Birand Bingül

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Birand Bingül

Lebenslauf von Birand Bingül

Birand Bingül wurde 1974 in Wickede-Wimbern im Kreis Soest, Nordrhein-Westfalen geboren. Er absolvierte ein Journalistikstudium mit Nebenfach Amerikanistik an der Universität Dortmund und war unter anderem Stipendiat der Studienstiftung des deutsches Volkes und der Bucerius Summer School. Er volontierte beim WDR, wo er auch in verschiedenen Positionen und Bereichen tätig war, bis er seit November 2010 stellvertretender Unternehmenssprecher wurde. Seinen Debütroman »Ping. Pong.« veröffentlichte Bingül 2002. Anschließend veröffentlichte er zwei Sachbücher zum Thema türkischer Integration. 2011 erscheint nun sein zweiter Roman »Der Hodscha und die Piepenkötter« bei Rowohlt. Bingül lebt in Köln.

Bekannteste Bücher

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Beiträge von Birand Bingül
  • Harte Bandage

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    Sodom

    22. January 2016 um 17:31 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Es ist sein erster Tag in Deutschland, sein erster Tag in der Stadt! Nuri Hodscha wurde von der türkischen Religionsbehörde als neuer Imam eines örtlichen Moscheevereins in die Stadt geschickt . Doch kaum ist Nuri Hodscha angekommen, sorgt er für Aufsehen. Er fordert nämlich sofort eine repräsentative Großmoschee. Darüber ist die Oberbürgermeisterin Piepenkötter in keiner Weise erfreut. Tatsächlich kommt der Vorstoß des Imam äußerst ungelegen. In sechs Wochen steht nämlich die Wahl zum Oberbürgermeister an und Ursula Piepenkötter ...

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  • Amüsantes Treffen zweier Kulturen

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    Duffy

    27. December 2015 um 09:40 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Ursel Piepenkötter, die Oberbürgermeisterin, resolut und rotweingestärkt, ist der Prototyp der gewieften Politikerin. Strategie, Tricks, Beziehungen, das volle Programm setzt sie auch für ihre Wiederwahl ein. Doch plötzlich scheint alles nicht mehr auszureichen, denn die muslimische Gemeinde der Stadt  bekommt ein neues geistliches Oberhaupt und der will eine Moschee. Nun sind die Bürger ohnehin über den Islam in ihrer Stadt nicht einig und wollen ein Machtwort ihrer Bürgermeisterin, sonst droht die Quittung bei den Wahlen. Der ...

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  • Sie können es nicht lassen

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    Moorteufel

    Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Ursel Piepenkötter ist die Oberbürgermeisterin ihrer Stadt und will es auch bleiben.Nun steht ihre Wiederwahl an,und eigentlich sollte es keine Probleme geben.Aber wie es so im Leben ist ,gibt es da ein Problem.Und dieses Problem heißt Nuri Hodscha. Nuri Hodscha ist der neue Geistliche der türkischen Gemeinde.Und fordert gleich zu beginn seiner Zeit ,daß eine neue schönere Moschee her soll. Wie soll Ursel Piepenkötter nun reagieren? Es beginnt ein kleiner Machtkampf um die Wiederwahl von der Piepenkötter und Nuri und seiner neuen ...

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    • 4

    Sabine17

    19. October 2014 um 18:54
  • Der Hodscha uind die Piepenkötter - amüsante Kleinstadtintrige

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    katze267

    10. June 2014 um 21:17 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Zuerst einmal das Szenario: eine verschlafene Kleinstadt,irgendwo in Deutschland. Hier treffen 2 völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander : Ursel Piepenkötter, die smarte, intrigante immer korrekt in Kostüm und Tuch gekleidete, dem Rotwein nicht abgeneigte Oberbürgermeisterin, gerade in der "heissen" Phase des Wahlkampfs zur Wieder wahl.Und Nuri Hodscha, das mit allen Wassern gewaschene,unkonventionelle, cholerische, frisch aus der Türkei eingetroffene,neue Oberhaupt der Islamischen Gemeinde mit einer ausgeprägten Vorliebe ...

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  • Naja ...

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    gst

    10. September 2013 um 11:57 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Beschreibung des Inhaltes bei Amazon: In ihrer Stadt ist Ursel Piepenkötter die unangefochtene Nummer eins. Als amtierende Oberbürgermeisterin liebt sie das Bad in der Menge, sie ist resolut und kämpferisch. Ihre Spezialdisziplinen: Tricksen, Tarnen, Täuschen. Ihr oberstes Ziel: die Wiederwahl. Doch die gerät in Gefahr, als Nuri Hodscha, der neue Geistliche der türkischen Gemeinde, zum Einstand ankündigt, eine prächtige Moschee bauen zu wollen. Vielen Bürgern der Stadt ist der Islam nicht geheuer – muss eine Bürgermeisterin da ...

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  • Zwei Sturköpfe prallen aufeinander

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    MissStrawberry

    28. June 2013 um 12:09 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Köstlich! Was Guareschis "Don Camillo und Peppone" in der Zeit der 40er bis 60er Jahre war, sind "Der Hodscha und die Piepenkötter" heute! Sehr gelungen erzählt Birand Bingül, der neben Autor auch Journalist, Filmemacher und Rundfunkmoderator ist, seine humorvolle Politik-Posse, in der nicht nur ein Fünkchen Wahrheit steckt. So sehr die Protagonisten überzogen gezeichnet wurden, so realistisch ist die Story zwischen den Zeilen. Auch das Thema "Koran" - momentan sehr aktuell, jedoch sowieso nie beendetes Thema - wird behandelt. ...

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  • Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    walli007

    29. June 2012 um 09:16 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Wahlkampf Frau Oberbürgermeisterin will Frau Oberbürgermeisterin bleiben. Da kommt ihr der neue Geistliche der islamischen Gemeinde dazwischen, der seine aber auch die christliche Gemeinde mit der Forderung nach einer ordentlichen Moschee aufrührt. Da sieht die Frau Oberbürgermeisterin ihre Wiederwahl gefährdet und sie unternimmt so einiges, um diesen leidigen Nuri Hodscha los zu werden. Doch nicht dass man mit Nuri Hodscha Mitleid haben müsste. Als Intrigenspinner steht er der Frau Piepenkötter in nichts nach. Am Rande sei ...

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  • Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    kassandra1010

    13. May 2012 um 17:42 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Der neue Imam ist in der Stadt und sorgt gleich für Unruhe. Er will eine neue Moschee und die Oberbürgermeisterin muss dafür herhalten. Doch diese ist auch nicht mit den Wassern der Unschuld gewaschen und so beginnt ein kleiner und feiner Grabenkrieg zwischen Mann und Frau und zwei sehr unterschiedlichen Kulturen. Hier spielt der Teufel mit dem Teufel und zu allem Übel müssen beide Kinder auch noch als Spione herhalten! Lustig, gute Dialoge mit Allah und eine erstklassige Beschreibung einer kleinen ausgebrannten Stadt, die schon ...

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  • Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    Klusi

    20. April 2012 um 23:48 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Eine mittelgroße Stadt irgendwo in Deutschland. Die amtierende Bürgermeisterin, Ursel Piepenkötter, konzentriert sich ganz auf den Wahlkampf und bastelt an ihrem Image, denn es sind nur noch 42 Tage bis zur Bürgermeisterwahl. Sie hat viele Sympathien auf ihrer Seite, allen voran die Frauenunion, und im Bezug auf ihren sozialdemokratischen Wahlgegner Hausmann kann sie auch einen kleinen Vorsprung verbuchen. Doch dann bekommt die türkische Gemeinde einen neuen Geistlichen. Nuri Hodscha verkündet gleich nach seiner Ankunft in der ...

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  • Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    Der Hodscha und die Piepenkötter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2012 um 18:14 Rezension zu "Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül

    In einer mittelgroßen und etwas verschlafenen Kleinstadt steht der Besuch der neuen Hodschas an. Gleich zu Amtsbeginn verkündet der Geistliche seineVorhaben, das ihm besonders am Herzen liegt.Er möchte seinen Landsleuten ein große Moschee bauen lassen, aber da hat er die Rechnung ohne die Piepenkötter gemacht.Nun beginnt ein schmutziger Kampf zwischen den beiden Querköpfen, der sich gewaschen hat. Der Autor Birand Bingül hat für seine Satire einen flotten Erzählstil gewählt, der mich auf keiner Seite gelangweilt hat. An so ...

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