Edgar ohne Windel

von Birgit Hörner und Silke Weßner
4,7 Sterne bei3 Bewertungen
Edgar ohne Windel
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Eine schöne Geschichte zur Unterstützung beim Trockenwerden des Kindes.

Sturmhoehe88s avatar

Eine Motivation für die Kleinen

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Inhaltsangabe zu "Edgar ohne Windel"

Edgar spielt am liebsten mit seinen Freunden Hannes, Emil und Lisa Verstecken. Dass er dabei als Einziger eine Windel trägt, macht ihm nichts aus. Die ist schließlich super praktisch. Neugierig ist Edgar aber schon, denn die Freunde sind mächtig stolz darauf, dass sie keine Windel mehr brauchen und aufs Töpfchen gehen. Lisa geht sogar schon aufs Klo. Bald steht fest: Edgar will auch keinen blöden Windelpopo mehr haben!
Er übt fleißig. Natürlich ist aller Anfang schwer, aber zum Glück ist Edgar nicht allein. Seine drei Kuscheltiere Hasi, Geier und Teddy begleiten ihn auf dem Weg zum Erfolg.

Jedes Kind möchte trocken werden. Ganz von alleine. Dabei sind größere Kinder und die Erwachsenen Vorbilder, denen die Kleinen auch beim Trockenwerden nacheifern. Edgar ohne Windel unterstützt diesen natürlichen Wunsch des Kindes liebevoll und ohne Druck.
Eine Anleitung für Eltern, die verdeutlicht, wie mit Hilfe von Edgars Töpfchentrick geübt werden kann, befindet sich im Buch.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945711132
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:40 Seiten
Verlag:Thekla Verlag
Erscheinungsdatum:15.06.2017

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    Osillavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte zur Unterstützung beim Trockenwerden des Kindes.
    Windel ade!

    Jedes Kind kommt irgendwann an den Punkt, an dem es keine Windel mehr tragen möchte. Die meisten Eltern fiebern diesem Tag vermutlich ebenfalls entgegen, wenn die lästigen Windeln endlich Geschichte sind. Doch nicht immer geht das so einfach über die Bühne. Es geschehen Missgeschicke, denn es bedarf einiger Übung, ehe man das Gefühl erkennt und das Töpfchen rechtzeitig erreicht. Für manch ein Kind ist das frustrierend und hier kann dieses wunderschön gestaltete Buch sicherlich helfen. Denn es verdeutlicht, dass dies alles nicht direkt trainiert werden muss, sondern ein natürlicher Entwicklungsprozess eines jeden Kindes ist. Der beschriebene Töpfchentrick zeigt ihnen, wie kleine Schritte zum Ziel führen können.

    Birgit Hörner arbeitet in der Förderung und Beratung von jungen Familien mit kleinen Kindern. Vor 15 Jahren gründete sie das kinderreich, welches ein Treffpunkt für Eltern und Kinder ist. Dort ist sie auch als Erziehungsberaterin tätig. Sie lebt in der Nähe von Darmstadt und kam durch ihren Sohn zum Schreiben. Bereits 2014 veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbuch Klaus Schnullermaus.

    Der Hauptprotagonist Edgar geht bereits in den Kindergarten, er ist schon ein richtig großer Junge, wenn da die Windel nicht wäre. Edgar findet es zu Beginn der Geschichte sehr praktisch, eine Windel anzuhaben. Doch mit der Zeit entwickelt er sich und merkt, dass es auch toll ist, wenn man so richtig groß ist und keine Windel mehr braucht. Vor allem, als er bemerkt, dass all seine Freunde keine Windel mehr tragen, sondern aufs Töpfchen oder die Toilette gehen, möchte er auch endlich so groß sein wie die anderen.
    So versucht er sich daran, ins Töpfchen zu machen. Zunächst klappt es, manchmal wiederum nicht, denn beim Spielen ist man schnell abgelenkt. Das alles macht aber gar nichts. Es ist ganz natürlich und nichts, wofür man sich schämen muss. Auch Edgars Freunde vermitteln sich gegenseitig, dass das alles ein ganz natürlicher Prozess ist, der erlernt werden muss und seine Zeit braucht.
    Es macht auch nichts, wenn man noch mal zurück zur Windel geht. Im Gegenteil, der Töpfchentrick mit Windel kann sogar ganz hilfreich sein. So beschreibt Edgar, dass er auf das komische Gefühl im Bauch wartet, wenn es da ist, setzt er sich mit Windel aufs Töpfchen, hält den Drang noch etwas ein und pullert dann erst in die Windel. So kann Edgar bereits üben, ohne sich ständig die Unterhosen nass zu machen, auch wenn das für die Mutter kein Problem darstellt.
    Edgar übt fleißig gemeinsam mit seinen Kuscheltieren, das empfand ich als eine schöne Idee, denn in Gesellschaft übt es sich besser, als alleine.

    Das Buch besticht mit seinen schönen, großflächigen und umfangreichen Illustrationen. Das letzte Bild der Geschichte könnte einigen Eltern vielleicht missfallen, denn die Freunde sitzen und stehen dort im Garten und pullern in aller Öffentlichkeit auf die Wiese. Einige würden das wohl nicht gutheißen, da sie vielleicht nicht wollen, dass ihre Kinder den Garten verunreinigen. Ich persönlich sehe es eher von der praktischen Seite, im Sommer lässt sich im Garten das mit dem Töpfchen leichter lernen, wenn im Garten etwas daneben geht, ist das nicht so aufwändig, wie im Haus.
    Die Gruppendynamik der Kinder ist wunderbar beschrieben, denn sie können sich untereinander helfen und sie brauchen sich voreinander nicht zu schämen.

    „Nicht Sie sollen die Blasen- und Darmtätigkeit Ihres Kindes kontrollieren, sondern ihr Kind selbst.“

    Im Anhang ist eine Anleitung für Eltern zu finden. Diese finde ich sehr gelungen. Die Autorin weist darauf hin, dass eine gewisse Eigeninitiative des Kindes nötig ist, bevor man mit dem Töpfchengang beginnt.Auf der Webseite des Buchs gibt es noch die Möglichkeit ein Töpfchen-Diplom auszudrucken, welches man seinem Kind überreichen kann, wenn es keine Windel mehr benötigt. Eine schöne Sache, die wohl jedes Kind stolz in Empfang nehmen wird.

    Die Autorin geht sehr positiv an die ganze Sache mit dem Töpfchen heran. Die zentrale Aussage des Buches ist, dass es am Ende jedes Kind schafft, trocken zu werden. Eine schöne Geschichte zur Unterstützung beim Trockenwerden des Kindes, welche veranschaulicht, dass jedes Kind ohne Zwang und Druck seinen ganz individuellen Weg findet, um trocken zu werden.

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    Sturmhoehe88s avatar
    Sturmhoehe88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Motivation für die Kleinen
    Edgar ohne Windeln

    Gebundene Ausgabe: 40 Seiten

    Verlag: Thekla Verlag (15. Juni 2017)

    Sprache: Deutsch

    ISBN-10: 3945711134

    ISBN-13: 978-3945711132

    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate - 5 Jahre

    Preis GA: 14,95€

    Inhaltsangabe zu „Edgar ohne Windel“ von Birgit Hörner

    Edgar spielt am liebsten mit seinen Freunden Hannes, Emil und Lisa Verstecken. Dass er dabei als Einziger eine Windel trägt, macht ihm nichts aus. Die ist schließlich super praktisch. Neugierig ist Edgar aber schon, denn die Freunde sind mächtig stolz darauf, dass sie keine Windel mehr brauchen und aufs Töpfchen gehen. Lisa geht sogar schon aufs Klo. Bald steht fest: Edgar will auch keinen blöden Windelpopo mehr haben! Er übt fleißig. Natürlich ist aller Anfang schwer, aber zum Glück ist Edgar nicht allein. Seine drei Kuscheltiere Hasi, Geier und Teddy begleiten ihn auf dem Weg zum Erfolg. Jedes Kind möchte trocken werden. Ganz von alleine. Dabei sind größere Kinder und die Erwachsenen Vorbilder, denen die Kleinen auch beim Trockenwerden nacheifern. Edgar ohne Windel unterstützt diesen natürlichen Wunsch des Kindes liebevoll und ohne Druck. Eine Anleitung für Eltern, die verdeutlicht, wie mit Hilfe von Edgars Töpfchentrick geübt werden kann, befindet sich im Buch.



    Meine Meinung

    „Edgar ohne Windeln“ ist ein süßes Kinderbuch und eine kleine Stütze den Kleinsten die Windel abzugewöhnen. Den Dank Edgar wollen die kleinen auch so sein wie der Junge im Buch, wollen wie die Großen auf die Toilette gehen. Und dank der kleinen „Anleitung“ am ende wird die Abgewöhnung nicht zu einer Herausforderung. Ein Kleiner Schritt ist mit Edgar getan und viele weiter werden folgen.

    Ich kann Edgar ohne Windel wirklich nur empfehlen. Sicherlich bewirkt dieses Buch keine Wunder, und die Kinder sind nach dem Lesen nicht gleich trocken, doch als Stütze und Motivation ist es wirklich sehr gut.

    Klare Kauf und Leseempfehlung!

    5/5 Sterne

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Edgar ohne Windel spornt Kinder mit Sicherheit an es nach zumachen.
    Edgar ohne Windel spornt Kinder mit Sicherheit an es nach zumachen.

    Wie schaffe ich es, dass unser Kind keine Windeln mehr tragen möchte. An das Alter zu appellieren ist meist genauso sinnlos wie ein beharrliches auf das Töpfchen setzten.
    Meine Kinder waren alle sehr unterschiedlich. Der Jüngste hat uns dabei am meisten verblüfft.
    Eines Tages, er war gerade 14 Monate alt wehrte er sich vehement gegen die Windeln und erklärte uns unmissverständlich, dass er groß ist und keine Windelmehr braucht. Auch nachts nicht.
    Von da an hat er nie mehr eine Windel getragen. Wenn wir länger weg gehen wollten bat ich ihn doch noch eine Windel zu tragen ,ohne Erfolg.
    Er war trocken und hatte nicht einmal eine nasse Hose.
    Nach 7 Kindern mit Windeln bis zum 3 Jahr so ein Kind zu haben war schon sehr ungewöhnlich.
    Nun, in der Regel hat man nicht soviel Glück.
    Doch nun gibt es "Edgar ohne Windel"
    ein Buch, zum Schmunzeln und mit Töpfchen Trick.
    *
    Eigentlich ist Edgar ja schon ein großes Kindergarten Kind doch etwas an ihm passt so gar nicht zu einem großen Kindergarten Kind.
    Edgar trägt nämlich noch Windeln.
    Das sieht ziemlich seltsam aus. So ein großer Junge mit einem dicken Windelpopo.
    Doch Edgar findet Windeln einfach praktisch.
    Eines Tages spielt er mit seinen Freunden im Garten verstecken. Er ist der einzige der noch eine Windel trägt.
    Emil und Lisa gehen immer aufs Klo und haben auch einen kleinen Spruch dafür. Hannes geht normalerweise auch schon auf die Toilette, doch hin und wieder traut er sich noch nicht. Deshalb gibt die Mutter ihm immer eine Tasche und Ersatzkleidung mit. Gut das sie auch dieses Mal daran gedacht hat, denn als er in seinem Versteck sitzt bemerkt er plötzlich, dass er muss. Wenn er jetzt zum Klo läuft ist er entdeckt also bleibt er sitzen und schon ist die Hose nass. Jetzt schämt er sich. Als Lisa ihn findet ist es ihm noch peinlicher. Verständnisvoll kümmert sie sich um den Freund. Hannes zieht sich um und schon können sie weiter spielen.
    Edgar ist das natürlich  nicht entgangen. Plötzlich scheint es ihm jedoch unangenehm zu sein, dass er noch eine Windel trägt.
    Der Spruch von Emil und Lisa geht  ihm nicht aus dem Kopf. Am nächsten Morgen setzt er sich auf sein Töpfchen doch irgendwie klappt es noch nicht. Als er jedoch an den Spruch denkt läuft es plötzlich. Das es so leicht ist aufs Töpfchen zu gehen.
    Er ist mächtig stolz und beschließt die Windel ganz weg zu lassen.
    Leider vergisst er beim Spielen dann doch, dass er keine Windel mehr trägt.
    Sofort läuft er um sich eine neue  Unterhose anzuziehen. Doch es passiert wieder und wieder, die Unterhosen werden immer nass.
    Traurig geht Edgar am Abend mit Windel ins Bett. Die Mutter tröstet ihn. Sie wird die Unterhosen waschen so dass er am nächsten Tag wieder versuchen kann ohne Windel auszukommen.
    Doch das Verständnis der Mutter tröstet ihn nicht wirklich.
    Es muss etwas passieren.
    Am nächsten Morgen hat er eine Idee er wird es mit dem "Töpfchentrick" probieren und seine Stofftiere Hasi, Teddy und Geier müssen auch mit machen. Ist ja nicht cool wenn sie noch Windeln tragen müssen wenn Edgar keine mehr trägt.
    Den Töpfchentrick verrate ich hier nicht, den kann Edgar am besten selbst erklären.
    Die Stofffreunde sind nicht so recht überzeugt von dem Trick und Hasi macht auch gleich wieder in die Windel, Teddy und Geier machen es Edgar nach.  Tatsächlich  es scheint zuklappen. Selbst Hasi schafft es im zweiten Annlauf bei ihm kommt nicht nur Pippi sondern auch "Kacka".
    Das war ein erfolgreicher Tag. Am nächsten Tag übt Edgar fleißig weiter. Damit er auch wirklich nicht vergisst aufs Töpfchen zu gehen verlagert er sein Spielzeug zur Verwunderung der Mutter ins Bad.
    Auch das klappt. Edgar ist sehr stolz.
    Am Abend kommt der Vater mit einem großem Geschenk nach Hause .Ein sehr großes Geschenk.
    Praktisches obendrein.
    Ein extra Kindersitz für die große Toilette und ein Höckerchen. Jetzt kann sich Edgar auf die Erwachsenentoilette setzten und muss keine Angst haben hinein zu fallen.
    Windeln müssen sie jetzt nicht mehr kaufen, denn Edgar ist jetzt ein großer Junge.
    Als er wieder einmal mit seinen Freunden im Garten spielt bemerkt er wie schön es ist ohne Windel herumzulaufen.

    "Pippi, Kacka, ab ins Klo!
    Edgar ist jetzt groß und froh......."

    Zum Schluss des Buches gibt es noch eine Seite mit Tipps für die Großen, ja und noch etwas ganz besonders schönes für die Kinder, die es geschafft haben ihre Windel los zu werden.
    Das Töpfchen-Diplom zum ausdrucken.

    Eine wunderschöne Geschichte, die Kinder direkt anspricht. Der Handlungsverlauf orientiert sich an dem Erfahrungsbereich der kleinen Kindern, die sich in die Protagonisten leicht hinein versetzten können.
    Die wunderbaren, originellen, einfühlsamen und witzigen Illustrationen verdeutlichen das Geschehen und liefern darüber hinaus immer wieder noch kleine zusätzliche Erzählsequenzen. So können wir an den Gedanken der Kuscheltiere teilnehmen als sie auf den Töpfchen sitzen oder z.B. ad Teddy im Supermarkt nach Hasi und Geierausschau hält
    Die drei Kuscheltierfreunde sind ein tragender fester Bestandteil der Geschichte. Ihre Gedanken werden in Sprechblasen illustriert und fordern auch schon mal die Kinder auf zu helfen. Sie kommentieren das Geschehen auf ihre höchst eigene oftmals auch komische Art, dabei sind sie auch dem entsprechend witzig illustriert.
    Die Illustrationen dominieren das Buch, der Text gliedert sich auch optisch unter wobei wichtige Textpassagen wie der "Pippi, Kaka Spruch" wesentlich größer dargestellt sind. Das fällt den Kindern beim Betrachten schnell auf, so dass sie imLaufe der Geschichte schon von allein mit dem Spruch einsetzten auch wenn er zum Ende variiert.
    Besonders gut hat unseren Lesekindern zwei Bilder gefallen. eines in der Mitte des Buches wo wir Hannes, Emil und Lisa in einer außergewöhnlichen Position sehen. sie stehen im Kreis schauen mit ausgebreiteten Armen nach oben. Dabei ist es so illustriert ,dass wir als Betrachter von oben auf sie drauf sehen, was die Köpfe bzw. die Gesichter sehr groß erscheinen lassen. Es sieht ein wenig so aus als seinen sie in einem Freudenstrudel um sie herum Seifenblasen. Außen steht Edgar mit seinen Kuscheltieren.
    Ziemlich klein und bedröppelt wirkt er mit seinem dicken Windelpopo. Das ist der Moment, als er sich das erste Mal dafür schämt noch Windeln zu tragen. Ein Schlüsselmoment.
    Genauso wie die letzte Szene der Geschichte, dem zweiten Bild, dass den Kindern am besten gefiel.
    Dort stehen die vier Freunde zusammen und pieseln alle in einer Reihe auf das frische grüne Gras und haben dabei sichtlich Spaß.
    Wir Erwachsene Schmunzeln und sagen :" Oh,wie drollig!" für die Kinder ist es mehr. Sie empfinden das Bild als ein Freundschafts- Gemeinschaftsgefühl mit dem sie zumeist auch schon eigene Erfahrungen verbinden und das Bild zum Anlass nehmen über ihre Erlebnisse beim draußen Pinkeln zu erzählen. Die Kinder, die noch Windeln tragen lauschen sehr genau was die Größeren erzählen.
    *
    Es ist ein Buch, dass sehr einfühlsam anspornt es nach zumachen, bietet aber auch unglaublich viel Gesprächsanlässe.
    Man sollte sich Zeit nehmen das Buch vorzulesen  und darauf vorbereitet sein, dass die Einwürfe und Fragen der Kinder  eigentlich bei jeder Seite kommen können.
    *
    Das zeigt nur, dass das Kind das Thema verstanden und für sich als wichtig betrachtet.
    Wenn das so ist, dann hat das Buch doch sehr, sehr viel bewegt.
    *
    Ich kann nur sagen, die Kinder waren begeistert vom Buch!!
    So wie ich auch!!

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