Birgit Gruber Der Mann im Kleiderschrank

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Inhaltsangabe zu „Der Mann im Kleiderschrank“ von Birgit Gruber

Eine überraschende Erbschaft! Leider mit hohen Kosten verbunden. Nicht gerade die beste Ausgangsposition für die arbeitslose Louisa. Doch ermuntert durch ihre liebenswürdige, aber zugegebenermaßen schrille Großmutter, lässt sich Louisa auf das Abenteuer ein. Mit Sack und Pack zieht sie in die Nähe von Leipzig, um das alte Gutshaus zu renovieren. Dabei lernt sie nicht nur den durchaus attraktiven Bauunternehmer Christian kennen, sondern erhält auch noch tatkräftige Hilfe eines charmanten Geistes.

herrlich erfrischend

— komm_wir_gehen_schaukeln
komm_wir_gehen_schaukeln

Ein lustiges Buch für zwischendurch.

— Natalotze
Natalotze

charmat und witzig wie ein modernes Märchen und für mich durchaus filmreif

— robberta
robberta

Ein so nettes Hausgespent

— madamecurie
madamecurie

Unterhaltsame Ménage-à-trois, mal ganz anders, als man es sonst kennt. Irrungen und Wirrungen sind vorprogrammiert, aber auch ein Happy End.

— Sick
Sick

etwas holprige Liebesgeschichte, mit einem netten Schloßgespenst, dass in meinen Augen die Hauptperson ist...

— fredhel
fredhel

Witzig und romantisch!

— Loukia
Loukia

Eine schöne Geschichte mit sympathischen Figuren, einem Schuss Romantik und ganz viel Humor!

— SunshineSaar
SunshineSaar

Ein sehr lustiger und unterhaltsamer Liebesroman.Es hat wirklich Spass gemacht dieses Buch zu lesen

— melusina74
melusina74

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  • Ich konnte so viel lachen bei der Geschichte

    Der Mann im Kleiderschrank
    gironimo_suneshine

    gironimo_suneshine

    31. August 2017 um 13:03

     Louisa ein altes Gutshaus  ganz in der Nähe wo ihre Großmutter lebt. Das Erbe kam vom Großvater, ein Erbe wovon keiner wusste. Nun stellt sich bei Louisa die Frage, ob sie überhaupt das Geld für eine Renovierung für dieses Anwesen aufbringen kann,Da das Erbe aber auch eine Portion Geld mit beinhaltet, konnte sie eine Firma beauftragen, mit den Arbeiten zu beginnen. Was sie zu der Zeit noch nicht weiß, sie hat nicht nur ein Haus geerbt sondern auch einen Geist und obendrein bekommt sie es noch mit einem gutaussehenden Bauchef zu tun. Meine Meinung zu der Geschichte: Die Personen die mitspielten fand ich toll, inklusive Johann den Geist des Hauses.  Er kein Geist im herkömmlichen Sinn, sondern mal ein richtig netter, den man sich schon wünschen könnte. Besonders hat es mir Elisabeth die Großmutter angetan, die fand ich so was von witzig und spritzig und brachte mich im laufe des Lesens  des öfteren zum Lachen. Im allgemeinen konnte ich mich bestens mit der Geschichte amüsieren und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Sie war locker leicht, witzig und spritzig. Über ein paar kleine Fehler konnte man in der Geschichte leicht hinweg sehen. Ich empfehle sie gerne und mit gutem Gewissen weiter. 4,5 von 5 Sternen

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  • komm_wir_gehen_schaukeln

    Der Mann im Kleiderschrank
    komm_wir_gehen_schaukeln

    komm_wir_gehen_schaukeln

    11. February 2017 um 19:03

    Fazit: ***** Es war mal eine Tolle Geschichte , die mich gleich von Anfang an bezaubert hat . Auch im Alltag musst ich immer wieder daran denken , wie geht es nun weiter im Buch ? Die Geschichte läd zum Liebevollen Schmunzeln ein und erwärmt einen das Herz. Die ganze idee dahinter ist stimmig und wundervoll. Der schreibstil ist gut und lässt einen sofort alles Bildlich miterleben . Ich kann es nur weiter empfehlen.

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  • Der Mann im Kleiderschrank

    Der Mann im Kleiderschrank
    Natalotze

    Natalotze

    19. January 2016 um 21:46

    Louisa erbt nach dem Tod ihres Großvaters ein altes Gutshaus. Allerdings sind die Renovierungskosten enorm hoch. Als Lehrerin aber ohne Job, ihre flippige Großmutter Elisabeth überzeugt sie jedoch, das Abenteuer zu wagen.Also zieht Louisa in die Nähe von Leipzig, um das Haus zu renovieren. Dabei lernt sie nicht nur den attraktiven Bauunternehmer Christian kennen, sondern erhält auch noch tatkräftige Hilfe eines charmanten Geistes namens Johann. Eine interessante/spannende Lektüre für zwischendurch! Das Cover spricht mich eigentlich nicht an, aber da die Kurzbeschreibung sich für mich ganz gut anhörte, gab ich dem Buch eine Chance. Die Charaktere Louisa und Elisabeth sind äußert sympathisch. Die Idee, den Geist Johann mit einzubauen finde ich wirklich super. Er hat mit der Haupthandlung an sich nichts zu tun. Die Geschichte würde auch ohne den Geist funktionieren, aber einige Abschnitte wurden durch ihn nur noch unterhaltsamer. Daher Daumen hoch, ich mag Johann. Insgesamt ist dies ein wirklich nettes und unterhaltsames Buch, das man nicht gelesen haben MUSS, aber durchaus kann.

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  • Leserunde zu "Der Mann im Kleiderschrank" von Birgit Gruber

    Der Mann im Kleiderschrank
    birgitgruber

    birgitgruber

    Wer hat Lust es sich mit dem "Mann im Kleiderschrank" bequem zu machen? Ich lade euch herzlich zu meiner ersten Leserunde ein und verlose 3 Taschenbücher und 10 E-PUB Exemplare meines Romans. Worum geht's? Liebe, lachen, Unterhaltung - eine Leseprobe findet ihr HIER Wollt ihr dabei sein? Dann schreibt mir einfach bis zum 22.11.2015, warum ihr gern dabei sein wollt und ob bei euch schon mal ein Mann im Kleiderschrank stand ;-) Ich bin gespannt auf eure Antworten und freue mich über alle die mitlesen und meinen Roman rezensieren wollen. Viele Grüße Birgit  

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  • Der Mann im Kleiderschrank

    Der Mann im Kleiderschrank
    Blaustern

    Blaustern

    12. January 2016 um 12:08

    Durch den Tod ihres Großvaters erbt Louisa ein altes Gutshaus bei Leipzig. Leider ist es absolut renovierungsbedürftig, und sie hat kein Geld. Momentan hält sie sich mit Nebenjobs über Wasser. Doch ihre Oma Elisabeth redet ihr zu, dieses Erbe doch anzunehmen und greift ihr danach tatkräftig unter die Arme. Louisa zieht dorthin und begegnet bei den Umbauarbeiten den anziehenden Architekten Christian und dem liebenswürdigen witzigen Geist Johann, der noch immer in dem Haus weilt und nur das Beste für sie will. Und eine aufregende Zeit beginnt für sie. Eine romantische Geschichte mit einer Menge Humor und dazu netten Personen. Gleich von Beginn an wird man in sie hineingezogen, und man bleibt gefesselt. Die Perspektiven wechseln häufig, so kann man sich ein Bild von der Gedanken- und Gefühlswelt mehrerer Personen machen, was es noch spannender macht. Für gute Unterhaltung sorgen die recht verschiedenen Charaktere. Oma Elisabeth bringt mit ihrer spritzigen beschwingten Lebensart Stimmung in den Roman. Aber auch der Geist Johann kann ihr das Wasser reichen, der ebenso witzig rüberkommt. Das Ende ist ein passendes Happy End, so wie man es sich wünscht, und dem Schreibstil ist man gern gefolgt.

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  • charmant und witzig

    Der Mann im Kleiderschrank
    robberta

    robberta

    04. January 2016 um 10:04

    Der Mann im Kleiderschrank     von Birgit Gruber Eine überraschende Erbschaft! Leider mit hohen Kosten verbunden. Nicht gerade die beste Ausgangsposition für die arbeitslose Louisa. Doch ermuntert durch ihre liebenswürdige, aber zugegebenermaßen schrille Großmutter, lässt sich Louisa auf das Abenteuer ein. Mit Sack und Pack zieht sie in die Nähe von Leipzig, um das alte Gutshaus zu renovieren. Dabei lernt sie nicht nur den durchaus attraktiven Bauunternehmer Christian kennen, sondern erhält auch noch tatkräftige Hilfe eines charmanten Geistes. Meine Meinung: Der Klapptext hat mich einfach angesprochen und er hält was er verspricht. Lockere Unterhaltung die sogar ein bisschen Tiefgang besitzt. Louisa ist bis auf zwei Nebenjobs arbeitslos als sie überraschend eine Erbschaft macht. Sie ist, nicht nur dank ihrer Großmutter Elisabeth, mutig genug für eine totale Veränderung und den Umzug nach Leipzig. Eine charmante, romantische und zugleich witzige Drei-Ecks-Beziehung mit Louisa, dem attraktive Christian und einem charmanten Geist ;-) wie ein modernes Märchen und für mich durchaus filmreif

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  • Der Mann im Kleiderschrank

    Der Mann im Kleiderschrank
    bine_2707

    bine_2707

    27. December 2015 um 16:28

    Louisa hat das große Glück, dass sie von ihrem verstorbenen Opa das marode Gutshaus der Familie geerbt hat. Eigentlich müsste sie das Erbe ausschlagen, denn als arbeitslose Lehrerin kann sie sich die aufwendige Renovierung eigentlich gar nicht leisten.... Aber glücklicherweise ermunterte ihre Oma sie zu diesem Schritt und kann sie finanziell unterstützen. Also packt sie ihre Koffer und zieht in die Nähe von Leipzig, um die Sache in die Hand zu nehmen. Unterstützt wird sie von einem charmanten Bauunternehmer, der nicht nur die Sache mit dem Haus anpackt, sonders auch Louisa´s Gefühlswelt ins Wanken bringt.  Mir gefiel die Idee mit dem zusätzlichen Geist im Haus richtig gut. Es hat die ganze Geschichte ein wenig aufgelockert und hebt sich somit von den 08/15 Liebesgeschichten ab. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten verfliegen förmlich. Genau das richtige um abzuschalten. 

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  • Leichte Chick-Lit für zwischendurch

    Der Mann im Kleiderschrank
    seschat

    seschat

    27. December 2015 um 12:09

    INHALT Louisa, eine arbeitslose Lehrerin für Sport und Biologie, erbt überraschenderweise von ihrem Großvater das Gut Rosenholz. Bisher schlug sie sich mehr als recht mit Nebenjobs durch. Nun ist sie auf einmal Besitzerin eines sanierungsbedürftigen Grundstücks in Leipzigs Umland. Mithilfe ihrer mehr als rüstigen Großmutter, des charmanten Bauunternehmers Christian und des Hausgeistes Johann bringt sie wieder Leben in das lange Zeit leer stehende Haus. MEINUNG Die Autorin Birgit Gruber hat einen leicht verdaulichen und heiteren Debütroman geschrieben. „Der Mann im Kleiderschrank“ ist stolze 281 Seiten lang und wartet mit einem echten Hausgeist auf. Letzteres fand ich sehr amüsant, weil der Geist Johann, ein Diener aus dem Jahr 1843, die Menschen/handelnden Figuren sehen und verstehen konnte, währenddessen jener für diese unsichtbar blieb. So verwundert es keineswegs, dass die Geschichte sowohl aus Johanns als auch aus Louisas Perspektive erzählt wird. Louisa ist eine junge sympathische Frau, Ende Zwanzig, die noch immer auf ihren beruflichen Durchbruch wartet, vom richtigen Partner ganz zu schweigen. Doch mit der Erbschaft treten auf einmal drei unterschiedliche junge Männer in ihr Leben. Louisas Großmutter Elisabeth ist mein persönlicher Lieblingscharakter des Romans. Die quirlige Frau kennt als schwarzes Schaf der Familie keine Ängste, unterstützt ihre Enkelin, wo sie nur kann, und bandelt noch immer gern mit verschiedenen Männern gleichzeitig an. Sie nimmt das Leben leicht und macht sich nicht allzu viel Gedanken über andere bzw. ihren Ruf. Insgesamt hat Birgit Gruber sehr lebensechte und interessante Charaktere geschaffen. Die sprachliche Umsetzung des Plots gelingt leichtfüßig und ohne große Missverständnisse. Infolge lässt sich das Buch problemlos schnell durchlesen. Einzig die vereinzelt auftretenden Rechtschreibfehler haben mich etwas gestört. FAZIT Ein leichter Unterhaltungsroman mit viel Emotionen und Witz. 

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  • Der Mann im Kleiderschrank von Birgit Gruber

    Der Mann im Kleiderschrank
    Julchen2230

    Julchen2230

    27. December 2015 um 11:52

    Der Mann im Kleiderschrank von Birgit Gruber Ausgabe: eBook* Preis: 2,99 € Verlag: neobooks Self-Publishing Erscheinungsdatum: 28. Januar 2015 *Auch als Taschenbuch erhältlich Klappentext: Eine überraschende Erbschaft! Leider mit hohen Kosten verbunden. Nicht gerade die beste Ausgangsposition für die arbeitslose Louisa. Doch ermuntert durch ihre liebenswürdige, aber zugegebenermaßen schrille Großmutter, lässt sich Louisa auf das Abenteuer ein. Mit Sack und Pack zieht sie in die Nähe von Leipzig, um das alte Gutshaus zu renovieren. Dabei lernt sie nicht nur den durchaus attraktiven Bauunternehmer Christian kennen, sondern erhält auch noch tatkräftige Hilfe eines charmanten Geistes ... Meine Meinung: Die Story an sich fand ich ganz gut. Ich fand es schön, dass die Liebesgeschichte durch Johann, den Geist aufgelockert wurde. Der Verlauf der Geschichte war gut aufgebaut, sodass sich die Hauptprotagonisten Stück für Stück näher kamen. Ich mochte auch sehr den Schlagabtausch der beiden und das hat die zwei für mich nochmal sympathischer gemacht. Das Ende hat mir auch gut gefallen und ich fand es schön gelöst. Schade fand ich, dass man nicht wirklich erfährt warum Elisabeth und Louisas Eltern sich nicht mehr verstanden und sie so lang keinen Kontakt / Louisa den Kontakt verweigert hatten. Auch fand ich es irgendwie komisch, dass Johann sich teilweise in wenigen Sätzen so widersprüchlich verhalten hat. Ich hab zwar verstanden, dass es alles aus Liebe war und fand es auch schön, dass er am Ende so unterstützend gewirkt hat aber das davor fand ich ein bisschen unpassend. Alles in allem fand ich es aber richtig gut gelungen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich fand es etwas verwirrend, dass teilweise der Sichtwechsel so schnell und ohne Hinweis kam und man oft dachte "oh jetzt ist es ja aus Sicht von XY geschrieben". Oft wurde der Sichtwechsel durch einen Absatz eingeleitet was ich sehr gut fand aber dann gab es Absätze wo innerhalb des Absatzes zwei bis drei mal die Sicht gewechselt und man ein bisschen aus dem Konzept gebracht wurde. Ansonsten fand ich den Schreibstil aber super. Ich bin sehr schnell vorran gekommen, da Birgit Gruber einen locker leichten Schreibstil hat und man nur so durch die Seiten flog. Das Cover trifft jetzt nicht so meinen Geschmack und ich finde man hätte es eventuell schöner und eher wie einen Liebesroman gestalten können. Aber ansonsten passt es ganz gut zur Geschichte. Die Charaktere waren alle sehr liebenswert und gut ausgearbeitet. Louisa, die Hauptprotagonistin mochte ich sehr, da sie eine starke Protagonistin war und sich durch nichts klein kriegen ließ. Ich mochte ihre Art und konnte mich ein bisschen in ihr erkennen, da ich auch einen ziemlichen kitschfimmel hab und mir auch gut vorstellen könnte in diesem Haus zu leben. Ich fand sie lustig und unterhaltsam und könnte sie mir gut als Freundin vorstellen. Elisabeth, Louisas Großmutter fand ich zum schießen. Diese Frau war ein echtes Energiebündel und ich fand sie wirklich sehr unterhaltsam. Ich denke jeder wünscht sich so eine ausgeflippte, energievolle Oma mit der man sehr viel unternehmen und erleben, die aber bestimmt auch manchmal nervig sein kann. Ich hab sie sofort ins Herz geschlossen. Christian, den Hauptprotagonisten mochte ich auch sehr gern. Ich mochte seine freche Art und wie er Louisa spielerisch angeflirtet hat. Auch ihn habe ich direkt ins Herz geschlossen und sehr gehofft, dass es ein gutes Ende für die beiden gibt. Johann, den Geist fand ich auch total klasse. Ich mochte seine beschützende und lustige Art und fand es schön, dass er Louisa so unterstützt hat. Er war der kleine Helfer im Hintergrund, der das Geschehen immer beobachtet hat. Fazit: Alles in allem fand ich die Geschichte richtig gut und unterhaltsam. Man sollte hier auf jeden Fall mal reinschauen, wenn man gern Liebesgeschichten liest. Bewertung: 4 von 5 Sterne

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  • Das Erbe inklusive Geist

    Der Mann im Kleiderschrank
    maria61

    maria61

    24. December 2015 um 02:08

    Eine überraschende Erbschaft! Leider mit hohen Kosten verbunden. Nicht gerade die beste Ausgangsposition für die arbeitslose Louisa. Doch ermuntert durch ihre liebenswürdige, aber zugegebenermaßen schrille Großmutter, lässt sich Louisa auf das Abenteuer ein. Mit Sack und Pack zieht sie in die Nähe von Leipzig, um das alte Gutshaus zu renovieren. Dabei lernt sie nicht nur den durchaus attraktiven Bauunternehmer Christian kennen, sondern erhält auch noch tatkräftige Hilfe eines charmanten Geistes. Das Buch las sich leicht und zügig, genau das Richtige, um nach Feierabend mal abzuschalten. Birgit Gruber hat einen schönen leichten und flüssigen Schreibstil. Von Anfang bis Ende eine schöne fesselnde, romantische Story mit viel Humor. Man kann selbst, als Gespenst, in die Geschichte eintauchen. Die Figuren sind allesamt auf ihre Art sympathisch und etwas chaotisch in den Gedanken. Die Story wird von verschiedenen Blickwinkeln aus erzählt, so dass die Perspektiven ständig wechseln. Deswegen kommt auch keine Langeweile auf und man möchte wissen wie es weitergeht, mit dem Gespenst und den neuen Besitzern des alten Gutshauses. Die Idee für das Buch ist klasse und obwohl der Schluss sehr stimmig ist und an alles gedacht wurde, war es leider auch schon zu Ende. Ich würde mir gerne mehr Bücher dieser Art wünschen. Die Idee ist klasse und der Schluss ist sehr stimmig und an alles wurde gedacht. Sehr zu Empfehlen.

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  • Der gute Geist

    Der Mann im Kleiderschrank
    kris006

    kris006

    22. December 2015 um 12:42

    Johann der auf seiner Flucht in ein Haus rennt und einschlummert, findet sich beim aufwachen in einer ganz anderen Zeit wieder. Das Haus ist anders und auch die Menschen kleiden sich komisch. Und all die Dinge die Johann nicht kennt. Doch niemand scheint ihn zu sehen und zu hören. So macht sich Johann zum guten Geist des Hauses. Louisa erbt überraschenderweise ein Haus ihres Opas. Da Louisa keine Arbeit hat, ist es um so besser das Elisabeth, ihre Oma, sie finanziell tatkräftig unterstützt. So zieht Louisa in die Nähe von Leipzig um ihr geerbtes Haus zu renovieren. Dafür engagiert sie den hübschen Bauunternehmer Christian, in den sie gleich verzaubert ist. Doch ein Missverständnis trifft das andere so das Louisa Abstand zu Christian gewinnen möchte, was ihr nie recht gelingt. Auch Johann der gute Geist des Hauses hat seine Hand im Spiel und versucht letztendlich beide zusammen zu bringen. Ich finde den Schreibstil des Buches sehr angenehm, man mag das Buch nicht weglegen. Und so bin ich flüssig durch das Buch geglitten und habe die Liebesgeschichte verfolgt. Ich habe mich auf die etwas andere Liebesgeschichte gefreut und fand besonders Johann sehr erfrischend im Buch. Ich mag sehr den Gedanken der Geschichte und finde die Figuren gut durchdacht und überwiegend sympathisch gestaltet. Leider finde ich einige Eigenschaften sehr überspitzt, wie Christians Eifersucht oder die Oma die scheinbar sich auf jeden Mann stürzt und zudem sich ungefragt überall einmischt. Dafür habe ich Louisa und besonders Johann und Tim sehr ins Herz geschlossen und mich auf die beiden im Buch gefreut. Auch wenn ich das Missverständnis sehr überholt finde, welches man innerhalb weniger Minuten klären hätte können, ist mir auch bewusst das die Geschichte davon lebt und alle Ereignisse schürt. Dennoch finde ich es schade wenn zum Ende des Buches dem Leser noch einige ungeklärte Fragen bleiben, die innerhalb des Buches aufgeworfen wurden. Insgesamt fand ich es ein romantisch-amüsantes Buch welches ich auch ein zweites mal lesen würde. Johann hat einen erfrischenden Wind in das Buch gebracht, danke an die Autorin dafür. Ich vergebe dem Buch 3 1/2 Sterne.

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  • Für jedes Missverständnis braucht es wenigstens zwei.

    Der Mann im Kleiderschrank
    Sick

    Sick

    Louisa erbt von ihrem Großvater ein Gutshaus in der Nähe von Leipzig. Sie und ihre Großmutter Elisabeth sind sehr überrascht, denn keiner wusste, dass das Haus in Familienbesitz ist. Nach einer ersten Besichtigung steht fest, dass einiges daran gemacht werden muss, da es die letzten Jahre über leer stand. Louisa ist hin- und hergerissen zwischen Freude und Enttäuschung, denn im Moment hält sie sich mit Nebenjobs über Wasser und hat kein Geld für eine kostspielige Sanierung. Elisabeth sieht das alles nicht ganz so schwarz und heuert kurzerhand den besten Bauunternehmer der Gegend an, Christian Walter. Dieser sieht zwar gut aus und scheint auch sehr kompetent zu sein, doch mit seiner Art geht er Louisa schon bald auf den Geist. Doch warum schleicht er sich trotzdem ständig in ihre Gedanken? Und à propos Geist: Ganz leer stand das Haus all die Zeit über nicht. Johann, früher Diener der Gutshausbesitzer, ist auch nach 150 Jahren noch da und muss sich mit der neuen Situation erst mal anfreunden… „Der Mann im Kleiderschrank“ ist also Johann, nur leider kann ihn keiner sehen. Anfangs verwirrt ihn das, aber irgendwann wird es zur Gewohnheit. Die gelegentlichen Erzählungen aus seiner Sicht sind sehr unterhaltsam, besonders wenn er mit Gegenständen und Gegebenheiten aus dem 21. Jahrhundert konfrontiert wird. Der Rest der Geschichte wird hauptsächlich aus Louisas Perspektive erzählt, gelegentlich erfährt man auch Christians Gedanken. Die Wechsel erfolgen nach keinem bestimmten Schema, besonders zum Schluss hin kommt es auch mal vor, dass sich innerhalb von wenigen Sätzen die Sichtweisen ändern. Diese Parts muten somit auktorial an, größtenteils würde ich aber von einer personalen Erzählweise sprechen. Dadurch, dass man so viel über Louisa erfährt, kann man sich ganz gut in sie hineindenken. Sie ist Ende zwanzig, mit ihrem Lehramtsstudium fertig, bekommt aber keine Stelle. Deshalb arbeitet sie wie ihre Mitbewohnerin Sandra in einem Blumenladen und einer Pizzeria. Zu ihren Eltern hat Louisa kein gutes Verhältnis, besonders nicht, seit sie sich regelmäßig mit ihrer Oma Elisabeth trifft. Die ist schon über siebzig, genießt das Leben aber in vollen Zügen und ist auch sonst kein Kind von Traurigkeit. Mehr als ein Verehrer ist ihr also sicher und sie ermuntert auch Louisa, sich ein bisschen mehr auf ihr Liebesleben zu konzentrieren. Manchmal hat Elisabeth sich für meinen Geschmack zu sehr eingemischt, aber im Grunde meint sie es gut und es war auch nicht zu übertrieben. Von Christian ist sie selbstverständlich sehr angetan, während Louisa zunächst hauptsächlich genervt von ihm ist. Ich konnte schon verstehen, warum sie das so empfand, mir wäre es vielleicht ähnlich gegangen, aber im weiteren Verlauf denkt sie sich so viele Ausreden aus, warum es zwischen den beiden nie etwas werden könnte, das hat mich dann schon etwas gestört. Manches konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen und hätte mit einem einfachen Gespräch (für das es sogar Aufhänger gegeben hätte!) aus der Welt geschafft werden können. Nun gut, solche Missverständnisse gehören nun mal zu einer Liebeskomödie, aber für meinen Geschmack wurde das zu lange durchgezogen. Ich hätte mir stattdessen gewünscht, dass das früher geklärt wird und dafür Johann und seinem Schicksal etwas mehr Platz eingeräumt würde. Die Idee ist nämlich klasse und obwohl der Schluss sehr stimmig ist und an alles gedacht wurde, fand ich ihn etwas eilig und zum Teil vorhersehbar. Ein Happy End ist jedoch garantiert und letztendlich hat mir die Geschichte im Großen und Ganzen gut gefallen. Sie las sich leicht und zügig, also genau das Richtige, um nach Feierabend mal abzuschalten. Eine unterhaltsame Ménage-à-trois, mal ganz anders, als man es sonst kennt. Irrungen und Wirrungen sind vorprogrammiert, aber auch ein happily ever after.

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  • Der Mann im Kleiderschrank von Birgit Gruber

    Der Mann im Kleiderschrank
    madamecurie

    madamecurie

    16. December 2015 um 20:23

    Buchcover:Eine überraschende Erbschaft! Leider mit hohen Kosten verbunden. Nicht gerade die beste Ausgangsposition für die arbeitslose Louisa. Doch ermuntert durch ihre liebenswürdige, aber zugegebenermaßen schrille Großmutter, lässt sich Louisa auf das Abenteuer ein. Mit Sack und Pack zieht sie in die Nähe von Leipzig, um das alte Gutshaus zu renovieren. Dabei lernt sie nicht nur den durchaus attraktiven Bauunternehmer Christian kennen, sondern erhält auch noch tatkräftige Hilfe eines charmanten Geistes. Das Buch ließ sich sehr flüssig Lesen und es hat mir sehr gut gefallen.So eine flotte Oma hätte ich auch gerne und dann noch das Skelett wo eingemauert wurde und der Geist wo dann durch das Haus wanderte Kaffee kochte und die bösen gemeinheiten von Louisas Schwarm Christians Tochter in Ordnung bringt.Natürlich die lieben Freunde von Louisa ,das gezicke von Louisa, da konnte man sich schon manchmal  denken so ein blödes benehmen gegenüber Christian.Ansonsten hat es mich sehr gut unterhalten.

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  • Schloßgespenst inklusive

    Der Mann im Kleiderschrank
    fredhel

    fredhel

    08. December 2015 um 17:35

    "Der Mann im Kleiderschrank" ist eine witzige Liebesgeschichte um die arbeitslose Sportlehrerin Louisa, die ganz überraschend von ihrem Opa das marode Gutshaus der Familie erbt und dank großzügiger Finanzspritzen seitens der lebenslustigen Oma auch die Renovierung in Angriff nehmen kann. Der Bauunternehmer ist gut aussehend und ledig, wobei Louisa letzteres nicht ahnt. So kommt es, wie in Liebesgeschichten üblich, zu einer Reihe von Missverständnissen, ehe man zufrieden den Roman zu Ende lesen kann. Ich selbst finde Louisa eine Spur zu zickig, vieles vom Plot ist einfach zu durchsichtig, aber da gibt es noch den "Schloßgeist" Johann, der das Ganze liebenswert aufpeppt. Er war vor Jahrhunderten in eine Vorfahrin von Louisa verliebt und sieht sich nun mit den Wundern der Neuzeit konfrontiert. (Es gibt ein sehr nettes Kapitel, in dem er sich mit modernen Küchengeräten beschäftigt....) Birgit Gruber hat hier kein Werk von literarischem Anspruch geschrieben, aber sie schafft es mit viel Humor gute Laune zu verbreiten, und manchmal braucht man auch solche Bücher, um vom stressigen Alltag abschalten zu können.

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  • Hausgeist inbegriffen

    Der Mann im Kleiderschrank
    Loukia

    Loukia

    06. December 2015 um 16:26

    Louisa erbt überraschend einen alten Gutshof und entscheidet sich, ihn zu renovieren und dort einzuziehen. Tatkräftige Unterstützung findet sie bei ihrer lebensfrohen Oma, dem attraktiven Bauunternehmer Christian und einem Geist aus dem 18. Jahrhundert, der in ihr seine große Liebe Ludowika wiederzuerkennen glaubt. Sympathische Charaktere, anschauliche Schilderungen, witzige Szenen und eine gute Prise Romantik sorgen für unterhaltsame Lesestunden. Der Roman liest sich flüssig und angenehm. Ein bisschen dick aufgetragen fand ich die Missverständnisse zwischen den Hauptpersonen, aber dafür entschädigt ein schönes Happy End.

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