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Arwen10

vor 2 Monaten

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Gerade im fontis Verlag erschienen wird dieses Buch schon heiß diskutiert. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, ist herzlich zur Leserunde eingeladen. Ich danke dem fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

Birgit Kelle Muttertier




Zum Inhalt:

Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Birgit Kelle, Journalistin und Bestseller-Autorin, kennt dieses Mutterglück mit vier Kindern nur zu gut. Doch: Darf man einfach „nur“ Mutter sein? Wie lässt sich Mutterschaft inmitten einer Feminismus-Bewegung leben, die jahrelang dafür gekämpft hat, Frauen von diesem „Mythos“, von ihren Männern und auch von den Kindern zu befreien?

„Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken“, stellt Birgit Kelle fest. „Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“

Birgit Kelle wurde in Siebenbürgen/Rumänien geboren und ist Journalistin, Publizistin und Mutter von vier Kindern. Sie ist Autorin der Bestseller „Dann mach doch die Bluse zu“ und „GenderGaga“. Kelle schreibt für zahlreiche Print- und Online-Medien, u.a. für den „FOCUS“ und „DIE WELT“.




Falls ihr eines der 6 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 07. August 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!




Autor: Birgit Kelle
Buch: Muttertier

Odenwaldwurm

vor 2 Monaten

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Das Buch hört sich toll und sehr interessant an. Gerne würde ich an der christlichen Leserunde teilnehmen und meine Gedanken mit den anderen Lesern austauschen.

JeannieT

vor 2 Monaten

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Ich beteilige mich gern an kontroversen Diskussionen, wenn sie mich in irgendeiner Weise auch selbst betreffen. Ich bin sehr gespannt - vor allem weil es bislang keine Durchschnittsbewertungen auf Amazon gibt, sondern nur positive oder nur negative Kommentare.

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MrsFraser

vor 7 Tagen

Vorwort bis Kapitel 3

Eva-Maria_Obermann schreibt:
Da kritisiert die Autorin auf der einen Seite, der Feind der Frau sei die andere Frau, weil sie an der anderen Lebensweise nichts gutheißen kann und dann wird im selben Atemzug genau das gemacht. Mit Schubladen hoch drei. Angefangen dabei, dass Feministinnen keine Kinder hätten, Kinder, die früh in die Kita kommen den Bezug zu ihren Eltern verlören bis hin zum regelrechten Bashing gegen Lesben, die ja ohnehin alle Feministinnen seien und von Kindern und "normalem" Leben keine Ahnung hätten, noch dazu die Leihmutterschaft ins Leben gerufen haben. Und das war nur das Vorwort. Ja, das Buch will provozieren, aber erstens kann ich diese Schüsse nicht nachvollziehen, zweitens ist das mehr als nur grenzwertig.

Ja, leider sehe ich das auch so.
In vielem anderen kann ich Frau Kelle zustimmen und rhetorisch kann sie auch echt tolle Sachen fabrizieren, aber diese ständig präsente unterschwellige Abneigung gegen Schwule, Lesben und Queers schadet ihrem eigenen Standpunkt.
Irgendwie will man ihr ja zustimmen, dass eine Gesellschaft, die für die Rechte und Selbstbestimmtheit dieser Gruppen eintritt, erst recht auch für die Rechte der Frauen und Mütter eintreten sollte, aber die Autorin bringt das irgendwie sehr abschätzig rüber. Der alle paar Seiten eingestreute Satzbaustein 'ein schwuler Bekannter/Freund von mir hat gesagt' kann darüber nicht hinwegtäuschen.

MrsFraser

vor 7 Tagen

Vorwort bis Kapitel 3

Frau Kelle kann schreiben und legt so manchen Missstand auf grandiose Weise offen. Allerdings frage ich mich, wer ihr Buch lesen soll außer uns Müttern, die ihr sowieso grundsätzlich in der Einschätzung der Mutterrolle zustimmen. So agressiv wie das Buch geschrieben ist (es ist halt 'Eine Ansage'), werden sie andere Gruppen damit wahrscheinlich eher ungern auseinandersetzen und daher auch nicht überzeugen lassen. Mein Eindruck bisher: schade, dass sie das ganze nicht etwas diplomatischer angegangen ist.

MrsFraser

vor 5 Tagen

Kapitel 4 bis 6

@Simi159
Naja, aber dass das Außen suggeriert es sei vollkommen in Ordnung, bei Schwierigkeiten direkt die Flinte ins Korn zu werfen und die Selbstverwirklichung über jede Verantwortung am Mitmenschen stellt, kann man ja auch irgendwie als Manipulation werten.

MrsFraser

vor 3 Tagen

Kapitel 4 bis 6

frenzelchen90 schreibt:
Und in der Krippe hat der Kleinen in sehr kurzer Zeit riesige Fortschritte gemacht, die ich alleine zu Hause nie so hinbekommen hätte. Man merkt halt schon, dass Kinder sich unter ihresgleichen wohler fühlen.

Die schnellen Fortschritte in der Kita (war bei meiner Großen z.B. mit dem Sprechen auch so) haben aber, glaube ich, nicht nur was mit Wohlfühlen zu tun, sondern sind für das Kind auch einfach notwendig, weil es eben nicht mehr die Mama da hat, die jeden Blick und jede Geste auch ohne Worte versteht. Selbständig werden Kinder oft erst dann, wenn sie es müssen. Ist die Frage, ob man mit 2- oder 3 Jahren schon selbständig sein muss...

MrsFraser

vor 3 Tagen

Kapitel 7 bis 9

strickleserl schreibt:
Ich finde es auch schade, dass anscheinend auch viele das Stillen als etwas Lästiges ansehen. Klar, man ist gebunden, ...

Wo ist man denn gebunden? Stillen geht überall, auch ohne Fläschchenerhitzer oder Warmhalter - man muss auch nicht so ne super schwere Wickeltasche mit sich rumschleppen, in der die ganzen benötigten Utensilien sind. Für mich persönlich war das Stillen sehr bequem und einfach - und noch dazu hab ich (zumindest in dieser Hinsicht) ein gutes Gewissen gratis dazu bekommen. Das Stillen ist das, was mir rückblickend jetzt schon fehlt und was ich immer als ganz besondere Erinnerung behalten werden (ebenso wie meinen Stillbusen, aber das ist ein anderes Thema... XD)

MrsFraser

vor 3 Tagen

Kapitel 7 bis 9

JeannieT schreibt:
Diese drei Kapitel haben bei mir regelrecht Unbehagen ausgelöst. Zu sehr haben meine eigenen Erfahrungen in Bezug auf Familie als Luxus(gut), falsche bis mangelnde Unterstützung in der Schwangerschaft sowie bei und nach der Geburt die Aussagen der Autorin bestärkt, und ich frage mich ernsthaft, wohin das Ganze in den nächsten Jahren noch führen wird...

Ja, die Zukunftsversion, die Frau Kelles Buch entstehen lässt ist nicht gerade rosig. Über kurz oder lang wird es aber daraufhin hinauslaufen, das glaube ich auch. Gut nur, dass wir das wohl nicht mehr mitbekommen werden.

MrsFraser

vor 3 Tagen

Kapitel 10 bis Ende

JeannieT schreibt:
Mir holt die Autorin hier viel zu weit aus und vergreift sich einige Male regelrecht im Ton(fall), wird beleidigend gegenüber bestimmten Lebens- und Liebesformen. ... Und dann zum krönenden Abschluss den Frauen die Schuld an der ganzen Misere zu geben. Das finde ich sehr gewagt, Frau Kelle!

Ihr Ton gefällt mir leider auch ganz und gar nicht. Und das finde ich so schade, weil so weniger Leute bereit sein werden, ihre Botschaft, der ich im Kern aber zustimme, zu hören. :(
Dass allerdings 'die Frauen' mit ihrer Emanzipation an allem schuld sind, stimmt irgendwie auch. Und das ist irgendwie schon sehr ironsich. :) Allerdings tragen sie nicht die alleinige Schuld, das muss man auch ganz klar sagen. Trotzdem sind es gerade die 'Kampfemanzen', die dafür gesorgt haben, dass jetzt alle Frauen so erzogen sind, dass sie sich mit einem Leben als Hausfrau und Mutter nicht zufrieden geben dürfen, auch wenn sie es noch so gerne würden.

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