Almas geheimer Garten – Mit dem Schinkenwurz zu Goethe

von Birgit Hedemann und Maria Ernicke
4,6 Sterne bei16 Bewertungen
Almas geheimer Garten – Mit dem Schinkenwurz zu Goethe
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Eine geniale sehr, spannende, Geschichte. Hier trifft Abenteuer, Fantasie und Spannung auf Sachinformationen Geschichtlich und naturwissensc

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Spannend, witzig, lehrreich! Kinder und Erwachsene lernen hier viel auf begeisternde Art. Eine absolute Empfehlung!!!

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Inhaltsangabe zu "Almas geheimer Garten – Mit dem Schinkenwurz zu Goethe"

Spannende Zeitreise auf den Spuren der Nachtkerze
Mette und Theo müssen die Samen alter Gemüsesorten finden, um Almas geheimen Garten zu retten. Diesmal machen sie sich auf die Suche nach der Nachtkerze und landen mit dem magischen Tulpenbaum beim Dichter Goethe in Weimar. Doch selbst der große Pflanzenkenner hat noch nie von einer Nachtkerze gehört. Woher sollen sie jetzt nur die Samen bekommen? Die brauchen Mette und Theo aber dringend, um wieder zurück in ihre Zeit reisen zu können. Zum Glück kommt Goethes Sohn Gustel ihnen zu Hilfe …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783943086393
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:92 Seiten
Verlag:Südpol Verlag
Erscheinungsdatum:28.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ramgardias avatar
    Ramgardiavor einem Monat
    Das Buch begeistert nicht nur Erstleser

    Ein gebundenes Buch mit ansprechendem Cover zu einem günstigen Preis. Reichlich Bleistiftzeichnungen zur Erläuterung und eine große Schrift für die Leseanfänger.

    Auf den erste Seiten werden uns die Darsteller vorgestellt, Alma, deren Garten mit den alten Gemüsesorte zerstört wurde, Mette und Theo, die schon in den zwei Vorgängerbänden Samen aus der Vergangenheit geholt haben und Goethe und sein Sohn Gustel zu denen de beiden Kinder in diesem Band reisen.

    Wobei Reisen nicht ganz der richtige Begriff ist. Die müssen etwa von der gesuchten Pflanze kauen, eine Amulett umgewickelt haben und den Tulpenbaum umarmen. Mit diesem Baum geht es dann in die Zeit zurück in der die Pflanze genutzt wurde. Hier ist es die Nachtkerze, die ich irgendwie im Zusammenhang mit Wechseljahren kenne. Aber zu Goethes Zeiten wurde die Blüte als Frucht gebraten verzerrt. Hier kennt man sie unter dem Namen Rapunzel oder Schinkenwurz.

    Die ganze Geschichte ist total spannend aufgebaut, schaffen es die beiden wieder zurück? Schließlich gelingt das nur mit dem Samen der Nachtkerze und dann besteht noch die Gefahr, dass der Tulpenbaum gefällt wird, er steht dummerweise auf der verbotenen Straße.

    Obwohl man wegen der Spannung ganz schnell lesen muss, kann man in dem Buch viel über Weimar und Erfurt und die Zeit Goethes lernen. Eigentlich so nebenbei, ohne dass man es merkt.

    Ich bin gespannt, wo es die beiden noch hin verschlägt?

     

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine geniale sehr, spannende, Geschichte. Hier trifft Abenteuer, Fantasie und Spannung auf Sachinformationen Geschichtlich und naturwissensc
    Hier trifft Abenteuer, Fantasie und Spannung auf Sachinformationen geschichtlich und naturwissensc


    Aus der Reihe Almas geheimer Garten gibt es bereits zwei Geschichten.
    Hier nun der dritte, und hoffentlich nicht letzte, Band.


    Birgit Hedemann schafft mit ihren Garten-Zeitreisen -Geschichten den Spagat zwischen spannender Unterhaltung und Wissensvermittlung.
    Etwas sehr besonders!




    Die Ausgangsgeschichte für alle Zeitreisen ist,
    dass Mette und ihr Cousin Theo eines Tages die Bekanntschaft von Alma machen. Alma ist eine ältere, jung gebliebene Dame mit einem großen Garten in dem sie unter anderem "die Ur-Pflanzen alter Gemüsesorten" kultiviert um sie vor dem Aussterben zu retten.
    Leider wurde ihr schöner Garten von einem Einbrecher heimgesucht und total verwüstet. Ohne die Pflanzen kann sie kein Saatgut bekommen und die Gemüsesorten würden für immer verschwinden.
    Doch es gibt Hoffnung, denn Alma besitzt einen geheimnisvollen Tulpenbaum mit dem man in die Vergangenheit reisen kann. Vorausgesetzt man weiß wie.
    Dank der Hilfe von Mette und Theo ist es schon gelungen aus der Steinzeit den Samen der Hammelmöhre zu holen und Saubohnenkerne von den Wikingern.
    *
    Rein visuell lernen wie die Protagonisten der Geschichte in Form eines kleinen Bild Portraits zu beginn der Geschichte kennen.
    *
    Dieses Mal wird es höchste Zeit die Nachtkerzensamen zu besorgen.


    Gott sei Dank hat der Einbrecher einen Stängel mit Blüten verschont, denn um in die Zeit zu reisen wird...... ach das verrate ich hier dann doch nicht.
    Etwas verwundert sind alle weil eigentlich Gemüsesamen gerettet werden sollen doch dieses Mal  ist es eine Blume?
    Selbst Alma weiß nicht wieso die Nachtkerze zum Gemüse gehört.


    Auf ihrer abenteuerlichen und sehr spannenden Reise treffen sie auf einen Jungen. Es ist der Sohn des Dichters Goethe.
    Goethe war nicht nur Dichter sondern auch Naturliebhaber, er freut sich über den Besuch, den der Sohn mit bringt. Leider befindet sich in seinem Garten nicht die gewünschte Pflanze.
    Von einer Pflanze, mit gelben Blüten, die Nachtkerze heißt hatte er noch nichts gehört. Dabei kannte er sich sehr gut aus.
    Doch dann kommt völlig überraschende heraus, dass er die Pflanze sehr wohl kennt nur unter anderem Namen.
    Und sie erfahren das es sich in der Tat um eine Gemüsepflanze handelt. Eine äußerst vielseitige noch dazu.
    Schinkenwurz wurde sie auch genannt.
    Was man mit ihr alles machen kann erstaunt nicht nur unsere beiden zeitreisenden Kinder.
    Doch auch wenn sich das ganze Geschehen jetzt sehr harmlos anhört ist es doch nicht nur ein Wettlauf mit der Zeit sondern auch noch extrem gefährlich.
    Dem geheimnisvolle Tulpenbaum droht Gefahr. Er soll gefällt werden doch ohne ihn können Mette und Theo nicht zurück .
    *


    Birgit Hedemann erzählt auch diese Geschichte mit so viel Leidenschaft und Spannung, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen.
    Sie schafft es Wissen zu vermitteln, dass ohne sie vielleicht bald ganz in Vergessenheit geraten würde.
    Mal ehrlich, gut den Namen "Nachtkerze" hat der ein oder andere schon mal gehört, aber könnten Sie ein Bild damit verbinden?
    Wüssten Sie wie eine Nachtkerze aussieht, das sie früher ganz anders hieß und zu den Gemüsepflanzen zählt?
    Das sie eine Pfeilwurzel hat, die man ernten und wie Schwarzwurzel kochen kann?
    Das die Samen in etwas Fett ausgebacken ähnlich wie heute Popkorn aufpoppen und ein Nachtisch war?
    Das sowohl die Blüten als auch die Blätter essbar sind?
    All das erfahren die Leser dieser wunderbaren Geschichte, die obendrein auch noch unglaublich spannend, aufregend und empathisch ist. Zudem ist es  eine geschichtliche Zeitreise, in der die Eltern gesiezt wurden, Straßen nicht für jeden überall zugänglich waren, Fleisch in Fleischbanken verkauft wurden und in der man sich ganz anders kleidete. In der eine Reise in eine andere Stadt ziemlich abenteuerlich und schwierig war. In der Postkutschen fuhren und.....
    Ach was soll ich hier noch lange erzählen.
    Selber zum Buch greifen!!
    *
    Besonders bemerkenswert finde ich, dass es Birgit Hedemann  mit ihren Geschichten immer wieder gelingt unglaublich viel zu zuzählen ohne dass die Geschichte sehr lang wird. Obwohl sie sehr detailreich und ausschmückend berichtet und wir am Ende über so viel mehr Wissen verfügen haben wir kein dickes Buch mit langer Geschichte gelesen.
    Lang und ausschweifend erzählen können viele aber kurz und dennoch intensiv, ausführlich die wenigsten.
     Womit ich dann gern überleite zu unserem Leserkreis.


    Das Buch ist, wie auch die beiden anderen Geschichten, in der Reihe
    "Lesewelt Entdecker--- Bücher für geübte Erstleser "
    erschienen.
    Was ein gutes Buch für Erstleser auszeichnet habe ich ja schon häufig erwähnt.
    Dieses hier richtet sich an geübte Erstleser ab 2.Klasse ( haben unsere Lesekinder getestet)
    Das Buch ist in großer Fibelschrift gedruckt. Der Abstand sowohl zwischen den einzelnen Buchstaben als auch zwischen den Zeilen ist groß, so dass die einzelnen Wörter auch visuell leicht zu erkennen und in weiterer Folge leicht zu lesen sind.
    Viele schwarz-weiß Illustrationen lockern das Gesamtbild nicht nur optisch auf sondern erzählen etwas von der Geschichte mit. Sie visualisieren, das was man sich vielleicht nur schwer vorstellen kann, wie z.B. die Kleidung, die Schlafstätten an der Poststation oder die Fleischbank.
    Und so wären wir dann beim letzten Punkt den ich erwähnen möchte.
    Die Illustrationen von Maria Ernicke.
    Eines unserer Lesekinder sagte:" Die Bilder sind so wunder, wunderschön. So fröhlich. Auch wenn sie nur schwarz-weiß sind, sind sie bunt."
    Recht hat sie. Auch wenn es befremdlich klingen mag, dass schwarz-weiß bunt sein soll so hat unser Lesekind doch, wie ich finde recht. Die Bilder leben und durch diese Lebendigkeit werden sie vor unserem Auge als Betrachter bunt. Unser Gehirn nimmt diese fröhlichen, lebendigen, ausdrucksstarken Illustrationen auf und lässt sie für uns bunt werden.
    Das gelingt nicht bei allen schwarz-weiß Bildern, dazu gehört viel Illustrationskunst um unsere Fantasie so zu locken, ja und ich gebe zu auch nicht bei allen Betrachtern klappt es gleichermaßen.
    Bei unseren Lesekindern, wie auch Erwachsenen hat es wunderbar geklappt.
    *
    Da wir ja auch Grundschullehrer mit in unserer Leserunde haben ist gleich die Idee aufgekommen ein Projekt zu alten Gemüsesorten ins Leben zu rufen.
    Alte Tomatensorten standen schon im letzten Jahr auf dem Programm.


    Ich finde wenn solch tolle Bücher, wie die von Birgit Hedemann dazu beitragen können unser Bewusstsein für Dinge, wie z.B. alte Gemüsesorten zu sensibilisieren ist dies ein unglaublicher Gewinn.


    *
    Unsere Vorlesekinder waren im Alter zwischen 4 und 9 Jahren.


    Unsere selbstlese Kinder zwischen 7 und 13 Jahren.
    Ab 2.Klasse für lesegeübte Erstleser.


    Nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenze, denn selbst uns Erwachsene hat dieses Buch noch fasziniert und ein kurzweiliges Lesevergnügen beschert.

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    Tiffi20001s avatar
    Tiffi20001vor einem Jahr
    Almas geheimer Garten: Erstlesebuch, das mich trotz des Einstiegs durch die Thematik überzeugt

    Klappentext:

    Spannende Zeitreise auf den Spuren der Nachtkerze

    Mette und Theo müssen die Samen alter Gemüsesorten finden, um Almas geheimen Garten zu retten. Diesmal machen sie sich auf die Suche nach der Nachtkerze und landen mit dem magischen Tulpenbaum beim Dichter Goethe in Weimar. Doch selbst der große Pflanzenkenner hat noch nie von einer Nachtkerze gehört. Woher sollen sie jetzt nur die Samen bekommen? Die brauchen Mette und Theo aber dringend, um wieder zurück in ihre Zeit reisen zu können. Zum Glück kommt Goethes Sohn Gustel ihnen zu Hilfe …

    Buchgestaltung:

    Das Cover zeigt neben dem Titel „Almas geheimer Garten: Mit dem Schinkenwurz zu Goethe“ die Zeichnung zweier Kinder auf einer Kutsche und ist überwiegend in Grün- und Brauntönen gehalten worden.
    Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich die Farbgestaltung gelungen finde und die vielen bunten Farben und der passende grüne Hintergrund Interesse an dem Buch wecken.
    Die Zeichnung auf dem Buch kann mich ebenfalls überzeugen, da ich es gut finde, dass man sofort einen bildlichen Eindruck von den beiden Hauptfiguren erhält. Zusätzlich gibt die Kutsche einen Einblick in das Buchgeschehen, wodurch man als Leser neugierig wird.
    Der Titel ist ungewöhnlich gewählt und schafft es, die Aufmerksamkeit auf das Buch zu lenken und fasst zudem den Buchinhalt prägnant zusammen.
    Der Klappentext beschreibt die Geschichte anschaulich und ich empfinde auch die Länge des Textes als angemessen für ein Erstlesebuch.
    Insgesamt gesehen eine gelungene Buchgestaltung, die es schafft, zum Lesen zu animieren.

    Eigene Meinung:

    Ich war aufgrund der sehr schönen Buchgestaltung und vor allem der Thematik zu Goethes Zeit neugierig auf die Geschichte, welche mich auch durchaus überzeugen konnte.
    Der Einstieg in die Geschichte ist mir leider etwas schwer gefallen, wobei ich auch sagen muss, dass ich die ersten Teile der Reihe nicht kenne und mir deshalb die Ausgangssituation nicht bekannt war. Ich hätte mir hier vielleicht eine kurze Zusammenfassung des bisherigen Geschehens gewünscht, durch die es leichter geworden wäre, in die Handlung hineinzukommen. Gut gefallen hat es mir aber, dass die eigentliche Geschichte sehr schnell beginnt, was ich gerade bei Kinderbüchern wichtig finde, und man deshalb als Leser auch sehr zügig in die Zeit Goethes gelangt. Die Zeit dort wird anschaulich dargestellt, sodass die Kinder beim Lesen auch etwas Lernen können, ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Figur des Goethe und vor allem sein Werk einen größeren Raum eingenommen hätten, dafür finde ich es aber sehr schön, dass auch Pflanzenwissen vermittelt wird. Das Ende des Buches ist ebenfalls gelungen, da es spannend ist und auf weitere Bände neugierig macht.
    Die Charaktere sind gut gewählt, da sie meiner Ansicht nach passende Identifikationsfiguren für die Zielgruppe sind. Hierbei fand ich es vor allem schön, dass Theo im Verlauf des Buches zumindest teilweise seine Ängste überwinden konnte, was ich als eine gute Botschaft des Buches empfinde.
    Der Schreibstil des Buches ist flüssig und der Zielgruppe angemessen, sodass ich denke, dass auch Erstleser der Geschichte gut folgen können. Die Schriftgröße und der Zeilenabstand sind ebenfalls passend gewählt.
    Das Buch wird ergänzt durch einige schwarz-weiße Zeichnungen, was ich prinzipiell schön finde. Ich hätte mir hier allerdings manchmal eine etwas größere Genauigkeit der Bilder gewünscht, sowie eine farbige Gestaltung, die ich gerade für Erstlesebücher sehr wichtig finde. Dafür fand ich es gelungen, dass zu Begin des Buches die Figuren mit Bild und Namen vorgestellt wurden, hier wäre es vielleicht noch schön gewesen, wenn diese auch kurz beschrieben worden wären.

    Fazit:

    Eine interessante Geschichte für Erstleser, die durch die Epoche, in der sie spielt, und durch die spannende Handlung überzeugen kann. Ich hätte mir allerdings eine ausführliche Darstellung Goethes sowie farbige Zeichnungen gewünscht, dennoch kann ich auch durch den angenehmen Schreibstil das Buch empfehlen.

    Autor:

    Birgit Hedemann wurde 1964 in Oldenburg geboren. Nach dem Studium der Theologie, das sie nach Berlin führte, arbeitete sie einige Jahre in einem Kinderheim. Jetzt lebt sie mit Mann und drei Kindern in der Nähe von Oldenburg auf dem Land. Dort hat sie einen großen Garten, in dem sie Blumen und alte Gemüsesorten züchtet. Neben dem Garten gehört ihre Leidenschaft dem Schreiben von Kinderbüchern und dem Weben am Webstuhl.

    Allgemeine Infos:

    Titel: Almas geheimer Garten: Mit dem Schinkenwurz zu Goethe
    Autor: Birgit Hedemann
    Verlag: Südpol
    Seitenzahl: 92
    Preis: 8,99 EUR
    ISBN: 978-3943086393

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    Blausterns avatar
    Blausternvor einem Jahr
    Almas geheimer Garten - Mit dem Schinkenwurz zu Goethe

    Die Geschwister Theo und Mette sind wieder mal zu Almas geheimem Garten unterwegs. Seltene Pflanzen müssen dort gerettet werden, und diesmal ist die Nachtkerze kurz vor dem Aussterben. Dazu geht es mit dem Tulpenbaum in eine ältere Zeit, diesmal zu Goethe. Die Suche gestaltet sich als schwierig, noch dazu ist das Medaillon für die Rückreise weg, und der Tulpenbaum für jedermann einsichtig und soll dort umgehaun werden. Werden sie den Samen rechtzeitig auftreiben können und noch nach Hause kommen?
    „Mit Schinkenwurz zu Goethe“ ist bereits der 3. Band mit Mette und Theo, in den man gut einsteigen kann, denn es gibt ausreichende Rückblenden zu Personen und Geschehen. Von Anfang bis Ende ist Spannung vorhanden und gut verständlich für die Kinder. Auch zum Lesen für geübte Erstleser ist das Buch geeignet, da die Buchstaben die gewisse Größe haben und die Kapitel kurz gehalten sind. Sehr schön sind die passenden schwarz-weiß-Illustrationen. Ganz nebenbei lernt man hier noch etwas über verschiedene Pflanzen und vergangene Zeiten. Auch das Geschwisterpaar lernt man hier gut kennen. Während Mette ziemlich robust ist, hat Theo immer wieder Bedenken und ist eher ängstlich veranlagt, was Mette wiederum zum Anlass nimmt und ihn damit immer wieder stichelt.

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    simone_richters avatar
    simone_richtervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, witzig, lehrreich! Kinder und Erwachsene lernen hier viel auf begeisternde Art. Eine absolute Empfehlung!!!
    Begeisterndes Zeitreiseabenteur für Erstleser

    Hier ist das 3. Abenteuer der Kinder Mette und Theo. Diesmal auf spannender Zeitreise zur Nachtkerze.
    Diese alte Gemüsesorte müssen sie finden, um Almas Garten zu retten. Dabei hilft ein magischer Tulpenbaum, der sie zu dem Dichter Goethe nach Weimar bringt. Hat dieser schon von der Nachtkerze gehört und bekommen sie den Samen? Denn ohne diesen können sie nicht mehr zurück in die Gegenwart reisen. Aber vielleicht hilft ihnen Gustel, der Sohn von Goethe?

    Diese Geschichte kann man gut lesen, ohne vorher die zwei Abenteuer aus der Steinzeit und bei den Wikingern zu kennen, denn es werden die Figuren und das wichtige der Geschichte noch einmal auf den ersten Seiten vorgestellt. Das Cover ist gelungen und spricht Mädchen als auch Jungen an, wirklich schön, dass der Tulpenbaum sich immer wiederkehrend auf dem Bild befindet. Die schwarz/weiß Illustrationen begleiten das Abenteuer im Buch. Der Satzaufbau ist einfach und verständlich und die Erstleser werden in eine außergewöhnliche tolle, spannende und lehrreiche Geschichte gezogen, die sich auf jeden Fall positiv für die Kinder abhebt. Es wird sehr viel Wissen kindgerecht über die Zeit von Goethe und auch rund um ihn vermittelt, ohne anstrengend zu sein. Man kann das Buch gut vorlesen und erfährt selbst als Erwachsener noch wissenswerte Dinge, oder Kinder von 7 – 9 Jahren können diese Zeitreise begeisternd erleben.
    Eine ganz große Empfehlung, die sich aus dem Kinderbuchallerlei abhebt und mit viel Herzblut über eine vergangene Zeit und Gemüsesorten, die der ein oder andere bestimmt auch aus der heutigen Zeit kennt.
    Wir hoffen auf viele weitere spannende und informative Abenteuer von Mette und Theo rund um verschiedene Epochen und Gemüsesorten, denn uns gefällt diese wissenswerte Erstleserreihe außergewöhnlich gut und möchten unbedingt mehr davon lesen!

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    AlexTaylors avatar
    AlexTaylorvor einem Jahr
    Gelungene Mischung aus Fantasyabenteuer und Geschichtsstunde

    Das Kinderbuch „Almas geheimer Garten: Mit dem Schinkenwurz zu Goethe“ der Autorin Birgit Hedemann erschien im Februar 2017 über den Südpol Verlag in dessen Sparte „Südpol Lesewelt-Entdecker“. Es handelt sich um eine Hardcoverausgabe mit 92 Seiten. Die Illustrationen stammen von Maria Ernicke. Es ist der 3. Band der Reihe.



    Klappentext:

    Mette und Theo müssen die Samen alter Gemüsesorten finden, um Almas geheimen Garten zu retten. Diesmal machen sie sich auf die Suche nach der Nachtkerze und landen mit dem magischen Tulpenbaum beim Dichter Goethe in Weimar. Doch selbst der große Pflanzenkenner hat noch nie von einer Nachtkerze gehört. Woher sollen sie jetzt nur die Samen bekommen? Die brauchen Mette und Theo aber dringend, um wieder zurück in ihre Zeit reisen zu können. Zum Glück kommt Goethes Sohn Gustel ihnen zu Hilfe …



    Cover und Gestaltung:

    Das Cover zeigt eine Kutsche mit 2 Pferden, auf der die beiden Kinder Mette und Theo sitzen. Mette hat eine Peitsche in der Hand, die sie aber nicht einsetzen muss, da die Pferde auch so problemlos laufen. Wie bei den ersten beiden Büchern ist oben der Tulpenbaum abgebildet, über den die Kinder in der Zeit reisen. Hier steht der Titel der Reihe. Unter dem Baum steht der Titel des Bandes. Auf dem Backcover ist Goethes Sohn Gustel zu sehen.


    Das Buch ist in 15 Kapitel unterteilt. Diese sind recht kurz, und daher leicht zu lesen. Außerdem sind gibt es immer wieder Illustrationen zur Auflockerung und um die Geschichte zu veranschaulichen. Zu Beginn des ersten Kapitels werden die wichtigsten Figuren des Buches mit einem kleinen Bild vorgestellt. Die Schriftart ist bewusst etwas größer gewählt und der Zeilenabstand ist ebenfalls vergrößert.



    Story und Stil:

    Der Stil der Autorin ist gut und vor allem sehr kindgerecht. Das Buch ist für Erstleser geeignet und enthält weder Fremdwörter noch andere schwere Textpassagen. Durch den oben beschriebenen Aufbau des Buches und de kleinen Kapitel können die Kinder das Lesen des Buches gern auch auf mehrere Tage verteilen. Obwohl es sich um den 3. Band der Reihe handelt, kann man die Geschichte auch problemlos eigenständig lesen.


    Die Story verbindet ein Kinderabenteuer ideal mit geschichtlichen Bereichen, wie dem alten Weimar zu Zeiten Goethes. Hinzu kommen einige Fantasy-Elemente wie der Zauberbaum in Almas Garten. Die Stadt Weimar zu Goethes Zeiten ist sehr schön gezeichnet und auch die Figuren sind gut beschrieben.



    Fazit:

    Gelungene Mischung aus Fantasyabenteuer und Geschichtsstunde. 

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    Naturchindvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Theo und Mette auf geheimer Zeitreise, spannendes Erstleser-Abenteuer-Buch
    geheimnisvolle Zeitreise

    Mir gefällt das Buch sehr gut. Die Art wie es gebunden ist und das Cover hat mich recht angesprochen. Es sieht nach Abenteuer und alter Zeit aus. Man kann schon recht sehen in welche Richtung die Geschichte gehen wird.
    Inhalt: Mette und Theo wollen der Alma wieder einmal einen Besuch abstatten. Vielleicht müssen sie ja wieder einen seltenen Samen, der vom aussterben bedroht ist retten. Voller Zuversicht machen sie sich auf den Weg zu Alma, doch sie werden unterwegs recht unlieb von jemandem Angesprochen, so dass Theo angst bekommt und weinen muss. Zum Glück kommen sie doch unversehrt bei Alma an. Alma hat auch gleich einen Auftrag für die beiden. Den ursprünglichen Samen der Nachtkerze finden.  Mit dem Tulpenbaum geht die Reise auch gleich los. Die beiden landen dann aber nicht in Theos geliebtem Rom und auch keine Nachtkerzen sind zu sehen. Tulpenbaum ist in einem verbotenen Garten gelandet. Für die beiden beginnt hier die grosse Suche. Was können sie nun machen um doch noch Nachtkerzen zu finden? Wie sollen sie ohne die Nachtkerze je zurück kommen? 
    Die länge der einzelnen Kapitel ist gut. Die Kinder erleben in jedem Kapitel was neues. Die grösseren Buchstaben sind sehr gut für Erstleser. Ich würde sagen ab 2. Klasse für Mädchen und Jungen beide ein Abenteuer. Auch für Junger Kinder die gerne zuhören möchten toll. Es hat im Buch immer mal wieder schwarz-weiss Illustrationen.
    Mir gefällt das Buch, weil es doch recht spannend ist und das man von der Nachtkerze viel praktisches Erfahren kann. 
    Auch muss man nicht unbedingt den Ersten Band kennen, schnell konn man alle und in 2 kurzen Sätzen wird Alma und der Tulpenbaum und was es damit auf sich hat erklärt.
    Fazit: " Wir umarmen den Baum und kauen dabei die Blüte, die Zeitreise beginnt"

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    black_horses avatar
    black_horsevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante, spannnde Reise zum Geheimrat Goethe auf der Suche nach einer besonderen Wurzel.
    Auf den Spuren des Schinkenwurz

    Schinkwurz? Nie gehört? So ging es mir auch. Aber mit Goethe können wohl auch die meisten Kinder etwas anfangen. Was haben Schinkwurz und Goethe miteinander zu tun?

    Diese Büchlein ist für fortgeschrittene Leser (ab Klasse 2) oder zum Vorlesen im Grundschulalter geeignet. Es ist der dritte Band der Reihe "Almas geheimer Garten" aus dem Südpolverlag. Zwar werden zu Beginn die Hauptfiguren kurz im Bild vorgestellt, aber trotzdem fehlen einige Informationen aus den Vorgängerbänden, um die Rahmenhandlung zu verstehen. Hier wäre es günstig gewesen, was bisher geschah nochmal kurz zusammenzufassen.

    Die beiden Kinder Mette und Theo reisen mit Almas Tulpenbaum in die Zeit Goethes, um die Samen der Nachtkerze zu retten. Eine spannende Suche mit vielen interessanten Informationen zur damaligen Zeit beginnt. Was ist eine Fleischbank? Was tun Putzmacher? Warum wächst bei Goethe so viel Unkraut im Gemüsebeet? Wie schmeckt Eisenkuchen? Wo ist der Altan? ... Da können auch Erwachsene noch einiges lernen. Natürlich auch, warum die Nachtkerze damals Schinkenwurz genannt wurde.

    Die Geschichte wird von vielen schönen Illustrationen begleitet. Leider passen diese nicht immer ganz zum Text und wir hätten uns auch farbige Bilder gewünscht, da für die Zielgruppe Bilder noch sehr wichtig sind, um den Leseerfolg zu unterstützen.

    Insgesamt ist der Autorin eine spannende, lehrreiche Geschichte gelungen, die weiter ausbaufähig ist. Wir sind gespannt auf weitere Abenteuer mit Mette und Theo.

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    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine kurzweilige Zeitreise ins Weimar von Goethe.
    Ein Abenteuer in Weimar

    Wieder sind Mette und Theo einer alten Gemüsesorte auf der Spur. Diesmal führt ihre Reise mit dem Tulpenbaum ins Weimar des 18. Jahrhunderts. Hier sollen sie die Samen der Nachtkerze finden. Warum die wohl ein Gemüse ist? Ihr neuer Freund Gustel nimmt sie mit zu seinem Vater. Schließlich ist er für seine umfassende Pflanzenkenntnis bekannt. Ob Goethe ihnen tatsächlich helfen kann?

    Ein originelles Kinderbuch, von Maria Ernicke zauberhaft illustriert, nimmt den Leser bereits zum dritten Mal mit auf ein magisches Zeitreiseabenteuer. Auch erwachsene Leser können hier noch viel lernen und das so spielerisch, dass er sich nicht bevormundet fühlt. Auch Jungs sollten einen Blick auf dieses Abenteuer riskieren. Mette und Theo sind gleichberechtigte Protagonisten, die sich jeweils auf ihre ganz eigene Art in die Suche einbringen. Wer glaubt, ein Gemüsegarten bietet keinen Stoff für spannende Unterhaltung, wird hier eines besseren belehrt. Lasst euch mit dem Tulpenbaum in alte Zeiten entführen und entdeckt Abenteuer, die außergewöhnlich sind und mit überraschenden Details zu etwas Besonderem werden!

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    Larii-Mausis avatar
    Larii-Mausivor 2 Jahren
    Auf der Suche nach dem Schinkenwurz

    Zum Buch: "Almas geheimer Garten - Mit dem Schinkenwurz zu Goethe" wurde von Birgit Hedemann geschrieben und ist im Südpol Verlag erschienen. Das Buch hat 84 Seiten, kostet 8,99 € und ist der dritte Band der "Almas geheimer Garten" Reihe.

    Inhalt: Nachdem ein Einbrecher den Garten der alten Frau Alma verwüstet und fast alle Pflanzen darin zerstört hat müsse die beiden Kinder Mette und Theo ihr helfen die alten Gemüsesorten zu retten. Denn das Besondere ist, dass in Almas Garten Ur-Gemüse gezüchtet wurde, welches heutzutage nicht mehr angebaut wird.
    Mette und Theo machen sich mit dem magischen Tulpenbaum auf die Suche nach dem Schinkenwurz, welches ein anderer Name für die Nachtkerze ist, und landen beim Dichter Goethe in Weimar. Doch selbst der große Pflanzenkenner hat noch nie von einer Nachtkerze gehört. Woher sollen sie jetzt die Samen bekommen, die sie unbedingt für ihre Rückreise benötigen. Das Zeitfenster ist knapp, aber zum Glück kommt ihnen Goethes Sohn Gustel zu Hilfe...


    Unsere Meinung:

    Cover und Titel:
    Wir sind durch den lustigen Titel auf das Buch aufmerksam geworden und da wir noch nie vom "Schinkenwurz" gehört hatten, wollten wir unbedingt erfahren was es damit auf sich hat. Das Cover gefällt mir persöhnlich sehr gut, aber mein Bruder meinte, dass es "nichts mit dem Buch zu tun hat".

    Inhalt:
    Der Schreibstil hat uns beiden sehr gut gefallen. Er ist sehr flüssig und leicht. Dadurch dass das Buch für Erstleser gedacht ist, sind die Kapitel kurz, die Schrift ist groß und es gibt viele Schwarz-Weiß-Bilder, welche leider manchmal nicht so ganz zum Text passen.

    Die Charaktere Mette und Theo sind grundauf verschieden. Mette ist ein toughes Mädchen, welches vor nichts Angst hat und ihren Cousin Theo, der nicht ganz so mutig ist, zeitweise herumkommandierte und als "Schisser" beschimpfte. Das gefiel mir nicht so gut. Umso mehr freute es mich, dass Theo im Buch eine starke Wandlung durchmacht und am Ende sogar etwas ziemlich mutiges schafft.

    Die Geschichte ist sehr interessant zu lesen und es machte großen Spaß. Im Buch sind viele Informationen über die damaligee Zeiten und Verhältnisse geschickt und für Kinder verständlich eingebaut. Es wird mehrfach bewiesen wieviel Recherche die Autorin in das Buch steckte. Vom Dichter Goethe erfährt man leider nicht so viel.

    Wir kannten die beiden Vorgängerbände nicht, aber wir hatten keinerlei Verständnisprobleme, da die Bände nicht aufeinander aufbauen und wichtiges am Anfang erklärt wird.

    Fazit: Ein tolles Zeitreise Erstlesebuch für Jungen und Mädchen.

    Von uns gibt es 4 von 5 Sternen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    BirgitHes avatar
    Liebe Lovelybookers,Anfang März ist mein neues Kinderbuch "Almas geheimer Garten - Mit dem Schinkenwurz zu Goethe" herausgekommen. Ich suche nun Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen und anschließend rezensieren möchten. Gerne auch mit Kindern im entsprechenden Lesealter ab 7 Jahren.Ich freue mich auch über Blogger in der Leserunde. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt bei eurer Bewerbung die Blogadresse mit dabei. 
    Für diese Leserunde hat der Südpol Verlag freundlicherweise 15 Bücher zur Verfügung gestellt.

    Inhaltsangabe:
    Spannende Zeitreise auf den Spuren alter Gemüsesorten!
    Ein Einbrecher hat Almas geheimen Garten verwüstet, in dem sie die Ur-Pflanzen alter Gemüsesorten züchtet. Nur Mette und Theo können die Pflanzen noch vor dem Aussterben retten, indem sie in die Vergangenheit reisen und dort neue Samen besorgen. Diesmal machen sie sich auf die Suche nach der Nachtkerze und landen mit dem magischen Tulpenbaum beim Dichter Goethe in Weimar. Doch der große Pflanzenkenner hat noch nie etwas von einer Nachtkerze gehört. Woher sollen sie jetzt nur die Samen bekommen? Die brauchen Mette und Theo aber dringend, um wieder in ihre Zeit zurückreisen zu können ...


    Bewerbungsfrage:
    Wenn ihr euch für die Leserunde bewerben wollt, dann schreibt doch bitte 2-3 Sätze, warum ihr dieses Kinderbuch gerne lesen möchtet. Bewerben könnt ihr euch bis zum 28.03.2017.
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