Birgit Kirberg

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Cover des Buches Alles, was wir waren (ISBN: 9781542046008)
Ay73s avatar

Rezension zu "Alles, was wir waren" von Kerry Lonsdale

Alles, was wir waren
Ay73vor 6 Jahren

Aimee sollte heute heiraten, doch sie steht am Grab und beerdigt an ihrem vorgesehenen Hochzeitstag ihren Verlobten. Er war auf einer Mexikoreise und hatte einen Bootsunfall. Auf der Beerdigung wird sie von einer Frau angesprochen, die behauptet dass James noch leben würde. Total verwirrt, versucht sie herauszufinden, wer dann im Grab liegt. Um ihr Leben wieder zu ordnen, öffnet Aimee ein Cafe. Da lernt sie den attraktiven und lebenslustigen Ian kennen. Doch die Frau vom Begräbnis taucht ab und an auf und behauptet weiterhin, dass James leben würde... Aimee ist zwar von Ian angezogen, kann aber die Gefühle nicht zulassen.. Als Aimee alles zu viel wird, macht sie sich gemeinsam mit Ian auf den Weg nach Mexiko um herauszufinden, ob James tatsächlich noch lebt..

Das Buch ist sehr emotional und einfühlsam geschrieben.. Der Verlust und die Trauer sind so realistisch, dass man Aimee wünscht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ein sehr schönes Buch

Cover des Buches Alles, was wir waren (ISBN: 9781542046008)
Sonne63s avatar

Rezension zu "Alles, was wir waren" von Kerry Lonsdale

Emotional und gefühlvoll
Sonne63vor 6 Jahren

Was ist, wenn genau der Mensch, der von mir am meisten geliebt wird, tödlich verunglückt? Und das noch kurz vor der Hochzeit! Genau diese Frage wird in diesem Roman gestellt.
Äußerst einfühlsam zeigt Kerry Lonsdale die innere Zerrissenheit von Aimee auf. Als sie einen neuen Mann kennenlernt, steckt sie voller Zweifel. Sie scheut davor zurück, einen Neuanfang zu starten. Dann kommen auch noch Zweifel auf, ob ihr verstorbener Verlobter wirklich tot ist.
Dieses Gefühlschaos wird sehr treffend beschrieben. Am Ende handelt es sich nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern um Trauerbewältigung, dem Lernen von Loslassen, damit man neu anfangen kann. Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft. Das Ganze wird noch von einer spannenden Handlung um den Tod von Aimees Verlobten umrahmt.

Fazit:
Eine sehr einfühlsame und emotionsgeladeneGeschichte über Liebe und Träume. Genau die richtige Lektüre für graue Winterabende.

Cover des Buches Alles, was wir waren (ISBN: 9781542046008)
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Rezension zu "Alles, was wir waren" von Kerry Lonsdale

Nett für Zwischendurch
Lucciolavor 7 Jahren

Aimee und James sind seit Kindheitstagen Freunde und irgendwann wurde aus tiefer Freundschaft Liebe. Doch der schönste Tag in ihrem Leben wird für Aimee zur Tragödie. Denn James ist tot. Auf einer Geschäftsreise in Mexiko bei einem Bootsunfall umgekommen und statt ihrer Hochzeit findet nun die Beerdigung statt. Doch eine mysteriöse Frau namens Lacy versucht Aimee unaufhörlich davon zu überzeugen, dass James noch lebt. Zusätzlich erhält sie etliche Hinweise, dass diese Behauptung stimmen könnte. Was, wenn James wirklich noch lebt? Was ist passiert? Warum kam er nicht zurück zu ihr? Und was, wenn das alles nur eine große Farce ist, um sie auszunehmen?
Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig. Der Einstieg in die Geschichte gelingt problemlos und insgesamt ist die Story auch interessant, etwas mysteriös und etwas spannend. Dennoch hatte das Buch auch seine Längen und es hat recht lange gedauert, bis es etwas an Fahrt aufgenommen hat und mich fesseln konnte. Erst das letzte Viertel des Buches fand ich dann so gelungen, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es nun weitergeht, davor plätscherte das Buch eher so dahin, weswegen ich auch sehr lange gebraucht habe, um es zu beenden. Sehr viel länger als eigentlich für ein Buch dieser Länge üblich.Man wartet während der Story ständig auf einen Showdown, auf einen Spannungsbogen, der aber bis zum Schluss größtenteils ausbleibt. Insgesamt bleibt die Story eher ruhig und wenig spannend. Ein nettes Buch für Zwischendurch, welches aber leider keinen allzu bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. 
Die Autorin legt sehr viel Wert auf ihre Protagonistin Aimee, deren Gefühlswelt, ihren Trauerprozess und ihr Leben. Hier steht eindeutig die Emotionalität im Vordergrund und nicht die Spannung und Dramatik. Man erhält einen tiefen Einblick in Aimees Gedanken. und Gefühlswelt, was einem die Protagonistin einerseits sehr nahe bringt, andererseits aber aufgrund deren Unentschlossenheit und dem ewigen Hin und Her auch nervte. Das Ende im Epilog fand ich leider nicht so gut. Das lässt zwar einen zweiten Teil vermuten, aber irgendwie fand ich, dass diese Wendung alles davor irgendwie kaputt gemacht hat...
„Du findest Schönheit dort, wo andere sie nicht sehen können.  Oder besser gesagt: wo andere es vorziehen, sie zu ignorieren."
Fazit
Ein netter Roman für Zwischendurch, der aber weniger spannend ist als der Klappentext vermuten lässt. Die Geschichte nimmt nur sehr langsam Fahrt auf und bleibt insgesamt eher ruhig. Es geht weniger um das mysteriöse Verschwinden und die Suche nach der Wahrheit als um Gefühle, Verlust, Trauer und dem Loslassen. Insgesamt einer netter Zeitvertreib, der aber leider keinen allzu bleibenden Eindruck hinterlassen hat. 

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