Birgit Kelle

 4.3 Sterne bei 54 Bewertungen
Autorin von GenderGaga, Muttertier und weiteren Büchern.

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Birgit KelleGenderGaga
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GenderGaga
GenderGaga
 (27)
Erschienen am 23.02.2015
Birgit KelleMuttertier
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Muttertier
Muttertier
 (17)
Erschienen am 15.07.2017
Birgit KelleDann mach doch die Bluse zu
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Dann mach doch die Bluse zu
Dann mach doch die Bluse zu
 (8)
Erschienen am 26.08.2013
Birgit KelleInfantilismus: Der Nanny-Staat und seine Kinder
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Infantilismus: Der Nanny-Staat und seine Kinder
Birgit KelleGenderismus(s)
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Genderismus(s)
Genderismus(s)
 (1)
Erschienen am 29.07.2015

Neue Rezensionen zu Birgit Kelle

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Rezension zu "Muttertier" von Birgit Kelle

Eine notwendige Ansage
SiColliervor 8 Monaten

Was ist das nur für ein Land,, in dem wir bestrafen, wenn man einem Hundebaby die Mama nimmt, und bewundern, wenn eine Mutter ihr Kind früh abgibt, um wieder erwerbstätig zu sein? (Seite 166)

Meine Meinung


Endlich einmal ein Buch, in dem das Normale normal genannt wird. Ohne Rücksicht auf die gerade übliche politische und ideologische Korrektheit, aber mit Rücksicht auf die Natur und ihre unumstößlichen Gegebenheiten, die sich dem menschlichen Zugriff entziehen und so manche Aussage der Genderideologie als Fake News entlarven.

„Eine Ansage“ ist der Untertitel, und genau das hat die Autorin geschrieben: eine, teils (berechtigt) wütende Ansage an den Staat und bestimmte Interessengruppen, die den Menschen und Familien verbindlich vorschreiben wollen, wie sie gefälligst zu leben haben. Und da man solches in diesem Lande (noch?) nicht kann, geschieht dies auf ganz einfache Weise: Geld gibt es nur, wenn man so lebt, wie jene Interessengruppen, um bei dieser Bezeichnung zu bleiben, das gerne möchten: wenn man schon unbedingt ein Kind will, dann soll die Mutter dieses so schnell wie möglich in eine Krippe oder sonstwohin weggeben, damit sie wieder dem eigentlich zulässigen Lebenszweck nachgehen kann: arbeiten gehen und die Wirtschaft und die Konzerne stützen.

Das ist nun gewißlich etwas überspitzt formuliert, macht aber deutlich, worin das Grundproblem liegt, auf das Birgit Kelle aufmerksam machen will: es soll vorgeschrieben werden, wie man zu leben hat. Ansonsten gibt es weder (oder zumindest weniger) Geld noch Ansehen oder Respekt. Wobei noch zu klären wäre, was von beiden das eigentlich Schlimmere ist. Denn es scheint, daß man sich in dieser Gesellschaft „längst darauf geeinigt hat, Kinder als notwendiges Übel zur Erhaltung des ökonomischen Wohlstandes zu betrachten.“ (S. 68) Wenn man sie schon nicht abschaffen kann.

Kapitel für Kapitel zeigt die Autorin auf, wie die Entwicklung im Verlauf der Jahre bis zum heutigen Zustand vonstatten ging, wie bewußt darauf hingearbeitet wurde, die Frauen, welche die Unverschämtheit besitzen, ihre Kinder selbst erziehen zu wollen, zu diskreditieren („nur Hausfrau“), um schließlich die Axt an die Keimzelle der Gesellschaft, nämlich die Familie zu legen: „Dass man uns als Mütter aus dem Haus treiben will und unsere Kinder möglichst schon als Säuglinge direkt gleich mit in fremde Hände schickt, ist deswegen ein Angriff auf das, was das Fundament unserer Gesellschaft ausmacht: die Familie. Es ist die Axt, die an die Wurzel angesetzt wird. Die Nachkriegsgenerationen hatten an der vaterlosen Gesellschaft zu leiden. Gerade treibt man uns im Namen der Freiheit in die Ära der mutterlosen Gesellschaft. Damit wären bald alle Wurzeln gekappt. Glückwunsch.“ (S. 227)

Wie sehr in der Gesellschaft etwas falsch läuft, wird auch daran deutlich, daß immer mehr Geburtsabteilungen in Krankenhäusern geschlossen werden. Die Anfahrtswege werden teils so lang, daß man überlegen sollte, Taxifahrer als Geburtshelfer auszubilden. Zumal man alles daran setzt (bzw. nichts dagegen tut), daß der Beruf der Hebamme ausstirbt. Die Politik könnte etwas gegen die ins Unermeßliche steigenden Versicherungsprämien tun. Tut sie aber nicht. Aber man stelle sich einmal vor, die Ausübung von Vorstandsposten durch Frauen würde auf ähnliche Art erschwert bis unmöglich gemacht. Ein Aufschrei ginge durch das Land (vgl. S. 162f)!

Alles in allem ist das Buch eine harte, wütende und längst überfällige Ansage an die erwähnten Interessengruppen (und die Gesellschaft), daß es - zum Glück - noch Menschen gibt, deren höchstes Ziel nicht darin besteht, in der Tätigkeit am Arbeitsplatz aufzugehen und dieser alles andere unterzuordnen. Das Mindeste an Toleranz, was man erwarten könnte wäre, diese Frauen und Familien selbst bestimmen zu lassen, wie sie ihr Leben gestalten. Ohne sie durch Geldentzug oder soziale Ächtung unter Druck zu setzen. Aber eine solche Toleranz paßt nicht in die herrschende Ideologie.


Mein Fazit

In klarer Sprache ergreift die Autorin für die Frauen (und Familien) Position, die das tun wollen, was sie für normal halten: ihre Kinder selbst erziehen. Eine notwendige Ansage, daß in dieser Gesellschaft ein Umdenken dringend erforderlich ist. Wenn sie überleben will.

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Rezension zu "Muttertier" von Birgit Kelle

Muttertier: Ansage oder Streitschrift?
ninchenpinchenvor einem Jahr

Muttertier von Birgit Kelle: Ansage oder Streitschrift? – Erstellungsdatum 09.10.2017

Das Sachbuch von Birgit Kelle zum Thema Muttersein geht andere Wege und fordert zum selbstständigen Denken auf. Viele Ansätze wurden schon gedacht, vieles ist neu und regt zum Nachdenken an.

Dieses Buch war und ist ja heiß umstritten und wurde teilweise schon mit "Finis Germania" in einem Zug genannt.

Fangen wir mal mit dem Cover an: Das Cover, soll heißen der Schutzumschlag, gefällt mir nicht besonders. Auch der Titel „Muttertier“ hätte mich eher abgestoßen. (Genau wie später im Text die oft zitierte „Brut“.) Echt edel ist allerdings das Hardcover, Ganzleinen mit Silberprägung, das sieht wirklich super aus und fühlt sich hervorragend an. Eine Qualität, die man heutzutage nur noch selten findet. Also am besten Schutzumschlag weglassen? Das Foto von der Autorin gehört für mich in den Schutzumschlag innen und hinten.

Nun zum Inhalt: Die Sichtweise der Autorin gefällt mir sehr, sie hat alles selbst erlebt, es gibt viele persönliche Beispiele, das find ich richtig, richtig gut. Vor Jahren habe ich mal im Hinblick auf die Olympiaeinstufungen (weiblich, männlich) gelesen, dass erst dann festgestellt werden kann, ob eine Frau wirklich eine Frau ist, wenn sie ein Kind geboren hat.
Meine beiden besten Freundinnen haben leider keine Kinder - ich hab eins, eine Tochter - und da wir nun älter werden, geht mir immer durch den Kopf, wie einsam die Leben der Freundinnen sind, trotz Partner oder Ehemann. Denn was bleibt dann noch, wenn das Leben in die letzte Runde geht?

Besonders tragisch ist die Geschichte einer Freundin der Autorin, S.213-214, die zu ihr sagt: „Stell dir vor, ich könnte heute einen volljährigen Sohn haben.“ Daraus wurde nichts, weil die Freundin in jungen Jahren das Kind nicht annehmen konnte und später hat es nicht mehr funktioniert, trotz aller Bemühungen nicht. Die Ehe ist darüber zerbrochen. Nun gibt es nur noch ein „Eisbärchen“, eine befruchtete Eizelle in einem Tiefkühlfach.

Tief berührt hat mich auch der Text im Umschlag und auch im Buch: „Man wollte uns nie befreien, man wollte uns einfach nur in ein neues Leben führen. Von verheiratet zu unabhängig. Sagen wir besser: Allein. Von Familie zu berufstätig. Sagen wir besser: Beziehungslos. Von Mutter zu kinderlos. Sagen wir besser: Spurenlos. Von weiblich zu geschlechtslos. Sagen wir besser: Seelenlos.“

Birgit Kelle bringt es immer wieder voll auf den Punkt. In Kapitel 4, S. 65, schreibt sie: "Denn selbst als eine unter Millionen sind meine Vorstellungen vom Leben, meine Träume und Wünsche nicht weniger relevant, nur weil sie möglicherweise niemand teilt." JA!!! Weiter zu Kapitel 4 "Wie viel Kind braucht die Mutter?" Diese Sichtweise ist ENDLICH mal ganz anders als das, was man sonst so hört. Dazu fiel mir ein: Von Kätzinnen sagt man immer, sie sollten mindestens 1 x in ihrem Leben Junge gehabt haben, bevor man sie sterilisieren lässt. (Ob diese Praxis nicht sowieso fragwürdig ist, wollen wir hier mal außer Acht lassen.)
Wie sieht es dagegen mit Frauen aus? Besteht nicht der Sinn des Lebens darin, sich zu vermehren? Bei Tieren ist das doch offensichtlich so. Auch sie geben alles für ihre Kinder. Würden sie das auch tun, wenn es nicht erstrebenswert wäre?
Dann möchte ich noch ein Zitat bringen, S. 90: "Um den Menschen neu zu formen, um ihn in deine Gewalt zu bringen, musst du ihn entkernen, bloßstellen, von anderen isolieren. Auch und gerade von seiner Familie. Erst wenn du alleine, frierend und wurzellos dastehst, kann Väterchen Staat seine vermeintlich wärmenden Arme um dich legen." Die Scheidungen in unserem Land nehmen ja drastisch zu, ich denke, die Medien und die unerkannte Manipulation haben auch starke Anteile daran. Gerade aktuell ist im Freundeskreis wieder eine langjährige Partnerschaft auseinandergegangen und der gemeinsame Sohn ist mal gerade 2 Jahre alt.
Meine Schwiegermutter dagegen hat acht Kinder großgezogen, sieben eigene und dazu noch eine Enkelin. Man kann sie immer fragen, sie weiß auf alles eine Antwort. Bewundernswert!
Wobei ich natürlich zugeben muss: Früher habe ich auch anders gedacht.

Zu Kapitel 6 (Wir Retro-Weibchen) möchte ich ein Zitat von Seite 98 wiedergeben: "Das kommt auch den Herren Muslimen im Land entgegen, die schon immer darauf hinweisen, dass es besser sei, die Schönheit der Frau zu verhüllen."

Kapitel 7 (Der Staat, dein Feind und Ausbeuter), auch hier habe ich ein Zitat gefunden, auf Seite 112, welches mir so absolut aus der Seele spricht: Die deutschsprachige Mutter mit Uniabschluss in Deutschland ist nach drei Jahren raus aus dem Spiel. Der zugewanderte Migrant ohne Deutschkenntnis und Berufsausbildung wird aber dringend gebraucht." Danke, danke, danke, Birgit Kelle, dass Sie dies so auf den Punkt bringen, es wurde doch Zeit, dass sich jemand mal so unerschrocken dazu äußert.
Und noch eine Tatsache wird hier angesprochen, über die wir schon oft diskutiert haben, auf Seite 121: [...] ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 1992 [...] es sei ungerecht, wenn Eltern durch die Erziehung der späteren Rentenzahler Einbußen in der eigenen Rente hinnehmen müssten." (Frei zitiert) Frau Kelle, Sie wurden mir mit jeder Zeile sympathischer!

Fazit: Ich würde dieses mutige Buch jedem empfehlen, der sich heutzutage fragt, wo die alten Werte geblieben sind, wo die hohen Scheidungsraten herkommen, was die Regierung /Politik so bezweckt, was von dieser Seite erreicht werden soll und wem was nützt.

Möchten wir nicht alle ein Zuhause haben, eine Familie, in die wir gehören, einen Verbund, in dem wir so angenommen werden, wie wir sind? Ich würde dieses Buch sogar als Pflicht-Schullektüre auf den Tisch bringen, das erschiene mir viel sinnvoller, als der Schwachsinn, der hierzulande gerade aktuell in 2017 herumgeistert.

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cho-ices avatar

Rezension zu "Muttertier" von Birgit Kelle

Polarisierend und direkt, aber auch Mut machend
cho-icevor einem Jahr

Wow, diese Frau kann schreiben! Scharfzüngig, mit Humor und einer dicken Wut im Bauch widmet Birgit Kelle sich in „Muttertier“ einer in den Medien nahezu unsichtbaren gewordenen Spezies: der glücklichen „nur“ Mutter. Dabei geht sie nicht nur auf Mutterglück und Muttergefühle ein, sondern vor allem auf die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die es Frauen heutzutage so schwermachen, zu einem Lebensentwurf zu stehen, der nicht gleichzeitig Kind(er) UND Karriere beinhaltet.

Kelle beschreibt pointiert, wer ein Interesse daran hat, dass Frauen ihr Familien- und Kinderglück verschieben und/oder der Karriere unterordnen. Ohne feminismus-feindlich zu sein, hält sie der Genderfraktion den Spiegel vors Gesicht und benennt geradeheraus die Intoleranz, mit der Frauen einander (!) begegnen, wenn sie nicht den vorgegebenen Entwurf von „Freiheit“ leben.

Ihre direkte und oft auch provozierende Art wird sicher bei einigen Lesern anecken. Man spürt ihr den Zorn ab, der sich über lange Zeit aufgestaut hat. Auch mir war es manchmal zu viel des Guten. Trotzdem überwiegt für mich ganz klar das Positive: Klare Schieflagen und perfide Motivationen werden deutlich benannt und der Wert einer Frau als Mutter klar herausgestellt. Daher ist „Muttertier“ für mich ein wichtiger Beitrag zur Diskussion um das, was das Leben als Mutter ausmacht.

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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Gerade im fontis Verlag erschienen wird dieses Buch schon heiß diskutiert. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, ist herzlich zur Leserunde eingeladen. Ich danke dem fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

Birgit Kelle Muttertier




Zum Inhalt:

Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Birgit Kelle, Journalistin und Bestseller-Autorin, kennt dieses Mutterglück mit vier Kindern nur zu gut. Doch: Darf man einfach „nur“ Mutter sein? Wie lässt sich Mutterschaft inmitten einer Feminismus-Bewegung leben, die jahrelang dafür gekämpft hat, Frauen von diesem „Mythos“, von ihren Männern und auch von den Kindern zu befreien?

„Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken“, stellt Birgit Kelle fest. „Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“

Birgit Kelle wurde in Siebenbürgen/Rumänien geboren und ist Journalistin, Publizistin und Mutter von vier Kindern. Sie ist Autorin der Bestseller „Dann mach doch die Bluse zu“ und „GenderGaga“. Kelle schreibt für zahlreiche Print- und Online-Medien, u.a. für den „FOCUS“ und „DIE WELT“.




Falls ihr eines der 6 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 07. August 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!




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Letzter Beitrag von  ninchenpinchenvor einem Jahr
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Birgit Kelle wurde am 31. Januar 1975 in Heltau (Rumänien) geboren.

Community-Statistik

in 67 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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