Birgit Böckli

 4.1 Sterne bei 68 Bewertungen
Autor von Friesensturm, Flammenküste und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Birgit Böckli

Birgit Böckli, geboren 1972 in Mönchengladbach Rheydt, lebt seit Anfang der Achtziger in einer Kleinstadt in Nordbaden. Mit dem Schreiben begann sie schon in frühester Kindheit. So entstanden im Laufe der Zeit eine große Anzahl an Kurzgeschichten, in den letzten Jahren auch längere Erzählungen und erste Romane. Mit ihren Texten möchte Birgit Böckli nicht nur unterhalten, sondern auch aufrütteln und zum Nachdenken anregen. Weitere Informationen über die Autorin und ihre Arbeit finden Sie auf ihrer Homepage http://www.birgit-boeckli.de

Alle Bücher von Birgit Böckli

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Buchformat:
Cover des Buches Friesensturm (ISBN: 9783426510223)

Friesensturm

 (32)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Flammenküste (ISBN: 9783426514078)

Flammenküste

 (14)
Erschienen am 04.05.2015
Cover des Buches Lore macht Urlaub (ISBN: B00EUBZZT6)

Lore macht Urlaub

 (7)
Erschienen am 27.08.2013
Cover des Buches Auf tödlich gute Nachbarschaft (ISBN: 9783943360417)

Auf tödlich gute Nachbarschaft

 (4)
Erschienen am 02.11.2013
Cover des Buches Sonnenthal (ISBN: B005M1RFPK)

Sonnenthal

 (3)
Erschienen am 08.09.2011
Cover des Buches Und dennoch ist es Leben (ISBN: B004Y0219A)

Und dennoch ist es Leben

 (3)
Erschienen am 25.04.2011
Cover des Buches Den Tod im Herzen (ISBN: B006PJFURS)

Den Tod im Herzen

 (2)
Erschienen am 22.12.2011
Cover des Buches Die Helden von der Fensterbank (ISBN: B006K279CY)

Die Helden von der Fensterbank

 (1)
Erschienen am 08.12.2011

Neue Rezensionen zu Birgit Böckli

Neu

Rezension zu "Auf tödlich gute Nachbarschaft" von Birgit Böckli

Hockenheim Krimi
Diamoniquevor 8 Monaten

Der Ansatz der Geschichte ist gut. Nur die Umsetzung ist meiner Meinung nicht so geglückt. Es passiert zu wenig (eigentlich überhaupt nichts). Für Hockenheimer ist das Buch recht unterhaltsam, jedoch echte Krimifans werden enttäuscht sein.

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Rezension zu "Flammenküste" von Birgit Böckli

Der werfe den ersten Stein...
pardenvor 2 Jahren

DER WERFE DEN ERSTEN STEIN...

Seit einiger Zeit kommt es auf Spiekeroog immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen und Vandalismus. Hat der Sohn einer neu zugezogenen Familie, der angeblich eine kriminelle Vergangenheit hat, etwas damit zu tun? Kommissar Berg aus Berlin, der auch nach Jahren auf der Insel noch um die Anerkennung der Bewohner kämpft, versucht zusammen mit seiner Kollegin Freda Althuis, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Doch noch ehe ihnen das gelingt, wird die Insel von einem weiteren Verbrechen heimgesucht, und diesmal geht es um Leben und Tod.

Nachdem der erste Band der Reihe um Kommissar Berg und Freda Althuis auf Spiekeroog mir ganz gut gefallen hat ('Friesensturm'), war ich neugierig, wie es im zweiten Band weitergehen würde.

Zwei Jahre etwa sind seit dem letzten Fall vergangen, die Insel hat jetzt zwei Polizeibeamte, und doch ist in der Zwischenzeit kaum einmal etwas geschehen. Es geht stramm auf den Winter zu und die Touristen werden von Tag zu Tag weniger. Eigentlich eine ruhige Zeit, doch scheint sich da etwas Ungutes anzubahnen - Thomas Berg hat es irgendwie im Gefühl.

Es beginnt mit vermeintlich harmlosen Dummejungenstreichen: eine beschmierte Hauswand, ein Feuerwerkskörper in einem Briefkasten - da wundert es einen als Leser wirklich, dass sich damit die Polizei beschäftigen soll. Auf einer kleinen Insel mag das noch angehen, aber auf dem Festland, zumal in einer größeren Stadt, muss man sich doch freuen, nicht blöd angemacht zu werden, sollte man es wagen, wegen solch einer 'Bagatelle' tatsächlich bei der Polizei anzurufen. Dass man die dann auch noch zu Gesicht bekäme, ist in der Regel doch reines Wunschdenken.

Auf Spiekeroog gehen die Uhren aber wohl noch anders, und so nehmen Berg und seine Kollegin diese Taten pflichtbewusst zu Protokoll - ohne allerdings einen Anhaltspunkt dafür zu haben, wer hinter diesen Anzeichen von Vandalismus stecken könnte. Als ein Hühnerstall in Brand gerät und die Tochter eines verstorbenen Insulaners mit ihren beiden Kindern nach Spiekeroog zurückkehrt und dort die Kneipe ihres Vaters übernehmen will, verstärkt sich das ungute Gefühl des Hauptkommissars sehr schnell. Es ist offensichtlich, dass die anderen Bewohner der Insel etwas gegen die Rückkehrer haben - und die Polizei muss ein wachsames Auge darauf haben, dass die Situation nicht unversehens außer Kontrolle gerät...

Mehr als die erste Hälfte dieses Inselkrimis ist recht langatmig geraten, die Handlung kommt nicht voran, alles scheint sich im Kreis zu drehen ohne dass sich wirklich ein Anhaltspunkt für eine Zuspitzung der Ereignisse erahnen lässt. Das Geschehen plätschert vor sich hin, ein charismatischer Pastor der freien christlichen Gemeinde sowie der ein oder andere fanatische Anhänger dieses Glaubensführers lassen den Pegel auch selten über den der Langeweile ausschlagen. Die Ermittlungen schwanken zudem zwischen lustlos und stümperhaft, was kaum glauben lässt, dass Berg beispielsweise über jahrelange Erfahrungen bei der Polizei in Berlin verfügt.

Vermutlich war Birgit Böckli klar, dass sie mit diesen Komponenten keinen schlüssigen Krimi konstruieren konnte und rüstete irgendwann unversehens auf mit einem Schlagersänger, der inkognito auf der Insel Urlaub macht und der seine ganz eigenen Probleme hat. Probleme, die der Leser rasch durchschaut, bei denen Hauptkommissar Berg sowie seine Kollegin allerdings wieder einige Elefanten auf der Leitung stehen haben. Hochgezogene Augenbrauen, Kopfschütteln, Gähnen - alles Reaktionen auf diese Lektüre. Und selbst die dramatischeren Aktionen gegen Ende wirken derart lieblos zusammengeschustert, dass letztlich ein schaler Nachgeschmack zurückbleibt.

Ein Krimi, der tatsächlich keine Lust auf weitere Folgen macht. Schade...


© Parden

Kommentare: 6
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Rezension zu "Friesensturm" von Birgit Böckli

Rastlos auf Spiekeroog...
pardenvor 2 Jahren

RASTLOS AUF SPIEKEROOG...

Auf Spiekeroog treibt ein Mörder sein Unwesen. Die Insulaner schließen von vornherein aus, dass der Täter einer von ihnen ist. Diese eingeschworene Haltung der Friesen erschwert die Ermittlungen der beiden Hauptstadtkommissare Thomas Berg und Freda Althuis erheblich. Und der Sturm, der sich vor der Insel zusammenbraut, wird bald alle Spuren verwischen.

Hauptkommissar Thomas Berg hat sich nach einem schweren Schicksalsschlag auf die Nordseeinsel Spiekeroog versetzen lassen. Auf dem ruhigen Eiland hofft er, den Geistern der Vergangenheit zu entkommen, doch statt der ersehnten Ruhe trifft er auf einen Vorgesetzten, der ihn nicht gerade willkommen heißt und ihm den beruflichen Alltag so schwer wie möglich macht. Da kommt die Nachricht von einem Mord fast schon wie gerufen, denn nun müssen endlich ernsthafte Ermittlungen erfolgen. Und dazu trifft mit Hauptkommissarin Freda Althuis Verstärkung vom Festland ein, was Bergs Vorgesetzten jedoch die Galle überlaufen lässt.

Für persönliche Befindlichkeiten bleibt allerdings keine Zeit, denn bald schon ereignet sich ein zweiter Mord. Zufall? Oder gibt es zwischen den beiden Mordfällen einen Zusammenhang, der sich nicht auf den ersten Blick erschließt? Rasch stellt sich heraus, dass der Dienststellenleiter nicht der einzige Insulaner ist, der Auswärtigen gegenüber wenig offen ist. Höflich aber wortkarg erschweren die Inselbewohner die Ermittlungen von Thomas Berg und Freda Althuis. Hinzu kommt, dass sich das Wetter zunehmend verschlechtert und den Sommer hinter dunklen Wolken verschwinden lässt.

Thomas Berg ist ein verschlossener Charakter, der gute Polizeiarbeit leistet, ansonsten aber Menschen eher meidet, wann immer es geht. Er hadert mit dem Schicksal sowie mit Schuldgefühlen, die sich vor allem nachts in seinen Träumen bahnbrechen. Entsprechend zerschlagen von schlaflosen Nächten, quält er sich durch die Tage der Ermittlungen, zusätzlich zermürbt durch eine hartnäckige Erkältung. Die ersehnte Sonne bleibt aus, Regen und Sturm machen die Lage immer ungemütlicher. Die Sorge, etwas zu übersehen, die ungelöste Frage nach dem Motiv, die bedrückenden Einblicke in die Geheimnisse hinter manchen Haustüren - Berg gewinnt zunehmend den Eindruck, auf einen Abgrund zuzusteuern...

Erzählt wird chronologisch mit Angaben von Datum und Zeit zu Beginn jeden Kapitels. Die Erzählung behält - bis auf den Prolog - stets den Fokus auf das Geschehen um Thomas Berg. Dadurch fehlen beispielsweise Einblendungen auf die Sicht und die Motivation des Täters, wodurch der Leser allerdings bis zum Schluss hinsichtlich des Mörders und der Hintergründe im Trüben stochert.

Der Schreibstil ist flüssig unter Verwendung wenig komplexer Satzstrukturen. In den ersten zwei Dritteln liegt der Schwerpunkt vor allem in der Beleuchtung der Ermittler und ihrer Tätigkeiten, ohne dass die Spannung sonderlich anzieht. Dies ändert sich im letzten Drittel deutlich, als die Ereignisse beginnen, sich zu überschlagen, und die Ermittler am besten überall gleichzeitig sein sollten. Die Ermittlungen selbst basieren in erster Linie auf Intuition und weniger auf logischen Schlüssen, was in der Summe für mich nicht ganz glaubwürdig war.

Insgesamt ein erster netter Krimi um die Hauptkommissare Thomas Berg und Freda Althuis, der ein wenig Inselflair verbreitet, ansonsten aber doch noch deutlich Luft nach oben hat...


© Parden

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Flammenküste
Hallo zusammen,

wer schon einmal auf der schönen Nordseeinsel Spiekeroog war, der weiß, dass dort die Uhren in der Regel ein wenig anders gehen. Auch die beiden Inselpolizisten in meinem neuen Frieslandkrimi "Flammenküste" haben sich in den zwei Jahren, seit sie dort ansässig sind, an die Ruhe und das Leben im Einklang mit der Natur gewöhnt. Selbst die Fälle von Sachbeschädigung, die sich in letzter Zeit häufen, können den Frieden nicht wirklich stören.
Erst als es zu ernsthaften Schuldzuweisungen kommt und der Sohn einer neu zugezogenen Familie bedroht wird, spüren die beiden Hauptkommissare, dass sich die Atmosphäre auf der Insel bereits verändert hat.

Flammenküste ist kein typischer Krimi, der auf detailreicher Polizeiarbeit oder blutigen Szenarien aufbaut. Ganz langsam schlittern Thomas Berg und seine Kollegin in eine Verkettung von Umständen hinein, deren Zusammenhänge sie nur schemenhaft begreifen. Als ihnen klar wird, was wirklich auf der Insel vorgeht, hat die Katastrophe bereits ihren Lauf genommen.

Anlässlich der eBook-Veröffentlichung stellt der Knaur-Verlag 15 Freiexemplare für eine Leserunde zur Verfügung, zu der ich euch hiermit herzlich einladen möchte. Bei mehr als 15 Bewerbungen entscheidet das Los. Anschließend wäre es toll, wenn ihr eure Rezensionen nach Möglichkeit auch bei Amazon postet.
ACHTUNG: Bei den Leseexemplaren handelt es sich ausschließlich um epub.

Ihr habt bis zum 7.4.2015 Zeit, um euch für diese Leserunde anzumelden. Dazu würde ich gerne von euch folgendes wissen: An welches Buch aus eurer Kinder- oder Jugendzeit erinnert ihr euch noch heute besonders gerne? Mein Lieblingsbuch war lange Zeit „Emma oder die unruhige Zeit“ von Ursula Fuchs. Darin erzählt die Autorin die Geschichte eines Mädchens während des zweiten Weltkrieges.

Hier gibt es noch den Klappentext zu Flammenküste:
Seit einiger Zeit kommt es auf Spiekeroog immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen und Vandalismus.
Hat der Sohn einer neu zugezogenen Familie, der angeblich eine kriminelle Vergangenheit hat, etwas damit zu tun? Kommissar Berg aus Berlin, der auch nach Jahren auf der Insel noch um die Anerkennung der Bewohner kämpft, versucht zusammen mit seiner Kollegin Freda Althuis, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Doch noch ehe ihnen das gelingt, wird die Insel von einem weiteren Verbrechen heimgesucht, und diesmal geht es um Leben und Tod.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen und sende
Herzliche Grüße

Birgit Böckli


48 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  mabuerelevor 5 Jahren
Cover des Buches Auf tödlich gute Nachbarschaft
Hallo Ihr Lieben,
da mein heiterer Regionalkrimi bereits in kurzer Zeit die dritte Auflage erreichte, habe ich auf meinem Blog ein kleines Gewinnspiel gestartet, zu dem ich euch gerne einladen möchte. Hier geht es zur Buchverlosung.
Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und sende
herzliche Grüße

Birgit Böckli
8 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Lore macht Urlaub
Hallo liebe Lovelybooks-Leser,

jetzt muss ich mich doch auch mal mit meinem Büchlein hier dazwischen drängeln. Ich möchte euch nämlich jemanden vorstellen, und zwar die Protagonistin meines heiteren Frauenromans "Lore macht Urlaub".
Lore ist liebenswert, chaotisch und manchmal ganz schön naiv, aber sie wurschtelt sich mit eisernem Überlebenswillen durch alle Probleme, die sich täglich vor ihr auftürmen.
Und da ich ein schrecklich neugieriger Mensch bin, möchte ich natürlich unbedingt wissen, wie euch die Geschichte gefällt, am meisten würde ich mich über eine Rezension bei Amazon freuen. Deshalb verlose ich 20 Ebooks, wahlweise im epub/mobi oder pdf-Format.
Wer jetzt Lust bekommen hat, meine Protagonistin auf ihrer Reise zu begleiten, darf sich gerne als Teilnehmer bewerben.
Dazu möchte ich von euch wissen, wo ihr am liebsten euren nächsten Urlaub verbringen würdet.

Hoppla, den Klappentext gibt es natürlich auch, schließlich sollt ihr ja wissen, worauf ihr euch einlasst:

Lore nimmt die Dinge mit Humor. Den braucht sie allerdings auch, denn mit ihrer herrlich naiven Art tappt sie von einer Katastrophe in die nächste. Dabei hat sie im Grunde gar keine außergewöhnlichen Wünsche. Ein Urlaub in Italien, das sollte doch zu machen sein. Doch was sie auch anstellt, das Geld will einfach nicht mehr werden. Stattdessen nimmt das Chaos seinen Lauf.

In mehreren Briefen berichtet Lore Badowski von ihrer Arbeit in der Spielzeugfabrik, dem Ärger mit einer stets übellaunigen Vermieterin und ihren verschiedenen Bemühungen, die Urlaubskasse aufzustocken.

Und als kleinen Vorgeschmack folgt an dieser Stelle noch ein kurzer Ausschnitt als Leseprobe:

Der Simon ist die ganze Zeit zwischen den Sesseln rumgeturnt und hat Radschlagen geübt, und Kopfstand und solche Sachen, aber als er die Stehlampe umgeschmissen hat, hat’s gleich von unten gegen die Decke gehauen, erst laut, dann ein bisschen gedämpfter, und da hab ich gewusst, dass die sich jetzt zusammengetan haben, die Kramers und die Alte, und dass sie jetzt beide am Kloppen sind, wahrscheinlich mit dem Besenstiel.
Und weil ich grad so schön geladen war, hab ich zum Simon gesagt, ob er das noch mal machen kann, die Stehlampe umschmeißen, so mit richtig Karacho. Dem Simon hat mein Angebot gefallen, aber die Verena war dagegen, und sie hat gesagt, die Stehlampe geht vielleicht kaputt, da haben wir’s halt bleiben lassen.
Der Simon ist dann auf meinen Schoß rauf und hat die ganze Zeit Haselnusskekse gefuttert, bis er auf einmal ziemlich blass geworden ist, und da hab ich ihn schnell runter geschoben, und das war auch keine Sekunde zu früh. Wahrscheinlich haben sich die Kopfstände nicht mit den Plätzchen vertragen, auf jeden Fall hat er den ganzen Flur runter gekotzt, da liegt ja zum Glück kein Teppichboden. Soll man nicht glauben, was da alles aus so einem vierjährigen Kerlchen rauskommen kann. Er hat furchtbar geheult, und die Verena hat sich immer wieder entschuldigt, sie hat lauter hässliche rote Flecken im Gesicht bekommen, und danach hat sie sich auch ganz schnell verabschiedet, um den Kleinen ins Bett zu bringen, der hat da nur noch geschnieft. Sie hat einen großen Schritt über die Lache im Flur gemacht, den Simon wie einen Sack Kartoffeln über den Armen, und hat sich immer noch entschuldigt. Ich hab ihr gesagt, dass doch überhaupt nichts passiert ist, aber sie war untröstlich, die restlichen Haselnusskekse hat sie auch nicht mitnehmen wollen, und dann ist sie gegangen.
Ich hab mir das Radio angemacht, weil es sich bei Roland Kaiser einfach nochmal so gut putzt, aber dann hat es schon wieder von unten gewummert, diesmal noch deutlicher als vorher, und ich war ja auch bald fertig mit dem Kram. Ich hab mich aufs Bett gesetzt und mir ganz fest vorgenommen, dass die von der Gepora mich nicht kleinkriegen, und dann hab ich die Augen zugemacht und von der Adria geträumt.

So, ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen neugierig auf diese ungewöhnliche Geschichte machen, und freue mich auf eure Teilnahme.
Bis dahin sende ich ganz liebe Grüße

Eure Birgit

.






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