Birgit Ebbert

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Lebenslauf von Birgit Ebbert

Nach meinem Abitur am Gymnasium Remigianum in Borken habe ich in Münster und Bonn Erziehungswissenschaften, Psychologie & Soziologie studiert. Meinen ersten Job hatte ich als Jugendschutzreferentin bei der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg, ind Stuttgart. Nach 10 Jahren im Ländle bin ich Anfang 1998 ins Ruhrgebiet gezogen, wo ich als PR- und Marketing-Leiterin in einem Bildungsunternehmen tätig war. 2006 habe ich mit mich selbstständig gemacht als Autorin und Leiterin der Lerncenter Die Lernbegleiter. Seither lebe und schreibe ich in Hagen und lasse mich (nicht nur) von meinen Schülern zu Geschichten inspirieren. 1998 bis 2004 Studienkreis GmbH, Bochum 2005 bis 2006 Duden Institute für Lerntherapie, Dortmund & Düsseldorf seit 2006 selbstständig als Autorin und Mitinhaberin der Lerncenter Die Lernbegleiter

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Beiträge von Birgit Ebbert
  • ängstliche Gespenster

    Spukgeschichten. Grusel und Finster in Aufruhr
    Silliv

    Silliv

    19. February 2017 um 09:24 Rezension zu "Spukgeschichten. Grusel und Finster in Aufruhr" von Birgit Ebbert

    Die Gespenster sind ängstlich, sie haben Angst im Dunkeln, finde das etwas ungewöhnlich und nicht so doll. Eine Geschichte zum Lesenlernen, ganz einfach gestrickt.

  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als ...

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    • 6213
  • Fesselnder Weihnachtskrimi aus Hagen

    Schneewalzer
    yari

    yari

    17. December 2015 um 17:16 Rezension zu "Schneewalzer" von Birgit Ebbert

    Kurz vor Weihnachten verschwindet die elfjährige Hanna, die versucht hat ihr Taschengeld als Straßenmusikerin aufzubessern, spurlos aus der Hagener Innenstadt. Als zwei Freundinnen von Hanna in der Krimibuchhandlung von Anja Henke ein Suchplakat verteilen, macht Anja sich sofort auf die Suche nach dem Mädchen. Anja stößt bei ihren Nachforschungen auf eine mafiaähnliche Organisation, aber die Polizei nimmt sie erst ernst, als sie eines von Anjas Weihnachtsmarktfotos sehen.... "Schneewalzer" ist ein unterhaltsamer und spannender ...

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  • Schwere Kost angenehm verpackt

    Brandbücher
    Felice

    Felice

    Rezension zu "Brandbücher" von Birgit Ebbert

    Leicht fällt es mir nie, Bücher über die Zeit vor und während des zweiten Weltkriegs zu lesen. Dieses ist zwar nicht biografisch oder auf einer wahren Begebenheit basierend, aber die Autorin hat es sehr gut geschafft, eine Geschichte zu erzählen, die sich genau so hätte abspielen können. Die drei Erzählstränge sind logisch aufeinander aufgebaut, mir hat nur am Ende gefehlt, dass nicht auf den weiteren Lebensweg mancher Protagonistennach 1938 eingegangen wird. Auch finde ich die Vorgehensweise der Recherche nicht immer 100%ig ...

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  • Hervorragender historischer Roman

    Brandbücher
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    23. October 2013 um 00:28 Rezension zu "Brandbücher" von Birgit Ebbert

    „Unglaublich, dieses Netz, das sich über die Menschen und die Zeit spannt“. Karina findet im Haus ihrer verstorbenen Großtante Katharina Postkarten aus dem Jahr 1933, die diese an sich selbst adressiert hat. Die Postkarten sind in Stapeln geordnet und weisen jeweils eine Buchstaben-Zahlen-Kombination auf. Nachdem Karina dieses System entschlüsselt hat, fügen sich die Karten zu einer bestürzenden Geschichte. 1933 war Karinas Tante Haushälterin bei einem jüdischen Buchhändler in Münster. So hat sie hautnah miterlebt, wie die ...

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  • Zeitgeschichte erfrischend neu und spannend interpretiert

    Brandbücher
    J-B-Wind

    J-B-Wind

    28. August 2013 um 20:09 Rezension zu "Brandbücher" von Birgit Ebbert

    Birgit Ebbert ist längst keine unbekannte Autorin mehr. Sie blickt bereits auf zahlreiche Veröffentlichungen zurück, vor allem im Bereich Kinder- und Jugendbuch, sowie Lernhilfen. Mit »Brandbücher« gibt sie nicht nur ihr Krimidebüt im Gmeinerverlag sondern legt auch ihren ersten Roman für Erwachsene vor. Das Thema Bücherverbrennung beschäftigt sie schon seit vielen Jahren, seit sie im Rahmen ihrer Dissertation über Erich Kästner festgestellt hat, dass viele Autoren nie wieder an ihre Erfolge vor der Bücherverbrennung anknüpfen ...

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  • Erst brannten die Bücher, dann die Menschen

    Brandbücher
    marion_bonk

    marion_bonk

    21. July 2013 um 17:32 Rezension zu "Brandbücher" von Birgit Ebbert

    Nach dem Tod ihrer Großtante findet Karina beim Ausräumen des Hauses auf dem Dachboden geheimnisvolle, beschriebene Postkarten. Bei ihrer Suche nach dem Verfasser und dem Sinn der Karten wird sie in das Jahr 1933 zurückgeführt. Ihre Großtante, damals Haushälterin im Haushalt eines jüdischen Buchhändlers, erlebt, wie die Bücherverbrennung in Münster vorbereitet wird. Karin sticht mit ihrer Suche in ein Wespennest der „ehrbaren Bürger“ Münsters und begibt sich dadurch selber in Gefahr, weil sie den gut gehüteten Geheimnissen der ...

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  • Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen

    Brandbücher
    Monika58097

    Monika58097

    14. July 2013 um 12:03 Rezension zu "Brandbücher" von Birgit Ebbert

    Dieses Zitat von Heinrich Heine macht sogleich nachdenklich, aber direkt auch neugierig auf diesen aussergewöhnlichen Roman von Birgit Ebert. Karina soll das Haus ihrer Grosstante Katharina entrümpeln. Dabei findet sie 70 Jahre alte Postkarten, die ihre Grosstante an sich selbst geschrieben hat. Als sie sich in die alte Schrift hinein gelesen hat, wird Karina sofort in den Bann gezogen. Was hat es mit den alten Postkarten auf sich? Welche Geschichte wird hier erzählt? Ihre Grosstante hat 1933 als Haushälterin bei dem jüdischen ...

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  • Rezension zu "Ego-Trip" von Birgit Ebbert

    Ego-Trip
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2012 um 18:50 Rezension zu "Ego-Trip" von Birgit Ebbert

    Eine spannende Reise durch Mikes Vergangenheit * "Mit einer lauten Hintergrundmusik startete das Programm "Ego-Trip". Das Startbild zeigte einen Spiegel, auf dem eine Tür und eine Maske zu sehen war. Unter dem Spiegel war ein Feld für den Namen des Spielers vorgesehen. Mike tippte seinen Namen in das Feld. Ohne nachzudenken hat er "Mike" geschrieben und die Eingabe betätigt." (S. 19) * Mike, 14 Jahre alt, hat ein Mädchen geschlagen und nun muss er seine Strafe absitzen - drei Wochen im Jugendarrest. Doch er bleibt in der Zeit ...

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  • Rezension zu "Ego-Trip" von Birgit Ebbert

    Ego-Trip
    Sophia!

    Sophia!

    31. October 2012 um 22:10 Rezension zu "Ego-Trip" von Birgit Ebbert

    „Wenn er die Zeit doch nur zurückdrehen könnte. Man müsste eine Zeitmaschine erfinden, waren seine letzten Gedanken, ehe er einschlief.“ _ Der 14-jährige Mike wird zu drei Wochen Jugendarrest verurteilt, nachdem er ein Mädchen brutal attackierte. Hier lebt er, bis auf kurze Kontakte zu einem vorübergehenden Lehrer und einer Sozialarbeiterin, in völliger Isolation. Dabei soll er sein Verhalten überdenken und seine Tat reflektieren. Dank der sympathischen Steffi gelingt es ihm, einen Computer zu bekommen, eigentlich für die ...

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