Muttertier

von Birgit Kelle 
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Muttertier
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Eine Aufforderung zum selbstständigen Denken

Kritisch (3):
J

Dieses Buch ist eine Klatsche - für Feministinnen und Politiker. Für diese beiden Gruppen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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Inhaltsangabe zu "Muttertier"

"Wir Mütter tragen die Zukunft!", ruft Birgit Kelle. "Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Was für ein Potenzial! Mutterglück – allein das Wort dreht den Fossilfeministinnen ja schlicht den Magen um. Haben sie nicht jahrelang gekämpft, um uns von diesem 'Mythos', von unseren Männern und auch von den Kindern zu befreien? Oder sollten wir nicht gleich sagen: von unserer weiblichen Natur? Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken. Danke auch. Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so."

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783038481249
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Fontis
Erscheinungsdatum:15.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    SiColliervor 8 Monaten
    Eine notwendige Ansage

    Was ist das nur für ein Land,, in dem wir bestrafen, wenn man einem Hundebaby die Mama nimmt, und bewundern, wenn eine Mutter ihr Kind früh abgibt, um wieder erwerbstätig zu sein? (Seite 166)

    Meine Meinung


    Endlich einmal ein Buch, in dem das Normale normal genannt wird. Ohne Rücksicht auf die gerade übliche politische und ideologische Korrektheit, aber mit Rücksicht auf die Natur und ihre unumstößlichen Gegebenheiten, die sich dem menschlichen Zugriff entziehen und so manche Aussage der Genderideologie als Fake News entlarven.

    „Eine Ansage“ ist der Untertitel, und genau das hat die Autorin geschrieben: eine, teils (berechtigt) wütende Ansage an den Staat und bestimmte Interessengruppen, die den Menschen und Familien verbindlich vorschreiben wollen, wie sie gefälligst zu leben haben. Und da man solches in diesem Lande (noch?) nicht kann, geschieht dies auf ganz einfache Weise: Geld gibt es nur, wenn man so lebt, wie jene Interessengruppen, um bei dieser Bezeichnung zu bleiben, das gerne möchten: wenn man schon unbedingt ein Kind will, dann soll die Mutter dieses so schnell wie möglich in eine Krippe oder sonstwohin weggeben, damit sie wieder dem eigentlich zulässigen Lebenszweck nachgehen kann: arbeiten gehen und die Wirtschaft und die Konzerne stützen.

    Das ist nun gewißlich etwas überspitzt formuliert, macht aber deutlich, worin das Grundproblem liegt, auf das Birgit Kelle aufmerksam machen will: es soll vorgeschrieben werden, wie man zu leben hat. Ansonsten gibt es weder (oder zumindest weniger) Geld noch Ansehen oder Respekt. Wobei noch zu klären wäre, was von beiden das eigentlich Schlimmere ist. Denn es scheint, daß man sich in dieser Gesellschaft „längst darauf geeinigt hat, Kinder als notwendiges Übel zur Erhaltung des ökonomischen Wohlstandes zu betrachten.“ (S. 68) Wenn man sie schon nicht abschaffen kann.

    Kapitel für Kapitel zeigt die Autorin auf, wie die Entwicklung im Verlauf der Jahre bis zum heutigen Zustand vonstatten ging, wie bewußt darauf hingearbeitet wurde, die Frauen, welche die Unverschämtheit besitzen, ihre Kinder selbst erziehen zu wollen, zu diskreditieren („nur Hausfrau“), um schließlich die Axt an die Keimzelle der Gesellschaft, nämlich die Familie zu legen: „Dass man uns als Mütter aus dem Haus treiben will und unsere Kinder möglichst schon als Säuglinge direkt gleich mit in fremde Hände schickt, ist deswegen ein Angriff auf das, was das Fundament unserer Gesellschaft ausmacht: die Familie. Es ist die Axt, die an die Wurzel angesetzt wird. Die Nachkriegsgenerationen hatten an der vaterlosen Gesellschaft zu leiden. Gerade treibt man uns im Namen der Freiheit in die Ära der mutterlosen Gesellschaft. Damit wären bald alle Wurzeln gekappt. Glückwunsch.“ (S. 227)

    Wie sehr in der Gesellschaft etwas falsch läuft, wird auch daran deutlich, daß immer mehr Geburtsabteilungen in Krankenhäusern geschlossen werden. Die Anfahrtswege werden teils so lang, daß man überlegen sollte, Taxifahrer als Geburtshelfer auszubilden. Zumal man alles daran setzt (bzw. nichts dagegen tut), daß der Beruf der Hebamme ausstirbt. Die Politik könnte etwas gegen die ins Unermeßliche steigenden Versicherungsprämien tun. Tut sie aber nicht. Aber man stelle sich einmal vor, die Ausübung von Vorstandsposten durch Frauen würde auf ähnliche Art erschwert bis unmöglich gemacht. Ein Aufschrei ginge durch das Land (vgl. S. 162f)!

    Alles in allem ist das Buch eine harte, wütende und längst überfällige Ansage an die erwähnten Interessengruppen (und die Gesellschaft), daß es - zum Glück - noch Menschen gibt, deren höchstes Ziel nicht darin besteht, in der Tätigkeit am Arbeitsplatz aufzugehen und dieser alles andere unterzuordnen. Das Mindeste an Toleranz, was man erwarten könnte wäre, diese Frauen und Familien selbst bestimmen zu lassen, wie sie ihr Leben gestalten. Ohne sie durch Geldentzug oder soziale Ächtung unter Druck zu setzen. Aber eine solche Toleranz paßt nicht in die herrschende Ideologie.


    Mein Fazit

    In klarer Sprache ergreift die Autorin für die Frauen (und Familien) Position, die das tun wollen, was sie für normal halten: ihre Kinder selbst erziehen. Eine notwendige Ansage, daß in dieser Gesellschaft ein Umdenken dringend erforderlich ist. Wenn sie überleben will.

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    ninchenpinchenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Aufforderung zum selbstständigen Denken
    Muttertier: Ansage oder Streitschrift?

    Muttertier von Birgit Kelle: Ansage oder Streitschrift? – Erstellungsdatum 09.10.2017

    Das Sachbuch von Birgit Kelle zum Thema Muttersein geht andere Wege und fordert zum selbstständigen Denken auf. Viele Ansätze wurden schon gedacht, vieles ist neu und regt zum Nachdenken an.

    Dieses Buch war und ist ja heiß umstritten und wurde teilweise schon mit "Finis Germania" in einem Zug genannt.

    Fangen wir mal mit dem Cover an: Das Cover, soll heißen der Schutzumschlag, gefällt mir nicht besonders. Auch der Titel „Muttertier“ hätte mich eher abgestoßen. (Genau wie später im Text die oft zitierte „Brut“.) Echt edel ist allerdings das Hardcover, Ganzleinen mit Silberprägung, das sieht wirklich super aus und fühlt sich hervorragend an. Eine Qualität, die man heutzutage nur noch selten findet. Also am besten Schutzumschlag weglassen? Das Foto von der Autorin gehört für mich in den Schutzumschlag innen und hinten.

    Nun zum Inhalt: Die Sichtweise der Autorin gefällt mir sehr, sie hat alles selbst erlebt, es gibt viele persönliche Beispiele, das find ich richtig, richtig gut. Vor Jahren habe ich mal im Hinblick auf die Olympiaeinstufungen (weiblich, männlich) gelesen, dass erst dann festgestellt werden kann, ob eine Frau wirklich eine Frau ist, wenn sie ein Kind geboren hat.
    Meine beiden besten Freundinnen haben leider keine Kinder - ich hab eins, eine Tochter - und da wir nun älter werden, geht mir immer durch den Kopf, wie einsam die Leben der Freundinnen sind, trotz Partner oder Ehemann. Denn was bleibt dann noch, wenn das Leben in die letzte Runde geht?

    Besonders tragisch ist die Geschichte einer Freundin der Autorin, S.213-214, die zu ihr sagt: „Stell dir vor, ich könnte heute einen volljährigen Sohn haben.“ Daraus wurde nichts, weil die Freundin in jungen Jahren das Kind nicht annehmen konnte und später hat es nicht mehr funktioniert, trotz aller Bemühungen nicht. Die Ehe ist darüber zerbrochen. Nun gibt es nur noch ein „Eisbärchen“, eine befruchtete Eizelle in einem Tiefkühlfach.

    Tief berührt hat mich auch der Text im Umschlag und auch im Buch: „Man wollte uns nie befreien, man wollte uns einfach nur in ein neues Leben führen. Von verheiratet zu unabhängig. Sagen wir besser: Allein. Von Familie zu berufstätig. Sagen wir besser: Beziehungslos. Von Mutter zu kinderlos. Sagen wir besser: Spurenlos. Von weiblich zu geschlechtslos. Sagen wir besser: Seelenlos.“

    Birgit Kelle bringt es immer wieder voll auf den Punkt. In Kapitel 4, S. 65, schreibt sie: "Denn selbst als eine unter Millionen sind meine Vorstellungen vom Leben, meine Träume und Wünsche nicht weniger relevant, nur weil sie möglicherweise niemand teilt." JA!!! Weiter zu Kapitel 4 "Wie viel Kind braucht die Mutter?" Diese Sichtweise ist ENDLICH mal ganz anders als das, was man sonst so hört. Dazu fiel mir ein: Von Kätzinnen sagt man immer, sie sollten mindestens 1 x in ihrem Leben Junge gehabt haben, bevor man sie sterilisieren lässt. (Ob diese Praxis nicht sowieso fragwürdig ist, wollen wir hier mal außer Acht lassen.)
    Wie sieht es dagegen mit Frauen aus? Besteht nicht der Sinn des Lebens darin, sich zu vermehren? Bei Tieren ist das doch offensichtlich so. Auch sie geben alles für ihre Kinder. Würden sie das auch tun, wenn es nicht erstrebenswert wäre?
    Dann möchte ich noch ein Zitat bringen, S. 90: "Um den Menschen neu zu formen, um ihn in deine Gewalt zu bringen, musst du ihn entkernen, bloßstellen, von anderen isolieren. Auch und gerade von seiner Familie. Erst wenn du alleine, frierend und wurzellos dastehst, kann Väterchen Staat seine vermeintlich wärmenden Arme um dich legen." Die Scheidungen in unserem Land nehmen ja drastisch zu, ich denke, die Medien und die unerkannte Manipulation haben auch starke Anteile daran. Gerade aktuell ist im Freundeskreis wieder eine langjährige Partnerschaft auseinandergegangen und der gemeinsame Sohn ist mal gerade 2 Jahre alt.
    Meine Schwiegermutter dagegen hat acht Kinder großgezogen, sieben eigene und dazu noch eine Enkelin. Man kann sie immer fragen, sie weiß auf alles eine Antwort. Bewundernswert!
    Wobei ich natürlich zugeben muss: Früher habe ich auch anders gedacht.

    Zu Kapitel 6 (Wir Retro-Weibchen) möchte ich ein Zitat von Seite 98 wiedergeben: "Das kommt auch den Herren Muslimen im Land entgegen, die schon immer darauf hinweisen, dass es besser sei, die Schönheit der Frau zu verhüllen."

    Kapitel 7 (Der Staat, dein Feind und Ausbeuter), auch hier habe ich ein Zitat gefunden, auf Seite 112, welches mir so absolut aus der Seele spricht: Die deutschsprachige Mutter mit Uniabschluss in Deutschland ist nach drei Jahren raus aus dem Spiel. Der zugewanderte Migrant ohne Deutschkenntnis und Berufsausbildung wird aber dringend gebraucht." Danke, danke, danke, Birgit Kelle, dass Sie dies so auf den Punkt bringen, es wurde doch Zeit, dass sich jemand mal so unerschrocken dazu äußert.
    Und noch eine Tatsache wird hier angesprochen, über die wir schon oft diskutiert haben, auf Seite 121: [...] ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 1992 [...] es sei ungerecht, wenn Eltern durch die Erziehung der späteren Rentenzahler Einbußen in der eigenen Rente hinnehmen müssten." (Frei zitiert) Frau Kelle, Sie wurden mir mit jeder Zeile sympathischer!

    Fazit: Ich würde dieses mutige Buch jedem empfehlen, der sich heutzutage fragt, wo die alten Werte geblieben sind, wo die hohen Scheidungsraten herkommen, was die Regierung /Politik so bezweckt, was von dieser Seite erreicht werden soll und wem was nützt.

    Möchten wir nicht alle ein Zuhause haben, eine Familie, in die wir gehören, einen Verbund, in dem wir so angenommen werden, wie wir sind? Ich würde dieses Buch sogar als Pflicht-Schullektüre auf den Tisch bringen, das erschiene mir viel sinnvoller, als der Schwachsinn, der hierzulande gerade aktuell in 2017 herumgeistert.

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    cho-ices avatar
    cho-icevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Polarisierend und direkt, aber auch Mut machend für alle, die ihren Job als Mutter gut machen wollen. Zu empfehlen!
    Polarisierend und direkt, aber auch Mut machend

    Wow, diese Frau kann schreiben! Scharfzüngig, mit Humor und einer dicken Wut im Bauch widmet Birgit Kelle sich in „Muttertier“ einer in den Medien nahezu unsichtbaren gewordenen Spezies: der glücklichen „nur“ Mutter. Dabei geht sie nicht nur auf Mutterglück und Muttergefühle ein, sondern vor allem auf die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die es Frauen heutzutage so schwermachen, zu einem Lebensentwurf zu stehen, der nicht gleichzeitig Kind(er) UND Karriere beinhaltet.

    Kelle beschreibt pointiert, wer ein Interesse daran hat, dass Frauen ihr Familien- und Kinderglück verschieben und/oder der Karriere unterordnen. Ohne feminismus-feindlich zu sein, hält sie der Genderfraktion den Spiegel vors Gesicht und benennt geradeheraus die Intoleranz, mit der Frauen einander (!) begegnen, wenn sie nicht den vorgegebenen Entwurf von „Freiheit“ leben.

    Ihre direkte und oft auch provozierende Art wird sicher bei einigen Lesern anecken. Man spürt ihr den Zorn ab, der sich über lange Zeit aufgestaut hat. Auch mir war es manchmal zu viel des Guten. Trotzdem überwiegt für mich ganz klar das Positive: Klare Schieflagen und perfide Motivationen werden deutlich benannt und der Wert einer Frau als Mutter klar herausgestellt. Daher ist „Muttertier“ für mich ein wichtiger Beitrag zur Diskussion um das, was das Leben als Mutter ausmacht.

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    Smilla507vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schon krass wie der Staat die Mutterschaft demontiert :(
    Gegen die Demontage von Mutterschaft und Weiblichkeit


    Nirgendwo manifestiert sich der Grundsatz »Was nichts kostet, ist nichts wert« treffsicherer als in der Verweigerung der Wertschätzung häuslicher Arbeit, erbracht durch Mütter. Entsprechend bleibt die Bewertung hängen, dass das ja ›nichts‹ ist, was Frauen da tun. (S. 130)

    Mit scharfem Sarkasmus trifft Birgit Kelle in ihrem Buch »Muttertier« immer wieder des Pudels Kern: Die Verdrängung der normalen Frau, Mutter und Hausfrau aus der Öffentlichkeit. Die Demontage der Weiblichkeit. Die nicht vorhandene Wertschätzung für die Tätigkeiten einer Mutter. Stattdessen werden Mütter regelrecht wieder an ihren Arbeitsplatz gedrängt, indem man ihnen den Geldhahn zudreht, die finanzielle Unterstützung nach einem Jahr nimmt.

    Wohin geht die Reise? Wird Kinderkriegen bald zum Luxusgut? Wohin geht die Weiblichkeit? Wer darf sich per Gesetz als »Mutter« bezeichnen (-> Leihmutterschaft usw.)? Und was macht das eigentlich mit den Kindern? Werden diese immer mehr zur »Ware«?

    In Birgit Kelles Buch im Zusammenhang zu lesen, wie es um Mutterschaft und Weiblichkeit bestellt ist, hat mich sehr erschrocken. Vieles hatte ich bisher - wenn überhaupt - nur am Rande mitbekommen. Amüsiert, erstaunt und kopfschüttelnd habe ich manch Aussage bekannter Feministinnen gelesen (dass laut einer »Studie« pro Schwangerschaft das Gehirn der Frau schrumpfen soll). Ich kann gut nachvollziehen, dass Birgit Kelle so etwas ins Lächerliche zieht.

    Das Buch liest sich tatsächlich wie eine kämpferische Ansage. Der Schreibstil ist, wie bereits erwähnt, ziemlich sarkastisch, trieft auch gern mal vor Ironie, ist locker, ein wenig flapsig hie und da. Die eine oder andere Aussage wiederholt sich, was mich jetzt nicht so sehr gestört hat. Manch persönliche Erfahrung lässt sie in ihre Ausführungen einfließen, weswegen der Buchinhalt nicht so trocken rüberkommt, wie man vermuten könnte.

    Nun trifft dieses Buch sicherlich bei manchen Frauen genau den Nerv (wie bei mir), bei anderen vielleicht weniger. Es kommt natürlich auf Ideologien und Werte an, die man vertritt. Ich finde es gut und sehr wichtig, dass Birgit Kelle sich traut den Mund aufzumachen, sich für uns Mütter einsetzt, uns und hoffentlich auch andere wachrüttelt.


    Hinweis zur Buchausstattung: Leineneinband!

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    MrsFraservor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wütend und wortgewandt. Die Grundbotschaft ist richtig, wichtig und augenöffnend, aber im Ton vergreift sich die Autorin leider manchmal.
    Ein Wutbuch, das seinem Anliegen SO nicht dienen kann

    Als ich erfuhr, dass dieses Buch über die Rolle der Mutter in unserer Gesellschaft von Birgit Kelle ist, der Frau von Klaus Kelle (Autor von "Bürgerlich, christlich, sucht..."), war ich Feuer und Flamme. Durch die politischen Ansichten des Autors glaubte ich, dass ich in der Familie Kelle Verwandte im Geiste gefunden hatte und als Mutter, die selbst immer mit ihrem Rollenbild und ihren Ansprüchen an sich selbst zu kämpfen hat, musste ich das Buch einfach lesen.

    Der Untertitel des Buches 'Eine Ansage' ist Programm. Ohne sich um die Gefühle anderer zu scheren, legt Birgit Kelle dar, was falsch läuft in unserer Gesellschaft. Ziemlich eindrucksvoll fasst sie zusammen, an wieviel unterschiedlichen Fronten Wirtschaft und Politik daran arbeiten, die Rolle der Familie zu schwächen und insbesondere die Bindung einer Mutter zu ihren Kinder zu bagatellisieren. Letztlich geht es beiden nur darum, die Frau als Arbeitskraft so schnell wie möglich wieder ins Hamsterrad Berufswelt zu bekommen. Rhetorisch ist sie dabei mitunter schlicht genial. In wenigen Sätzen schafft sie es, durch absurde Nebeneinanderstellungen und bissige Ironie, dem Leser die Augen zu öffnen und ihn in ihre Wut miteinstimmen zu lassen.

    Leider lässt es Birgit Kelle nicht aus, in ihren Tiraden auch ordenltich Seitenhiebe zu verteilen. Welche mir besonders negativ aufgefallen sind: die gegen homosexuelle Paare. Die Seitenhiebe sind keine direkten Angriffe und auch nicht als solche gedacht, lesen sich aber mit einem ziemlich faden Beigeschmack. Sie könnte Leihmutterschaft (als Beispiel) auch per se kritisieren, ohne eine bestimmte Bevölkerungsgruppe mit hineinzuziehen. Aber indem sie diese als Hauptnutznießer der kritisierten Praxis nennt, gibt sie ihnen indirekt die Schuld daran und stellt sie als Meschenhändler dar. Das ist einfach ungeschickt. Die Autorin fordert (vollkommen berechtigt!) mehr Toleranz für Frauen, die ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben durch die Wahl eines Familienlebens einfordern, legt aber gegenüber Personen, die sich offen gegen ein traditionelles Familienbild stellen, keinerlei Toleranz an den Tag.

    Meine Befürchtung ist, dass der schroffe Tonfall des Buches viele Leser abschreckt und die Diskussion über das Buch bestimmen wird, wobei die Inhalte sehr viel diskussionswürdiger wären. Alles, was Frau Kelle über die Mutterrolle sagt (z.B. dass sie anstatt zu fragen 'Wie viel Mutter braucht ein Kind?' auch mal sinniert, wie es denn anders herum aussieht) spricht mir aus der Seele und wie in unserer Gesellschaft systematisch gegen dieses gelebte Glück gearbeitet wird, macht mich wütend. Wäre Frau Kelles Buch etwas weniger reißerisch aufgemacht, sie könnte dank ihrer Art zu schreiben Massen überzeugen. So liefert sie Kritikern aber zu viel Angriffsfläche um das Buch zu verteufeln, ohne den Inhalt zu bewerten. Schade.

    Das Cover finde ich übrigens unmöglich. Für Familie und gegen Karrierefrauen zu schreiben, sich dann aber als genau so eine zu präsentieren ist schlicht inkonsequent und schwächt die eigene Position. Etwas Familie hätte dem Cover gut getan.

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    JeannieTvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist eine Klatsche - für Feministinnen und Politiker. Für diese beiden Gruppen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.
    Diskussionen erwünscht?!

    Dieses Buch ist eine Klatsche - für Feministinnen und Politiker. Für diese beiden Gruppen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.
    Teilweise fand ich den Monolog hier schon ein wenig grenzwertig. Ob Frau Kelle zwischen den einzelnen Abschnitten auch mal Luft geholt hat? Was mich stört, ist diese scheinbar unbändige Wut, die einem da entgegenschlägt, das wilde Aneinanderreihen von Ansagen - teilweise ohne ersichtliche logische Reihenfolge. Mir fehlt das Herz(blut). An einigen Stellen holt die Autorin mir viel zu weit aus und vergreift sich einige auch Male regelrecht im Ton(fall), wird beleidigend gegenüber bestimmten Lebens- und Liebesformen. Man kann ja darüber denken, wie man will, aber das gehört meiner Meinung nach nicht in dieser Form in solch ein Buch.

    Auf der anderen Seite gefällt es mir, dass hier Dinge, über die sich eine Menge Frauen sicher im Verborgenen ärgern, öffentlich beim Namen genannt werden. Einige der hier angesprochenen Themen haben bei mir beim Lesen regelrecht Unbehagen ausgelöst. Zu sehr haben meine eigenen bereits gemachten Erfahrungen die Aussagen der Autorin bestätigt und ich frage mich mit Bauchschmerzen, welchen Stellenwert Muttersein und Weiblichkeit in ein paar Jahren haben werden.
    Wer nach Antworten sucht, ist hier falsch. Dieses Buch wirft jede Menge Fragen auf und eignet sich so - wie schon vielerorts angepriesen - zum munteren Diskutieren. Es bleibt zu hoffen, dass die Autorin mit von ihr angeregten Diskussionen letztlich ihr Ziel doch noch erreicht und es einen Weg aus dem von ihr beschriebenen Tal heraus gibt.

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    M
    milchkaffeevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Gedankengänge - aber unsachlich
    Provokativ

    Dieses Buch macht mich ratlos. Warum. Viele Gedankengänge die die Autorin aufgreift finde ich gut, und laden zum Nachdenken ein. Allerdings sieht sie auch ihre Meinung als die einzig ware und richtige an. Ohne wissenschaftliche Belege wird die eigene Meinung als Forschungsergebnisse dargestellt.

    Schade, aus diesem Buch hätte man soviel machen können. Hier fehlt mir leider die Toleranz zu allen Menschen, die eine andere Meinung oder Lebensform  wie die Autorin selbst haben.

    ich habe mir einzelne Gedanken, die ich gut fand zum Nachdenken genommen, aber ansonsten kann ich diesem Buch leider keine Leseempfehlung geben. Auch wenn mein Kind überwiegend von mir betreut wird und in keiner Krippe war...

    Kommentare: 2
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    Eva-Maria_Obermanns avatar
    Eva-Maria_Obermannvor einem Jahr
    Ein Frustbuch

    Kelles Buch ist alles aber kein neuer Feminismus. Bereits in ihrem Vorwort schafft sie es, alle Feministen entweder alt und kinderlos oder jung und unerfahren darzustellen, noch dazu Lesben zu diskriminieren und für Leihmutterschaft verantwortlich zu machen. Wäre es kein Leserundenbuch gewesen und das Thema so wichtig für meine Dissertation, hätte ich an der Stelle vielleicht schon abgebrochen. Anderseits fand ich es auch wichtig, alles zu lesen und heraus zu finden, was da eigentlich kaputt ist.

    Was Birgit Kelle macht, ist tatsächliche Probleme zu erkennen. Das kann ich nicht abstreiten. Es ist idiotisch, dass eine Frau nicht in ihrer Mutterrolle aufgehen darf, sondern dann als Mensch zweiter Ordnung betrachtet wird. Hausfrau und Mutter ist kein Ziel, das in unserer Gesellschaft als erstrebenswert gezeigt wird. Das stimmt, ist aber regional unterschiedlich. Und gleichzeitig werden Frauen, die arbeiten gehen geradezu verteufelt. Auch von Birgit Kelle, die behauptet es würde dem natürlichen Wunsch jeder Frau widersprechen.

    Also, wenn ihr keine Kinder wollt oder Kinder wollt und gleichzeitig arbeiten, tut mir Leid, dann ist was verkehrt bei euch. Dann widersprecht ihr eurer natürlichen Weiblichkeit. Ich übrigens auch nicht. KiTas sind böse, Homosexuelle auch und Feministen der Teufel. Ich geh dann mal kurz kotzen. Das Problem für mich ist, dass diese Behauptungen zwar ohne Belege daherkommen, aber rhetorisch so verpackt werden, als wären es Fakten. Ein klassisches „Es ist halt so“, ein Frustbuch, kommt es mir vor.

    Ja, die für mich wirkt die Autorin konsequent gefrustet. Weil ihr die Bezeichnung der „Nur-Mutter“ auf den Zeiger geht und sie nicht versteht, dass Wahlfreiheit nicht heißt, dass alle Frauen nur noch zu Hause bleiben wollen. Das zeigt sie sehr emotional. Das Buch beginnt mit ihrem Gefühl der Mutterschaft. Der unumstößlichen Liebe zu ihrem Kind. Toll. Bilderbuch. Kenne ich auch. Und dann krätscht sie rein, dass es allen Frauen so ginge, wenn sie Mutter werden. Dass alle Frauen sich das natürlich wünschen, weil Frausein und Muttersein das gleiche bedeutet und Muttersein Weiblichkeit pur ist.

    Da schüttle ich entgeistert den Kopf. Was ist mit postnataler Depression. Frauen, die keine Kinder bekommen können. Frauen, die verdammt noch mal gar keine wollen. Mütter, die ihre Kinder verhungern lassen. Männer, die Hausfrau und „Mutter“ sind. Sie gibt selbst zu, dass es die gibt und sie sie ausklammert. Und ich komme mit der unterschwelligen Behauptung, das seien dann keine richtigen Frauen und Männer dazu schon gar nicht in der Lage, nicht klar. Vielleicht ist mein Erfahrungskreis größer oder aber einfach mein Leben nicht so frustrierend. Glaube ich beides nicht.

    Ich empfinde dieses Buch als Zumutung. Weil Brigit Kelle scheinbar keine Ahnung hat, was Feminismus heute ist und warum das wichtig ist. Weil sie nur sich selbst sieht und im Buch sehr egoman daherkommt. In jedem Punkt sieht sie sich als Opfer, tritt gegen Politiker und Menschen, die nicht in ihre Schubladen passen. So gut sie die Probleme erkannt hat, so falsch geht sie dagegen an. Mit Angriffen und Tiefschlägen, aber ohne Argumente, die schlüssig wären. Und vor allem ohne Lösungsvorschlag. Muttertier ist ein Wutbuch, ein Frustbuch, ein zorniges, mit dem Fuß aufstampfendes Kleinkind.  

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    frenzelchen90vor einem Jahr
    Nichts als Provokation

    Meine Meinung: Dieses Buch strotzt nur so vor Provokation! Die Autorin möchte für Hausfrauen eine Lanze brechen und die Ungerechtigkeiten ihnen gegenüber beenden. Sie berichtet über den Kampf der Frauen untereinander, die sich nichts gönnen und gegenseitig nur schlecht machen. Als berufstätige Mutter kann ich einige Beschwerden einer "Hausfrau und Mutter" nicht ganz nachvollziehen. Es werden auch fragwürdige Thesen aufgestellt, die nicht ganz der Wahrheit entsprechen bzw. nie durch eine Studie belegt wurden. Oder wussten Sie schon, dass nur Kinder, die zu Hause von ihrer Mutter großgezogen wurden, die Muttersprache beherrschen? An vielen Stellen werden die berufstätigen Frauen angegriffen, obwohl das Buch doch eigentlich für Frieden unter allen Frauen sorgen soll. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen, hätte ich es schon nach wenigen Seiten weggelegt und nicht beendet. Aus Sicht einer Hausfrau und Mutter kann sich der Inhalt des Buches sicherlich positiver darstellen.

    Mein Fazit: Wer auf Provokation steht, ist mit diesem Buch gut bedient.  

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    strickleserls avatar
    strickleserlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Plädoyer für eine Aufwertung des Daseins als "nur" Mutter
    Mutig und Provokant!

    Ich finde dieses wertvolle Buch sehr lesenswert in unserer heutigen Zeit. Frau Kelle wendet sich gegen die immer mehr verbreitete Meinung, dass Frauen möglichst bald zurück in den Beruf kehren sollten, während ihre Kinder fremdbetreut werden. Dabei ist ihr Ton oft genervt, manchmal gar aggressiv. Man spürt, dass sie sich über die Intoleranz der Feministen gegenüber der „Nur“ Hausfrau ärgert.Dabei geht sie in den zwölf Kapiteln dieses Buchs auf verschiedene wichtige Themen ein. Man spürt ihre Sorge um die Kinder, die von mehr Nestwärme und Geborgenheit im eigenen Zuhause profitieren würden. Sie brauchen nicht nur qualitativ wertvolle Inseln der Zeit, sie brauchen den Alltag mit ihrer Mutter. Und dabei profitiert die Mutter am meisten, denn die Beziehung zwischen Mutter und Kind ist eine wunderbare Liebeserfahrung.Sie prangert viele Missstände unserer Gesellschaft an, und nennt Übel mutig beim Namen. Kind auf Wunsch, vom Arbeitgeber bezahltes „social freezing“, das Kind und die Elternschaft so gestalten wie man will und natürlich auch selbst bestimmen wann der richtige Zeitpunkt für ein Kind gekommen ist – mit all dem wird dem Kind Unrecht getan, ja sie spricht sogar von Menschenhandel. Die gegenwärtige Transgender Diskussion ist ihr auch ein Dorn im Auge, denn zurzeit versucht man ja in den Medien die Ausnahme zur Regel zu machen.Dieses Buch hat einige wertvolle Diskussionen in unserer Familie ausgelöst, und der Titel und das Cover des Buchs allein sind schon Hingucker und Provokation. Ich bewundere Frau Kelle dafür, dass sie für das Dasein als Mutter eintritt, auch wenn das heute kein populärer Standpunkt ist. Sie gerät auch regelrecht ins Schwärmen, wenn sie von ihren Erlebnissen als Mutter schreibt.Dieses Buch ermutigt Mütter sich Zeit für ihre Kinder zu nehmen, und sich nicht abhalten zu lassen von den Kritikern, die Frauen möglichst schnell wieder am Arbeitsplatz sehen wollen. Ein wichtiges Plädoyer in unserer heutigen Zeit!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    Gerade im fontis Verlag erschienen wird dieses Buch schon heiß diskutiert. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, ist herzlich zur Leserunde eingeladen. Ich danke dem fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

    Birgit Kelle Muttertier




    Zum Inhalt:

    Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Birgit Kelle, Journalistin und Bestseller-Autorin, kennt dieses Mutterglück mit vier Kindern nur zu gut. Doch: Darf man einfach „nur“ Mutter sein? Wie lässt sich Mutterschaft inmitten einer Feminismus-Bewegung leben, die jahrelang dafür gekämpft hat, Frauen von diesem „Mythos“, von ihren Männern und auch von den Kindern zu befreien?

    „Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken“, stellt Birgit Kelle fest. „Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“

    Birgit Kelle wurde in Siebenbürgen/Rumänien geboren und ist Journalistin, Publizistin und Mutter von vier Kindern. Sie ist Autorin der Bestseller „Dann mach doch die Bluse zu“ und „GenderGaga“. Kelle schreibt für zahlreiche Print- und Online-Medien, u.a. für den „FOCUS“ und „DIE WELT“.




    Falls ihr eines der 6 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 07. August 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?





    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

    NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!




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    Letzter Beitrag von  ninchenpinchenvor einem Jahr
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