Birand Bingül Ping. Pong

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Inhaltsangabe zu „Ping. Pong“ von Birand Bingül

»Das Buch für den Urlaub!« Stern. Das Leben ist wie ein Tischtennisspiel: Man muss immer erst einmal aufschlagen, bevor man übers Netz hüpfen darf. Diese Lebensweisheit muss Hakim, ein Kölner mit türkischen Eltern, erst noch lernen, während seine Exfreundin sich mit seinem besten Freund einlässt und seine Karriere sich in allerlei Richtungen entwickelt, nur nicht dorthin, wo er sie gerne hätte ... » Warum Hakims Leben ins Chaos übergleitet, davon erzählt Birand Bingül beeindruckend weise und charmant.« Brigitte

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  • Rezension zu "Ping. Pong" von Birand Bingül

    Ping. Pong
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    15. January 2010 um 23:06

    Dieses Buch ist soviel Popliteratur wie kaum etwas, was ich bisher gelesen habe. Alles kommt vor - die übliche Freundin und das Ende der Beziehung, der unvermeintliche beste Freund und irgendwann eine neue Flamme, hier in der Person der türkischen Putzfrau des Protagonisten. Aber wer ist der Protagonist? Hakim, ein Radiomoderator, der in seiner Freizeit in der 5. Liga Tischtennis spielt, und immer wieder Visionen hat - fiktive Gespräche mit seinem Idol Jan-Ove Waldner... Kurzum: Eine gute Geschichte, sehr unterhaltsam, natürlich nur mit teilweise Tiefgang, aber sehr realistisch und nah am alltäglichen Großstadt-Endzwanzigers. Und da ich, als ich dieses Buch gelesen habe, in genau dieser Altersgruppe war, konnte ich mich mit diesem Roman jederzeit identifizieren. Nicht groß, aber großartig!

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