Birgit Hummler Stahlbeton

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Inhaltsangabe zu „Stahlbeton“ von Birgit Hummler

Ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Krimipreis 2011 für den besten deutschsprachigen Wirtschaftskriminalroman 2010. Hauptkommissar Andreas Bialas steht vor einem Rätsel: Am Feuerbacher Tunnel in Stuttgart wurde ein Toter gefunden. Doch wer ist er? Und wer ist der anonyme Anrufer, der die Polizei auf den Leichnam hingewiesen hat? Nur eines ist si-cher: Der Tote starb an Tuberkulose. Einen Monat später finden Bauarbeiter auf der Großbaustelle der Fildermesse die Leiche eines Mannes zwischen den Schal-brettern für eine breite Stützmauer. Schnell wird klar, dass es sich bei dem Toten, der für immer unter Beton ver-schwinden sollte, um den anonymen Anrufer im Feuerbacher Fall handelt. Die Ermittlungen führen Bialas und sein Team in die Welt der Bauwirtschaft – einer Branche, in der Wirtschaftskrimi-nalität an der Tagesordnung ist. Ruinöser Preiskampf und die Skrupellosigkeit von Wirtschaftsbossen lassen recht-schaffene Menschen zu Tätern und Opfern werden.

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  • die mafiösen Zustände in der Bauwirtschaft

    Stahlbeton
    abuelita

    abuelita

    26. February 2014 um 18:58

    Habe ich im letzten Band viel über die Finanzbranche erfahren, so tauchte ich hier nun ein in die Welt der Bauwirtschaft. Dass hier Wirtschaftskriminalität an der Tagesordnung ist, das wusste ich schon – nicht aber, welche Ausmaße das annehmen kann…. Eigentlich hätte ich dieses Buch wohl zuerst lesen sollen – rein von den Protagonisten her. Hanna aus „Crashkurs“ kommt hier allerdings nur am Rande vor, dafür lernte ich nun Andreas Bialas und auch Luca näher kennen. Und natürlich die Leute vom LKA…. Um was es geht: am Feuerbacher Tunnel in Stuttgart wurde ein Toter gefunden. Doch wer ist er? Und wer ist der anonyme Anrufer, der die Polizei auf den Leichnam hingewiesen hat? Nur eines ist sicher: Der Tote starb an Tuberkulose. Einen Monat später finden Bauarbeiter auf der Großbaustelle der Fildermesse die Leiche eines Mannes zwischen den Schalbrettern für eine breite Stützmauer. Schnell wird klar, dass es sich bei dem Toten, der für immer unter Beton verschwinden sollte, um den anonymen Anrufer im Feuerbacher Fall handelt. Das Thema ist brisant und nach wie vor aktuell – organisierter Menschenhandel, illegale Bauarbeiter und Praktiken der Baufirmen, die ich nicht nur für durchaus realistisch halte, sondern die es auch leider sind. 

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