Birge Tetzner , Hans Baltzer Fred bei den Maya

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Inhaltsangabe zu „Fred bei den Maya“ von Birge Tetzner

Die Jaguarkrieger haben sich gegen den König von Tikal erhoben. Jetzt droht ihnen der Opfertod. Xkik', die Tochter des Großen Jaguars, will das nicht hinnehmen und macht sich auf den Weg ihren Vater und dessen Männer zu befreien. Fred weiß von all dem nichts, als er zusammen mit Opa Alfred in der Morgendämmerung die steile Treppe zum Tempel der Masken hinaufsteigt, um den Sonnenaufgang zu bestaunen. Frühstück über den Baumwipfeln des dampfenden Regenwaldes - das Highlight ihrer Reise durch Mesoamerika. Doch nur ein Maissandwich und eine Reifenpanne später ist der Aufstand der Jaguarkrieger für Fred plötzlich ganz real und er wird in ein Abenteuer verwickelt, bei dem er bald selbst in Gefangenschaft gerät. Mit Andreas Fröhlich als Erzähler und Jürgen Thormann als Opa Alfred. Rezensionen: "Spannend, unterhaltend und wie nebenbei haufenweise Fakten und Wissen vermittelnd sind alle (mittlerweile schon sieben) Fred-Hörspiele eine Bereicherung auch für ältere Zuhörer!" [Sandra Rudel, Kilifü - Almanach der Kinderliteratur 2016/17] "Gemeinsam mit dem Helden wider Willen tauchen die Hörer in die so fremdartig scheinende, mystische Welt der Maya ein. Der atmosphärische Soundtrack und die gut aufgelegten Sprecher - allen voran Andreas Fröhlich als Erzähler - sorgen dafür, dass man der Geschichte trotz der komplexen Thematik und der vielen ungewöhnlichen Namen und Begriffe gebannt folgt." [Stiftung Lesen | Buchtipp: http://bit.ly/Stiftung_Lesen] "Die vielleicht bislang beste Folge der "Fred"-Hörspielreihe glänzt nicht nur mit viel Wissenswertem über die Historie der Maya, sondern trumpft zusätzlich mit einer packenden Handlung sowie einem ausgezeichneten Sprechercast (u.a. Andreas Fröhlich) auf. Besonders hervorgehoben werden sollte allerdings der Sound. Dieser erzeugt mithilfe stimmungsvoller Musik und vor allem einer atmosphärisch äußerst dichten Geräuschkulisse sowie fast dreidimensionalem Raumklang ein absolut überzeugendes Bild des südamerikanischen Dschungels. Ein informatives und umfangreiches Booklet rundet die Produktion ab. Breite Empfehlung für alle Bibliotheken." [Niko Dziemballa, ekz Bibliotheksservice] "Sehr empfehlenswert" [Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien, www.ajum.de] Laufzeit ca. 79 Minuten

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  • Das Volk der Maya

    Fred bei den Maya
    ChrischiD

    ChrischiD

    09. October 2016 um 19:22

    Fred ist gemeinsam mit Opa Alfred und einer Reisegruppe unterwegs durch den Regenwald, als es auf Grund einer Reifenpanne zu einem Zwangsaufenthalt kommt, der so nicht geplant war. Doch anders als die meisten Mitreisenden, die die Zeit für ein Schläfchen nutzen, macht Fred sich auf, um noch ein wenig die Gegend zu erkunden. Plötzlich trifft er auf ein junges Mädchen, das nicht in diese Welt zu gehören scheint. Bis Fred realisiert wo er sich gerade befindet, dauert es nicht lange, ein neues Abenteuer hat bereits begonnen... Langsam aber sicher wird Fred immer geübter im Zeitreisen, auch wenn er nach wie vor nicht kontrollieren kann wann, wie und wo es geschieht. Dennoch gibt es Hinweise, auf die er achten kann, die es ihm ermöglichen den Rückweg zu finden, wenn es an der Zeit ist. Unterwegs durch Mesoamerika liegt es nahe, dass er sich nicht nur theoretisch mit dem Mayavolk beschäftigt. Wie es der Zufall will, trifft er auf ein junges Mädchen, dass keine Angst ihm gegenüber erkennen lässt. Schnell zeigt sich, dass sie nicht auf die Worte ihres Gegenübers angewiesen ist, um herauszufinden, ob Gefahr von ihm ausgeht. So braucht es seitens Fred ebenfalls wenig Erklärungen, das Abenteuer kann sofort beginnen. Ob er will oder nicht, immer wieder gerät Fred in brenzlige Situationen, sei es, dass er selbst oder andere ihn dort hinein manövrieren. Auch dieses Mal ist ihm der Großteil der Menschen, denen er begegnet, nicht wohlgesonnen. Doch bis es soweit ist, lernt er eine ganze Menge vom Zusammenleben, Glauben und Machtansichten der Maya. Auch wenn es die Geschichte, wie sie im Hörspiel dargestellt wird, so nicht gegeben hat, kann man sich doch ein gutes Bild der damaligen Zeit machen. Eine Kurzzusammenfassung inklusive Zeittafel ist zudem im Booklet zu finden, das ebenfalls ein paar einfache Ausspracheregeln beinhaltet. Ebenso wie Fred durch die Zeit reist, kann auch der Hörer sich für eine gewisse Zeit fallen lassen und hat ebenso das Gefühl der Vergangenheit ein Stück weit näher zu kommen. Egal, ob man sich mit dem Volk der Maya bereits beschäftigt hat oder nicht, die ein oder andere Information hätte man bei genauerem Nachdenken sicherlich parat, da sie doch irgendwie immer mal wieder präsent sind. So kann man sich nun tiefgründiger mit der Thematik befassen, vielleicht sogar Parallelen zur Gegenwart oder anderen Kulturen herstellen, die man bisher nicht wahrgenommen hat. Freds Reisen sind es immer wert gebührend beachtet und in Ruhe gehört zu werden, es gibt immer etwas zu entdecken und Neues zu lernen.

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