Birger Sellin

 4.2 Sterne bei 32 Bewertungen

Lebenslauf von Birger Sellin

Birger Sellin, 1973 in Berlin geboren, ist seit seinem zweiten Lebensjahr schwer autistisch behindert. Er kann sich ausschließlich schriftlich und mit fremder Hilfe äußern. Birger Sellin begann im Alter von 17 Jahren mit Hilfe seines Computers zu schreiben: erst einzelne Buchstaben, die nach und nach zu ungewöhnlich faszinierenden Texten wurden.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Birger Sellin

Cover des Buches Ich will kein Inmich mehr sein (ISBN: 9783462309539)

Ich will kein Inmich mehr sein

 (26)
Erschienen am 29.06.2015
Cover des Buches Deserteur einer artigen Autistenrasse (ISBN: 9783462309522)

Deserteur einer artigen Autistenrasse

 (4)
Erschienen am 06.10.2015
Cover des Buches Ich will kein Inmich mehr sein (ISBN: 9783462022896)

Ich will kein Inmich mehr sein

 (2)
Erschienen am 01.11.1998

Neue Rezensionen zu Birger Sellin

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Rezension zu "Ich will kein inmich mehr sein" von Birger Sellin

Eindrücklich
PhilPrachettvor 7 Jahren

Dieses Buch geht mir noch heute an die Substanz wenn ich es lese! der Autistische Autor gibt hier sein innerstes Preis und erzählt was man von Außen nur erahnen kann!

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Rezension zu "Ich will kein inmich mehr sein" von Birger Sellin

Rezension zu "ich will kein inmich mehr sein" von Birger Sellin
erdbeerliebe.vor 10 Jahren

Ein mitnehmendes Buch. Mitnehmend, weil es mich tief berührte, von einer Welt zu erfahren, die für mich so in der Form noch nicht existierte. Wortmalereien, Dichtkunst - und alles durch eine Person, der man so etwas, sollte man sie zufällig in der UBahn treffen, nie erwarten würde! Die sogenannte "gestützte Kommunikation" mag vielleicht zweifelbar sein, dieses Buch jedoch kaum. Es hat mich ins Staunen versetzt und meine Neugier nur mehr angefacht.

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Rezension zu "Ich will kein inmich mehr sein" von Birger Sellin

Rezension zu "ich will kein inmich mehr sein" von Birger Sellin
Buchwurmchaosvor 11 Jahren

Birger Sellin ist Autist. Er hat einen Weg gefunden, durch das Tippen auf der Schreibmaschine eine Verständigung mit der Aussenwelt, die ihm so verschlossen ist, zu finden.
Es hat mich tief bewegt zu lesen, dass er selbst seinen Zustand als schlimm empfindet, dass er durchaus miterlebt, dass sein Verhalten und seine Hemmungen ihn hindern ein "normales" Leben zu führen. Ein Leben, welches er so gerne hätte. Er fühlt sich gefangen, als andersartig, dabei wäre er so gerne einfach nur frei. Er versucht uns mitzuteilen, wie es in seiner autistischen Welt aussieht.
Ich denke, er hat damit sehr vielen Eltern autistischer Kinder, Autisten selbst und uns anderen Menschen sehr geholfen.
Es folgte ein zweiter Band. "Ich Deserteur einer artigen Autistenrasse"

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