Birger Sellin Ich will kein inmich mehr sein

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Inhaltsangabe zu „Ich will kein inmich mehr sein“ von Birger Sellin

Seit seinem Erscheinen erfährt dieses Buch große Aufmerksamkeit. Der damals 20-jährige Birger Sellin, autistisch behindert und jahrelang verstummt, schreibt Texte von ungeahnter Schönheit. 'Hier wird um Sprache gerungen. Hier führt mir einer unter Schmerzen vor, was Schreiben eigentlich heißt', schreibt Peter Bichsel über Sellins Buch, das immer wieder neue Leser findet.

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  • Leserunde zu "Falsche Veilchen" von Jaromir Konecny

    Falsche Veilchen

    jaromir

    Liebe Leute, ich heiße Jaromir und möchte bei LovelyBooks eine Leserunde mit meinem gerade erschienenen Krimi „Falsche Veilchen“ (dtv) starten. Vielleicht kennen wir uns schon aus meinen vergangenen Leserunden. Zum Beispiel mein Buch „Doktorspiele“ (cbt) wurde hier bei der Gelegenheit seiner Verfilmung heiß diskutiert. :-) Sehr gern denke ich an die Leserunde mit meinem ersten Krimi „Tote Tulpen“ (dtv), in dem das 16jährige Detektiv-Duo Laura & Leon in zwei Mordfällen ermittelt. „Falsche Veilchen“ erscheint jetzt als lose Folge von „Tote Tulpen“ - damit der sich stabreimende Blumengarten kriminell weiter blüht. „Falsche Veilchen“ ist eine ganz eigenständige Krimigeschichte, jedoch mit derselben Ermittler-Besetzung wie in „Tote Tulpen“. Ihr müsst also nicht „Tote Tulpen“ gelesen haben, um „Falsche Veilchen“ zu genießen. Nur wenn Ihr mehr über Laura und Leon erfahren und einen weiteren Krimi mit ihnen lesen wollt, könnt Ihr Euch auch „Tote Tulpen“ vornehmen. In „Falsche Veilchen“ ermitteln Laura und Leon nicht unter Gärtnern wie in „Tote Tulpen“ sondern in Münchner Unterwelt. Selbstverständlich sind ihnen Hauptkommissar Hauptmeister und sein Assistent Brummla dicht auf den Fersen, nur nicht so exzessiv wie in „Tote Tulpen“. Brummla hat von seiner Frau erfahren, dass er eine Glutenallergie habe und gibt sich deswegen in der neuen Geschichte etwas zivilisierter: Er trinkt kein Bier mehr und spricht Hochdeutsch. Dafür spielt der etwas „tiefbegabte“ aber sympathische Gärtner Claudin, ein Freund von Leon, in „Falsche Veilchen“ eine größere Rolle. Außerdem ist Claudin verliebt. Seine Liebe heißt Annabell. Aber auch in die Charaktere der Haupthelden Laura und Leon konnte ich in „Falsche Veilchen“ tiefer tauchen. In der Geschichte selbst gibt’s selbstverständlich kriminelle Taten: Tresore werden geknackt, Menschen halb totgeschlagen und ermordet, die russische Mafia taucht auf aber auch ein sympathischer Gentleman-Verbrecher, einige sehr reiche Schnösel und andere zwielichtige Gestalten. Auch Leon ist verliebt: So wie in „Tote Tulpen“ weiterhin in seine Partnerin Laura, kann diese Liebe aber immer noch nicht ausleben. Leon hat sich bei Lauras Freunden ausgesprochen blöd angestellt – würde sie ihm je verzeihen können? Ihm wieder helfen, den Kriminalfall zu lösen, bevor Hauptkommissar Hauptmeister, der berüchtigte HaHa, Leon ins Gefängnis schickt? Was passiert mit den beiden am Ende der Geschichte? Kommen Laura und Leon sich wieder näher? Mehr sollte ich nicht verraten. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr bei dieser Leserunde mitmachen, mein Buch lesen und etwas darüber schreiben könntet. Sicher erleben wir hier eine lebhafte und lustige Diskussion. Wie bei unserer Leserunde mit „Tote Tulpen“, bei der es immerhin 932 Beiträge gab, werde ich jeden Kommentar von Euch beantworten. Das verspreche ich heilig, auch wenn ich gerade in Prag hocke wie jetzt oder anderswo unterwegs bin. (Bis Ende des Sommers möchte ich’s in die Ukraine schaffen.) Am Ende der „Bewerbungszeit“ werfe ich die Zettel mit Euren Namen schon traditionell in einen Blumentopf und lose fünfzehn Leser aus, die dann vom „dtv“ „Falsche Veilchen“ zugeschickt bekommen. Sehr schön wäre es, wenn jeder, der ein Exemplar von „Falsche Veilchen“ haben will, hier den Titel eines eventuellen dritten Bandes vorschlagen könnte. Wie sollte nach „Tote Tulpen“ und „Falsche Veilchen“ mein dritter „Blumenkrimi“ heißen? Unsere Kreativität kennt zum Glück keine Grenzen, und so könnt Ihr Euch hier ganz kreativ an Blumentiteln mit Stabreim versuchen. Sollte Euch kein Titel einfallen, dann macht, bitte, trotzdem mit. An Kleinigkeiten sollte die Runde nicht scheitern. Ich hoffe, wir können uns hier alle duzen. Unabhängig vom Alter, Reichtum und akademischen Grad. Wenn Ihr mehr von mir lesen wollt: Jeden Tag poste ich Neues auf meiner Autorenseite bei Facebook: https://www.facebook.com/Jaromir.Konecny.Autorenseite Freue mich! Danke und poetische Grüße Jaromir

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    • 1609

    Bella5

    06. July 2015 um 14:47
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  • Eindrücklich

    Ich will kein inmich mehr sein

    PhilPrachett

    14. January 2014 um 17:01

    Dieses Buch geht mir noch heute an die Substanz wenn ich es lese! der Autistische Autor gibt hier sein innerstes Preis und erzählt was man von Außen nur erahnen kann!

  • Rezension zu "ich will kein inmich mehr sein" von Birger Sellin

    Ich will kein inmich mehr sein

    erdbeerliebe.

    21. July 2010 um 19:26

    Ein mitnehmendes Buch. Mitnehmend, weil es mich tief berührte, von einer Welt zu erfahren, die für mich so in der Form noch nicht existierte. Wortmalereien, Dichtkunst - und alles durch eine Person, der man so etwas, sollte man sie zufällig in der UBahn treffen, nie erwarten würde! Die sogenannte "gestützte Kommunikation" mag vielleicht zweifelbar sein, dieses Buch jedoch kaum. Es hat mich ins Staunen versetzt und meine Neugier nur mehr angefacht.

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  • Rezension zu "ich will kein inmich mehr sein" von Birger Sellin

    Ich will kein inmich mehr sein

    Bücherwurm

    11. May 2010 um 12:00

    Birger Sellin ist Autist. Er hat einen Weg gefunden, durch das Tippen auf der Schreibmaschine eine Verständigung mit der Aussenwelt, die ihm so verschlossen ist, zu finden. Es hat mich tief bewegt zu lesen, dass er selbst seinen Zustand als schlimm empfindet, dass er durchaus miterlebt, dass sein Verhalten und seine Hemmungen ihn hindern ein "normales" Leben zu führen. Ein Leben, welches er so gerne hätte. Er fühlt sich gefangen, als andersartig, dabei wäre er so gerne einfach nur frei. Er versucht uns mitzuteilen, wie es in seiner autistischen Welt aussieht. Ich denke, er hat damit sehr vielen Eltern autistischer Kinder, Autisten selbst und uns anderen Menschen sehr geholfen. Es folgte ein zweiter Band. "Ich Deserteur einer artigen Autistenrasse"

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