Birgit Constant

 4.4 Sterne bei 11 Bewertungen
Autorenbild von Birgit Constant (©Privat)

Lebenslauf von Birgit Constant

Birgit Constant ist Autorin und Texterin und lebt mit ihrer Familie in Landshut. Die promovierte Mediävistin beschäftigt sich in ihren Veröffentlichungen mit Sprachen, Schreiben zwischen den Zeilen und früheren Epochen. Ihr Debütroman „Das bretonische Mädchen“ spielt im England des 11. Jahrhunderts und erschien im Mai 2019. 

Weitere Veröffentlichungen u. a. der Anthologiebeitrag „Der Werwolf von Machecoul“, der auf die Longlist für den Vincent-Preis-Horror-Award (Deutscher Horrorliteraturpreis) kam, sowie „Autor werden: In sieben Schritten von der Buchidee zum freiberuflichen Schriftsteller", ein Handbuch für Debütautoren.

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Rezension zu "Das bretonische Mädchen" von Birgit Constant

Gut recherchierter historischer Entwicklungsroman mit Liebesgeschichte
0_Lavender_0vor einem Jahr

Zum Cover:

Vor einer mittelalterlichen, schlichten Burganlage steht eine junge dunkelhaarige Frau mit knallig-grünem Kapuzenumhang. Sie wendet ihren Blick auf ein nicht erkennbares Ziel in der Ferne, ohne die Burg zu beachten.

Das macht neugierig.

 

Zum Inhalt:

Kampf um das Erbe mit allen Mitteln, grausame Strafen und die demütigende Ablehnung des Vaters – das ist es, womit sich Roger herumschlagen muss, ungehobelt, kampfstark, aufbrausend und doch klug. Dann tritt plötzlich Gwennaol in sein Leben und nun sieht sich Roger nicht nur in seinem Erbe bedroht, sondern muss auch herausfinden, was sein Vater gegen die Beziehung zu diesem Mädchen hat. Außerdem erkennt man immer mehr, dass es auch andere, zartere Seiten in ihm gibt. Eine turbulente Suche nach Hintergründen führt den jungen Mann sogar bis nach York.

Er beginnt zu ahnen, welche Intrigen gesponnen werden und ist sich bald nicht mehr sicher, ob es wert ist, für sein Erbe zu kämpfen.

 

Meine Meinung:

Bereits zu Beginn wird der Leser mit einer Fülle von Namen konfrontiert, was es schwierig macht dem Geschehen zu folgen. Manche Personen sind für den Verlauf der Geschichte nebensächlich. Ich hätte mir gewünscht, dass hier keine Namen verwendet worden wären, sogar das Pferd, das „nur“ als Reittier verwendet wird, aber nicht wesentlich die Story prägt, hat einen Namen erhalten.

Allmählich gerät man doch in einen Lesefluss, der aber immer wieder unterbrochen wird – von angelsächsisch/altnordischen/ bretonischen Ausdrücken, die zeigen, wie fundiert das Wissen der Autorin ist. Insgesamt ist an vielen Details zu erkennen, dass genau recherchiert wurde. Man erfährt viel, teilweise hat das Buch sachbuchähnlichen Charakter, bleibt aber trotzdem spannend, ohne wie ein Lehrbuch zu wirken. Man erfährt einiges über Lebensweise und Rechtsprechung und kann an der Entwicklung des jungen ungestümen Roger zum verantwortungsvollen, erwachsenen Menschen teilhaben. Es lässt uns als Leser die Ungerechtigkeiten, die nicht nur Roger zu Teil werden, mitempfinden.

Das Buch ist auf weiten Strecken fesselnd, von den Ausdrücken in Fremdwörtern abgesehen, die mich im Lesen gestört haben. Da ich wissen wollte, was die Ausdrücke bedeuten, musste ich immer wieder zum Ende des Buches scrollen, was sich als hinderlich herausstellte, sodass ich das bald unterließ. Bei einem Printexemplar ist dieses Problem sicher nicht vorhanden.

Das Buch ist interessant, informativ und spannend geschrieben, an einigen Stellen mit Grausamkeiten versehen, für die man einen guten Magen braucht, an manchen Stellen aufgrund der Namenfülle ist es auch verwirrend, aber auf alle Fälle lesenswert.

 

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Das bretonische Mädchen" von Birgit Constant

Familiäre und politische Konflikte zwischen Normannen und Angelsachsen nach 1066
EmiliAnavor einem Jahr


Zwanzig Jahre nach der blutigen Eroberung Englands im Jahre 1066 durch die von den Wikingern abstammenden Normannen und der Schlacht von Hastings ist die Kluft zwischen den Angelsachsen und den neuen Herren, die sich nach der Vertreibung und Ermordung der angelsächsischen Grundherren deren Besitztümer, oft mitsamt den Ehefrauen, angeeignet hatten, noch immer unüberwindlich.


Der Normanne William the Conqueror steht kurz vor seinem Tod in Frankreich und die Nachfolgeregelung ist längst nicht jedem genehm.






Vor diesem Hintergrund lässt die Autorin ihren historischen Roman spielen, der mehr ist als nur das. Er ist vielmehr eine eigenwillige Mischung aus geschichtlichem Lehrbuch, einer durch die politischen und familiären Gegebenheiten bedingten Reife- und Entwicklungsgeschichte des jungen Protagonisten Roger und einer sich anbahnenden Liebesgeschichte, die erschwert wird durch seltsame Vorfälle auf dem Gut Wilburgfos, das den Haupthandlungsort darstellt, und deren Aufdeckung noch so manch andere üble Taten ans Licht bringen. Ein Kriminalroman ist "Das bretonische Mädchen" also irgendwie auch noch, mit einem gar verzwickten Fall, den aufzulösen sich der gefesselte Leser bis zum Ende hin schwertut!






Sie ist gewiss nicht leicht zu lesen, diese Geschichte aus einer fernen, für England so entscheidenden Epoche, die sich die Autorin mit umfassendem Sachverstand und einer gehörigen Portion Phantasie ausgedacht hat; und sie erfordert Konzentration und Mitdenken von Seiten des Lesers, der für seine Mühen aber entlohnt wird mit einem recht tiefen Einblick in eine Zeit und ihre Gebräuche, die fremdartig erscheinen, die sicher auch auf Verständnislosigkeit stoßen. Dies erachte ich als einen der Vorzüge des Romans, denn natürlich muss das Leben vor gut tausend Jahren fremd erscheinen und ebenso natürlich müssen die Charaktere auf eine Art und Weise agieren, die man nicht immer nachvollziehen kann. Alles andere wäre der Authentizität nachträglich.






Das hindert den Leser aber nicht daran Anteil zu nehmen an dem Schicksal des Protagonisten Roger und den Erschwernissen, denen er sich gegenübersieht, denen er mutig begegnet und an denen er reift in den zwei Jahren, die wir ihn begleiten! Er ist ein rechter Held seiner Zeit, mehr noch aus heutiger Sicht, für den man unwillkürlich Partei ergreift.






Wir lernen Roger als etwa 17jährigen kennen, ein Junge noch, der um die Anerkennung seines Vaters kämpft, eines Normannen, der die angelsächsische Witwe des Mannes zur Frau genommen hat, den er zuvor umgebracht hatte - und seinen Gutshof gleich mit.


Sire Geoffrey, der neue Gutsherr und Rogers Vater, ist ein Mann, dem niemand Sympathie entgegenbringen kann, grausam, brutal und verschlagen, wie er ist, und der nach dem Unfalltod seines ältesten Sohnes gegen dessen jüngeren Bruder, Roger eben, geradezu Hass empfindet.




Warum, das weiß nur er, denn der Leser begegnet einem zwar ungestümen, aber vielversprechenden jungen Mann, der das Herz auf dem rechten Fleck zu haben scheint. Und der so ganz anders ist als der Normanne Geoffrey.




Und so ist es wohl kein Zufall, dass der junge Roger, seines Vaters legaler Erbe, sich alsbald nicht nur mit Gerüchten herumschlagen muss, die suggerieren, dass er nicht der wahre Sohn seines Vaters ist, sondern auch mit Todesfällen in seiner Umgebung konfrontiert sieht, derer er verdächtigt wird und die ihn dazu zwingen, den Hof Wilburgfos so schnell wie möglich zu verlassen.


Spätestens hier nun kommt die Titelfigur des Romans ins Spiel, Gwennaol, das bretonische Mädchen, das im zum Gut gehörenden Kloster aufgewachsen ist und das Rogers Interesse weckt, das schon bald in eine wachsende Verliebtheit mündet.


Doch versucht Sire Geoffrey, dem Rogers Aufmerksamkeit dem Mädchen gegenüber nicht verborgen geblieben ist, wie in dieser Geschichte überhaupt jeder genauestens über den jeweils anderen und über sämtliche Vorgänge Bescheid zu wissen scheint, den Kontakt zwischen den beiden jungen Leuten, Kinder noch nach unserem heutigen Verständnis, mit Gewalt zu unterbinden. Das lässt Roger mutmaßen, dass es da ein Geheimnis um seinen Vater geben muss, von dem Gwennaol Kenntnis hat und das sein Vater auf keinen Fall ans Licht gebracht haben möchte.


Gefördert wird diese Vermutung, die sich allmählich zur Sicherheit auswächst, von einer weiteren Hauptperson des Romans, dem allseits beliebten und Roger offensichtlich zugetanen angelsächsischen Fechtmeister Oswulf. Eine Art Vaterfigur ist er für den jungen Mann, ein Ratgeber, ein Erzieher und ein strenger Lehrmeister gleichzeitig, der Rogers Entwicklung zu einem mutigen und eigenständigen Ritter, mit all dessen vorzüglichen Attributen, entscheidend geprägt hat. Und der doch auch seinen Anteil hat an dem Geheimnis, das Roger sich zu lüften in den Kopf gesetzt hat.


Ein gefährliches Unterfangen freilich, bei dem er, wie immer es auch ausgehen mag, nur zu verlieren meint, zumal er immer tieferen Einblick in die politischen Geschehnisse erhält, die nicht nur von erheblicher Brisanz sind, sondern auch direkt in seine eigene Familie hineinzuführen scheinen...






Am Ende einer so komplexen Geschichte, deren Lektüre noch gewinnen würde durch mehr als nur rudimentäre Kenntnisse von Seiten des Lesers eines Englands nach der Eroberung durch die Normannen und wichtiger geschichtlicher Zusammenhänge, bliebe sicherlich noch einmal zu unterstreichen, dass wir es hier mit einem ungewöhnlichen, teilweise durchaus, im positiven Sinne, sperrigen historischen Roman zu tun haben, der sich zum einen auszeichnet durch eine sehr anschauliche Schilderung des Alltags im fernen 1086-88 und zum anderen durch einprägsame Figuren, die in einer spannenden Geschichte agieren und deren Handlungen genau in diese Zeit gehören, ohne sie dem Leser von heute gefällig zu machen, indem ihnen etwa Verhaltensweisen mitgegeben worden




wären, wie sie die Leute von heute, ob jung oder alt, an den Tag legen, gewiss aber nicht die der damaligen Zeit. Die bereits erwähnte Fremdartigkeit ist es schließlich, die dem Roman nach meinem persönlichen Dafürhalten seine Qualität verleiht!

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Rezension zu "Das bretonische Mädchen" von Birgit Constant

Historischer Roman gepaart mit Krimielementen
teilzeitbaeuerinvor einem Jahr

Roger wächst als Sohn des Lehnsherrn im Schatten seine großen Bruders auf. Dies ändert sich schlagartig, als dieser verstirbt. Er wird ständig mit neuen Problemen und Gerüchten konfrontiert und versucht, diesen auf den Grund zu gehen.


Der Roman bezieht viele historisch belegte Ereignisse in die Handlung ein. Die Autorin hat dahingehend wirklich gut recherchiert. Leider leidet die Handlung durch diese historischen Verflechtungen, da der Leser mit unzähligen Namen und Orten konfrontiert wird, die ich leider nur sehr schwer sortieren konnte. Auch dem Handlungsstrang konnte man stellenweise nur schwer folgen, da es sprachlich teilweise eher einem Sachbuch glich als einem belletristischen Roman. Das Ende rundet die Geschichte ab und klärt viele offene Fragen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezialundefined

Gemeinsam möchten wir wieder Debütautor*innen entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautor*innen schwer sich zwischen Bestsellern und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen  und besondere Buchperlen finden!

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen! 

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger  Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.

Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: ' Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.

Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.

Wichtig: Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.

Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren. 


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen  aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.


Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!

Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)

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Sammelbeiträge:

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Bernstein" von Sara C. Schaumburg (Bewerbung bis 28. September)

- Leserunde zu "Kalt wie die Angst" von Charlotte Peters (ebook, Bewerbung bis 29. September) 


( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?

Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!

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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

526 Beiträge
Cover des Buches Das bretonische Mädchenundefined
Liebe Mittelalterfreunde,

ich möchte Euch einladen zu einer Leserunde meines neuen historischen Romans
Das bretonische Mädchen.

Der Roman spielt im normannisch besetzten England des 11. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte des jungen Anglonormannen Roger.

Nach dem Tod seines älteren Bruders wäre Roger eigentlich der zukünftige Lehnsherr von Wilburgfos. Aber sein normannischer Vater hält ihn für einen Versager und als Nachfolger ungeeignet. In seinem Ringen um Anerkennung schöpft Roger Hoffnung in seiner Beziehung zu Gwennaol, dem bretonischen Mädchen. Doch je besser sich die beiden kennenlernen, umso mehr gerät Roger in ein tödliches Spiel, das nicht nur das Leben seiner Familie bedroht, sondern auch seine Liebe zu Gwennaol auf eine harte Probe stellt.

Mitleserinnen und -leser können eins von 10 personalisierten E-Books (.mobi oder .epub) oder alternativ eins von 5 Taschenbüchern gewinnen. Bitte bei der Bewerbung angeben, welche Version Ihr bevorzugt.

Es wäre toll, wenn Ihr nach der Leserunde Eure Rezensionen nicht nur auf LovelyBooks, sondern auch auf Euren Blogs bzw. bei Amazon, Thalia oder ähnlichen Verkaufsplattformen einstellt.

Wenn Ihr mehr über mich und meine Bücher erfahren wollt, schaut auf meiner Website vorbei: www.birgitconstant.de

Dort findet Ihr auch einen Trailer und eine Leseprobe.
271 BeiträgeVerlosung beendet

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