Neuer Beitrag

LesenLeben

vor 6 Monaten

Alle Bewerbungen

Herzlich willkommen bei dieser Leserunde mit Buchverlosung zu meinem neuen Roman

Putzfrau bei den Beatles.

Er ist gerade im Verlag duotincta erschienen.

50 Jahre 1968!

Ein Grund zu feiern? Ja. Ein Grund zu kritisieren? Durchaus. Ein Grund zu lachen? Oft.

In Putzfrau bei den Beatles heuert die junge Möchtegern-Schriftstellerin Jana als Putzfrau auf dem Yellow Submarine an, um mit Ringo, George, John und Paul in die Vergangenheit ab- und in der Gegenwart wieder aufzutauchen. Doch nichts ist, wie es scheint, und dann entert auch noch ein Zwölfjähriger das Boot, der behauptet, Pauls Enkel zu sein ...

Die Begegnungen, Konflikte und Krisen zwischen der Generation '68 und ihren pragmatischeren Nachkommen werden von Birgit Rabisch seit längerem thematisiert, zuletzt auch in ihren Romanen Die vier Liebeszeiten und Wir kennen uns nicht.

Zu Putzfrau bei den Beatles gibt es einen

Buchtrailer und eine kurze Video-Lesung

Ich freue mich auf die Diskussion mit euch. Ich werde regelmäßig anwesend sein und bin schon sehr gespannt!
Und natürlich freue ich mich besonders, wenn ihr eure Eindrücke in einer Rezension wiedergebt, sei es hier bei Lovelybooks, auf der duotincta-Verlagsseite, bei amazon, buchhandel.de usw. oder in Bücherblogs und Leserforen.


Weitere Infos:

www.birgitrabisch.de

www.duotincta.de

Autor: Birgit Rabisch
Buch: Putzfrau bei den Beatles

Pixibuch

vor 6 Monaten

Alle Bewerbungen

Hallo Birgit, natürlich bewerbe ich mich für das Buch. Aber nur im Falle einer Printausgabe. Die BEATLES, die 68iger, und natürlich die AUTORIN. Das sind für mich alles Fakten, dieses Buch lesen zu wollen. Ach, wie gerne träume ich mich in diese Zeit zurück. Holde Jugend, du kommst nie wieder. Was hatten wir damals für eine schöne Zeit.

LesenLeben

vor 6 Monaten

Alle Bewerbungen
@Pixibuch

Hallo Pixibuch! Das freut mich sehr, dass du wieder dabei sein willst! Und ja, es ist ein gedrucktes Buch. Auch meine Protagonisten schwelgen gern in der holden Jugendzeit, aber dann müssen sie sich doch den Herausforderungen der Gegenwart stellen.

Beiträge danach
173 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Waschbaerin

vor 4 Monaten

Rezensionen

LesenLeben schreibt:
Das ist die Rezension von Waschbaerin: https://www.lovelybooks.de/autor/Birgit-Rabisch/Putzfrau-bei-den-Beatles-1533995483-w/rezension/1564881997/?selektiert=1565213832

Danke, dass du den Hinweis schon eingestellt hast. Wollte es gerade machen. Ich schreibe meine Rezis und denke dann nochmals über kleinere Änderungen nach. Ich veröffentliche (am Wochenende) bei Weltbild, Thalia, buecher.de und natürlich auf meiner Seite bei fb.

LesenLeben

vor 4 Monaten

Rezensionen
@Waschbaerin

Da war ich wohl zu vorschnell! Du hast natürlich völlig recht. Es ist immer gut, über sein Geschriebenes noch mal in Ruhe nachzudenken. Ich freue mich, dass du deine tolle Rezension noch an vielen anderen Stellen veröffentlichen willst. Dank dir nochmal!

Bsirbich_Goethe

vor 4 Monaten

Jana, S. 109 - 120. Leander S. 121 - 138
Beitrag einblenden

S. 109 - 138

Das Buch wird immer besser. Für mich ist dies das zentrale Kapitel. Jana arbeitet endlich an ihrem Debüt-Roman. Sie beschließt, die Geschichte der vier Beatles und Leanders literarisch zu verarbeiten. Sie spekuliert über die mögliche Fortführung der Handlung, denkt über Spannungsdramaturgie nach und reflektiert, was sich besonders als Romanstoff eignet. Im Grunde zeigt sie, dass jede spannende, unterhaltsame, amüsante, wie auch immer literarische Geschichte Ergebnis erzählerischer Arbeit ist. Jana entscheidet sich für oder gegen bestimmte Inhalte, konstruiert einen spannenden Ablauf, greift Themen auf oder nicht. Sie entscheidet sich, eine Handlung so und nicht anders zu schreiben. Dahinter steht der Wunsch zu erzählen, sich also einen eigenen Zugang zur Wirklichkeit zu verschaffen, der vom Gewohnten und Gewöhnlichen absieht.
Ihr Schreibblock ist überwunden. Jetzt kann der Roman zu seinem Ende erzählt werden.
Es geht weiter mit einer doppelten Krise. Überlegungen, mit dem Jugendamt Kontakt aufzunehmen, um eines Tages Leanders Aufenthalt zu legalisieren, stoßen bei ihm auf Abwehr. Auch die „Beatles“ sind sich nicht einig. Während sich bei „George“ Anzeichen von Demenz zeigen, „Ringo“ in Indien unterwegs ist, bricht „John“ mit einem Herzanfall zusammen und muss ins Krankenhaus gebracht werden. Die Notärztin schaut Leander merkwürdig an. Hat sie in ihm den verschwundenen Jungen erkannt?

Bsirbich_Goethe

vor 4 Monaten

Jana, S. 139 - 145, Leander S. 146 - S. 155
Beitrag einblenden

139 – 155
Jana entwirft für ihren Debütroman zwei Handlungsteile. Zum einen möchte sie eine Liebesgeschichte einbauen: „Johns Sohn Richard wird aus den USA herüberkommen, um seinen Vater im Krankenhaus zu besuchen. Richard, ein junger Mann, na, sagen wir ein Mittdreißiger, in den sich die Ich-Erzählerin verlieben wird! Denn das fehlt meinem Roman bisher doch: (…) die erotische Liebe.“ (S. 142) So geht das, wenn eine Autorin nicht aufpasst, dann rutschen die eigenen Wünsche und Gefühle unbemerkt in den Text. Sie denkt sich aus, wie Leander in einer dramatischen Aktion von der Polizei geholt wird und…
Stattdessen jedoch erscheint am kommenden Morgen die Notärztin. Ja, sie hat Leander erkannt. Nein, sie will ihn nicht verraten, sondern zwischen dem Jugendamt und ihm vermitteln. Die Erzählung nimmt also einen anderen Gang, als von Jana geplant. Das ist erstens witzig und zweitens kennt jede und jeder, die schreiben, diesen Effekt. Man denkt sich etwas aus und während man noch darüber nachgrübelt, vollziehen sich die Ereignisse, ob ausgedacht oder nicht, auf ihre Weise.

Bsirbich_Goethe

vor 4 Monaten

Jana, S. 156 - Ende
Beitrag einblenden

S. 156-Schluss
Das letzte Kapitel gehört selbstverständlich Jana. Es beginnt mit dem Satz: „Jetzt aber Schluss für heute!“ Die Handlung wird zu einem guten Ende geführt, weil die Erzählerin Jana das möchte, nicht, weil das realistisch wäre. Die Pointe am Ende gefällt mir gut: Die „Beatles“, Leander und Jana versammeln sich nach der US-Wahlnacht am Küchentisch und sprechen darüber, dass Hillary Clinton zur Präsidentin gewählt worden sei. Dann heißt es: „Am oberen Ende der Wendeltreppe angekommen, blitzt in mir die Idee auf, meinen Roman mit einem Wahlsieg Donald Trumps enden zu lassen. (…) Aber nein, es soll ja kein Gruselroman werden.“ Wie die amerikanische Autorin Gertrude Stein schreibt: „Darum müssen Schriftsteller zwei Länder haben, eins wohin sie gehören und eins in dem sie wirklich leben. Das zweite ist romantisch, (…) es ist nicht wirklich, aber es ist wirklich da.“ (Paris, Frankreich, S. 8)

LesenLeben

vor 4 Monaten

Jana, S. 156 - Ende
@Bsirbich_Goethe

Lieber Bsirbich_Goethe,
so gut hätte ich meinen Roman selbst nicht analysieren können! Und auch das Zitat von Gertrude Stein passt genau. Man könnte es als Leitmotiv nehmen. Ich danke dir für deine Mühe und freue mich auf deine Rezension!

LesenLeben

vor 4 Monaten

Plauderecke

Liebe Leserundenteilnehmerinnen,
da fast alle von euch inzwischen meine "Putzfrau" gelesen, diskutiert und rezensiert haben und sich in dieser Leseunde nichts mehr tut, will ich euch an dieser Stelle einfach nochmal herzlich dafür danken. (Wenn die beiden Gewinnerinnen des Buches, die sich noch nicht beteiligt haben, es noch tun wollen, sind sie natürlich herzlich willkommen). Eure Resonanz auf das Buch war für mich wirklich beglückend und wird mich auch weiter in meinem Schreiben motivieren.

Zum Abschluss möchte ich noch eine tolle Nachricht für mich mit euch teilen:
Ich wurde für den Kurzgeschichtenpreis 2018 der Hamburger Autorenvereinigung nominiert. Am 28.6. entscheidet bei einer Lesung das Publikum unter sechs Nominierten über den Preis. Da die meisten von euch ja leider nicht in Hamburg wohnen, kann ich euch nur bitten: Drückt mir die Daumen!

Erfreulicherweise geht es auch mit der Verfilmung meines Romans "Duplik Jonas 7" voran. Vielleicht hat er noch in diesem Jahr Premiere, wahrscheinlich aber erst 2019.

Wenn ihr euch über Aktuelles zu meinen Büchern und über meine Lesungstermine informieren wollt, schaut doch gerne mal auf meiner Website nach:
www.birgitrabisch.de

Ansonsten sag ich erstmal auf hamburgisch Tschüüüühüüüüs!
Aber wir hören bestimmt wieder voneinander!

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks

Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.