Sechs Richtige und eine Falsche

von Birgit Hasselbusch 
4,0 Sterne bei53 Bewertungen
Sechs Richtige und eine Falsche
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Positiv (38):
Pepples002s avatar

schräg, witzig, und ein bischen was fürs Herz

Kritisch (2):
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Die erstrn Seiten waren gut. Aber dann wird es von Seite zu Seite einfach nur schlecht. Habe es nur beendet weil der Schreibstil okay war

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Inhaltsangabe zu "Sechs Richtige und eine Falsche"

Jeden Morgen prüft Jule (33) mit ihrem Opernglas die Position ihres Lieblingsschuhs in der Auslage gegenüber - bis der Stiefel endgültig weg ist. Und an besagtem Morgen ist noch einer weg: Der Kerl, der gerade noch schlafend in ihrem Bett gelegen hatte. Egal. Erst mal schnell in den Sender, denn es gilt, eine Story über Lotto-Millionäre auf die Beine zu stellen. Während Jule sich mit Schuhen, Männern und Millionären unterschiedlichster Prägung herumschlägt, geschehen wundersame Dinge: Die Antworten ihrer Freunde auf die Frage "Welchen Wunsch würdest du dir mit den Lotto-Millionen erfüllen?" werden wahr, und sie selbst gerät in Verdacht, die Lotto-Fee zu sein …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423249911
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.12.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.01.2014 bei Jumbo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesebegeistertevor 10 Monaten
    ...schönes Cover...

    Das Cover spricht einen bei diesem Buch gleich mal an. Rosa und zartblau mit zwei Menschen drauf. Die Story ist schnell erzählt: Jule ist Reporterin und hat einen neuen Auftrag: Sie soll Lottogwinner interviewen. Privat läuft es nicht so gut bei ihr, denn sie ist kurz davor mit ihrem Freund Schluss zu machen. Doch dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse…. Ein kurzweiliger Roman für zwischendurch, das Ende hat mich überrascht.


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    Rockmaniacs avatar
    Rockmaniacvor 2 Jahren
    Rezension: "Sechs Richtige und eine Falsche" von Birgit Hasselbusch

    Vorgeschichte, vor dem Erhalt des Buches:

    Im Dezember 2013 war ich in Berlin unterwegs und ging anschließend in einem Café einen Kaffee trinken. Ich blickte auf den Tisch und sah ein kleines Heftchen. Es war eine Leseprobe von dem Buch „Sechs Richtige und eine Falsche“ von Birgit Hasselbusch. Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt nicht 100% von dem Anfang fasziniert war, hatte ich seit dem Moment an das Verlangen gehabt dieses Buch lesen zu wollen. Und so kam es dann auch. Endlich habe ich nach vier Jahren dieses Buch gelesen.

    Allgemeine Meinung zum Buch:

    Anfangs des Buches konnte ich irgendwie nicht warm werden, denn ich fand den Einstieg ein wenig langweilig. Erst ab dem Moment an, an dem die Samariter Aktion startet und Mark Röck in Jules Leben auftaucht, finde ich es richtig spannend und herzbewegend. Das ganze Buch über hatte ich den Verdacht auf jemand ganz anderes, wer wohl der Samariter hätte sein können. Und am Ende stellt sich was ganz anderes heraus und mit diesem Samariter habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich finde es generell toll, was alles ans Licht kommt. Das alles hat Jules Leben komplett verändert und ich dachte nur eins, dass sie es sich verdient hat einmal Glück im Leben zu haben.

    Das Buch hat mir im Nachhinein sehr gefallen und ich werde es bestimmt irgendwann mal wieder lesen. Die Autorin, Birgit Hasselbusch, hat gute Arbeit geleistet und ich bin mir sicher, dass ich ein weiteres Werk von ihr lesen werde.

    Die Charaktere:

    - Auch wenn ich sie naiv finde, mag ich Jule sehr. Sie ist mir sympathisch und gemeinsam mit Carl sind sie unschlagbar. Sie scheint ihre Arbeit fest im Griff zu haben und leistet wirklich gute Arbeit, auch wenn ihr Chef das nicht so sieht.
    - Gemeinsam mit Mark Röck jedoch, sind sie unberechenbar. Mark Röck scheint wirklich ein bodenständiger und vor allem zuvorkommender Mann zu sein. Was mich jedoch mehr beeindruckt ist sein Humor.
    - Ulf ist ein Schwachkopf. Ich mag ihn nicht und ich kann sein Verhalten Jule gegenüber nicht tolerieren. Er ist ein Ausnutzer.
    - Carl ist der Beste von allen. Er ist ein hervorragender Vaterersatz für Jule und er ist ein sehr guter Zuhörer. Ich mochte es zu lesen, dass er Jules Männer immer als Versuchskaninchen für seine Gewürzmischung benutzt hat.
    - Verena hat vieles für Jule getan und das bewundere ich. Sie hat ja komplett die Beerdigung für Jules Mutter organisiert und das ist wahre Freundschaft. Was ich aber wiederum nicht an ihr mochte war, dass sie Jule bezüglich des Lotto Jackpots nicht geglaubt und sie sich sogar mit ihrer besten Freundin zerstritten hat.
    - Kaschi ist mir auch sehr sympathisch geworden.
    - Frau Dresche nervt einfach nur, auch wenn sie ganz anders sein konnte.
    - Daniel hat mich auch das ganze Buch über genervt. Aufgeregt hat mich vor allem die Szene, in der er was mit Frau Schneider hat und sie (so habe ich das zumindest verstanden) anscheinend mit den Beweis Fotos ihrer Romanze erpressen wollte.

    Meinung zum Cover und Titel:

    Das Cover hat mich von Anfang an angesprochen. Anscheinend ist auf dem Buchcover Carl und Jule zu sehen. Sehr schönes Cover.
    Die Autorin hat sich einen wirklich guten Titel für dieses Buch ausgedacht und es passt wie die Faust aufs Auge zum Inhalt bzw. zum Endergebnis der Geschichte.

    Szenen die mir gefallen haben:
    (Achtung Spoiler)

    Die Beschreibung auf das WÜRZ finde ich wunderbar und ich beneide Jule dafür, dass sie einen gemütlichen Ort hat, an dem sie in Ruhe ihrem Alltagsstress aus dem Weg gehen kann und das auch noch mit einer Tasse Kakao. Allgemein diese ganzen Carl und Jule Szenarien finde ich schön, weil die beiden eine so gesagte Vater Tochter Beziehung haben, obwohl Carl nicht einmal ihr Vater ist. Sehr süß finde ich, dass Carl immer zwei Tassen parat hat: eine für sich und eine für Jule.

    Das Frau Resche immer Meckert, tja, auch solche Leute soll es tatsächlich geben. Doch dass sie hauptsächlich zu Jule und Carls Lästereien dient, bei dem Gedanken musste ich wirklich lachen.

    Worüber ich sehr erstaunt war, war eine Info über Steffen Henssler. Hätte ich dieses Buch von B. Hasselbusch nicht gelesen, wäre ich nie auf diese Info gestoßen und zwar geht es darum, dass der Hessler ja beim Lotto gewonnen und anschließend das Geld dann für seine Ausbildung bei der Sushi-Akademie in Los Angeles investiert hat. Klar, man kann sich jetzt folgende Frage stellen: „Wen interessiert das?!“ aber ich fand es irgendwie schon interessant.

    Einer der lustigsten Parts im Buch über die ich immer noch lache, sind folgende:
    01. Frau Resche platzt bei Carl im Würz herein und beschwert sich wegen einem angeblich überfluteten Keller. Sie erzählt, dass ihr Hund Bonnie fast ertrunken wäre. Sie wirft Carl vor, dass er sich nicht für seine Mieter interessiert. Daraufhin antwortet Carl folgendes: >> Ich kümmere mich schon drum, keine Sorge. Kümmern sie sich mal um ihren Hund. Vielleicht sollten sie ihm das Schwimmen beibringen. << (S. 119)
    02. Da Frau Dresche erwähnt, dass Bonnie fast im Keller ertrunken wäre, geht Jule der Sache nach und schaut sich im Keller um. Dabei stellt sich heraus, dass es sich nur um eine kleine Pfütze handelt. Sie erzählt das Geschehen anschließend Carl und der antwortet daraufhin: >> Oder der Köter hat das ganze Wasser eben weggesoffen! << (S. 120)

    Amüsant fand ich die Stelle, an der Verena ihr versteigertes Bett abholen muss. Die ganze Max-Lea, Verena-Bett Szene ist sehr amüsant. Lachen musste ich, als Jule sich bei Max mit einem von ihm erwähnten Spruch (aus einem vergangenen One Night Stand Abend) erkenntlich macht. Da hat Max bestimmt blöd aus der Wäsche geguckt.

    Eine Traurige Stelle ist die, an der Jule mit Mark zum Grab ihrer Mutter gehen. Ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass sie in dem Moment verwirrt ist. Es ist nicht leicht am Grab der eigenen Eltern zu stehen. Dies ist leider einer der schlimmsten Augenblicke, die ein Mensch erleben muss. Auch kann ich verstehen, dass Jule schon sehr lange nicht mehr am Grab ihrer Mutter war. Schon allein die Vorstellung daran zu wissen, dass die eigene Mutter im Grab liegt, zerreißt einen von innen. Ich konnte also mit Jule sehr mitfühlen und ich habe ebenfalls bei diesem Szenario ein, zwei Tränen vergossen.

    Traurig ist auch die Geschichte von Kaschi und seiner großen Liebe und vor allem die Geschichte mit seiner abgefackelten Wurstbude. Ich musste fast weinen, als er dank Jules Beitrag im Radio einen neuen erhalten hat. Ich fand das echt rührend.

    Szenen, die mir nicht gefallen haben:
    (Achtung Spoiler)

    Wie ich bereits schon erwähnt habe, war der Anfang sehr lasch.

    Ein Szenario das mir absolut nicht gefallen hat war die, in der Jule Mark Röck abblitzen lässt und zwar für diesen Nichtsnutz Ulf. Es ist so naiv von ihr zu denken, dass Ulf sie von einem Tag auf den anderen begehrt wie nie zuvor. Es hat mich wirklich aufgeregt, dass sie Mark einfach hat links liegen lassen. Und als sie dann von alleine darauf gekommen ist, dass Ulf sie nur wegen ihres angeblichen Lottojackpots ausnutzte, war auf einmal wieder Mark angesagt. Das geht ja mal gar nicht: erst liebt sie Ulf und fällt auf ihn rein, dann verschwindet er von der Bildfläche und plötzlich ist wieder Mark angesagt.

    Ein weiteres Szenario dass mir nicht gefallen hat war die, in der Verena dachte das Jule wirklich im Lotto gewonnen hat. Anstatt dass sie sich für sie freut, verlangt sie weiß der Geier was von Jule und beschimpft sie anschließend. „Jetzt wo sie ja reich ist, macht sie einen auf Geizhals“ sagt Verena auf einmal. Verena wusste doch schon seit Jahren, dass Jule immer vor hatte mit ihr in die Karibik zu verreisen. Und wenn es einen Gewinn gegeben hätte, hätte Jule ihr Versprechen eingehalten. Sowas muss man doch als beste Freundin wissen. Aber Nein, Carl muss ihr die Augen öffnen, denn von alleine wäre Verena nicht darauf gekommen ihrer Freundin von Anfang an zu glauben. Das hat mich wirklich aufgeregt.

    Jules Chef Dotz wollte am Ende nicht einmal wissen wer die ganze Zeit über der Samariter war. Da hat sich Jule die ganze Zeit ins Zeug gelegt und wo sie dann alles schwarz auf weiß hatte, interessiert er sich nicht mehr für dieses Thema. Umso mehr bin ich froh, was Jule mit den ganzen Informationen gemacht hat.

    Mein Danke geht an:


    Mein Dankeschön geht an den DTV Verlag! Danke für dieses wunderbare Rezensionsexemplar, ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Lesen!


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    inoubliables avatar
    inoubliablevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kann man mal lesen, hat mich, aber leider nicht so sehr interessiert, dass ich es nicht mehr aus den Händen legen konnte.
    In Ordnung für zwischendurch

    „Sechs Richtige und eine Falsche“ ist ein Roman von Birgit Hasselbusch und ist 2014 im dtv erschienen.

    Die Handlung spielt, in der heutigen Zeit in Hamburg. Jule ist eine Radiomoderatorin, die damit beauftragt wurde, eine Story über Lottomillionäre zu machen und dabei die Person zu finden die vor kurzem, den Jackpot geknackt hat.
    Sie interviewt Bekannte und Freunde, zu der Frage:"Was würdest du mit deinem Lottogewinn machen?"Plötzlich, taucht ein anonymer Spender auf, der die Träume erfüllt und immer ein Glücksklee als Symbol zurücklässt.  Die Vermutung liegt nahe, das der Jackpotgewinner der Spender ist.

    Bis Jule, aufeinmal als Lottogewinnerin vermutet wird.

    Zentra lsind hierbei, Jules Gefühle und ihr Leben und alle Menschen die in Ihrem Leben vorkommen.

    Sie verstrickt sich immer mehr in die Sache, bis sogar Ihre beste Freundin glaubt, sie habe im Lotto gewonnen.

    Teilweise wird mir zu viel über das Radiogeschehen geschrieben, was mich persönlich nicht sonderlich interessiert.

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Autorin, selbst Radiomoderatorin ist. Da Frage ich mich, wieviel von dem Buch real ist?

    Ich konnte mich nicht wirklich mit der Hauptperson Jule anfreunden. Mit ihren dicken Knien und ihren Anfangs komischen Liebesgeschichten. Und das manche Dinge, die so klar auf der Hand lagen, sie einfach nicht gemerkt hat.

    Wahrscheinlich bin ich einfach noch 10 Jahre zu jung, um mich in sie hineinversetzen zu können. Sie hat ein One-Night-Stand mit einem Typen der noch in einer Beziehung ist. Dann hat sie so etwas, wie eine "Beziehung", nur das er sich dann irgenwann nicht mehr meldet, bis er mitbekommt, das sie angeblich im Lotto gewonnen hat und plötzlich alles für sie tut. Sie lässt für diesen "Schwachkopf" einen Mann gehen, der sie eindeutig besser behandelt und aufrichtiges Interesse hat. Um mit diesen "Schwachkopf" gleich wieder in die Kiste zu steigen. Ist das ihr ernst? :D

    Am besten waren die Zitate, über jedem Kapitel.

    Manche Zitate fand ich ziemlich gut und haben gut zum jeweiligen Kapitel gepasst. Manche habe ich mir notiert, falls ich sie noch nicht kannte, andere waren irgendwie Quatsch wie z.B.: Handy brumm, ergo sum. -Rainer Karius
    Vielleicht versteh ich ihn auch einfach nicht. ;)

    "Sechs Richtige und eine Falsche" ist ein Roman, für Frauen ab 30 mit einem wirrren Liebesleben? ? Der auch ein bisschen Witz hat. Mit etwas LIebe. Den man mal lesen kann, aber ich würde dafür kein Geld mehr ausgeben. Ausleihen, schenken etc. ist da wohl besser.


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    santinas avatar
    santinavor 3 Jahren
    Handlung geht Schlag auf Schlag voran

    Zum Inhalt:

    Jule Claussen ist Reporterin bei einem Hamburger Radiosender. Als an die Öffentlichkeit dringt, dass Schein, mit dem der Lottojackpot geknackt wurde, in Hamburg abgegeben worden war, wird sie von ihrem Chef auf die Geschichte angesetzt. Sie soll nicht nur den aktuellen Lottomillionär finden, sondern auch andere Hamburger ausfindig machen, die per Lottoschein zum Millionär wurden.

    Bei den Recherchen erlebt Jule einiges und muss sich mehrfach die Frage stellen, ob Geld glücklich macht und was Glück überhaupt bedeutet.



    Meine Gedanken zum Buch:

    Jule steht mit beiden Beinen fest im Leben. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt, ihre Mutter hatte Krebs und ist gestorben. In Carl, dem Inhaber eines Gewürzladens, hat sie einen väterlichen Freund gefunden, der ihr mit Rat und Tat zu Seite steht und ihr auch mal den Kopf gerade rückt. Die Autorin hat ihre Protagonistin als sehr fröhlichen und offenen Menschen dargestellt, der nur leichte Ticks (Schuhe, Kakao) hat.

    Es gibt einige Nebendarsteller, die einen größeren Raum der Geschichte einnehmen: Jules Freundin Verena, Carls Jugendfreund Kaschi, Markus Röck von der Lottozentrale, die nörgelnde Nachbarin Frau Resche und verschiedene Kollegen aus dem Radiosender. Einer davon ist der Volontär Daniel, mehr Schein, als Sein, aber eine große Klappe. Auf ihn komme ich später nochmal zurück.

    Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht. Die Handlung geht Schlag auf Schlag voran, was möglicherweise dem schnelllebigen Journalismus geschuldet ist. Birgit Hasselbusch lässt einige Wendungen einfließen, alles führt dazu, dass es die Geschichte nie langatmig wird. Der Begriff Glück zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. An den Beginn eines jeden Kapitels hat die Autorin ein Zitat zu diesem Thema gestellt. Schnell wird klar, dass es Menschen gibt, die Glück nicht mit Reichtum und Wohlstand gleichsetzen.

    Mit dem Volontär Daniel hat die Autorin einen mir eher unsymphathischen Charakter geschaffen, hinter dessen Geschichte noch Potential gesteckt hat. Hier hätte ich mir noch etwas mehr „Pfeffer“ erwartet. Dennoch ist „Sechs Richtige und eine Falsche“ ein Buch, das mit mitreißen konnte und mich gut unterhalten hat

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    minicaspis avatar
    minicaspivor 4 Jahren
    Das Buch lässt nach dem Lesen ein Lächeln auf Gesicht zurück

    Sechs Richtige und eine Falsche von Brigit Hasselbusch

    272 Seiten- dtv Verlag
    ISBN: 978-3423249911

    Inhalt:
    Jule Claussen hat wirklich Pech, da hat doch tatsächlich jemand ihre Lieblingsschuhe gekauft. Die, die sie schon seit mehreren Tagen immer wieder betrachtet hatte. Aber nicht nur das. Ulf war mal wieder bei ihr aufgetaucht, der Ulf der sich immer nur dann bei ihr meldete, wann er Lust hatte.
    Aber so schnell wie der gekommen war, war er auch wieder verschwunden.
    Als Jule an diesem Tag in die Redaktion kommt, setzt sie ihr Chef auf eine neue Story an. Sie soll den noch unbekannten Lottogewinner von Hamburg finden, der vor kurzen den Jackpot geknackt hat. Doch das soll gar nicht so einfach werden und zu allem Überfluss hat Jule keinen lieben und verständnisvollen Chef, der versteht das jede Story seine Zeit braucht, sondern sie muss mit einem Chef klar kommen der ein Choleriker ist, wie er im Buche steht.
    Doch wie findet man eigentlich einen Lottomillionär? Bei der Lottozentrale wird sie kein Glück haben, da diese keine Auskunft geben.
    Wird Jule ihr Glück finden und den neuen Millionär ausfindig machen können und so ihrem Chef endlich zeigen können was sie drauf hat ?


    Meine Meinung:

    Der Roman " Sechs Richtige und eine Falsche" von Brigit Hasselbusch ist ein Roman der Glücklich macht. Einmal rein gelesen ist es schwierig das Buch wieder aus den Händen zu legen. Durch einen lockeren und humorvollen Schreibstil schafft es Brigit Hasselbusch die Leser mit in ihre Geschichte zu nehmen.
    Doch nicht nur der Schreibstil trägt dazu bei. Auch die Protagonisten sind toll gewählt, so dass es richtig Spaß macht mit Jule mit zu bangen und ihren Alltag mit zu erleben.
    Der Leser lernt Jule und auch die anderen Protagonisten so kennen, als ob sie ihm selbst jeden Tag über den Weg laufen.
    Auch die Beziehung zwischen Jule und Carl ist sehr schön geschildert, so dass die Besonderheit dieser Verbindung deutlich zu spüren ist. Es geht ganz klar hervor, dass Carl für Jule eine Art Vaterersatz ist.
    Auch der Humor kommt in der Geschichte nicht zu kurz. Es gibt viele Stellen in dem Roman, die mich zum Lachen gebracht haben.
    Das Buch lässt nach dem Lesen ein Lächeln auf Gesicht zurück, was nicht viele Bücher schaffen. Aber Vorsicht das Buch macht Lust auf Kakao.
    Ich wünsche euch viel Spaß beim selber Lesen.

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    Igelas avatar
    Igelavor 4 Jahren
    Mir nicht sympathische Hauptfigur...

    Jule ist Journalistin beim Radio und wird von ihrem cholerischen Chef beauftragt eine Sendung über Lottomillionäre zu machen. Sie  startet mit einem Interview ihrer Freunde  ,mit der Frage ,was man denn mit so einer Lottomillion machen würde?Plötzlich verbreitet sich das Gerücht, dass Jule selber die letzte Million gewonnen habe. 
    Kurz darauf werden einige Wünsche ihrer Freunde durch einen anonymen Spender erfüllt. Jule macht sich auf die Suche nach dem anonymen Glückspender und kämpft dabei um Vorurteile und Verschwiegenheit.

    Ich weiss auch nicht genau, woran es liegt, dass mich dieses Buch nicht berührt hat. Ist es das doch sehr oberflächliche Thema? Oder die Protagonistin Jule, die mir so gar nicht sympathisch war? Mit ihrer selbstgefälligen Art konnte ich leider nicht besonders viel anfangen.
    Auch an den Schreibstil musste ich mich gewöhnen.Ich hatte beim lesen stets das Gefühl, ich werde durch die Geschichte gejagt und der Platz für echte Gefühle fehlt. Ein eher oberflächliches Buch, das ich konsumiert habe, aber nicht in mir nachklingt.

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    Buecherfee82s avatar
    Buecherfee82vor 4 Jahren
    Einfach wundervoll

    Inhalt: Jule Claussen ist gleichzeitig entsetzt und traurig darüber das ihr Liebster verschwunden ist. Gestern stand er noch da und heute ist der Platz leer, dabei hat sie ihn jeden Tag mit einem Opernglas aus ihrer Wohnung heraus beobachtet. Eine Frau mit mehr Geld und schmaleren Knien hat ihren Stiefel gekauft! Als wenn das nicht schon schlimm genug ist muss sich Jule mit Ulf rumärgern, der sich immer nur dann meldet wann es ihm passt.  Es gibt jedoch nicht allzu viel Zeit um an Ulf zu denken, denn Jule ist an einer heißen Story dran. Als Radioreporterin soll sie den aktuellen Lottomillionär finden und befragen und als wenn das nicht schon stressig genug wäre sitzt ihr der laute und cholerische Chef Dotz im Nacken und auch der Volontär Daniel nervt sie gewaltig.
    Meine Meinung: Einfach nur schön. Es ist selten so, dass ich ein Buch beende und schon vor dem Rezension schreiben weiß das es die volle Punktezahl erhält.  "Sechs Richtige und eine Falsche" hinterlässt bei mir ein angenehmes, zufriedenstellendes Gefühl von Glück und um Glück geht es auch im gesamten Buch. Am Anfang von jedem Kapitel gibt es ein Sprichwort, bzw. ein Zitat das etwas mit Glück zu tun hat. Ich war von dem Buch und vor allen von den Protagonisten wahnsinnig begeistert. Wo in anderen Büchern die Charaktere oft plump dargestellt werden und oberflächlich sind, so hatte ich hier gerade bei Jule dieses Gefühl absolut nicht.  Jules Mutter ist schon seit einer Weile tot, ihren Vater kennt sie nicht, ihre Nachbarin nervt sie und deren Hund sowieso. Die einzigen auf die sie sich verlassen kann sind ihr Vermieter und Ersatzpapa Carl und ihre beste Freundin Verena mit der sie einen Zumba-Kurs belegt.  Jule hat nie genug Geld, aber das scheint sie nicht zu stören, außer das sie sich nicht ihre heißgeliebten Stiefel kaufen kann. In der Zeit in der sie die Lottogewinner befragt und auch andere Menschen aus ihrem Umkreis, wird mir als Leser immer wieder bewusst, dass sie für sich das Glück nicht im Geld sieht. Sie würde sich schon freuen, wenn sich ihr Freund regelmäßig bei ihr melden würde.  Carl ist ein toller Vaterersatz. Er hat immer eine Tasse Kakao für Jule und gibt ihr Ratschläge - ob gefragt, oder ungefragt ist dabei egal.  Man merkt wie sehr die beiden sich brauchen und füreinander da sind. Das ganze Chaos um den Lottomillionär den Jule sucht ist ziemlich witzig, denn Jule bringt sich selbst durch eine unüberlegte Aussage in eine blöde Situation und anstatt die aufzuklären, reitet sie sich immer weiter rein.  Ebenfalls sehr gerne mochte ich Markus Röck. "Er" hat bei Jule für ganz schön viel Verwirrung gesorgt und das auf mehreren Ebenen.  Für mich war dieses Buch rundum gelungen, es gibt keinen einzigen negativen Punkt und ich bin begeistert und zufrieden. Wer weiß, vielleicht hat das Glück abgefärbt, denn Glück bedeutet nicht, sechs Richtige zu haben.
    Fazit: Ein wunderschönes Buch, das mich glücklich und zufrieden zurücklässt und absolut empfehlenswert ist.

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    daskleinebuechercafés avatar
    daskleinebuechercafévor 5 Jahren
    Eine schöne kurzweilige Unterhaltung bei der man sich wohlfühlt

    Klappentext:

     

    Jeden Morgen prüft Jule (33) mit ihrem Opernglas die Position ihres Lieblingsschuhs in der Auslage gegenüber - bis der Stiefel endgültig weg ist. Und an besagtem Morgen ist noch einer weg: Der Kerl, der gerade noch schlafend in ihrem Bett gelegen hatte. Egal. Erst mal schnell in den Sender, denn es gilt, eine Story über Lotto-Millionäre auf die Beine zu stellen. Während Jule sich mit Schuhen, Männern und Millionären unterschiedlichster Prägung herumschlägt, geschehen wundersame Dinge: Die Antworten ihrer Freunde auf die Frage "Welchen Wunsch würdest du dir mit den Lotto-Millionen erfüllen?" werden wahr, und sie selbst gerät in Verdacht, die Lotto-Fee zu sein …

     

     

    Sie sind weg, einfach weg…. Die Stiefel, wie konnte sie „Ihre“ Stiefel nur verkaufen? Jule ist sauer, ihr Freund, war auch verschwunden als sie mit den Brötchen  vom Bäcker dann endlich zurück war. Schlimmer jedoch war es, das die tollen und einmaligen und für sie doch unbezahlbaren Stiefel von einer anderen Frau einfach gekauft worden sind!

    Dann verpasst sie auch noch ausersehen die Montagskonferenz im Radiosender. Na toll, der Chef ist sauer auf sie und brummt ihr den Auftrag auf, den neusten Lottomillionär in Hamburg zu finden, am besten schon gestern!

     

    Also macht sich Jule auf, nur wie findet man einen Lottomillionär?

    Die Lottozentrale gibt keine Auskunft, doch durch Recherche entdeckt sie einen Millionär in Blankenese. Auch durch Carl, er ist der Hausbesitzer, des Hauses in dem sie wohnt und er betreibt auch den „würz-Laden“ unten im Haus, findet sie noch einen ehemaligen Freund von ihm der auch mal Lottomillionär war.

     

    Sie fragt auch Freundinnen was sie mit einem Lottogewinn machen würden.

    Seltsamerweise erhalten plötzlich genau diese, ihre Wünsche erfüllt.

    Wird sie abgehört? Durch ein Missverständnis während eines Interviews im Sender, kommt in der Öffentlichkeit der Verdacht auf, Jule ist die neue Lottomillionärin.

    Selbst ihre beste Freundin meint Jule schwimmt im Geld. Sie verkrachen sich. Plötzlich ist alles anders. Ein Autohändler stellt Jule einfach so einen Neuwagen zur Verfügung, zum Probefahren. Ihr verschwundener Freund ist plötzlich wieder da und ist total lieb.

     

    Es kommen plötzlich so viele Dinge auf Jule zu, alles wird anderes, doch ist sie glücklich? Dann spielt auch noch ihre Mutter eine Rolle, doch sie verstorben. Jules Welt gerät ganz schön ins wanken.

     

     

    Ach, wie schön das man träumen kann.

    Jule lebt ein ganz normales Leben, ständig knapp bei Kasse, hat normale Probleme im Beruf. Sie ist alleine, Vater unbekannt, Mutter verstorben und eben die üblichen Beziehungsprobleme.

    Die Autorin hat sich ein ganz normales Mädchen rausgesucht und deren Leben mal eben umgekrempelt. Dies hat sie mit einem tollen klaren Schreibstil gemacht, der sehr ehrlich rüberkommt.

    Man hat Spaß beim Lesen, kann schmunzeln und auch den Kopf schütteln über so einige Protagonisten, die im wahren Leben sicherlich auch so abgehoben sind. Eigentlich sind alle Protagonisten so wie im echten Leben, am sieht sich förmlich vor sich. Das was Jule nach dem angeblichen Lottogewinn erlebt, wird auch in der Realität festzustellen sein.

    Es ist ein Buch bei dem man einfach Spaß hat es zu lesen ohne ständig großartig Nachdenken zu müssen, wie war es noch.

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    S
    SandraMausvor 5 Jahren
    unterhaltsam und glücklichmacher

    Kurzbeschreibung per Amazon:
    Jeden Morgen prüft Jule (33) mit ihrem Opernglas die Position ihres Lieblingsschuhs in der Auslage gegenüber - bis der Stiefel endgültig weg ist. Und an besagtem Morgen ist noch einer weg: Der Kerl, der gerade noch schlafend in ihrem Bett gelegen hatte. Egal. Erst mal schnell in den Sender, denn es gilt, eine Story über Lotto-Millionäre auf die Beine zu stellen. Während Jule sich mit Schuhen, Männern und Millionären unterschiedlichster Prägung herumschlägt, geschehen wundersame Dinge: Die Antworten ihrer Freunde auf die Frage 'Welchen Wunsch würdest du dir mit den Lotto-Millionen erfüllen?' werden wahr, und sie selbst gerät in Verdacht, die Lotto-Fee zu sein …

     

    Meine Meinung:
    Das ist mein erstes Buch von Birgit Hasselbusch und ich habe es verschlungen. Ich liebe ihre Schreibweise. Dadurch konnte ich die Geschichte leicht und flüssig lesen, wie sonst nie. Sie hat mich jetzt schon in ihren Bann. Ich konnte mit dem lesen nicht mehr aufhören, so sehr hat mich die Geschichte mitgerissen. Und ich sage mit Sicherheit, dass die Geschichte "Mit lies-dich-glücklich-Garantie"-Stempel hinten auf der Rückseite verdient hat. Diese Geschichte hat mich glücklich gemacht und unterhalten. Sie ist gar nicht vorhersehbar. Ich war immer wieder von dem Verlauf der Geschichte überrascht. Das wirkte auch positiv auf die Spannung der Geschichte, die immer da war.

    Die Charaktere finde ich wundervoll. Hasselbusch hat die Charaktere passend zu der Geschichte gewählt. Jule ist mein Lieblingscharakter. Ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen. Ich kann mir sie ganz gut als meine beste Freundin vorstellen.

    Das Ende der Geschichte ist häufig schwierig. Aber dieses Ende hat Hasselbusch passend gewählt. Ich werde mir die Autorin im Auge behalten, denn mit dieser Geschichte hat sie mich positiv überrascht und ich bin mir sicher, dass ihre weiteren Werke ebenso positiven Eindruck hinterlassen werden wie dieses hier.


    Fazit:

    Wenn ihr ein Buch für unterhaltsame und glückliche Momente braucht, dann ist dieses Buch genau das richtige für euch! Leseempfehlung!!!


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    glitzerfee22s avatar
    glitzerfee22vor 5 Jahren
    Eine schöne Lektüre für zwischendurch

    Inhalt: 
    Jule arbeitet beim Radio. Dort soll sie über Lottomillionäre berichten. Sie besucht die Gewinner, interviewt und berichtet über sie. Zudem soll sie auch den jetzigen Gewinner ausfindig machen. Sie berichtet auch darüber, was Menschen sich von diesem Gewinn kaufen würden. Plötzlich gibt es dort jemanden, der diese Wünsche erfüllt. Durch einen blöden Kommentar von ihrem Kollegen glauben alle, Jule sei die geheime Gewinnerin des Jackpots und die Fee, die die Wünsche erfüllt.  Plötzlich wird Jules Leben auf den Kopf gestellt. 
    Meine Meinung: 
    „Sechs Richtige und eine Falsche“ ist eine schöne, lockere Lektüre für zwischendurch. Jule war mir von Anfang an sympathisch und das finde ich immer sehr wichtig. Ich habe mir zwar immer wieder gewünscht, sie würde einfach mal ihre Meinung sagen und auch ein wenig selbstbewusster auftreten, doch trotzdem hat sie etwas Liebevolles an sich. Sie ist eine ganz normale Persönlichkeit. 
    Der Schreibstil ist locker und lässig, dadurch verfliegen die Seiten im Nu. Im Laufe der Geschichte lernen wir natürlich so einige Personen kennen. Die einen mochte ich mehr, die anderen weniger. So lernt man, das Geld nicht alles ist und nicht unbedingt glücklich macht. Das Geld die Persönlichkeit verändern kann und das nicht unbedingt ins positive. Wie andere Leute darauf reagieren, wenn sie denken, man hat viel Geld. Das alles hat Birgit Hasselbusch sehr schön aufgezeigt. 
    Es gibt einige Situationen, an denen ich schmunzeln musste. An anderen Stellen habe ich geflucht, weil ich Jules Handlungsweise nicht verstehen konnte. Hätte sie am Liebsten genommen und geschüttelt. Allein schon beim Thema Ulf aber ich will auch nicht zu viel verraten. Besonders ans Herz ist mir der Gewürzverkäufer Carl gewachsen. Ich konnte diesen älteren Herrn und seinen Laden bildlich vor mir sehen. Aber auch von den anderen Erfahren wir einiges. Die Charaktere sind mir im Gedächtnis geblieben und ich finde, das sagt einiges aus. Es sind Personen wie aus dem Leben gegriffen und das macht alles sehr sympathisch. 
    Zum Schluss gibt es wirklich noch eine Überraschung. Ich habe doch ein wenig anders gedacht und wäre darauf nie gekommen. 
    Fazit:
    „Sechs Richtige und eine Falsche“ von Birgit Hasselbusch ist eine lockere und leichte Lektüre für zwischendurch. Sie zeigt dem Leser, das Geld nicht alles ist. Wie sich das Leben verändert, wenn andere denken man besitzt viel davon. Zudem glänzt das Buch mit seinen Charakteren wie aus dem Leben gegriffen, was alles sehr sympathisch macht. Da kann man über die kleinen unverständlichen Handlungsweisen von Jule hinwegsehen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Zroyas_Papiergefluesters avatar

    Hallo ihr Lieben,

    getreu meinem Wochenmotto habe ich die Augen nach tollen Blogger-Aktionen offen gehalten und bin auf Frau Leo von lesenlebenlachen und ihre Buchverlosungen gestoßen. Wer freut sich nicht über Bücher, die aus heiterem Himmel geschenkt werden – und wenn dabei noch der eigene SuB ein wenig schmilzt? Die Idee greife ich an dieser Stelle jetzt einfach mal auf.

    “Sechs Richtige und eine Falsche” von Birgit Hasselbusch liegt schon seit längerem auf meinem SuB. Laut Klappentext geht es um Liebe, Glück und einfach das Leben selbst. Bis zum 10.06.2014 könnt ihr für das Buch in den Lostopf hüpfen. Schreibt einfach einen Kommentar mit eurer Teilnahme unter diesen Beitrag. Das Porto übernehme ich, solange ihr in Deutschland wohnt ;)

    Ich selbst werde das Buch in absehbarer Zeit nicht lesen und möchte deshalb jemand anderen glücklich machen!

    Liebe Grüße

    sunrisehxmmos avatar
    Letzter Beitrag von  sunrisehxmmovor 4 Jahren
    Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß damit :)
    Zur Buchverlosung

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