Birgit Schlieper

 3.6 Sterne bei 310 Bewertungen
Autor von Angstspiel, Herzenssucht und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Birgit Schlieper

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Angstspiel

Angstspiel

 (75)
Erschienen am 20.09.2010
Böser Traum

Böser Traum

 (44)
Erschienen am 28.05.2013
Herzenssucht

Herzenssucht

 (46)
Erschienen am 27.02.2008
Mein Sommer in Brighton

Mein Sommer in Brighton

 (32)
Erschienen am 17.04.2017
Maritas Couch und die Liebe zum Leben

Maritas Couch und die Liebe zum Leben

 (20)
Erschienen am 15.04.2013
Eisseele

Eisseele

 (19)
Erschienen am 23.04.2012
Trau. Mir. Nicht.

Trau. Mir. Nicht.

 (18)
Erschienen am 27.04.2015
Zum Wünschen ist es nie zu spät

Zum Wünschen ist es nie zu spät

 (13)
Erschienen am 15.09.2014

Neue Rezensionen zu Birgit Schlieper

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danceprincesss avatar

Rezension zu "Mein Sommer in Brighton" von Birgit Schlieper

Nicht so mein Fall...
danceprincessvor 3 Monaten

Inhalt
Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

Meinung
Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Ich habe diese Rezension sehr lange hinausgezögert, weil ich einfach nicht wusste, wie genau ich die Bewertung schreiben soll.
Es gab einfach sehr viele Dinge, die mich an dem Buch gestört haben. Daher kann ich leider keine Rezension schreiben, in der alles gelobt wird.

Schon am Anfang der Geschichte konnte ich nur fassungslos den Kopf schütteln. Man merkt von vorne rein, wie naiv und  oberflächlich die Charaktere sind. Vor allem Nora ging mir ganz schön auf die Nerven. Sie hat fast an allem etwas ausszusetzen und macht ständig wegen jeder Kleinigkeit eine Szenen. Dies war selbst mir als Leser vor der Gastfamilie ziemlich unangenehm. Nora und Lisa sind vom Verhalten her einfach noch extrem kindisch. Ich konnte die meisten Handlungen der beiden absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht hat es mich aber auch extrem gestört, da ich selbst nicht mehr in diesem Alter bin.
Mir kam das Buch doch eher wie ein Teeniebuch vor, für das ich einfach zu alt geworden bin.

Die Handlung an sich hat mir ganz gut gefallen. Ich fand die Idee sehr gut und fühlte mich sofort ein wenig sommerlicher. Jedoch gab es auch hier einiges auszusetzen. Viele Dinge in der Handlung haben einfach wenig Sinn ergeben oder kamen mir schon sehr an den Haaren heran gezogen. So viele Zufälle wie in diesem Buch kann es doch wirklich nicht geben.
Daneben hat mich das öftere Wechseln der Sprache schon sehr genervt und irritiert. Die Charaktere zwitschen nämlich öfter mal zwischen Deutsch und Englisch hin und her. Dies hätte man sich auch sehr gut sparen können.

In Allem gab es einfach viel zu viele Dinge an dem Buch auszusetzen, sodass ich leider definitiv nicht mehr als drei Sterne vergeben kann.
Und diese sind auch nur da, weil mir die Handlung an sich gut gefallen hat.

Fazit
Kindische Charaktere, unrealistische Geschehnisse und komische Handlungen der Protagonnisten. Aus der Handlungsidee hätte man definitiv mehr machen können.

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mamenus avatar

Rezension zu "Trau. Mir. Nicht." von Birgit Schlieper

Trau. Mir. Nicht.
mamenuvor einem Jahr

Klapptext
Beste Freundin - gefährlichste Feindin Mia ist seltsam fasziniert von der neuen Mitschülerin. Diese Konstanze hat so etwas Cooles, Unnahbares an sich. Umso mehr fühlt Mia sich geschmeichelt, als die Neue ausgerechnet um ihre Freundschaft buhlt. Konstanze besucht Mia, nimmt sie mit zu hippen Events und sorgt ganz unmerklich dafür, dass Mia sich von ihren Freundinnen entfernt, nicht mehr regelmäßig zu ihrem geliebten Hockeytraining geht und Abstand von ihren Eltern gewinnt. Dass viele Kontakte wegbrechen, macht Mia nichts aus, sie hat ja Konstanze! Als diese durch eine Intrige auch noch Mia und ihren Freund Lucca auseinanderbringt, wird es einsam um das Mädchen. Jetzt hat Mia nur noch Konstanze. Und ihren Bruder. Aber genau auf den hat Konstanze es abgesehen .



Meine Meinung

Das ist,das zweite Buch von dieser Autorin und da mir schon Böser Traum so gut gefallen hat,musste ich auch dieses Buch lesen.
Zum Anfang der Geschichte ging es eigentlich etwas ruhig in dieser Geschichte zu, genauer gesagt, es passierte nicht gerade viel.
Also Mia und Konstanze lernten sich erst einmal kennen und man konnte noch nicht wirklich so durchblicken warum Konstanze eigentlich Mia gefährlich werden konnte.
Doch nach und nach veränderte Mia sich in der Geschichte. Als ihre Kontakte dann auch noch wegbrechen, weil Konstanze ein falsches Spiel spielt, zieht sich Mia immer mehr und mehr zurück und macht eigentlich nicht mehr viel.
Bis dahin konnte man auch noch nicht gut erkennen warum Konstanze es eigentlich so auf Mia abgesehen hat. Was ich nicht schlecht fand,aber manchmal habe ich mich gefragt, warum Konstanze eigentlich so gemein ist und was  Konstanze eigentlich genau vorhat.
Von der Spannung her muss ich sagen hat der Anfang sich doch ein wenig hingezogen und ich fand einige Stellen einfach ein wenig zu langatmig.
Doch ich habe nicht aufgegeben beim lesen und ab der Mitte wurde es dann auch besser. Da konnte man dann doch endlich die Spannung spüren und so langsam bin ich auch dahinter gekommen warum Konstanze dies alles gemacht hat.
Also da es ein Jugend-Thriller ist, kann ich jetzt auch etwas nachempfinden,warum manche Teenager auf solche Gedanken kommen,was ich natürlich nicht gut heißen möchte.
Auf jeden Fall passt der Titel zur Geschichte und zeigt mir mal wieder,das man sich seine Freunde genau aussuchen sollte und nicht gleich jeden sein Vertrauen schenken sollte.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht, sodass man gut in die Geschichte rein findet.
Nur leider fand ich den Anfang nicht ganz so gut, doch trotz allem hatte ich Spaß beim lesen.

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Shellysbookshelfs avatar

Rezension zu "Mein Sommer in Brighton" von Birgit Schlieper

Da stimmte einfach viel zu viel nicht...
Shellysbookshelfvor einem Jahr

Inhalt:

Mit der besten Freundin Lisa in die Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schokofondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?


Schreibstil:

Der Roman ist in der Ich-Form aus Noras Sicht geschrieben und im Präsens. Der Schreibstil war leicht und an sich angenehm zu lesen, wären da nicht so viele Fehler gewesen.



Cover:

Auf dem Cover sieht man ein rothaariges Mädchen und einen bärtigen Jungen mit mittellangen Haaren und im Hintergrund den Strand und den Pier. Dafür, dass Noras Aussehen (Korkenzieherlocken und Hornbrille mit Fensterglas) und ihr Kleidungsstil (Schlapphut, den sie sich kauft und nicht mehr weglässt, Jeans und weißes Hemd) so genau beschrieben ist, passt das Cover gar nicht. Und bei Tim wird auch nie erwähnt, dass er einen Bart hat und er soll einfach blond sein, der Typ auf dem Cover hat aber auch eher rötliche Haare.


Handlung:

Nora fährt mit ihrer besten Freundin Lisa auf eine Sprachreise, um ihr schlechtes English zu verbessern. Lisa verknallt sich in verschiedene Jungs aus dem Kurs und Nora trifft irgendwann aus Zufall Tim, der zunächst mehr die Großer-Bruder-Rolle einnimmt. Später dann aber mehr... Es gibt einige Missverständnisse zwischen den beiden, weshalb sie sich entfremden und dasselbe gilt für die Freundschaft zwischen Lisa und Nora.



Meinung & Fazit:

Ich kann diesem Buch einfach keine gute Bewertung geben, ich konnte es nicht ernstnehmen.. Zum einen weil tonnenweise Fehler darin sind, zum anderen, weil es richtig viele dumme Sachen darin gibt und zum wieder anderen, weil man die Protagonistin und auch Lisa, die beste Freundin) nicht ernstnehmen kann, weil sie einfach richtig unreif und kindisch sind. Aber alles der Reihe nach, was gestört hat. Ich habe eine Liste gemacht während des Lesens, was ich in der Rezension anmerken muss. Los geht’s. Es geht schon auf der ersten Seite los, dass Nora aus Gewohnheit rechts auf die Beifahrerseite einsteigen will. Klar, dass da die Fahrerseite ist. NICHT klar, dass alle sie auslachen und das totaaaal komisch finden. Das ist den Engländern genauso klar, wie allen anderen, dass es in Deutschland eben andersrum ist und die Familie hatte schon öfter Gastschüler, da ist Nora also mal ganz sicher nicht die erste, der das passiert. Außerdem lügt der Klappentext auch schon. Der sagt, die Gastfamilie würde alles erlauben. Geht so. Lisa und Nora halten sich bloß einfach nicht an die Regeln. Okay, sehr streng sind die Gasteltern zwar nicht, aber ein paar Regeln gibt es eben trotzdem. Und irgendwie werden die auch als total dämlich hingestellt, weil sie alles an Ausreden etc. schlucken und sich gefallenlassen. Dann gibt es anscheinend extra eine Ferienschule! Normalerweise werden Sprachreisen bzw. der Unterricht dabei ja in Colleges oder so abgehalten, wo im Sommer Ferien sind, aber hier gibt es extra eine Schule dafür, die nur in den Ferien auf hat. Der Ort muss Geld haben! Und zu allem Übel gibt es da scheinbar noch Sportunterricht und Hausaufgaben! Was es bei einer Sprachreise eben nicht gibt. Und Sport wäre schon rein logisch total unnütz, um English zu lernen.

Am Anfang wird das English gesprochene immer entweder in direkter Rede auf English geschrieben (wenn es leichte Sachen sind) oder (wenn es längere oder kompliziertere sind) auf Deutsch in indirekter Rede. Später wird es dann aber auf Deutsch in direkter Rede geschrieben, was ich doof fand, weil ich es bei sowas bevorzuge, wenn es einheitlich gemacht wird.

Außerdem können alle Teenager, mit denen die beiden zu tun haben Deutsch. Zwei Mitschülerinnen kommen aus Bayern, einer aus Österreich, der japanische Gastschüler, der in derselben Familie wohnt, war 2 Monate in München und kann perfekt Deutsch mit bayrischem Akzent sogar (Ja ne is klaa), Tim ist Schwede und sein Vater aber Deutscher, Jessica und Sam aus Kanada hatten eine deutsche Nanny, die kein English konnte, also haben sie Deutsch gelernt (sprechen das aber fehlerhaft, so wie man russische Figuren reden lassen würde satzbautechnisch!), irgendein Franzose, den Jessica irgendwann trifft, kann auch Deutsch und einer der wenigen der kein Deutsch kann, der Spanier Leo aus der Klasse, mit dem Lisa die ganze Zeit English redet, der ruft an einer Stelle „Don't worry, it's just Lebensmittelfarbe!“ zu einer Engländerin. Alles klar. Kann kein Deutsch, aber kennt das Wort Lebensmittelfarbe und sagt das auch zuuuuufällig nicht auf Spanisch sondern auf Deutsch, weil das ja bestimmt sooo cool ist.

Nora hat für alles eine Ausrede. Sie findet Mayo mit Butter auf dem Brot eklig und behauptet prompt, sie verträgt keine Eier und hat am Vorabend schon gesagt, sie sei Vegetarier, weil sie das Dinner eklig aussehend fand. Das war schon direkt ab Anfang extrem kindisch und unnötig. Aber immerhin merkt sie das 200 Seiten später auch selbst.

Sie ist halt sehr unreif/kindisch. Als sie zum Frisör geht und die Haare so haben möchte wie auf einem Bild, regt sie sich doch auch allen Ernstes auf, dass die Haare gefärbt wurden! Das nur noch so als Beispiel...

Die zwei Leben auch in Deutschland scheinbar hinterm Mond, denn weder von Abba noch von Schokoladenfondue haben sie jemals was gehört und fragen bei beidem ganz ausführlichdämlich nach, was das denn sei.....

Lisa ist auch sehr komisch. Mal abgesehen davon, dass sie sich ständig neu verknallt, aber sobald der Typ sie küssen will rumschreit und voll den Aufstand macht, pinnt sie als ALLER ERSTES im Zimmer Bilder der Familie an die Wand, obwohl die ja nur vier Wochen weg sind. Auch sehr unnötig!

Allerdings muss ich sagen, dass ich, so wenig ich sie am Anfang/Mitte mochte, als am Ende einiges aufgelöst wurde, fand ich sie ganz gut. Weil sie sich benommen hatte, wie eine Freundin es sollte. Auch wenn die Freundschaft der beiden so unterschiedlich ist, weil sie eigentlich nichts gemeinsam und keine gemeinsamen Interessen haben, hat sich herausgespiegelt, dass sie Nora eben liebhat.

Noras Mutter war glaube ich der unnötigste Charakter in dem gesamten Buch. Die war soooooo nervig und überübertrieben fürsorglich und alles (Ja, es sollte genau so sein, aber...), das war schon echt unrealistisch und wie gesagt mega nervig und teilweise war sie auch schlichtweg dämlich, also dumm...

Zu ihr wurde dann auch zunächst gesagt, dass sie durchtrainiert ist, später kommt aber, dass sie seit der Schwangerschaftsgymnastik keinen Sport mehr gemacht hat und wieder später wird auf ihr Diätmüsli verwiesen. Vielleicht hätte man sich da mal entscheiden sollen...

Dann gab es auch noch Kleinigkeiten wie, dass „Marmelade“ sie fragt eben nicht nach „Jam“ total eklig und bitter wäre, dabei ist sie das gar nicht. Aber Nora schmeißt das Sandwich lieber in den Müll und geht hungrig in die Schule, anstatt Marmelade zu essen. Wenn sie meint. Da hat eine Ausrede eben mal nicht geholfen.

Manche Witze der Charaktere wirkten auch sehr gezwungen und unlustig...

Und dann gab es auch noch einen Ball auf den „die ganze Schule geht“ als würden so viele Sprachkurse gleichzeitig stattfinden. Und ein Ball würde bei sowas mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht veranstaltet werden. (Auf meiner Sprachreise damals wurde nichtmal sowas wie eine Party veranstaltet, was ja noch viel kleiner und eher wahrscheinlich wäre als ein Ball), denn alle tanzen dort tatsächlich mit Abendgarderobe o.ä. an und es ist nichtmal zum Abschluss, sondern mittendrin.

Mit der Gastfamilie haben die beiden auch so gut wie gar keine Zeit verbracht (aber sie dann beim Gratulieren, als sie einen Wettkampf gewinnen umarmt bzw. sind ihnen „um den Hals gefallen“), naja gut. Also für die zwei Mädels eine eher unerfolgreiche Sprachreise, weil sie ja eh fast ausschließlich Deutsch gesprochen und die Familie am Ende auch noch kaum verstanden haben.



Insgesamt kann ich nicht mehr als 2/5 Sternen geben. Die Charaktere waren zu nervig und zu aufgesetzt und zu kindisch, vieles war unlogisch/unrealistisch oder einfach an den Haaren herbeigezogen (z.B. alle können Deutsch). Ein klein bisschen Sommerfeeling kam auf, weil viele Szenen am Strand spielten, aber das war's auch. Ich kann das Buch keinem empfehlen und ich war mehr als froh, als ich endlich durch war, weil es mich einfach soooo aufgeregt hat! Von den nichtsraffenden Gasteltern, über die Gluckenmutter, die Amerikaner mit russischem Satzbau und die endlos vielen Fehler von Wortfehlern über Rechtschreibfehler und sogar Rechtschreibfehler bei den Namen der Charaktere war echt alles dabei.

Ich muss leider sagen, dass dieses Buch Zeitverschwendung war.

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Gespräche aus der Community

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Birgit_Schliepers avatar
Zum Wünschen ist es nie zu spät - finden Gudrun, Ingrid, Hedda und Marie-Ann. Und so erfüllen sich die vier Frauen die skurrilsten Wünsche. Ich suche nun die erstaunlichsten, überraschendsten und lustigsten Wunscherfüllungen meiner Leser und Leserinnen. 
Wer ist schon mal trotz akuter Tierhaarallergie mit der Freundin zur Perserschau gegangen (und damit sind jetzt nicht die Teppiche gemeint)?
Wer musste mit einem Freund in einen Splatterfilm oder wer hat mit der kleinen Schwester das Finale von GNTM gesehen?
Wer war mit Mama auf einer Ü-60-Party oder ist mit der Patentante auf ein Udo-Jürgens-Konzert gegangen (trotz hartnäckiger Bademantel-Abneigung)?
Die fünf Gewinner lade ich in Zürich zu Lindt und Luxemburgerlis ein. Wem der Weg zu weit ist, bekommt ein signiertes Buch mit den Leckerlis auf dem Cover.
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Sind wir nicht alle ein bisschen Hobby-Psychologin? Wir attestieren der Kollegin mangelndes Selbstwertgefühl, vermuten bei der Nachbarin Verlassensängste und der neue Chef ist ein klarer Fall von Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, oder?

Marita ist eigentlich eine ganz normale Frau - und plötzlich besuchen sie wildfremde Menschen und drehen ihre Seele auf links. Erst spät merkt sie, dass sie in die Wohnung einer Psychotherapeutin gezogen ist. Diese ist erstens ausgewandert und hat zweitens noch fleißig Termine mit neuen Patienten vereinbart. Und die sitzen nun auf Maritas Couch. Natürlich müsste Marita das Missverständnis sofort klären - aber irgendwie ist es ja schon spannend, und so verteilt Marita fleißig Tipps.

Da ist die Mutti, die von ihren Kindern enttäuscht ist. Da ist die Business-Domina mit dem Zweit-Handy und da ist vor allem der brave Mann mit der Aura eines Kleinkindschlafanzugs. Marita therapiert mit Spaß und Engagement.

Außerdem ist diese Arbeit so viel leichter als ihr sonstiges Leben, umgeben von einer spießigen Tochter, einem selbstverliebtem Schwiegersohn in spe, einer anstrengenden Freundin und den Kindern, mit denen sie ausgerechnet ein Kochbuch-Hörspiel aufnehmen möchte...

Habt Ihr Lust, bei meiner Testleserunde mitzumachen? Dann bewerbt Euch um eines von 15 Exemplaren, die der Goldmann Verlag für die Runde zur Verfügung stellt. Bewerbungsschluss ist der 23. Mai!

Ich freue mich schon auf Eure Meinung zum Buch.
Blausterns avatar
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