamt lustig und quietsch bunt. In der Geschichte kommt Glucksi gerade in Monsterstadt an und braucht dringend einen Hammer, damit er sein Fertighaus aufstellen kann. Da kommt ihm Glubschi zur Hilfe, der alles weiß und jedes Geheimnis in Monsterstadt kennt. Er gibt Glucksi den Rat, mal bei den neuen Nachbarn nachzufragen. Da es aber gar nicht so einfach ist, in Monsterstadt einen Hammer zu finden, lernt Glucksi so nach und nach die neuen Nachbarn kennen, bis er am Ende doch noch einen Hammer findet. Auf fast jeder Doppelseite im Buch befinden sich Klappen, die sich wunderbar in die Hauptillustrationen einfügen. Und das Gute daran ist, dass die Klappen auf dem Bild liegen und nicht wie so oft eingestanzt sind, so dass die Kinder nicht so arg rumfummeln müssen, um sie aufzubekommen. Am Ende des Buches befindet sich auch noch ein Pop-up, was meine Tochter ganz toll findet. Eine wunderbare Geschichte über Hilfsbereitschaft und Freundschaft, die liebevoll, kunterbunt und detailreich illustriert ist.

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    Sanicha

    Sanicha

    23. May 2012 um 09:27

    Das Buch „Meine kleinen Monster – Glucksi zieht nach Monsterstadt“ von den Autoren Bine & Benjamin Brändle ist ein farbenfrohes und total lustiges Kinderbuch, welches jedes Kind alleine schon durch die total niedlichen und nicht bösen Monster anspricht. Die Texte sind leicht verständlich und auch nicht zu lang, so dass man es super als Vorlese Geschichte verwenden kann. In der Geschichte geht es um Glucksi, der in eine Monsterstadt zieht. Dabei hat er nur seine Fertighauskiste, nur wie öffnet man diese??? Der Fahrer hatte ihm gesagt man müsste nur den roten Knopf betätigen. Aber da Glucksi keinen Hammer zur Hand hat, fragt er in Monsterstadt die anderen Monster und erlebt dabei so einiges. Die Zeichnungen sind immer über die kompletten Seiten verteilt und schön farbenfroh. Die Farben sind kräftig und meine Tochter liebt es in den detaillierten Zeichnungen nach immer neuen Sachen zu suchen. Dies gefällt mir sehr gut, da es so nicht langweilig wird. Neben den schönen Zeichnungen sind auf manchen Seiten auch noch Aufklappfenster. Hinter denen verbirgt sich dann immer noch eine süße Zeichnung, die sich aber nahtlos in das Hauptbild einfügt. So wird die Geschichte noch viel lebendiger und das Kind hat Abwechslung beim Vorlesen, denn man kann währende des Lesens die Klappen öffnen und schon ist man bei der Szene, die gerade vorgelesen wird. Manche Aufklappfenster sind sogar so groß, dass sie fast die komplette Seite einnehmen und das macht das Buch zu einem besonderen Erlebnis. Denn durch die Aufklappfenster verändert sich ja dann auch die jeweilige Zeichnung. Meine Tochter liebt es während ich lese dann nach und nach passend zum Text die Fenster zu öffnen. Die komplette Geschichte ist sehr Kindgerecht und verständlich geschrieben und man kann schön miterleben, wie die anderen Monster versuchen dem neuen Monster Glucksi zu helfen. Dies ist auch eine schöne Lektion, die das Kind im eigenen Leben ja auch erleben wird. Denn nicht immer hat ein anderer genau das was man benötigt, aber trotzdem möchte derjenige einem helfen. Mir gefällt die Story der Geschichte sehr gut und ich habe sie meiner Tochter nun schon total oft vorlesen müssen, denn die Monster sind einfach zu niedlich und man verliebt sich gleich von der ersten Seite in deren süße Art, wie sie durchs Leben gehen. Besonders schön ist sogar die letzte Seite im Buch, denn diese ist eine komplette Aufklappseite und damit ihr wisst, was ich meine, kommt ihr noch ein Foto für euch. Einfach nur wunderschön.20120404_152513Dies ist auf jeden Fall ein Buch, welches ich jeder Familie empfehlen kann. Egal in welchem Alter die Kinder sind, ich könnte für Wetten, dass diese süßen Monster jeden in seinen Bann ziehen. Aufmachung des Buches: Das Cover finde ich total niedlich und auf jeden Fall ansprechend. Es ist in freundlichen und kräftigen Farben gestaltet und die Monster sehen einfach zu niedlich aus. Sie machen einen freundlichen Eindruck und das gefällt mir. Meine Tochter liebt diese süßen Monster und da spricht das Cover alleine schon für die Geschichte. Dieses Buch hätte mich auf jeden Fall auch im Buchladen förmlich angelächelt, dass ich es mit nach Hause nehmen müsste. Mein Fazit: Dieses Kinderbuch ist auf jeden Fall eine Empfehlung für jede Familie. Die Geschichte ist super niedlich und auch die Monster überzeugen mit deren liebenswerten Art. Ich lese meiner Tochter immer wieder gerne diese süße Geschichte vor und man kann einfach nicht genug davon bekommen. Ein absolut empfehlenswertes Kinderbuch, welches wirklich jeden in seinen Bann ziehen wird.

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    07. May 2012 um 20:17

    Inhalt: Das kleine gelbe, immer fröhliche Monster Glucksi hat Großes vor - denn Glucksi zieht nach Monsterstadt! Mitgebracht hat Glucksi ein Fertighaus, dass noch in einer Holzkiste verpackt ist. Damit sich dieses neue Haus ganz von selber aufbauen kann, benötigt das fröhliche Monster allerdings einen Hammer. Denn damit muss es auf den großen roten Knopf auf der Kiste schlagen. Also macht sich Glucksi auf den Weg, um seine neuen Nachbarn nach einem solchen Hammer zu fragen. So lernt er auch gleich seine neues Zuhause und viele nette und hilfsbereite Monster kennen. Zum Beispiel den neugierigen Glubschi, der nicht mehr von seiner Seite zu weichen scheint und über alles bestens informiert ist. Oder auch den starken Mucki, der ihm sofort ein paar nützliche Hanteln schenkt. Und da wären ja auch noch der murrige Grumpel, der ängstliche Bammel oder das winzige grüne Monsterchen Winz, den jeder gerne mal übersieht. Auch den gemütlichen Dösi, den verfressenen Mampf und das gierige Monster Willi lernt Glucksi auf seiner abenteuerlichen Reise durch Monsterstadt kennen. Alle haben gute Ratschläge und Willkommensgeschenke für ihn - nur leider keinen Hammer Wie gut, dass er zuletzt noch auf den etwas zerstreuten Professor Hirni trifft - bei ihm findet Glucksi den gesuchten Hammer. Glücklich und zufrieden kann er nun sein Haus aufbauen. Alle Bewohner sehen zu und - nach einer großen Explosion - steht das Haus endlich! Wenn das kein Anlass für ein großes Fest in Mosterstadt ist! Mein Fazit: Ein wirklich bezauberndes und quitschebuntes Lesevergnügen! Liebevoll sind die verschiedenen Monster mit ihren ganz unterschiedlichen und individuellen Charakteren dargestellt. Alle sind anders, alle haben andere Vorlieben und auch gerne die ein oder andere Macke. Aber keiner muss sich deswegen schämen - denn zusammen harmonieren sie einfach gut! Was der eine nicht kann, gleicht der andere aus. Auch empfindet jeder Bewohner der Stadt ganz anders für Monsterstadt. Das Monster Glubschi zum Beispiel sagt: "Monsterstadt ist voller Geheimnisse", Mucki meint: "In Monsterstadt musst du fit sein". Oder nehmen wir den gemütlichen Dösi. Er behauptet: "In Monsterstadt kann man sich super erholen" Das Buch möchte den kleinen Lesern aufzeigen, das jeder seinen ganz eigenen Charakter hat und dementsprechend auch seine Umgebung ganz anders empfindet. Alle sind individuell und das ist gut so. Durch das ganze Buch zieht sich eine unglaublich fröhliche Stimmung und gute Laune, Hilfsbereitschaft und spontane Freundschaft. Fast auf jeder Seite finden die kleinen Leseratten ein Pop-Up, dass für einiges an Spannung sorgt. Zum Beispiel, als Glucksi endlich seine Holzkiste mit dem Fertighaus öffnen kann. Hier wird es kurz chaotisch in Monsterstadt :-) Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch, dass für kleinen Überraschungen sorgt und dass zeigt, dass kleine Monster ganz lieb und hilfsbereit sind - und nicht gruselig und angsteinflössend im Kleiderschrank sitzen. Zuletzt wartet auch nochmal eine kleine Aufgabe: Denn auf jeder Doppelseite hat sich der neugierige Glubschi versteckt! Kannst du ihn überall finden??? Eine schöne Möglichkeit, das Buch nochmal von vorne durchzugehen und bewusst alle Bilder genauer anzuschauen. Denn die Illustrationen sind allerliebst und sehr detailreich gezeichnet. Es gibt noch viel zu entdecken. Von mir bekommt dieses süße und gelungene Kinderbuch ein "Daumen hoch"

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    19. April 2012 um 19:43

    ***Inhalt*** Glucksi ist nach Monsterstadt gezogen und sein neues Haus kam in einem großen Karton. Er muss mit einem Hammer auf den roten Knopf hauen, damit es sich automatisch aufbaut. Das Problem ist nur, dass er keinen Hammer hat. Also macht er sich in Monsterstadt auf die Suche und trifft dabei auf andere Monster. ***Meine Meinung*** Ich habe Bine Brändle bereits vor einigen Jahren auf Pro7 gesehen, dort hat sie Basteltipps gegeben und ihr wundervolles Haus gezeigt. Ich war ganz begeistert von ihrer Arbeit! Endlich hat sie (und ihr Bruder) ein Buch herausgebracht und sie hat meine Erwartungen absolut erfüllt. Die Seiten bestehen komplett aus wunderschönen Zeichnungen mit wenig Text, genau richtig für eine Gute-Nacht-Geschichte. Auf den Bildern können die Kinder einiges entdecken und auf vielen Seiten können sie zusätzlich etwas öffnen. Ziemlich zum Schluss gibt es auch noch ein großes Pop-Up. Selbst meine Mutter mit über 50 war hin und weg davon. Es ist also nicht nur für Kinder geeignet, selbst Erwachsene haben damit ihre Freude! Auf jeder Seite lernt Glucksi neue Monster kennen und jedes ist unterschiedlich. Da gibt es z.B. Grummel, das motzige Monster oder Bammel, das ängstliche Monster. Die Namen passen immer zur Haupteigenschaft des Monsters. Allerdings brauchen die Kinder keine Angst zu haben, selbst nicht vor Grummel. Sie sind alle ganz toll gezeichnet und man muss sie einfach lieben. Das Buch kann man unbesorgt in Kinderhände geben. Es ist sehr stabil und fühlt sich samtweich an. Die Seiten sind extra etwas dicker, so dass sie auch nicht so schnell einreißen werden. Lediglich bei den Pop-Ups sollten Eltern aufpassen, dass sie nicht rausgerissen und vielleicht verschluckt werden. Es ist wirklich eine bezaubernde Geschichte mit wunderschönen Zeichnungen für Jung und Alt und die jeden begeistern dürfte. Und sie enthält sogar einen Lerneffekt: Wenn man zusammenhält, dann kann man alles schaffen, was man will.

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    Jessi2011

    Jessi2011

    11. April 2012 um 19:52

    Das Cover finde ich sehr ansprechend für Kinder, da es sehr bunt und fröhlich ist. Man sieht alle Monster auf einen Blick und einige Details sind hervor gehoben (Augen, Nasen, Fell der Monster), sodass die Kinder dies auch gut ertasten können. Auf der Rückseite des Buches findet man eine Beschreibung des Buches und Bilder von allen Monstern, mit Namen versehen. Zu Anfang des Buches werden alle Monster vorgestellt. Man erfährt ihre Namen, Eigenschaften, Vorlieben, Abneigungen usw.. Diese Beschreibungen sind nicht zu lang (in drei bis vier Sätzen), was ich sehr gut finde, da sie so nicht zu viel vorneweg nehmen. Glucksi, das fröhliche Monster, zieht nach Monsterstadt. Er steht ratlos vor einer großen Kiste, die sein Fertighaus beinhaltet. Doch für dieses benötigt er einen Hammer..also macht er sich auf die Suche. Auf fast jeder Doppelseite des Buches befindet sich eine Klappe, die geöffnet werden kann und zum Entdecken anregt. Auch die Bilder regen zum Entdecken an, da sich auf ihnen viele kleine Details versteckt befinden. Durch seine Suche nach dem Hammer lernt Glucksi nach und nach alle Monster kennen. Alle Monster sind sehr hilfsbereit, denn auch, wenn sie keinen Hammer haben, schenken sie ihm etwas anderes, das er für sein Haus gebrauchen kann. Jedes Monster ist individuell und keins ist wie das andere. Als Glucksi endlich einen Hammer hat, wollen alle Monster sehen, wie er sein Fertighaus aufbaut..mehr verrate ich euch nicht, das müsst ihr selber entdecken. ;) Am Ende des Buches gibt es ein großes Pop-Up-Bild, was mir sehr gut gefallen hat. Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist das Monster Glubschi auf der letzten Seite des Buches. Ich zitiere: „HALLO! Habt ihr mich auch immer gefunden? Ich bin auf allen Doppelseiten der Geschichte zu sehen!“ Als ich das entdeckt habe, bin ich das ganze Buch direkt nochmal durchgegangen und habe das Monster gesucht, weil ich es nicht glauben konnte, das es sich auf wirklich jedem Bild versteckt. Und ich muss sagen, es war oft nicht gerade einfach zu finden und es hat mir total Spaß gemacht, es zu suchen. ;D Auf diese Weise kann man sich das Buch noch einmal ganz ungezwungen mit den Kindern anschauen und die Geschichte noch einmal Revue passieren lassen, da die Kinder zu einigen Bildern bestimmt noch etwas zu erzählen haben. Alles in Allem ein tolles Bilderbuch, was ich auf jeden Fall weiterempfehle und mir auch vorstellen kann, mit Kindern im Kindergarten zu lesen. :)

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    Glucksi ist ein fröhliches Monster, welches gerade nach Monsterstadt gezogen ist. Sein neues Zuhause soll ein Fertighaus werden. Dieses wurde jedoch in einer Holzkiste geliefert und nun benötigt Glucksi ganz dringend einen Hammer, um das Haus aus dieser Kiste zu befreien. Da Glucksi selbst keinen besitzt, macht er sich auf in die Stadt, um herum zu fragen, ob ihm jemand einen Hammer leihen konnte. Dabei begegnet er vielen anderen Monstern und macht interessante Bekanntschaften. Als Glucksi nach Monsterstadt zieht, kennt er dort noch niemanden. Das ändert sich allerdings, als er sich auf die Suche nach einem Hammer macht. Er trifft dort zum Beispiel auf Winz, das kleine Monster, Mucki, das starke Monster und Bammel, das ängstliche Monster. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, diese bunten Monster kennen zu lernen. Die Namen der Monster wurden humorvoll anhand ihrer Charaktereigenschaften ausgewählt und passen somit hervorragend zu ihnen. ""Die Stadt ist zwar voller Geheimnisse, aber wenn du irgendetwas wissen musst, bist du bei mir an der richtigen Stelle!", verspricht Glubschi und ist so schnell wieder verschwunden, wie er gekommen ist." (2. Doppelseite) Neben den tollen Charakteren besitzt dieses Kinderbuch auch eine schöne Handlung, die von Freundschaft und Hilfsbereitschaft gekennzeichnet ist. Denn auch wenn die meisten Monster keinen Hammer für Glucksi besitzen, so versuchen sie ihm trotzdem zu helfen. Glucksi ist nicht der einzige, der auf seiner Suche nach einem Hammer viele Entdeckungen macht, sondern die Kinder können ebenfalls ganz viel entdecken. Fast jede der farbig illustrierten Doppelseiten besitzt eine Klappe, hinter der sich interessante Bilder verstecken. Außerdem wurde nicht nur die Haupthandlung wunderschön bebildert, sondern auf jeder Seite lassen sich weitere schöne Motive finden, wenn man genauer hinschaut. Hier bemerkt man wirklich die Liebe zum Detail, welche das Kinderbuch rundum perfektioniert. Die gewählten Farben lassen das Buch dabei zwar kunterbunt erscheinen, ohne dabei jedoch aufdringlich zu wirken. Fazit: Genau SO sollen Kinderbücher sein! Absolut empfehlenswert! Gebundene Ausgabe: 32 Seiten Verlag: Moses. Verlag; Auflage: 1., Aufl. (März 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 389777643X ISBN-13: 978-3897776432 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    Karin1970

    Karin1970

    08. April 2012 um 00:55

    Die Monsterstadt bekommt Zuwachs. Glucksi, das fröhliche Monster zieht in die Stadt und wird als erstes von Glubschi, dem neugierigen Monster entdeckt. Und Glubschi staunt, denn mit Glucksi kam auch eine große Kiste mit einem großen roten Knopf, in der Glucksis neues Haus ist. Aber man braucht einen Hammer um den roten Knopf zu betätigen und Glucksi hat keinen mitgebracht und die Geschäfte sind schon alle geschlossen. Also macht sich Glubschi auf die Suche nach einen Hammer, während Glucksi seine neue Nachbarschaft erkundet. „Glucksi zieht nach Monsterstadt“ ist ein wirklich sehr schön illustriertes Kinderbuch mit viel Liebe zum Detail von dem Geschwisterpaar Bine und Benjamin Brändle. Durch die Suche nach dem Hammer lernt man auf jeder Seite ein neues Monster kennen. Es gibt so lustige Namen wie: „Grumpel – das motzige Monster“, „Willi – das gierige Monster“, „Bammel – das ängstliche Monster“ und viele mehr. Aber keine Angst, diese Monster sind nicht zum Fürchten, sondern äußerst liebenswert! Der großgeschriebene Text ist leicht verständlich. Das Cover mit Prägungen am Fell eines Monsters ist wunderschön bunt und fröhlich gestaltet. Die quadratische Form eignet sich besonders gut für Kinderhände und gemeinsames Vorlesen. Die 32 Seiten sind allesamt verstärkt und werden nicht reißen, wenn die Kinder etwas ungestümer umblättern. Einige der Seiten haben Klappen, die man aufdecken kann, auch dahinter versteckt sich oft ein Text und Monster. Und auf einer dieser Doppelseiten befindet sich ein großes Pop Up, das die Kinderaugen glänzen lassen wird. Ihre Kinder werden beim Durchblättern dieses wunderschön designten Buches staunen. Aber Vorsicht: das Buch enthält Kleinteile, die von Kindern unter drei Jahren verschluckt werden können! Aber auch die Geschichte kommt nicht zu kurz. Bine und Benjamin Brändle geben den Kindern mit auf dem Weg, dass man sich gegenseitig helfen und füreinander da sein sollte. Mein einziger Kritikpunkt: „Printed in China“.

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    RoccosMom

    RoccosMom

    20. March 2012 um 10:18

    Monstermäßig Als Glucksi in Monsterstadt ankommt, fehlt ihm ein Hammer. Diesen benötigt er nämlich um den roten Knopf an seinem Fertighaus zu betätigen und endlich einziehen zu können. Auf seiner Suche nach einem Hammer lernt der fröhliche Glucksi dann gleich ganz Monsterstadt und seine neuen Nachbarn kennen. Die Bewohner sind dabei genauso einmalig wie ihre Behausungen. Da gibt es ein sportliches, ein verfressenes, ein neugieriges, ein ängstliches Monster und noch viele mehr. Jeder von ihnen hat zwar ein Einzugsgeschenk für Glucksi, aber keinen Hammer. Kann Glucksi vielleicht gar nicht in sein Haus einziehen? GLUCKSI ZIEHT NACH MONSTERSTADT ist ein richtig fröhliches, buntes Buch mit tollen Zeichnungen und leicht verständlichen Text. Es gibt viele Klappen, hinter denen sich etwas verbirgt und ein extra großes Pop-Up hat meinen Sohn zum Staunen gebracht. Zudem ist es so eingerichtet, dass man auf jeder Doppelseite ein neues Monster kennen und lieben lernt. Der neugierige Glubschi hat sich sogar auf jeder Doppelseite verborgen. Sein jeweiliges Versteck lässt sich von den Kleinen gut suchen, während man selbst die Geschichte vorliest. Durch das hochwertige Papier glänzen die Seiten und die Farben stechen hell leuchtend hervor. Die Monster sind alle einzigartig und leben eine bestimmte Eigenschaft aus. So trainiert Mucki, das sportliche Monster gerne und Mampf, das gefräßige Monster kocht und backt den ganzen Tag oder pflanzt Apfelbäume an. Winz, das kleinste Monster, wohnt in einem Baumhaus und hat eine ganz piepsige Stimme, während Dösi, das schläfrige Monster, am liebsten den ganzen Tag in der Hängematte liegt und sich ausruht. Name, Optik und Aussehen der Monster ergänzen sich dabei wunderbar kindgerecht. Die farbenfrohen Zeichnungen sind sehr detailreich. Dadurch kann man die Bilder immer und immer wieder betrachten. Ich kann nur sagen, mein vierjähriger Sohn liebt die Monster wirklich sehr. GLUCKSI ZIEHT NACH MONSTERSTADT habe ich schon gefühlte Tausendmal vorgelesen und es wird immer noch nicht langweilig. Wirklich empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Glucksi zieht nach Monsterstadt" von Bine Brändle

    Glucksi zieht nach Monsterstadt
    Sophia!

    Sophia!

    17. March 2012 um 01:25

    Bunte Monsterfreunde _ „Ein kleines gelbes Monster steht ratlos vor einer riesigen Kiste, die ein Laster gerade vor ihm abgeladen hat.“ _ Der Name des Monsters ist Glucksi und wie die Farbe seines Fells ist es immer fröhlich, immer am Strahlen. Doch seine gute Laune droht zur Zeit nach und nach zu verschwinden. Glucksi hat ein richtiges Problem. Das gelbe Monster möchte nach Monsterstadt ziehen. Nur leider befindet sich sein Haus in einer verschlossenen Kiste, die allein durch die Betätigung eines schweren, roten Knopfes geöffnet werden kann. Um endlich in sein Zuhause einziehen und ein offizieller Bürger von Monsterstadt werden zu können, braucht Glucksi also unbedingt einen Hammer. Denn nur so kann der Knopf gedrückt werden. Darum macht sich das liebe Monster gleich auf die Suche nach dem Werkzeug. Vielleicht kann ihm ja eines der anderen Einwohner helfen. _ Auf seinem Weg durch die Stadt begegnet Glucksi Mucki, dem superstarken Monster. Aber auch er hat leider keinen Hammer, den er verleihen könnte. Zusammen mit ihm zieht Glucksi weiter und begegnet Grumpel, einem mies gelaunten Gesellen. Auch er besitzt keinen Hammer. Erneut muss Glucksi weiterziehen. Das Monsterchen trifft Winz, Bammel, Dösi und viele weitere Bewohner der Stadt. Sie alle versuchen ihm auf ihre ganz eigene Art zu helfen. Sehr schnell merkt Glucksi, wie hilfsbereit die anderen Monster sind und wie gut sie ihn bei der Suche unterstützen. Wird es dem gelben Kerlchen gelingen, einen Hammer aufzutreiben und in sein neues Haus einziehen zu können? _ Bine und Benjamin Brändles Monsterwelt ist kunterbunt und steckt voller Überraschungen. An jeder Ecke des Buches wartet nicht nur ein neues Erlebnis, sondern zugleich auch interaktive Elemente. Zahlreiche Klappbilder machen die Geschichte zu einem dreidimensionalen Abenteuer, welches Groß und Klein begeistert. Zu schön und spannend ist es, den sympathischen Glucksi auf seiner Reise durch die Stadt zu begleiten. Dabei erhält man als Leser viele wissenswerte Informationen über Monsterstadt und deren Einwohner. Es wird eine ganze Reiher der unterschiedlichsten Charaktere vorgestellt, wie sie sympathischer und liebenswerter nicht hätten sein können. Jedes Monster ist einzigartig, sowohl in Aussehen als auch im individuellen Verhalten. Genau darin steckt auch der didaktische Mehrwert des Buches. Kinder können dadurch lernen, dass alle Lebewesen auf ihre individuelle Art besonders sind. Denn jedes Monster hat jeweils seine eigenen Vorlieben und Interessen, Stärken und Schwächen, Hoffnungen und Träume. Sie alle sind Teil einer wunderbaren Gemeinschaft, in der man füreinander da ist und sich gegenseitig unterstützt. So erhält Glucksi zugleich von jedem Monster eine Art Willkommensgeschenk, anhand dessen man auf die Interessen des Schenkers schließen kann. Letztlich nehmen auch diese Geschenke eine wichtige Rolle innerhalb der Geschichte ein. _ Hochwertig verarbeitetes Papier fühlt sich gut an und verleiht dem Buch den Glanz des Besonderen. Die aufklappbaren Elemente sind nicht nur gut erkenntlich, sondern vielmehr dazu in der Lage, Kindern die Freude am Lesen zu bewahren. Was gibt es schöneres, als eingeladen zu sein, die Handlung sukzessive im wahrsten Sinne des Wortes zu ent-decken?! _ Fazit: Ein ganz wunderbares Buch, in dessen Monstercharaktere man sich sofort verliebt. Entsprechend eigener Vorlieben und Interessen ist es möglich, sich mit einem Monster oder auch mehreren zu identifizieren. Am Schluss bleibt der Wunsch, viele weitere Geschichten mit den Monstern zu lesen. Überaus empfehlenswert!

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