Birgit Kluger Die schwarze Hostie: Teil 1 des Dämonenfluch-Serials

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Inhaltsangabe zu „Die schwarze Hostie: Teil 1 des Dämonenfluch-Serials“ von Birgit Kluger

Sariel Halder, Nichte eines Hamburger Bankers, kämpft noch immer mit dem Tod ihrer Eltern, als sie dem jungen Alexander begegnet. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, doch sie ahnt nicht, daß er ein Dämon ist, der einen tödlichen Auftrag verfolgt. Bald schon verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse und Sariel muss die schwierigste Entscheidung ihres Lebens treffen.

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  • Rezension zu "Die schwarze Hostie: Teil 1 des Dämonenfluch-Serials" von Birgit Kluger

    Die schwarze Hostie: Teil 1 des Dämonenfluch-Serials
    anell

    anell

    26. November 2012 um 13:33

    Naja auf "schwarze Hostie" bin ich beim Stöbern gestoßen. Suche immer was, was ich schnell in der Mittags/Kaffeepause lesen kann. 50 Seiten und die Story klang nett. An sich ist sie das auch, aber fielen da einfach zu viele Plotholes negativ auf. Manchmal ist der Schreibstil der Autorin so, dass man nicht versteht, was sie meint. z.B. (ohne zu spoilen) am Anfang versucht Alexander Halder zu töten, es geht schief und er wendet sich zum gehen. Ich als Leser denke, er würde gehen, nur um ihn dann zwei Zeilen später in Halder imenser Kunsthalle stehen zu sehen. Oo In einer Szene dachte ich sogar mein Kindle wäre defekt, weil der Sprung zwischen zwei Szenen so krass war, das ich der Story zuerst nicht folgen konnte. Vieles wird nicht erklärt (vielleicht muss man dazu alle 5 Bände lesen) Vieles kommt einfach so um die Ecke und wird auch nicht erklärt. Vieles wirkt konstruiert und unlogisch. (Will nicht spoilen deshalb keine Beispiele) Die Charaktere bleiben flach. Alexander besticht dadurch, dass er viel leidet und wenig tut. Sariel (wobei ich den Namen furchtbar finde. Er passt nicht zu dem 0815 Geschöpf das ihn trägt) bekam beim lesen keine Sympathiepunkte. Sie ist die klassische Mary-Sue. Schön und ein bisschen blöd. Natürlich Waise, ohne soziale Kontakte und 2/3 des Plots verbringt sie wie Rapunzel eingesperrt in irgendwelchen Zimmern. Zwar versucht die Autorin ihr gegen Ende etwas Rebellion einzuimpfen, was bei der grandiosen Dummheit die Sariel am Ende begeht wieder ad absurdum geführt wird. Magische Fähigkeiten und dergleichen werden so mir nichts dir nichts akzeptiert. Urplötzlich tauchen Erinnerungen auf, die alles ins rechte Licht rücken und so werden dann die letzten Zweifel beseitigt. Von den Figuren her konnte mich "schwarze Hostie" nicht überzeugen. Und die Plotlöcher waren auch zu groß um ganz über sie hinweg zu sehen. Das Ende kommt so abprubt, dass man als Leser im Regen steht. Denn nichts wurde geklärt. Zumindest nicht für mich. Nur weil Sariel etwas über sich herausfindet, was wir Leser schon seit Kapitel 2 wissen, macht noch keinen befriedigenden Schluss. An sich steckt in "schwarze Hostie" Potential, leider bleiben die Figuren zu eindimensional, als das ich mich in nächste Zeit aufraffen könnte auch noch die anderen 4 Teile zu lesen.

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  • Rezension zu "Die schwarze Hostie: Teil 1 des Dämonenfluch-Serials" von Birgit Kluger

    Die schwarze Hostie: Teil 1 des Dämonenfluch-Serials
    tigger0705

    tigger0705

    21. November 2012 um 22:15

    Oh schon zu Ende. Zum Glück gibt es insgesamt 5 Teile und dies war erst der Erste. Leider hört es so plötzlich auf, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. Gut für die Autorin, schlecht für uns Also vielleicht nicht nur den ersten Teil kaufen. Aber erst einmal muss ich Euch ja noch sagen, worum es in diesem Buch überhaupt geht. Tja wo fange ich mal an. Was denkt Ihr, gibt es Dämonen auf der Welt? Nein? Seid Ihr sicher? Was wenn sie direkt unter Euch leben würden, nur könnt Ihr sie nicht sehen, es sei denn sie zeigen sich Euch. Was nun wenn diese Dämonen existieren, um es dem Bösen in der Welt etwas schwerer zu machen, an die Macht zu kommen und sich dafür rächen, was sie den Menschen in ihrer Umgebung antun. Ein solcher von der Macht besessener Mensch ist Torsten Halder. Er schreckt vor nichts und niemanden zurück, um seine Ziele zu erreichen. Die Ermordung von Menschen ist für ihn kein Hindernis. Für eine Unsterblichkeit würde er wahrscheinlich alles tun. Wie er durch die Ermordung unsterblich wird, ob er es überhaupt schafft, kann ich nicht verraten, da es in diesem Teil noch nicht beschrieben wurde. Also freuen wir uns an dieser Stelle auf die folgenden Teile. Damit es aber erst gar nicht so weit kommt, tritt Alexander in Erscheinung. Er ist ein Ifrit, ein Dämon, der normalerweise unsichtbar ist. Ich sagte normalerweise, ja das war kein Fehler. Es gibt eine Person, von der er gesehen werden kann. Die Nichte von Torsten Halder ist in der Lage, Alexander in seiner unsichtbaren Gestalt zu sehen. Warum das so ist, erfahrt Ihr im Buch. Aber zurück zu Alexander. Er wurde geschickt, um Torsten Halder zu stoppen, also ihn zu beseitigen, die Ermordeten zu rächen. Also Sariel, die Nichte von Torsten Halder, kann ihn sehen und diese Tatsache verwirrt Alexander und bringt ihn durcheinander. So sehr, dass er sich pausenlos Gedanken um das Warum macht (also ihn sehen zu können) und deshalb sich auch nicht auf seinen “Job” konzentrieren kann. Durch diese Ablenkung gerät Alexander in die Gewalt von Torsten Halder, der dem Dämon eine Falle stellte, da er wusste, dass ein Dämon hinter ihm her ist und dementsprechend hat er Vorbereitungen getroffen. Alexander bemerkt die Falle erste, als es zu spät ist. Der Plan, den Dämon gefangen zu nehmen, hat durch die “Zerstreutheit” von Alexander super geklappt. Gut für Torsten Halder, schlecht für Alexander und Sariel. Warum das schlecht ist und was Torsten Halder noch so vor hat, kann ich Euch nicht verraten. Erstens weiß ich auch nicht alles und zweitens würde es ja keinen Spaß mehr machen, das Buch dann noch zu lesen. Dazu müsst Ihr es nur kaufen, oder besser kauft gleich alle 5 auf einmal. Alle weiteren Informationen erhaltet Ihr auf dem Blog von Birgit Kluger. Viel Spaß beim stöbern.

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