Birgit Hasselbusch Der Mann im Heuhaufen

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Inhaltsangabe zu „Der Mann im Heuhaufen“ von Birgit Hasselbusch

Charlotte liebt ihre Altbauwohnung in der Hamburger Innenstadt. Zugegeben, sie ist etwas eng, aber sehr charmant. Als ihr Freund Kai ein freistehendes Haus am Stadtrand als ihr zukünftiges Heim auserwählt, ohne sie nach ihrer Meinung zu fragen, reicht es ihr. Charlotte flieht im Zug nach Berlin. Auf dem Weg dahin trifft sie IHN und beschließt, dass es Zeit ist, in ihrem Leben aufzuräumen: Kai muss raus. Ihre Mutter Dörte muss raus oder zumindest weit, weit weg. Und Charlotte selbst muss auch raus, und zwar in die große weite Welt, um den schönen Unbekannten zu finden, der ihr so richtig den Kopf verdreht hat.

kann ich höchstens bei größter Langeweile empfehlen und noch ein Tipp es geht für mich eher um Charlotte als um die Liebesgeschichte

— ban-aislingeach

Dieses Buch passt perfekt als Urlaubslektüre und mit das lockeren Schreibweise der Autorin gibt es viel zu lachen.

— NicoleP

Witzig-romantisches Lesefutter.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Naja ...

— Ajani

Absolut an den Haaren herbei gezogene Geschichte mit unglaublich nerviger Protagonistin...

— nicigirl85

Fesselnde Geschichte

— Line82

Das Cover fand ich sehr ansprechend und auch passend zum Buch.

— winterdream

Mir war die Geschichte zu flach

— labbelman

Nettes Buch für Zwischendurch!

— Merin

Für zwischendurch okay ;-)

— divergent

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • nette Geschichte

    Der Mann im Heuhaufen

    dorothea84

    19. November 2016 um 13:54

    Charlotte liebt ihre Altbauwohnung in der Hamburger Innenstadt. Ihr Freund Kai will sie zum Geburtstag überraschen. Doch er vor einem Einfamilienhaus am Stadtrand hält. Steigt er und sie aus und nicht nur der Makler ist vor Ort, sondern auch ihre Eltern. Jetzt reicht es ihr....Die Geschichte hat ihren eigenen Humor und liest sich sehr leicht. Charlotte will ihr Leben ändern, den nicht nur ihr Freund, weiß nicht was sie eigentlich will, nein sogar ihre Mutter versucht sie in ein Leben zu drängen, das sie nicht will. Die Kapitel Überschriften sind sehr amüsant und bringen sogar etwas mehr Humor mit in die Geschichte. Doch fehlte mir etwas Spannung in der Geschichte. Trotzdem habe ich ein paar nette Stunden mit der Geschichte verbracht.

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  • Männer

    Der Mann im Heuhaufen

    Annika_70

    23. March 2016 um 17:49

    Mein erstes Buch von Birgit Hasselbach und ich fand es gar nicht mal so schlecht.Charly,die Hauptprotagonistin hat einen Freund der mir zu nervig war.Er wollte immer Charly "überraschen" und hat genau das Gegenteil erreicht.Dies ist u.a. ein Grund für die Zugfahrt von Berlin nach Hambug.Hier lernt Charly einen Mann kennen.Sie unterhalten sich gut bis nach Hamburg und dann trennen sich die Wege.Sie bemerkt,dass sie gar nicht weis wie er heißt.Hier beginnt die Suche.Die sich natürlich nicht einfach ist.So nebenbei werden noch anderen geholfen....Eine lustige und caotische Geschichte zu gleich.Eine Geschichte,die leicht zu lesen ist.Ein Buch,das man weiter empfehlen kann,der dieses Genre gerne mal liest.

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  • Einbildung oder Liebe auf den ersten Blick?

    Der Mann im Heuhaufen

    ban-aislingeach

    12. March 2016 um 10:23

    Das Buch „ein Mann im Heuhaufen“ wurde von der deutschen Schriftstellerin Birgit Hasselbusch geschrieben und ist 2015 bei der dtv Verlagsgesellschaft erschienen. Es umfasst 272 Seiten. Charlotte liebt ihre Altbauwohnung in Hamburg und kann sich nicht vorstellen jemals von ihrer geliebten Heimatstadt wegzuziehen. Als ihr Freund Kai ohne ihr Wissen ein Haus am Stadtrand kauft, reist sie spontan nach Berlin zu einer alten Schulfreundin. Der Besuch ist zwar schrecklich, aber auf der Rückfahrt lernt sie einen Mann kennen zu dem sie sich hingezogen fühlt. Selbst als sie diesen mit einer anderen Frau sieht, welche ihn am Bahnhof abholt, entscheidet sie sich diesen Mann zu finden. Denn ihr ist klar, dass er wohl der Richtige für sie ist. Ihre beste Freundin unterstützt sie bei der Suche tatkräftig. Anfangs mochte ich Charlotte noch und konnte auch ihre Wut über Kai verstehen. Was ich jedoch von Anfang an nicht verstehen konnte war die Tatsache, dass sie bei ihm blieb, obwohl sie mit ihm unglücklich war. Nachdem sie jedoch ihre „große Liebe“ in der Bahn kennen lernte und meiner Meinung nach vollkommen durchgedreht ist, habe ich den Faden zu ihr verloren. Wobei ich sagen muss, dass ich ihre Hartnäckigkeit teilweise sogar bewundernswert fand. Im Laufe des Buches hat sie mir jedoch den letzten Nerv geraubt. Das Buch ist in der ersten Person Singular geschrieben und zwar aus Charlottes Sicht. Wenn die Schriftstellerin nicht solch einen angenehmen Schreibstil hätte, dann hätte ich das Buch auf gar keinen Fall zu Ende gelesen. Ich ziehe dem Buch drei Sterne ab: 1 Stern: Charlotte hat sich im Laufe des Buches immer negativer entwickelt, zumindest meiner Meinung nach, vielleicht fehlt mir auch die romantische Ader die man vielleicht braucht um das Buch zu lieben. 2 Stern: Mich haben leider auch die meisten Nebencharaktere genervt. Kai hätte ich schon viel früher dorthin geschickt wo der Pfeffer wächst, von der Mutter habe ich auch ein wenig mehr erwartet und bei der besten Freundin habe ich gehofft, dass sie Charlotte zur Vernunft bringt. Den Vater konnte ich ein wenig leiden, aber zu den anderen Charakteren konnte ich einfach keine Beziehung entwickeln. 3 Stern: Für mich war das einfach keine Liebesgeschichte und wenn ich ein Buch lese das zu dem Genre gehört, erwarte ich nun einmal eine Liebesgeschichte. Ich persönlich kann das Buch leider nicht empfehlen. Da die Autorin jedoch einen wunderbaren Schreibstil hat, werde ich vielleicht noch ein anderes Buch von ihr lesen und so würde ich nur sagen, Finger weg von diesem Buch, versucht ein anderes von ihr zu lesen. Wenn euch meine Punktabzüge jedoch nicht stören, dann könntet ihr eventuell mit dem Buch glücklich werden.

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  • kurzweiliger Frauenschmöker

    Der Mann im Heuhaufen

    sanbre333

    13. November 2015 um 23:05

    Der Mann im Heuhaufen ist ein netter Liebesroman den ich zur Entspannung gelesen habe. Das Cover finde ich sehr gelungen und hat mich sofort angesprochen - und dann noch ein Liebesroman - perfekt.  Den Schreibstil empfand ich von Beginn an sehr angenehm und auch Charlotte, die Protagonistin des Romans war mir sofort sympatisch. Aber: Für meinen Geschmack gibt es in der Geschichte zu viele Zufälle, wodurch der Roman unglaubwürdig wird.   Da ich mich aber trotzdem gut unterhalten habe und das ein oder andere Mal wirklich schmunzeln musste bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

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  • Nette Idee, langweilig umgesetzt

    Der Mann im Heuhaufen

    Ajani

    28. May 2015 um 19:56

    Der Mann im Heuhaufen ist Birgit Hasselbuschs zweiter Roman bei dtv und beschäftigt sich mit dem selben Thema wie der Erste (Sechs Richtige und eine Falsche): der Wahrscheinlichkeit. Wie wahrscheinlich ist es, jemanden aus dem Zug in einer Großstadt wie Hamburg wiederzufinden? Nicht sehr wahrscheinlich, oder? In Der Mann im Heuhaufen folgt man einer hysterischen Mittdreißigerin in der scheinbaren Midlife-Crisis, die sich gern in anderer Leute Leben einmischt, selbst jedoch nicht so recht von der Stelle kommt.  Ich habe mich entschieden, für meine Rezension den Klappentext außer Acht zu lassen, da dieser nicht nur zuviel verrät, sondern auch falsche Erwartungen weckt. Die Geschichte spielt ausschließlich in Hamburg, und eben nicht in der großen weiten Welt, und zum Verlieben fand ich den Roman leider auch nicht. Woran liegt das? Charly, die Protagonistin, ist langweilig. Sie verbringt praktisch ihr ganzes Leben zwischen Arbeit und Zuhause, mit gelegentlichen Abstechern zu Freunden oder ins Cafe. Das mag zwar auf viele Menschen zutreffen, aber über die werden in der Regel keine Romane geschrieben. Zusätzlich glänzt die Protagonistin nicht gerade mit liebenswerten Eigenschaften, sondern ist durchwegs hysterisch, zickig, und läuft regelmäßig beleidigt davon, um sich über Tage bei Freunden oder Familie einzuquartieren.Auch die anderen Charaktere wirken zwar glaubwürdig, jedoch zu eindimensional, um sie wirklich zu mögen. Spätestens bei den Dialogen fällt das schmerzlich auf, denn die wirken alle wie aus einem Guss: bemüht komisch und etwas unbeholfen. Und während ich so wirklich schon meine liebe Not hatte, zu erraten, wer denn nun was gesagt haben soll, verliert ein Charakter mittendrin plötzlich seinen auffällig geschriebenen französischen Akzent.Etwa ab der Mitte des Buches wird es zunehmend frankophil, und es verstreicht keine Gelegenheit mehr ungenutzt, französisches Gebäck, pariser Taxifahrer, Lavendelfelder oder andere französische Anekdoten zu erwähnen. Unterlegt wird das mit einem Schwall französischer Ausdrücke, die mich nur noch genervt haben, obwohl ich gut französisch kann. Diesen Umstand hätte ich als weniger unpassend gewertet, wenn die Protagonistin während des ganzen Romans auch nur einen Fuß auf französischen oder meinetwegen belgischen Boden gesetzt hätte.Was ist nun also mit dem Mann im Heuhaufen? Man begegnet ihm im ganzen Buch zwei mal. Einmal in einer Art Erzählung zu Beginn des Buches, und das zweite Mal Spoiler! auf den letzten Seiten. Für Romantik bleibt da leider keine Zeit. Sprachlich ist Der Mann im Heuhaufen durchaus in Ordnung, und schnell gelesen ist er (zum Glück) auch, insgesamt plätschert die Handlung jedoch zu unmotiviert dahin und konnte bei mir deshalb keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aufmachung Ein schönes Cover, das in seiner Farbe an Sommer und Urlaub erinnert, und mich sofort zu diesem Buch hinzog. Rundherum gut gemacht, mit partieller Lackierung, und bisher auch recht stabil. Der Text ist etwas groß aber gut leserlich gesetzt, wenn auch in Blocksatz. Die Seitenzahlen sind perfekt zum Durchblättern. Alles harmoniert gut miteinander und ergibt zusammen ein wirklich schönes Buch.

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  • Es ist einfach ein schöner Roman für Zwischendurch, der einen immer wieder zum Lachen bringt.

    Der Mann im Heuhaufen

    mona0386

    16. May 2015 um 19:20

    Nachdem Charly von ihrem Freund Kai überrumpelt wird, sich doch endlich ein Einfamilienhaus am Stadtrand zu kaufen, ergreift sie die Flucht. Und da geschieht es: Charly trifft im Zug ihren Mr. Right. Doch was tun, wenn man nach einer solchen Begegnung weder Name noch Adresse weiß. Noch dazu ist man immer noch in einer festen Beziehung, wenn auch nicht gerade glücklich. Mit Hilfe ihrer Freundin Ines versucht sie nun ihr Leben in die richtige Bahn zu lenken und trifft dabei auf einige Personen, die dabei auch Hilfe benötigen. Mal schauen, wer alles zum Schluss ein Happy-End erlebt. Bei diesem Buch handelt es sich um typische ChickLit. Charly ist eine liebenswerte Persönlichkeit, die es mit ihrem Freund und ihrer Mutter nicht wirklich einfach hat. Man möchte ihrer Mutter des Öfteren den Kopf waschen, da sie sich immer in Angelegenheiten einmischt, die sie nichts angehen: Doch trotzdem bekommt sie noch rechtzeitig die Kurve. Die Begegnung zwischen Charly und ihrem Mr. Right ist so eine typische Klischee-Situation, von der man sich aber nicht davon abbringen lassen sollte, das Buch zu lesen. Denn es kommen noch einige andere Handlungen und Situationen vor, die das wieder wettmachen, da Charly ja nicht nur versucht, ihr eigenes Leben in Griff zu bekommen, sondern dabei auch dem ein oder anderen hilft, das Gleiche zu tun. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, wodurch man eigentlich ziemlich schnell durch die Geschichte kommt. Außerdem lernt man viele andere Charaktere kennen, die so ihr eigenes Leben und auch ihre eigenen Probleme haben; und man möchte auch deren Entwicklung weiter miterleben. Vor allem wie sich die Freundschaft zwischen Ines und Charly so weiterentwickelt ist sehr amüsant, ebenso wie die Familienverhältnissen zu ihrer Familie. Außerdem gibt es so die ein oder andere Überraschung mit der man gar nicht rechnet, sei es nun bei Charly selbst oder bei ihren Lieben. Es handelt sich bei „Der Mann im Heuhaufen“ einfach um eine amüsante Frauengeschichte, die einen einfängt und kurzweilig unterhält, aber nicht lange darüber sinnieren lässt. Es ist einfach ein schöner Roman für Zwischendurch, der einen immer wieder zum Lachen bringt.

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  • Auf der Suche nach dem Richtigen?

    Der Mann im Heuhaufen

    nicigirl85

    16. May 2015 um 13:41

    Die Aufmachung des Buches hat mich auf den Roman aufmerksam gemacht und gern lese ich ja auch mal eher leichte Lektüre. Im Buch geht es um die 35 jährige Charlotte, deren Leben so gar nicht rund läuft. Ihr Freund geht ihr auf die Nerven und ihre Mutter Dörte noch dazu. Doch dann begegnet sie einen Mann in der Bahn, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Könnte er der Richtige für Charly sein? Die Grundidee des Buches ist durchaus spannend, denn wie wahrscheinlich ist es eine Zufallsbekanntschaft in einer Großstadt zu finden, wenn man rein gar nichts über denjenigen weiß? Richtig: aussichtslos. Die Autorin hat hier jedoch eine Geschichte geschaffen, die mich so gar nicht fesseln konnte, was vor allem an der hysterischen und von Vorurteilen zerfressenen Protagonistin gelegen hat. Charlotte, kurz Charly, war mir einfach stets ein Graus. Während alle nur ihr Bestes wollen, kann sie einfach immer nur meckern und nicht mal sagen was sie stört. Sich über anderer Leute Kommunikation beschweren, aber selbst nicht in der Lage sein zu kommunizieren. Besonders bezeichnend fand ich, dass sich die Protagonistin auf Seite 189 selbst eingesteht, dass sie nur Stroh im Kopf hat. Da konnte ich nur zustimmend nicken. Da Charlotte hier als Ich- Erzählerin agiert, bekommt man ihre wirre Denke und ihr konfuses Handeln live mit. Das meiste was sie macht und tut ist einfach nicht nachvollziehbar. Die Nebencharaktere sind da deutlich runder und sympathischer. Hier konnte zumindest Charlys Vater Sympathiepunkte sammeln und auch ihre Freundin Ines wirkte sehr nett. Man fragt sich nur wie diese liebenswerten Menschen mit so einer wie Charly auskommen? Die Suche nach dem Richtigen spielt nur eine Nebenrolle und ist so konfus und unrealistisch geschildert, dass ich darüber nur müde lächeln konnte. Ansonsten ist die Geschichte mehr als nur vorhersehbar, wusste ich von Anfang an, dass hier nur Missverständnisse für Dauerstreit und Ärger sorgen. Gewürzt wird die Geschichte mit platten Sprüchen und lahmen Witzchen, die man schon tausend Mal gehört hat. Fazit: Extrem seichte und vorhersehbare Handlung, die mich leider frustriert zurückgelassen hat. Ich kann keine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Tolle Liebesgeschichte

    Der Mann im Heuhaufen

    Line82

    29. April 2015 um 11:08

    Super Buch, das sich schnell und entspannt lesen lässt. Wer kennt die Situation nicht, dass man irgendwo mal einen Menschen sieht, der einem gefällt, doch dass man diesen wirklich findet. Tolle, spannende Geschichte.

  • Eine kurzweilige Lektüre, nett geschrieben, aber etwas zu langatmig verpackt.

    Der Mann im Heuhaufen

    Lesegenuss

    Alles läuft geregelt in Charlottes Leben. Überraschungen waren gut, aber wenn eine wie die von ihrem Freund Kai geplante ihr Leben total auf den Kopf stellen würde, bekam Charly kalte Füße. Oder war es Panik vor Veränderungen? Charlotte liebte ihren Job als Physiotherapeutin. Mit Kai war sie schon lange liiert, und ihre Mutter hörte nun endlich die Hochzeitsglocken läuten. Doch wollte Charlotte das überhaupt? War Kai ihr Traumprinz? Denn Kai verwöhnte Charlotte, er konnte wunderbar kochen, eine Leidenschaft von ihm. Als Anlagenberater verdiente er gut und wollte Charly mit einem Hauskauf überraschen. Auch ihre Eltern waren bei dem Besichtigungstermin dabei. Das ist zu viel für Charlotte und sie fährt für ein paar Tage mit dem Zug nach Berlin zu einer Freundin. Auf der Rückfahrt passiert es. Sie begegnet ihrem Traumprinzen. Doch leider verpasst sie es, nach seinem Namen bzw. Telefonnummer zu fragen. Doch der Gedanke an ihn lässt sie nicht mehr los und ihre Freundin Ines muss mit Rat und Tat herhalten. Nur wenig wusste Charlotte über ihn, aber er ging ihr nicht aus dem Kopf. Ein aussichtsloses Unterfangen? Nun, wenn da nicht ein liebevoller Vater im Hintergrund ein Telefonat belauscht hätte, ein Happy-End wie im Märchen hätte es wohl kaum gegeben. Jedes Kapitel ziert ein Zitat als Überschrift, wobei der Autor aus einer sehr schlecht zu lesenden Schrift gedruckt wurde. Überhaupt, wie bei diesem Buch Zitate herhalten mussten, ist mir nicht klar geworden. Eine kurze, passende Überschrift wäre völlig ausreichend gewesen. Mich haben diese Zitate gestört. Das gut durchdachte Cover auf farblich gesehen hat mich dann wiederum angesprochen, zumal es ähnlich ist wie bei "Sechs Richtige und eine Falsche". Die Handlung spielt zum größten Teil in Hamburg, eine kurze Episode im Zugabteil Berlin-Hamburg. Wer die Stadt kennt, kann sich den Handlungsschauplatz gut vorstellen. Aber die Autorin hat alles so geschrieben, dass auch Nichtkenner keinen Stadtplan brauchen, um den Blick in die Stadt zu erhalten. Die Idee zum Roman ist sicher nicht neu. Wer hier einen klassischen Liebesroman erwartet, wird enttäuscht sein. Cinderella trifft Mr. T.H. und dann? Es mag sein, dass meine Erwartungen erneut ein gutes Buch von Birgit Hasselbusch zu lesen, hoch waren. Hatte mich doch "Sechs Richtige und eine Falsche" gut unterhalten. Die Geschichte von Charlotte und Kai, will ich, will ich nicht, war zähflüssig und m.- E. hätte hier ein endgültiges "Ade, das war es!" besser gepasst. Auch wenn die Geschichte dann anders geschrieben werden müsste. Die maßgeblichen Charaktere sind zwar gut beschrieben, bleiben aber nicht so im Kopf. Charlotte hat für alle ein offenes und mitfühlendes Herz. Allerdings hätte ich mir für diese Charaktere mehr Entschlusskraft gewünscht. Kurzum: "Der Mann im Heuhaufen" ist eine kurzweilige Lektüre, nett geschrieben, aber etwas zu langatmig verpackt. Ideal für zwischendurch zum Lesen.  „Das Glück ist ein Heuschober: rupfe davon, so hast du.“

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    • 3
  • Leserunde zu "Der Mann im Heuhaufen" von Birgit Hasselbusch

    Der Mann im Heuhaufen

    aba

    "Wie aus dem Nichts war er aufgetaucht. Der Mann, mit dem ich spontan hundertsechzig werden wollte." Kann eine Zugfahrt ein ganzes Leben verändern? Das scheint für Charlotte, die Heldin aus Birgit Hasselbuschs neuestem Roman "Der Mann im Heuhaufen", der Fall zu sein. Was ist während der Fahrt passiert und warum trifft Charlotte danach eine für sie sehr wichtige Entscheidung? Lest mit und findet es selbst heraus! Zum Inhalt Charlotte liebt ihr Leben in der Hamburger Innenstadt. Zugegeben, sie ist etwas eng, aber sehr charmant. Als ihr Freund Kai ein freistehendes Haus auf einem handtuchgroßen Grundstück am Stadtrand als ihr zukünftiges Heim auserwählt, ohne Charlotte um ihre Meinung zu fragen, reicht es ihr. Charlotte flieht im Zug nach Berlin. Auf dem Weg zurück trifft sie IHN und beschließt, dass es Zeit ist, in ihrem Leben aufzuräumen: Kai muss raus. Ihre Mutter Dörte muss raus - oder zumindest weit, weit weg. Und Charlotte selbst muss auch raus, und zwar in die große weite Welt, um den schönen Unbekannten zu finden, der ihr so richtig den Kopf verdreht hat. Leseprobe Zur Autorin Birgit Hasselbusch, 1969 in Hamburg geboren, hat in der Schule Bücher aus Langeweile rückwärts gelesen. Seitdem kann sie auch rückwärts sprechen: Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch. Heute ist sie Rundfunkredakteurin in Hamburg - allerdings spricht sie hier vorwärts! Und wenn ihr noch mehr über die Idee zur Entstehung des Buches wissen möchtet, hier könnt ihr alles über die Story dahinter lesen! Zusammen mit dtv verlosen wir 25 Exemplare von "Der Mann im Heuhaufen" unter allen, die unbedingt wissen möchten, ob Charlotte den schönen Unbekannten aus dem Zug wiederfindet! Ihr könnt euch bis zum 01.03. bewerben*. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, eine Frage zu beantworten: Offensichtlich hat Charlotte ihren Traummann aus den Augen verloren. Jetzt muss sie sich anstrengen, um ihn wiederzufinden. Denkt ihr, dass es möglich ist, in einem bestimmten Menschen, den ihr zum ersten Mal seht, spontan die Liebe eures Lebens entdecken? Falls ja, was würdet ihr machen? Die Gelegenheiten am Schopf packen oder diese Person weiterziehen lassen? Auf eure Antworten freue ich mich! Viel Glück! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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    • 552
  • Einfach zu lesen

    Der Mann im Heuhaufen

    winterdream

    13. April 2015 um 14:22

    Inhalt: Charlotte liebt ihr Leben in der Hamburger Innenstadt. Zugegeben, sie ist etwas eng, aber sehr charmant. Als ihr Freund Kai ein freistehendes Haus auf einem handtuchgroßen Grundstück am Stadtrand als ihr zukünftiges Heim auserwählt, ohne Charlotte um ihre Meinung zu fragen, reicht es ihr. Charlotte flieht im Zug nach Berlin. Auf dem Weg zurück trifft sie IHN und beschließt, dass es Zeit ist, in ihrem Leben aufzuräumen: Kai muss raus. Ihre Mutter Dörte muss raus - oder zumindest weit, weit weg. Und Charlotte selbst muss auch raus, und zwar in die große weite Welt, um den schönen Unbekannten zu finden, der ihr so richtig den Kopf verdreht hat.   Cover: Das Cover fand ich sehr ansprechend und auch passend zum Buch. Bei dem Buch handelt es sich um einen Frauenroman und ich denke, wenn ich als Frau in einem Bücherladen dieses Buch liegen sehen würde, würde ich es auf jeden Fall in die Hand nehmen und den Klappentext dazu lesen und damit ist schon viel gewonnen.   Mein Fazit: Ich konnte das Buch schnell und flüssig lesen. Mir hat die Schreibweise der Autorin sehr gefallen und man war schnell damit durch. Vielleicht war es auch einfach zu schnell zu lesen, da es doch recht einfach gehalten war. Die Sprache war leicht verständlich. Trotzdem kann ich sagen, dass mich das Buch gut unterhalten hat und ich mich gut und einfach in die Charaktere und die Geschichte hineinversetzen konnte. An einigen Stellen musste ich auch richtig schmunzeln, denn die Autorin hat das Buch mit einem gewissen Witz und Humor geschrieben. Ein guter Frauenroman.

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  • Entscheidungen...

    Der Mann im Heuhaufen

    ChrischiD

    05. April 2015 um 23:03

    So richtig glücklich ist Charlotte nicht mehr in ihrer Beziehung mit Kai, hält aber doch immer noch daran fest, schließlich ist das bequemer, als sich der Realität zu stellen und neue Wege einzuschlagen. Eine schicksalhafte Begegnung scheint dann allerdings doch bis in ihr Gehirn zu dringen und lässt sie ihr bisheriges Handeln überdenken. Sie kommt zu dem Schluss, den Unbekannten, von dem sie nicht einmal den Namen weiß, zu suchen. Kein leichtes Unterfangen in einer Großstadt wie Hamburg, doch Charly versucht ihrem Ziel stetig näher zu kommen – wenn da nicht immer noch Kai wäre... Von außen betrachtet ist es immer einfach Menschen Ratschläge zu geben, egal ob es um Beziehungen oder sonstige Themen geht. Ist man aber einmal ehrlich zu sich, weiß man, dass man diese wundervollen Ratschläge meist selbst erst befolgt, wenn es eigentlich schon zu spät ist, oder zumindest knapp davor. Der Mensch ist nach wie vor ein Gewohnheitstier, weshalb man einerseits verstehen kann, dass Charly an der Beziehung mit Kai festhält. Andererseits scheint aber ganz klar, dass hier eine Trennung eigentlich nur der richtige Weg sein kann, insgeheim wird sie dies auch schon selbst festgestellt haben. Der Leser wird von der Hauptprotagonistin auf eine wilde, verwirrende Reise mitgenommen. Verwirrend insofern, dass sie ihre Gedanken häufig nicht beisammen halten kann und entsprechend abschweift. Da fällt es manches Mal schwer den Faden wieder aufzunehmen, höchste Konzentration ist geboten. Auch ist einem Charlys Verhalten das ein oder andere Mal suspekt, so dass man nicht recht warm mit ihr wird. Mit anderen Charakteren dafür aber umso mehr, so dass ein gewisser Ausgleich gegeben ist. Die Geschichte erscheint fast wie ein Märchen, so dass es vollkommen irreal scheint, dass es hier zum Happy End kommen kann, auch einige andere Hinweise deuten darauf hin. Nach einer wahren Achterbahnfahrt der Gefühle kommt das Ende ziemlich abrupt und fast schon unscheinbar daher, da muss man dann doch schon zweimal schauen, ob man sich nicht vertan hat. Doch im Großen und Ganzen fühlt man sich gut unterhalten und kann dem Alltag für ein paar Stunden entfliehen.

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  • Sehr seichte Lektüre...

    Der Mann im Heuhaufen

    labbelman

    30. March 2015 um 12:14

    Ich hatte mir bei dem frechen Klappentext und dem coolen Cover eine frische Geschichte erwartet, diese kam aber nicht so recht rüber. Unsere Protagonistin Charly, eigentlich Charlotte, ist Mitte 30 und will ihr Leben umkrempeln. Leider ist dies weder sonderlich realistisch dargestellt, noch wirkte die Protagonistin sonderlich sympathisch auf mich. Die handelnden Personen sind in meinen Augen viel zu blass, ich konnte mit keinem davon warm werden. Nun ja und die Handlung wird gelenkt von Zufällen und auf der Herzensgüte von Charly wird dauernd drauf rum geritten. Einziger Lichtblick im Buch war der Humor, der hat mir zugesagt. Die Auflösung zum mysteriösen Unbekannten war für mich völlig daneben. Fazit: Sehr leichte Frauenlektüre, die ich nicht weiterempfehlen möchte.

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  • leider etwas enttäuschend...

    Der Mann im Heuhaufen

    SweetSmile

    29. March 2015 um 21:27

    Zum Inhalt: Charlotte liebt ihre Altbauwohnung in der Hamburger Innenstadt. Zugegeben, sie ist etwas eng, aber sehr charmant. Als ihr Freund Kai ein Einfamilienhaus am Stadtrand als ihr zukünftiges Heim auserwählt, ohne sie nach ihrer Meinung zu fragen, reicht es ihr. Charlotte flieht im Zug nach Berlin. Auf dem Weg zurück trifft sie IHN und beschließt, dass es Zeit ist, in ihrem Leben aufzuräumen: Kai muss raus. Ihre Mutter Dörte muss raus - oder zumindest weit, weit weg. Und Charlotte selbst muss auch raus, und zwar in die große weite Welt, um den schönen Unbekannten zu finden, der ihr so richtig den Kopf verdreht hat. persönliche Wertung: Durch dieses wundervolle Cover hatte ich hohe Erwartungen an diesen Roman. Leider muss ich sagen, dass er mich nicht wirklich überzeugen konnte. Die Geschichte an sich hätte für mich viel tiefgründiger sein müssen und im Laufe der Geschichte gab es mir auch zu viele Zufälle... Aber von vorn, der Schreibstil gefiel mir gut, ich hatte keine Probleme beim lesen und bin zügig voran gekommen! Von den Protagonisten habe ich ein wenig mehr erwartet, gerade Charly war mir doch ein wenig zu oberflächlich... Die anderen Personen waren ok. Ihr Vater dagegen war wirklich toll beschrieben und hat sich schnell zu meinem Liebling in diesem Buch gemausert! ;) In der Geschichte ging es mir leider zu wenig um die Suche nach dem "Mann im Heuhaufen" und zu viel um alle möglichen anderen Sachen. Ich finde es wurde sich zu wenig um das wesentliche gekümmert. Die Suche war doch ein wenig halbherzig... Vor allem weil ich gerade dieses Thema sehr spannend fand und mir vorher schon überlegt hatte, was man alles in Bewegung setzten könnte um den Traummann wieder zu finden. Mir wäre in den ersten 10 Minuten schon mehr eingefallen als Charly im ganzen Buch unternommen hat. Ich finde es wurde aus der Hauptgeschichte einfach zu wenig gemacht, wogegen mir die Nebenstorys wieder recht gut gefallen haben! Der Teil mit Frau Baumann war wirklich schön und auch die Sache mit Maren und Björn fand ich sehr süß. Fazit: Eine Geschichte, die mich leider nicht wirklich überzeugen konnte!

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  • Der Wandel des Lebens

    Der Mann im Heuhaufen

    Julia_20

    28. March 2015 um 11:43

    Charly ist unglücklich. Irgendwie scheint die Beziehung mit Kai doch nicht das Richtige zu sein und ihre Zukunfstpläne stimmen so gar nicht überein. Plötzlich trifft Charly den Mann ihrer Träume und weiß in der ersten Sekunde, dass ist der richtige. Nur leider hat sie keine Informationen über seinen Namen oder sonstige Details, die ihr dabei helfen würden, ihn wiederzufinden. Die Suche nach der großen Liebe beginnt! Charly selbst war mir sehr sympathisch. Es machte Spaß mit ihr durch die Geschichte zu ziehen und sie auf ihrem Weg nach Liebe zu begleiten. Witzig und amüsant schafft es die Autorin, die Story lebendig zu machen und irgendwie ein kleines bisschen Träumereien hervorzurufen. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat, Achtung kleiner Spoiler, war die Tatsache, dass wiedermal dieses Klischee aufgegriffen wurde, das Frau etwas sieht, nicht genauer nachfragt und einfach wieder alles hineininterpretiert ohne einmal auf den Gedanken zu kommen vorher NACHZUFRAGEN! Ein tolles Buch für zwischendurch, man muss nicht viel mitdenken, erhält aber trotz allem eine amüsante Story.

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