Birgit Erwin , Ulrich Buchhorn Die Farben der Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Die Farben der Freiheit“ von Birgit Erwin

Baden, Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit Begeisterung verfolgt der junge Joseph Victor von Scheffel die Freiheitsbestrebungen seiner Heidelberger Kommilitonen. Doch als die Revolution Baden schließlich ins Chaos stürzt, muss er erkennen, dass politische Ideale, Freundschaft und Liebe mit der Realität nicht zu vereinen sind. Während Freunde sich den bewaffneten Truppen anschließen, besteht sein eigener Kampf darin, den Glauben an ein geeintes Land und eine bessere Zukunft nicht zu verlieren.

interessanter historischer Roman, weniger Krimi

— Bellis-Perennis

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  • Revolutionsjahre

    Die Farben der Freiheit

    PaulTemple

    Die Geschehnisse der Revolutionsjahre 1848 und 1849 werden dem Leser anhand der Biographie Joseph von Scheffels näher gebracht, der die Ereignisse als junger Student mit liberalen Ideen, über den Einzug des Vorparlaments bis hin zu den blutigen Schlachten gegen die Preussen miterlebt. Sicherlich ist es nicht gerade einfach,  die teils komplexen Abläufe romangerecht aufzubereiten, dennoch wirken die Dialoge mitunter sehr konstruiert - immer darum bemüht, so viel politische Ansichten wie möglich zu verarbeiten. Insgesamt für historisch interessierte Leser lesenswert, wenngleich noch Luft nach oben bleibt.

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  • Rot-Gold-Schwarz - die Farben Deutschlands und der Freiheit

    Die Farben der Freiheit

    Bellis-Perennis

    03. March 2015 um 17:03

    Ich fand das Buch - Basis ist die Lebensgeschichte des historisch belegten Joseph Scheffel -  sehr interessant. Die Jahre rund um die Revolution 1848 sowie die (Ohn)Machtverhältnisse in den deutschen Fürsten- und Königshäusern werden sehr gut dargestellt. Die verarmte Bevölkerung begehrt auf. Karl Marx ist bereits auf der Bühne der Weltgeschichte erschienen. Die Arbeiter und Studenten fordern die Freiheit, die ihnen die Adelshäuser vorenthalten Die Einordnung in "historische Krimis" ist meiner Ansicht falsch. Oder sollten die (Un)Taten des fiktiven Max Fuß als Krimi gelten? Für einen echten Krimi fehlte die Spannung. Als biographischer Roman ist das Werk gut gelungen. Sehr gut wurden die Generationskonflikte dargestellt. Der Einblick in das Studentenleben ist gut gelungen.

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  • Die Farben der Freiheit

    Die Farben der Freiheit

    manu1983

    30. September 2014 um 10:31

    "Die Farben der Freiheit" war nicht mein erstes Buch des Autorenduos. Der Klappentext ließ mich neugierig auf den Inhalt werden, da die Handlung unter anderem ganz in der Nähe meiner Heimat spielt. Joseph Victor von Scheffel ist ein junger Dichter aus Baden. Er will mit der Studentenbewegung um die Freiheit kämpfen. Doch die Revolution stürzt die Region in großes Chaos und stellt so Freundschaften auf eine harte Probe. Und dann ist da noch ein unaufgeklärter Mord, mit dem der Leser in die Geschichte einsteigt. Leider habe ich bis zum Ende nicht erfahren, wer den Mord begangen hatte. Das wurde nie wirklich aufgeklärt. Der Schreibstil war nicht sehr flüssig und mir persönlich etwas zu politisch. Ebenso fehlte mir die Spannung. Das veranlasste mich, viele Lesepausen einzulegen. Auch bei den Charakteren brauchte ich lange, bis ich mich in diese hineinversetzen konnte. Wer sich jedoch für Geschichte interessiert, erhält viele interessante Informationen zu Geschehnissen um das Jahre 1848. Fazit: Ein Buch mit interessanten Hintergrundinformationen zur Revolution. Leider fehlte mir die Kriminalhandlung. 

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