Birgit Jaeckel Der Fluch der Druidin

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der Druidin“ von Birgit Jaeckel

Im Auftrag seines Königs entführt der Nordmann Nando die junge Sumelis, die Seelen sehen und retten kann. Sie soll den König von einem zerstörerischen Fluch befreien. Die junge Druidin ist fasziniert von der Dunkelheit, die die Seele ihres Entführers umgibt – so sehr, dass sie nicht flieht, als er sich lebensgefährlich verletzt. Nando steht in ihrer Schuld, und dennoch muss er sie dazu bringen, ihn zu begleiten ...

Konnte es genau wie seinen Vorgänger kaum aus der Hand legen. Einfach herrlich zu lesen!

— Keltica
Keltica

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  • Die Druidin - ein dritter Teil?

    Die Druidin
    Birgit_Jaeckel

    Birgit_Jaeckel

    20. April 2016 um 11:30

    In letzter Zeit habe ich wieder mehrmals die Frage gestellt bekommen, ob es noch eine weitere Fortsetzung von Die Druidin geben soll. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die noch zehn Jahre später der Druidin und dem Fluch der Druidin einen besonderen Platz im Bücherregal einräumen!! Leider ist - auch von Verlagsseite - momentan kein dritter Teil geplant. Aber jedes Mal, wenn ich die Frage gestellt bekomme, fängt es an, mich in den Fingern zu jucken. Insofern, sag niemals nie ... Jedenfalls, weil einige Leser gerne wissen wollen, wie es mit Sumelis weitergeht, im Folgenden ein paar Gedanken dazu, wie ich die Jahre, die auf das Ende von Der Fluch der Druidin, folgen, sehe. Talia und Sumelis - Wie es weitergehen könnte Sumelis, denke ich, wird einige glückliche Jahre erleben. Mit einem fürsorglichen Mann und Kindern. Familienleben. Talia wird weiterhin immer wieder an ihren alten Dämonen zu beißen haben, und sie wird – ungewollt? - das auch andere spüren lassen, die unschuldig sind. Aber sie hat ja Atharic, der sie schon zurechtbiegen wird, wenn sie zu weit geht. Keine heile Welt, aber im Großen und Ganzen gute Zeiten. Allerdings... !!!!Wer nur Schönes und nichts Trauriges hören will, sollte jetzt aufhören zu lesen!!!! Für die, die mehr wissen wollen, hier findet ihr mehr zu diesem Thema: http://www.birgitjaeckel.com/die-druidin-dritter-teil/

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  • 10 Jahre "Die Druidin"

    Die Druidin
    Birgit_Jaeckel

    Birgit_Jaeckel

    06. February 2015 um 11:11

    Zehn Jahre, nachdem ich begonnen habe, "Die Druidin" zum Leben zu erwecken, finde ich meinen Weg zu Lovelybooks. Ein großes Dankeschön an alle, die zu dem Buch geposted haben, auch wenn die Autorin die Plattform verschlafen hat. Vielleicht mögen die, die das Buch schon länger im Regal haben, es ja nochmals herausnehmen? Ich beantworte gerne Eure Fragen dazu und vielleicht ergibt sich ja mal eine Leserunde?

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  • Von Sumelis und Nando!

    Der Fluch der Druidin
    Keltica

    Keltica

    08. September 2014 um 16:11

    101 v. Chr.: Zehn Jahre nachdem Talia und Atharics Geschichte spielte, entscheidet sich nun das Schicksal von Talias Tochter Sumelis, die genau wie Talia auch mit seherischen Fähigkeiten ausgestattet ist. Trotz seines triumphalen Sieges über die Römer bekommt König Boiorix von einem Mädchen namens Feuerschwan einen Kessel überreicht, mit dem er in die Zukunft sehen kann. Ihre überlegene Art verärgert ihn und er macht einen entscheidenden Fehler ,er schlägt das Mädchen, um dann kurz darauf den Kessel zu entweihen. Er verlangt von Ihr sofort das Lager zu verlassen und Feuerschwan, die Nichte eines Druiden verflucht ihn! Ein entsetzlicher Fluch lastet auf dem König der Kimbern, nämlich auf ewig als Versager dazustehen und niemals Erlösung zu finden. Als er von der jungen Sumelis hört, angeblich die mächtigste Zauberin der keltischen Welt, die genau wie ihre Mutter Talia Seelen sehen und retten kann, ist ihm jedes Mittel recht, die junge Frau herbeizuschaffen. Und so sendet er seinen besten Krieger aus, Nando. Während ihrer langen Reise zu Bojorix lernt Sumelis Nando langsam zu schätzen und als er schwer verletzt wird, nimmt sie die Chance zur Flucht nicht wahr und rettet ihm somit das Leben. Er der glaubte nicht mehr vertrauen zu können, fühlt sich immer mehr zu ihr hingezogen. Talia und Atharic lassen ihre beiden gemeinsamen Kinder Hari und Vebromara zurük, um Sumelis zu suchen und zu retten. Werden sie Sumelis und ihren Entführer rechtzeitig finden, oder wird Sumelis zuvor gezwungen sein, Boiorix gegenüberzutreten um den Fluch zu brechen? Eine spannende Geschichte, die dich nie vergessen werde!

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  • Rezension zu "Der Fluch der Druidin: Roman" von Birgit Jaeckel

    Der Fluch der Druidin
    Zhunami

    Zhunami

    23. April 2012 um 08:36

    Der zweite Teil der Druidinnen-Saga dreht sich nun hauptsächlich um die Tochter der Protagonistin aus dem ersten Teil - Sumelis. Die Gabe, Seelen zu berühren und zu sehen, hat sie von ihrer Mutter geerbt. Als der König der Kimbern, Boiorix, von einem kleinen Mädchen mit einem Fluch belegt wird, lässt er Sumelis entführen. Auch dieser Band verzaubert den Leser wieder mit einer gekonnten Mischung aus historischer Romanliteratur, wenn auch stellenweise nicht sauber recherchiert und zum Teil sprachlich fragwürdig, und einem Hauch von Fantasy. Er liest sich flüssig und ist spannend geschrieben, so dass man ihn in einem Zug durchlesen kann. Historisch und sprachlich ist er zwar nicht ganz korrekt, aber insgesamt dennoch eine Empfehlung wert.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Druidin" von Birgit Jaeckel

    Der Fluch der Druidin
    Shiku

    Shiku

    18. May 2010 um 09:58

    „Der Fluch der Druidin“ ist definitiv anders als „Die Druidin“. Diesmal ist Sumelis, Talias Tochter, die Hauptperson. Sie ist gerade zu Besuch in Alte-Stadt, da wird sie von einem Fremden entführt. Später stellt sich heraus, dass es Nando ist, der Sumelis zu seinem König – Boiorix, ein alter Bekannter aus dem ersten Roman – bringen will, damit diese ihn von einem Fluch befreien kann, der seine Seele plagt. Sumelis hat mehrmals die Chance zu fliehen, nutzt diese jedoch nicht – nicht, weil sie die bisherigen Versuche niedergeschlagen haben, sondern weil sie von Nando fasziniert ist und scheinbar lieber mit ihm geht. Und da wären wir auch schon beim ersten Kritikpunkt: Ich fand dieses Verhalten auf gut deutsch gesagt bescheuert. Ich kann Sumelis’ Faszination nachvollziehen, ist Nandos Seele doch mit Schatten belegt, die jede Regung zu verstecken scheinen. Dennoch – wo ist da der Selbsterhaltungstrieb? Natürlich hat Nando sie bis dahin im Grunde gut behandelt, doch das und auch das Versprechen, sie würde zu ihren Eltern zurückkehren, sind nicht wirklich Gründe, dem vollauf zu vertrauen. Immerhin hat der König das letzte Wort, das sollte ja wohl auch Sumelis klar sein. Außerdem – denkt sie auch an ihre Eltern, die sie just in diesem Moment suchen und nicht wissen, dass sie wieder zurückkommen soll? Diese sind nämlich auch mit von der Partie; Talia und Atharic lassen ihre beiden gemeinsamen Kinder Hari und Vebromara zurük, um Sumelis zu suchen und zu retten. Nebenher ranken sich vereinzelt kleinere Handlungsstränge: Atharic weiß nach wie vor nichts von Talias Vergewaltigung durch Dago, was genau steckt eigentlich hinter Sago, welche Spielchen treibt die Hohepriesterin der Kimbern …? Ja, „Der Fluch der Druidin“ ist anders als sein Vorgänger, auch etwas chronologischer, der Erzählstil ist weniger sprunghaft. Aber es ist leider nicht unbedingt besser. Nach wie vor kommt nur stellenweise richtig Spannung auf, an anderer Stelle ist das Buch zwar schön zu lesen, aber es haut einen nicht vom Hocker; was es auch insgesamt gesehen nicht macht. Das Ende empfand ich persönlich als etwas unbefriedigend. Einerseits natürlich, weil ich ein verdammter Happy-End-Suchtie bin (und das gibt es dies mal nicht, soviel sei verraten), zum anderen weil etwas zu fehlen scheint. Es ist aber auch ein wenig überraschendes, dafür um „schüttelnderes“ Ende, bei dem man schlichtweg das Gefühl hat, da müsse einfach noch was kommen! Außerdem wurde mir Sumelis auf den letzten Seiten etwas unsympathisch, was nie gut ist bei einem Hauptcharakter. Ich kann ihre Gründe gut nachvollziehen, aber dennoch handelt sie ein bisschen zu egoistisch – immerhin hätte sie sich wenigstens melden, Rücksicht auch auf ihre Eltern nehmen können – zumindest nach einem Jahr. Und ehe ich weiter in Rätseln spreche, die letzten Punkte im Schnelldurchlauf: Der Schreibstil ich nach wie vor sehr angenehm und die Autorin schafft ein gutes Bild der damaligen Zeit. Über die historische Korrektheit vermag ich nicht zu urteilen, aber das präsentierte Bild wirkt schlüssig, auch wenn die Sprechweise der Römer ab und an befremdlich scheint. Weiterhin dümpelte „Der Fluch der Druidin“ nicht auf der gleichen Schiene weiter, sondern entwickelte etwas Neues, brachte interessante, neue Charaktere vor und band die ehemaligen gut in die Geschichte ein. Es ist eine runde Sache, aber leider wieder nichts Herausragendes, auch wenn ich das Buch für zwischendurch durchaus empfehlen kann. Daher würde ich dem Buch erneut drei von fünf Sternen geben

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