Birgit Lautenbach , Johann Ebend Hühnergötter

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Inhaltsangabe zu „Hühnergötter“ von Birgit Lautenbach

Wenn die Inselidylle tiefe Risse bekommt: Ein Säugling verschwindet und niemand hat etwas gesehen Hiddensee hält den Atem an. Die drei Monate alte Leonie ist verschwunden – am helllichten Tag, auf einer Insel, auf der jeder jeden kennt. Die örtliche Polizei bekommt Verstärkung vom Festland, doch auch die Kollegen von der Kripo finden keine Spur von dem vermissten Säugling. Für die Inselbewohner hingegen steht der Schuldige bereits fest: der geistig zurückgebliebene Marten, der sich auf der Suche nach Hühnergöttern immer am Strand herumtreibt und schon einmal ein Baby an sich genommen hat.

Schöner Hiddensee-Krimi, der sich schnell lesen lässt.

— LionsAngel

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    Hühnergötter

    kellermaeuse

    01. May 2013 um 09:41

    Dies ist ein Krimi ohne Mord. Kein Wunder also das er mich auch nicht wirklich vom Hocker gerissen hat. Statt Mord gibt es nur eine Entführung und der Täter kommt ganz plötzlich um. Wie und warum darauf schließt das genau diese Person das Baby entführt hat wird nicht wirklich beschrieben. Das muss sich der Leser selbst zusammenreimen.   Hätte ich mit diesem Buch die Reihe begonnen, denn dies ist der erste Band einer Hiddensee Reihe, dann hätte ich wohl nicht weiter gelesen. Da ich aber dazu neige mir, meistens ein Buch aus der Mitte heraus zugreifen, war es mein zweites Buch. Und somit weiß ich schon das es doch besser geht. Mein Fazit: Durchgefallen auf der ganzen Linie. Bis jetzt das schlechste Buch aus der Pieplow Reihe.  Schade.

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  • Rezension zu "Hühnergötter" von Birgit Lautenbach

    Hühnergötter

    silberfischchen68

    06. September 2012 um 21:04

    Ja, was soll ich dazu schreiben...ein kleines schmales Büchlein mit gerade mal 156 Seiten in großer Schrift. Mehr eine Kurzgeschichte und blitzschnell durchgelesen. Die Story an sich war gut erdacht und logisch in sich. Nur leider blieben die handelnden Personen ausgesprochen farblos (kein Wunder bei der Kürze der Geschichte) und ich bin der Meinung, man hätte mehr daraus machen können. Einzig der geistig zurückgebliebene Marten zeigte etwas Profil. So bleibt nur mein Fazit: gelesen, war ganz nett - und vermutlich wird von dem Buch nicht viel bei mir hängenbleiben.

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  • Rezension zu "Hühnergötter" von Birgit Lautenbach

    Hühnergötter

    Caillean

    15. August 2010 um 14:00

    Hiddensee- eine sonnige Urlaubsinsel vor Rügen, ohne Autos und Stadtlärm, nur erreichbar mit dem Schiff und in dieser Idylle passiert es: ein Kind wird entführt und niemand hat etwas gesehen. Die Inselpolizisten Kästner und Pieplow werden gerufen und eine spektakuläre Suche beginnt. Die Insel wird abgesperrt , niemand kommt ohne Kontrolle rauf oder runter. All dieser Bemühungen zum Trotz findet man die schuldige Person nicht so schnell wie man glaubt und am Ende ist sowieso alles anders als man dachte. Dieses Buch ist ein kleiner (143 Seiten) aber nichts desto trotz spannender Krimi. Der Schreibstil der Autoren hat mich sofort überzeugt und in den Bann gezogen, es war mir nicht möglich aufzuhören bis ich die letzte Seite umgeblättert hatte. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und auch das Flair der Insel nimmt einen sofort gefangen. Die Geschichte ließ mich so schnell nicht wieder los. Ein toller Auftakt zu der Krimireihe.

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