Birgit Böckli Flammenküste

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Inhaltsangabe zu „Flammenküste“ von Birgit Böckli

Seit einiger Zeit kommt es auf Spiekeroog immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen und Vandalismus. Hat der Sohn einer neu zugezogenen Familie, der angeblich eine kriminelle Vergangenheit hat, etwas damit zu tun? Kommissar Berg aus Berlin, der auch nach Jahren auf der Insel noch um die Anerkennung der Bewohner kämpft, versucht zusammen mit seiner Kollegin Freda Althuis, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Doch noch ehe ihnen das gelingt, wird die Insel von einem weiteren Verbrechen heimgesucht, und diesmal geht es um Leben und Tod.

Fazit: Spannungsarmer, beschaulicher Krimi, der mehr Wert auf ausgefeilte Charaktere legt.

— Bellexr

"Flammenküste" ist ein ruhiger Krimi mit einer recht bedrückenden Atmosphäre. Unterschwellig spürt man, dass da etwas im Busch ist, das schn

— buecherwurm1310

Ruhiger Krimi von der Insel Spiekeroog

— Buecherlabyrinth

Ein Krimi, der behutsam aufgbaut wird, und doch voller Brisanz ist!

— mabuerele

Sehr ruhige Geschichte um eine Reihe von Geschehnissen auf Spiekeroog.

— anne_lay

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  • ♫♫ An der Nordseeküste ….. ♫♫

    Flammenküste

    JanaBabsi

    08. September 2015 um 12:19

    Auf der Nordseeinsel Spiekeroog geht es ruhig und friedlich zu, weswegen die Hauptkommissare Freda Althuis und Thomas Berg einen angenehmen Job haben. Das ändert sich, als Anna Starnitzke mit ihren beiden Kindern Ria und Josua auf die Insel zurückkehrt und in das Haus ihres kürzlich verstorbenen Vaters einzieht. Auf einmal werden Hauswände beschmiert, im Briefkasten des Pastor geht ein Feuerwerkskörper hoch, immer wieder kommt es zu Sachbeschädigungen und dann brennt ein Stall. Was liegt näher als den 13-jährigen Josua zu verdächtigen, der doch irgendwie auch mit dem Tod seines eigenen Vaters in Verbindung stehen soll? Im Friesland-Krimi „Flammenküste“ von Birgit Böckli, ermittelt das Kommissaren-Duo Althuis/Berg zum zweiten Mal gemeinsam. In „Friesensturm“ lösen sie ihren ersten Fall, aber die Lektüre dieses Buches ist nicht notwendig um den aktuellen Roman zu verstehen. Der Roman ist genau so ruhig und beschaulich geschrieben, wie sich vermutlich das Leben von Althuis und Berg auf Spiekeroog gestaltet. Alles was auf der Insel passiert, wird mit Ruhe und Bedacht abgewickelt. Es gibt keine Leichen und es gibt wenig Blut. „Flammenküste“ ist somit also ein eher untypischer und leiser Krimi. Mit dem Ermittler-Duo hadere ich ein klein wenig, wobei sie mir nicht unsympathisch sind. Freda Althuis ist sehr motiviert in ihrem Job, allerdings eher in der Theorie, denn die Arbeit wälzt sie gerne auf ihren Kollegen Berg ab. Sie hat allerdings den Vorteil, dass sie die Einwohner der Nordseeinsel und deren persönliche Geschichten besser kennt als ihr Kollege (vermutlich ist das ein frauentypisches Phänomen). Thomas Berg könnte mehr aus sich rausgehen, er ist sehr zurückhaltend und schüchtern. Als Leser kennt man seine Gedanken und die sind nicht schlecht. Aber dann wiederum traut er sich nicht diese Gedanken an den Mann oder die Frau zu bringen, was für die laufenden Ermittlungen jedoch durchaus wichtig sein könnte. Bergs Verhalten hat mich manchmal zweifeln lassen, ob er tatsächlich den richtigen Beruf gewählt hat. Ich bin mir jedoch sicher, dass er an einem größeren Kriminalfall wachsen könnte. Vielleicht wirft Birgit Böckli ihn in ihrem nächsten Krimi einfach mal ins kalte Wasser, so dass er beweisen kann was in ihm steckt. Auch wenn es keine Spannung gab, die mich hätte an den Fingernägeln kauen lassen (sinnbildlich), hatte das Buch doch einen gewissen Sog, der mich hat weiterlesen lassen bis zum Schluß. Alles in allem hat mir „Flammenküste“ gut gefallen. Wer jedoch einen Krimi mit Action, Leichen und viel Blut sucht, der ist hier nicht gut beraten.

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  • Rezension zu "Flammenküste" von Birgit Böckli

    Flammenküste

    tigerbea

    01. September 2015 um 09:46

    Auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog passiert neuerdings so einiges. Briefkästen werden mit Feuerwerkskörpern gesprengt und sogar Brände werden gelegt. Und dies alles kurz nachdem der Wirt der Dorfkneipe "Anker" gestorben ist und seine Tochter die Wirtschaft übernommen hat. Deren Sohn Josua soll angeblich Schuld am Tod seines Vaters sein, der während eines Wohnungsbrandes im Vollrausch ums Leben kam. Doch die Kommissare Freda Althuis und Thomas Berg haben einen ganz anderen Verdacht und nehmen während ihrer Ermittlungen den freikirchlichen Pastor ins Visier. Als auch noch die Frau und die Tochter eines berühmten Schlagerstars vermisst werden, ist Eile geboten. "Flammenküste" ist der zweite Band um die Spiekerooger Ermittler Althuis und Berg. Jedoch kann das Buch auch sehr gut ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Man wird auch so sofort in diesem Buch heimisch. Birgit Böckli hat es gekonnt geschafft, die Charaktere hier so zu beschreiben, daß man sofort mit ihnen warm wird, wenn man sie noch nicht kennt. Und wenn man den ersten Band bereits gelesen hat, trifft man auf alte Bekannte, über die man sich freut. Besonders gut gelungen ist es ihr, die Macht des Pastors darzustellen. Es grenzt schon an eine Sekte, was sich dort abspielt. Die Autorin hat einen wunderbar ruhigen Schreibstil, der es ermöglicht, daß Buch fließend zu lesen. Und trotz dieser Ruhe, die ja auch das Leben auf der Insel wiederspiegelt, herrscht in diesem Buch immer eine unterschwellige Spannung, die mich nicht mehr losgelassen hat. Besonders schön gelungen sind die Beschreibungen Spiekeroogs und ihrer Bewohner. Das Mißtrauen gegenüber den "neuen Bewohnern" auf der Insel kommt hier sehr deutlich heraus. Auch die Landschaft dieser ostfriesischen Insel wird wunderbar beschrieben. Ein Krimi, der sich bestens für den Strandurlaub eignet!

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  • Vandalismus auf Spiekeroog

    Flammenküste

    Bellexr

    23. August 2015 um 18:15

    Es ist Mitte Oktober auf Spiekeroog, vereinzelte Touristen sind noch auf der Insel, die Insulaner sind fast wieder unter sich. Aber ruhig ist es auf der ostfriesischen Insel dennoch nicht. Seit einiger Zeit kommt es immer wieder zu Vandalismus: Häuser werden beschmiert und Briefkästen mit Feuerwerkskörpern zerstört. Die aufgebrachten Insulaner sind der Meinung, dass der Sohn der kürzlich hinzugezogenen Familie Starnitzke etwas mit den Vorfällen zu tun hätte. Kommissar Thomas Berg und seine Kollegin Freda Althuis ermitteln, doch eine Spur lässt sich nicht finden und der Vandalismus geht weiter. Die Situation auf der Insel droht zu eskalieren.   Seit einigen Monaten hat die Gemeinde auf Spiekeroog einen neuen Pastor. Der charismatische wie autoritäre Wieland zieht immer mehr Insulaner in seine Kirche, sein Einfluss wird immer stärker. Sehr zum Unmut von Thomas Berg und Freda Althuis. Besonders als seine Äußerungen sich immer mehr gegen die neu hinzugezogene Anna Starnitzke und ihren Sohn Joshua wenden. Die Einwohner werden stetig aufgewiegelt, viele sehen schnell den 13-jährigen Joshua als Übeltäter für die Schmierereien, die Familie wird zusehends gemobbt.   So gemächlich das Inselleben ist, so ruhig erzählt Birgit Böckli den zweiten Fall von Berg und Althuis. Die Autorin gibt ein wenig Einblick in das alltägliche Inselleben und von der ostfriesischen Insel selbst. Viel Wert legt die Autorin dabei auf ihre Charakterzeichnungen der einzelnen Mitwirkenden, was sehr gut gelungen ist.   Die Geschichte entwickelt sich langsam und zumeist unterhaltsam, allerdings vollkommen spannungsarm. Die Ermittlungsarbeit tritt zumeist in den Hintergrund, das Privatleben von Berg steht - wie auch die Verhältnisse einzelner Inselbewohner zueinander – im Vordergrund. Hierdurch erhält man schnell das Gefühl, dass die Kommissare an der Auflösung des Falls eigentlich gar nicht so ein großes Interesse haben. Erst zum Ende spitzen sich die Ereignisse zu, es kommt sogar etwas wie Spannung auf und mit der Identität und dem Motiv des Täters überrascht Birgit Böckli ihre Leser.   Fazit: Spannungsarmer, beschaulicher Krimi, der mehr Wert auf ausgefeilte Charaktere legt.

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  • Nur Sachbeschädigung?

    Flammenküste

    buecherwurm1310

    16. August 2015 um 09:50

    Eigentlich haben die Hauptkommissare Thomas Berg und Freda Althuis auf ihrer Nordseeinsel Spiekeroog einen ruhigen Job, denn es geschieht nicht allzu viel. Doch plötzlich gibt es eine ganze Reihe von Sachbeschädigungen. Hauswände werden beschmiert, ein Hühnerstall abgefackelt und Fenster eingeworfen. Anna ist mit ihrer Familie in das Haus ihres Vaters gezogen, der vor kurzem gestorben ist. Sie will seine Gastwirtschaft weiterführen. Doch Gäste bleiben aus, denn der Familie werden die Delikte von den alteingesessenen Bewohnern angelastet. Dann gibt es auch noch Übergriffe auf Joshua und die Gastwirtschaft. Aber Anna spielt das Ganze herunter und will keine Anzeige erstatten. Die beiden Polizisten zeigen nicht viel Einsatz, um das Geschehen zu beenden. Doch wenn sie mit den Menschen reden, stoßen sie auf eine Wand des Schweigens. Ganz besonders die Schäfchen um Pastor Weiland versuchen die Geschichte auf ihre Weise zu lösen. Sie sind voller Vorurteile und überzeugt, dass ihre christliche Lebensweise alleine den Menschen das Heil bringt. Der charismatische Pfarrer bemerkt in seiner Engstirnigkeit überhaupt nicht, was da geschieht. Althuis und Berg lieben ihren ruhigen Job. Freda Althuis hat eine sehr direkte Art und schiebt gerne eine ruhige Kugel. Daher harmoniert sie wahrscheinlich so gut mit Thomas Berg, der antriebslos und ängstlich ist in im entscheidenden Moment sein Bauchgefühl beiseiteschiebt. Er schleppt ein privates Problem mit sich herum, das er auf der ruhigen Insel zu vergessen sucht. "Flammenküste" ist ein ruhiger Krimi mit einer recht bedrückenden Atmosphäre. Unterschwellig spürt man, dass da etwas im Busch ist, das schnell ausufern könnte. Man erwartet jederzeit einen Ausbruch und das macht die Geschichte spannend. Das Buch liest sich angenehm flüssig und hat mir gut gefallen. Wer also im Krimi nicht unbedingt Mord und Totschlag braucht, dem kann ich das Buch empfehlen.

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  • Ruhiger Krimi von der Insel Spiekeroog

    Flammenküste

    Buecherlabyrinth

    14. August 2015 um 22:05

    Die Hauptkommissare Berg und Althuis haben auf ihrer ruhigen Nordseeinsel nicht sehr viel Arbeit. Es sind immer nur kleinere Delikte, um die sie sich kümmern müssen. Doch irgendwann häufen sich diese Sachbeschädigungen, es werden Fenster eingeschlagen, Wände beschmiert oder Briefkästen zertrümmert. Gleichzeitig wird eine kleine Familie bedroht, es kommen Gerüchte gegen sie auf und man lehnt sie radikal ab. Die Mutter spielt jedoch jede Handlung herunter und lehnt die Hilfe der Polizei komplett ab. Die Polizei stösst bei ihren Ermittlungen auf sehr viel Schweigen. Die Menschen leben seit Generationen auf der Insel, trotzen gemeinsam Regen, Sturm, Kälte und Abgeschiedenheit. Gegenüber jedem Aussenstehenden oder Zugezogenem wie den Polizisten sind sie skeptisch und versuchen lieber ihre Probleme allein zu lösen, so gut es eben geht, wie sie es noch immer getan haben. "Flammenküste" ist ein sehr ruhiger Krimi, der ganz ohne Blut, Mord und Totschlag auskommt und trotzdem durch Andeutungen, Anspielungen und einer drückenden Atmosphäre nicht langweilig wird. Man spürt als Leser, dass sich etwas anbahnt. Auch wenn die Spannung etwas früher im Buch hätte anfangen können, habe ich das Buch doch gerne gelesen. Es liest sich sehr flüssig und angenehm und hat mich gut unterhalten. Wer gerne sehr ruhige Krimis liest, dem kann ich dieses Buch empfehlen. "Flammenküste" ist das zweite Buch der Ermittler Berg und Althuis nach "Friesensturm".

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  • Zu Beginn etwas zäh

    Flammenküste

    Natalie77

    04. June 2015 um 12:37

    Inhalt: Sachbeschädigungen sind momentan ein fast tägliches Übel auf Spiekeroog und ein Teil der Bewohner hat auch schon einen Schuldigen ausgemacht. Der Sohn einer neu zugezogenen Familie, doch Thomas Berg glaubt nicht daran und ermittelt in alle Richtungen. Doch erst als es um Leben und Tod geht scheint der Fall geklärt zu werden. Meine Meinung: Flammenküste ist der zweite Band mit den Ermittlern Thomas Berg und Freda Althuis. Der erste Band hieß Friesensturm und gefiel mir sehr gut, so dass ich auf den Nachfolger sehr gespannt war. Erwartet habe ich einen Krimi. Es kam auch ein Krimi aber ganz anders als ich üblicherweise lese. Es gab keinen Mord und auch nichts blutiges. Der grausamste Teil war der Prolog und nochmal eine Szene ziemlich zum Schluss. Ansonsten war es eine ruhige Geschichte mit vielen kleineren Sachbeschädigungen und einfach einem Gefühl das es auf der Insel anfängt zu brodeln. Erstaunlicherweise fand ich das aber gar nicht langweilig. Birgit Böckli schreibt sehr unterhaltsam und kurzweilig. Es ist ein Fall der sich über fast 300 Seiten zieht und der auch genug Zeit bekommen hat zu wachsen. Das Leben auf der Insel ist hier interessant beschrieben und auch die Spannung kommt trotz des doch eher seichten Themas nicht zu kurz. Die Figuren sind zahlreich und doch überschaubar. Wichtig waren da wirklich nur wenige Figuren so dass ich nie durcheinander kam. Sie sind ausreichend beschrieben und auch ihr Wesen wurde sehr authentisch nah gebracht. Die Ermittler kannte ich noch vom ersten Band und sie waren mir schnell wieder präsent. Wie ihr also lest habe ich an Flammenküste kaum etwas auszusetzen außer der recht zähe Beginn. Es dauert eine ganze Weile bis wirklich was passiert und die Ermittlungen so richtig los zu gehen scheinen. Das störte mich schon ein wenig. Ansonsten waren es unterhaltsame Lesestunden mit sympathischen Ermittlern und gut ausgearbeiteten Figuren. Dieser Fall kann auch einzeln gelesen werden ohne Friesensturm zu kennen, aber dann würde Euch ein guter Krimi entgehen.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213

    kubine

    01. June 2015 um 15:47
  • Leserunde zu "Flammenküste" von Birgit Böckli

    Flammenküste

    BirgitBoeckli

    Hallo zusammen, wer schon einmal auf der schönen Nordseeinsel Spiekeroog war, der weiß, dass dort die Uhren in der Regel ein wenig anders gehen. Auch die beiden Inselpolizisten in meinem neuen Frieslandkrimi "Flammenküste" haben sich in den zwei Jahren, seit sie dort ansässig sind, an die Ruhe und das Leben im Einklang mit der Natur gewöhnt. Selbst die Fälle von Sachbeschädigung, die sich in letzter Zeit häufen, können den Frieden nicht wirklich stören. Erst als es zu ernsthaften Schuldzuweisungen kommt und der Sohn einer neu zugezogenen Familie bedroht wird, spüren die beiden Hauptkommissare, dass sich die Atmosphäre auf der Insel bereits verändert hat. Flammenküste ist kein typischer Krimi, der auf detailreicher Polizeiarbeit oder blutigen Szenarien aufbaut. Ganz langsam schlittern Thomas Berg und seine Kollegin in eine Verkettung von Umständen hinein, deren Zusammenhänge sie nur schemenhaft begreifen. Als ihnen klar wird, was wirklich auf der Insel vorgeht, hat die Katastrophe bereits ihren Lauf genommen. Anlässlich der eBook-Veröffentlichung stellt der Knaur-Verlag 15 Freiexemplare für eine Leserunde zur Verfügung, zu der ich euch hiermit herzlich einladen möchte. Bei mehr als 15 Bewerbungen entscheidet das Los. Anschließend wäre es toll, wenn ihr eure Rezensionen nach Möglichkeit auch bei Amazon postet. ACHTUNG: Bei den Leseexemplaren handelt es sich ausschließlich um epub. Ihr habt bis zum 7.4.2015 Zeit, um euch für diese Leserunde anzumelden. Dazu würde ich gerne von euch folgendes wissen: An welches Buch aus eurer Kinder- oder Jugendzeit erinnert ihr euch noch heute besonders gerne? Mein Lieblingsbuch war lange Zeit „Emma oder die unruhige Zeit“ von Ursula Fuchs. Darin erzählt die Autorin die Geschichte eines Mädchens während des zweiten Weltkrieges. Hier gibt es noch den Klappentext zu Flammenküste: Seit einiger Zeit kommt es auf Spiekeroog immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen und Vandalismus. Hat der Sohn einer neu zugezogenen Familie, der angeblich eine kriminelle Vergangenheit hat, etwas damit zu tun? Kommissar Berg aus Berlin, der auch nach Jahren auf der Insel noch um die Anerkennung der Bewohner kämpft, versucht zusammen mit seiner Kollegin Freda Althuis, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Doch noch ehe ihnen das gelingt, wird die Insel von einem weiteren Verbrechen heimgesucht, und diesmal geht es um Leben und Tod. Ich freue mich auf eure Bewerbungen und sende Herzliche Grüße Birgit Böckli

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    • 47
  • Es begann mit Sachbeschädigung ...

    Flammenküste

    mabuerele

    02. May 2015 um 20:55

    „...Als wäre Josua nicht Opfer, sondern Täter...“ Auf der Nordseeinsel Spiekeroog wird Onno, der alte Gastwirt vom Anker, beerdigt. Auch die Hauptkommissare Berg und Althuis nehmen an der Beerdigung teil. Den Gasthof übernimmt Anna, Onnos Tochter, die verwitwet ist. Doch die Inselbewohner lehnen Anna ab und bedrohen Josua, ihren Sohn. Außerdem häufen sich Fälle von Sachbeschädigung. Berg hat zunehmend ein ungutes Gefühl. Auch den neuen Pastor, der plötzlich für eine volle Kirche sorgt, betrachtet Berg mit Misstrauen. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu beigetragen hat die Atmosphäre auf Spiekeroog, aber auch der angenehme Schriftstil der Autorin. Das Geschehen wird sehr behutsam aufgebaut. Obwohl die äußere Spannung lange Zeit nicht sehr hoch war, hat mich die Geschichte trotzdem gefesselt, denn die beschriebene Stimmung ließ bei mir als Leser das Gefühl aufkommen, dass es unterschwellig rumorte und jeden Moment ein Ausbruch folgen könnte. Durch die räumliche Enge der Insel sorgten Zuneigung oder Ablehnung schnell für Probleme. Die Gerüchteküche brodelte. Ermittlungen waren schwierig. Die Autorin hat interessante Protagonisten kreiert. Anna schweigt zu den Angriffen. Sie versucht, ihre kleine Familie abzuschotten. Obiges Zitat gibt den Eindruck der Polizisten zum Verhalten der Mutter wieder. Wieland, der Pastor, versteht es, Massen zu begeistern. Dabei ist der Grat zwischen Glaubensüberzeugung und Fanatismus sehr schmal. Und dann kommt der alternde Schlagerstar Uhlen auf die Insel und stößt seine Fans vor den Kopf. Sehr genau beschreibt die Autorin die Stimmung auf der Insel. Für Land und Leute findet sie passende Metapher. Auch das eher beschauliche Leben der Polizisten und ihr Miteinander wird gut wiedergegeben. Die Emotionen der Protagonisten nehmen einen brieten Raum ein. Josuas Angst und Verschlossenheit sowie Niels Barroks Wutausbrüche sind nur zwei Beispiele dafür. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Berg und Althuis haben das Potential für weitere Fälle. Beide setzen zwar unterschiedliche Schwerpunkte, haben verschiedene Stärken und Schwächen, bilden aber ein erfolgreiches Team.

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  • Ein Krimi ohne viel Action, leise und langsam

    Flammenküste

    anne_lay

    30. April 2015 um 19:00

    In Flammenküste erzählt Birgit Böckli eine weitere Geschichte der beiden Polizisten auf Spiekeroog, Althuis und Berg.  Die Beschaulichkeit der Insel und die bewusste Abkehr der beiden Polizisten vom Leben auf dem Festland kommt sehr deutlich heraus. Einzelne Straftaten, Wandschmierereien und andere Sachbeschädigungen, beschäftigen die beiden. Schnell kommt der Vorwurf hinzu, die Polizei würde sich nicht richtig kümmern. In diese vermeintliche Ruhe zieht eine Mutter mit ihren Kindern, nachdem ihr Vater, der Inhaber des Ankers, verstorben ist. Für die Inselgemeinde sind zurückliegende Ereignisse noch immer präsent und Verdächtigungen werden ausgesprochen und gepflegt. Beteiligt daran ist auch der neue Pfarrer der Spiekerooger Gemeinde, der Gottes Ordnung anmahnt. Was ruhig und beschaulich beginnt, zieht sich mit verschiedenen ausgelegten Spuren durch den Roman bis zu einem tragischen Höhepunkt. Obwohl viele Zutaten eines guten Krimis vorhanden sind, war ich längst nicht so gefesselt, wie vom ersten Band. Es geht sehr langsam voran, vieles wird breit geschildert, bevor sich in der zweiten Hälfte viele unerwartete Handlungsfäden "knubbeln".  Für mich sind Anlage des Plots und der psychologischen Verwicklungen gelungen, das Erzähltempo ist mir aber zu gemächlich. Wer einen spannenden Krimi mit viel Action erwartet, wird vermutlich enttäuscht werden.  Wer jedoch ein durchdachtes Bild einer kleinen Inselgemeinde, um das "Menschenlnde", Vorurteile und Abgründe der Seele in der Abgeschiedenheit einer geschlossenen Gesellschaft lesen mag, dem mag dieser Krimi gefallen. Der zweite Band setzt trotz der gleichen Ermittler einen vollkommen anderen Akzent, als Friesensturm.  Als ich mich auf die Langsamkeit eingelassen hatte, gefiel mir die Geschichte.

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