Birgid Hanke Flamme der Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Flamme der Freiheit“ von Birgid Hanke

Sie ging in die Geschichte ein als Frau im Soldatengewand: Eleonora Prochaska, die 1813 als Mann verkleidet gegen Napoleon in die Schlacht zog und fiel. Doch was trieb sie zu ihrer ungewöhnlichen Tat an? War es der glühende Wunsch nach Freiheit? War es Tollkühnheit? Oder steckte eine unglückliche Liebe hinter ihrem Entschluss? In ihrem spannenden und dramatischen Roman versucht Birgid Hanke, eine Antwort auf diese Fragen zu finden.

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— Bellis-Perennis

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    Flamme der Freiheit

    Bellis-Perennis

    06. March 2015 um 13:44

    Dass Frauen als Männerverkleidet in den diversen Armeen dienten, ist so gut wie nie ordentlich dokumentiert. Das vorliegende Buch hat zwiespältige Reaktionen bei mir hervorgerufen, einerseits wird das Umfeld von Eleonore Prohaska und ihr Leben vor dem Eintritt in das Lützower Freicorps recht gut beschrieben andererseits werden die im Klappentext gestellten Fragen nach dem "WARUM" nicht schlüssig beantwortet. Stellenweise ist das Buch recht langatmig. Erst in den letzten 50 - 70 Seiten wird auf Eleonore als Soldatin eingegangen. Die Gefühlswelt der Protagonistin wird im Großteil des Romans gut dargestellt. Die Entscheidung sich beim Lützower Freicorps zu melden, ist ein zu flach geraten. Mein persönlicher Eindruck ist, dass auf Grund der mangelnden Originalquellen, der Autorin die Inspiration ausgegangen ist. Schade!

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